BASF
Seite 394 von 473 Neuester Beitrag: 24.02.25 11:22 | ||||
Eröffnet am: | 20.11.06 13:17 | von: Georg_Büch. | Anzahl Beiträge: | 12.819 |
Neuester Beitrag: | 24.02.25 11:22 | von: Highländer49 | Leser gesamt: | 5.569.196 |
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Da gibt es enorm viele Schnittmengen und das wird auch bei den meissten Produkten so bleiben.
In einer Rezession, so wie wir sie jetzt haben, gibt es immer Marktanpassungen und Veränderungen. Die schwachen werden vom Spielfeld verschwinden. BASF als global player mit der Diversifikation der Produkte wird mit Sicherheit nicht dazu gehören und in Zukunft weiterhin den Markt mit Produkten bedienen und damit auch Geld verdienen.
Es ist doch klar, dass es in so einer Phase wie der, in der wir uns jetzt befinden, mit den Gewinnen nicht steil nach oben gehen kann. BASF ist keine Wirecard, die Welt braucht die Produkte. In einer Rezession werden weniger benötigt aber das wird sich bereinigen...hat bis jetzt immer, ...haben nur die meissten vergessen. Da muss man eben etwas Geduld haben und dem Unternehmen Zeit gewähren sich anzupassen.
Grüsse vom Aniliner a.D.
Also wenn das US henry HuB gas 2 USD per MMBTU steht heißt, das ca 8 USD per MWh also 100m³
Die letzten 10 Jahre hat russiches Erdgas ca 17 bis 45 /MWh gekostet also 4 bis 11 USD per MMBTU.
US Fracking gas war um Faktor 3 geringer.
Wenn man Erdöl mit 80 USD per 158 L bzw 0,5 pro l bzw 0,05 /kWHh bzw 50 USD per MWh nun mit Erdgas vergleicht war Erdöl immer ein bisschen teurer als Erdgas in Europa.
Also 1) Erdöl zu 2) europäisches Pipelinegas zu 3) LNP .... 1:0,8:1,2
also noch leichter gesagt ... Erdöl 80 USD dann sollte sich der Erdgaspreis in der EU bei 40 bis 60 USD pro MWh einpendeln.
Wie man in der Kurve im Vorpost sieht hat es in Japan 5 Jahre nach Fukushima gedauert bis sich eine derartige Anpassung ergeben hat.
Deine IGBCE-Tarifkommission hat in außergewöhnlich harten und
kräftezehrenden Verhandlungen einen Tarifabschluss für Dich in der dritten
Verhandlung der Tarifrunde Chemie 2022 erzielt.
» Entgelterhöhung
1. Die Entgelte für Arbeitnehmer*innen und Vergütungen der Auszubildenden
werden um insgesamt 6,5 Prozent in zwei Stufen erhöht. Sie steigen um
3,25 Prozent zum 1. Januar 2023 und um 3,25 Prozent zum 1. Januar 2024.
2. In Betrieben mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten können die Erhöhungen
um bis zu drei Monate verschoben werden.
» Tarifliches Inflationsgeld
Arbeitnehmer*innen und Auszubildende erhalten zwei steuer- und
beitragsfreie Einmalzahlungen (tarifliches Inflationsgeld), die spätestens am
31. Januar der Jahre 2023 und 2024 auszuzahlen sind:
1. Arbeitnehmer*innen erhalten zwei Zahlungen in Höhe von jeweils
1.500 Euro. Teilzeitbeschäftigte erhalten die Zahlungen anteilig (mindestens
jedoch jeweils 500 Euro).
2. Auszubildende erhalten zwei Zahlungen in Höhe von jeweils 500 Euro.
» Stärkung der beiderseitigen Tarifbindung
Die Tarifvertragsparteien haben sich geeinigt, bis zur nächsten Verhandlung
tarifliche Regelungen zur Stärkung der Tarifbindung zu entwickeln.
Der Gesamteffekt beträgt netto bis zu 16 Prozent. Die
Laufzeit beträgt 20 Monate bis zum 30. Juni 2024.
Wir bedanken uns bei allen IGBCE-Mitgliedern für ihre Unterstützung. Weitere
Informationen folgen in einem ausführlichen Flugblatt.
6,5 Prozent plus 3.000 Euro netto
18. Oktober 2022
Ich kann den Mietgliedern nur empfehlen dieses Angebot Abzulehnen!!!!!!!!
...vielleicht wars das schon mit den BASF-Bären :-)
Grüsse vom Aniliner a.D.
Dividende ist zur Zeit über 7,5%.
BASF wird nicht so schnell fallen gelassen.
Bleiben Sie zuversichtlich.
https://www.ariva.de/news/...-steigen-weiter-mit-rekordtempo-10383119
https://www.destatis.de/DE/Presse/...ngen/2022/10/PD22_449_61241.html
https://www.produktion.de/wirtschaft/...deindustrialisierung-308.html
https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/...ise/28758094.html
https://www.querschuesse.de/deutschland-ifo-knappheitsindikator/
https://www.destatis.de/DE/Themen/...appheit-industrieaktivitaet.html
Witz des Jahres.
Die Vorstände dieser Firmen haben ihre Ausbildung nicht abgebrochen.
https://www.powernext.com/spot-market-data
Entscheidend werden die Wintermonate. Werden dann die Importmengen und die Speicher ausreichen um den Bedarf zu decken?
Das kann heute niemand mit Sicherheit vorhersagen. Das Wetter wird sicher eine wesentliche Rolle spielen. Wenn wir Glück haben, so wie im letzten Winter, dann wird es ein milder Winter. Aber da sind noch andere nicht zu unterschätzende Risiken. Es sind vermehrt Sabotageakte zu verzeichnen.
Da der Krieg militärisch keine Fortschritte macht, seine Truppen ja sogar auf dem Rückzug sind, verlagern sich die Attacken auf nicht militärische Bereiche wie Gasleitungen, Kraftwerke, Umspannwerke, Hackerangriffe auf alle möglichen staatliche und privatwirtschaftliche Unternehmen und das nicht nur in der Ukraine.
Wenn die LNG Terminals zum Winter fertig werden, bringt das zusätzliche Entlastung in Bezug auf die Mengen. Die Preise werden im Winter dann sicherlich wieder anziehen weil die Mengen steigen werden. Es sei denn, die EU deckelt. Aber das wäre dann wieder nicht gut für die Belieferung. Denn warum soll dann ein Schiff bis in den hohen Norden fahren wenn es schon in Kroatien Italien oder Spanien entladen werden kann für den selben Preis aber geringeren Transportkosten und Fahrzeiten.
Es bleibt weiterhin eine hohe Unsicherheit erhalten, was Gift ist für die Börse.
Der Markt hat die vorläufigen Q3 Zahlen gut aufgenommen und BASF läuft besser als der DAX.
In dieser Woche sind dann ja noch die wichtigen Zahlen von WintershallDea interessant und die endgültigen Q3 Zahlen von BASF.
Dann kann vielleicht nochmal mit etwas Schub für den Kurs gerechnet werden.
...es bleibt spannend
Grüsse vom Aniliner a.D.
Langfristig muss mehr über ÖKO Strom und erneuerbare Energien usw kommen. Weitere Entlastungen kommen bald. Übernimmt der Staat ab Dezember dann die Differenz? Irre... die Firmen müssten extrem profitieren, wenn sie ex Europa die Preise weiterreichen und durch den Staat subventioniert werden.
Das wird schon.
es weht der Wind in D ... 30 GW ... Kohle wird eingespart. Europaweit ist das größte Brocken.
Die Speicher sind voll ... der Preis ist gerade unten ... man kann nirgendwohin mit dem Gas. Die Schiffe die nach Europa gekommen sind müssen entweder warten oder akzeptieren einen geringeren Preis, dass sich Verstromen sofort rechnet.
Wird sich bald wieder ändern. Es zeigt aber den Anbietern, dass man nicht MOndpreise für immer verlangen kann.
https://www.berliner-zeitung.de/...r-abgeht-macht-mir-angst-li.277957