BASF
Seite 395 von 473 Neuester Beitrag: 24.02.25 11:22 | ||||
Eröffnet am: | 20.11.06 13:17 | von: Georg_Büch. | Anzahl Beiträge: | 12.819 |
Neuester Beitrag: | 24.02.25 11:22 | von: Highländer49 | Leser gesamt: | 5.568.509 |
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https://www.bundesanzeiger.de/pub/de/nlp_history?3
Wenn die deutsche Industrie hustet wird der Hustenanfall mit Steuergeldern gelindert...
Wer hilft heirzulande dem Mittelstand, den Kleinunternemen ? Politik und Großindustrie wissen sich immer zu helfen, der Dumme ist wer?
https://wintershalldea.com/de/investor-relations/q3-2022-ergebnisse
Und da es grundsätzlich eine eigene Firma ist, müsste Gewinn versteuert werden. Nun wird die BASF sich vielleicht nicht zu lautstark dazu äussern, dass Übergewinnsteuer ungerecht ist, wenn man ab nächstem Jahr dann von der Förderung profitiert durch Gaspreisdeckel usw. Ganz abgesehen davon profitiert BASF als Innovationsmotor auch schon von Förderungen auf Erneuerbare. Es ist ja auch noch gar nicht klar, wie hoch eine Übergewinnsteuer wäre. Von 90% oder 80% gehe ich nicht aus. Ist da schon etwas beschlossen? Kann man sowas rückwirkend beschliessen? WintershallDea fällt vielleicht ja noch ein, was im Gegenzug alles abgeschrieben werden kann. Nordstream2 dürft schon mit eingegangen sein. Nordstream1 kann man wahrscheinlich auch noch was abschreiben. Grade läufts ja nicht und wird vlt bis Ende Jahr nicht meh. Und aufgrund des politischen und gesellschaftlichen Sentiments wirds auch nie mehr so laufen.
Ziel jeglicher wirtschaftlicher Unternehmung ist es Gewinn zu erzielen!
Es gibt immer gute und schlechte Jahre, das sind wirtschaftliche Schwankungen und das in allen Bereichen der Wirtschaft. Wie will man denn hier Gewinn vom "Übergewinn" trennen. Dann noch die unklare Zuordnung der Gewinne...Muttergesellschaft, Tochter, Subunternehmer etc.
Aktuell gibt es dann ja auch "Übergewinne" beim Holz, bei der Kohle, bei den Kaminverkäufern/Produzenten, den Wärmepumpenverkäufern/Produzenten, Elektroheizern, Heizdecken und und und. Unter dem rechtlichen Grundsatz der Gleichbehandlung müssten die alle dann auch Übergewinnsteuer abführen. Also...sehr fragwürdig!!!
Und wenn "Übergewinnsteuer" abgezogen wird, dann hätte ja ein Unternehmen im Umkehrschluss auch das Recht eine "Untergewinnsteuer" vom Staat zu fordern was de facto vom Staat natürlich kategorisch abgelehnt werden würde aber nach dem Gleichheitsgrundsatz gerecht wäre (ähnlich wie bei den Verlusttöpfen der KAP-Steuer).
Sollte der Staat hier tatsächlich ein so kompliziertes und ungerechtes Unterfangen auf den Weg bringen, wird das mit Sicherheit jahrelange Rechtsstreitigkeiten zur Folge haben mit ungewissem Ausgang.
Darum denke ich nicht das hier etwas auf BASF WintershallDea zukommen wird.
Wenn doch, dann hat BASF eine sehr gute Rechtsabteilung die dem Ganzen dann energisch widersprechen wird.
Grüsse vom Aniliner a.D.
Die Übergewinnsteuer ist reiner Pupolismus der uns regierenden Politiker:innen.
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/...et-offenbar-schlimmsten
Kommt nix dramatisches mehr wie nen Putin mit ner Atombombe, wird es sehr wahrscheinlich weiter hochlaufen.
Gewerkschafts-Boss Vassiliadis kritisiert China-Politik von BASF
https://www.manager-magazin.de/unternehmen/...-4f7a-8377-36053653c479
Megafabrik in China löst Kulturkampf bei BASF aus
https://www.manager-magazin.de/unternehmen/...-41c2-9e1d-82d82200dda2
"Das deutsche Geschäft hat sich besonders verschlechtert"
https://www.manager-magazin.de/unternehmen/...-4771-a84a-5003c569098b
Moderation
Zeitpunkt: 29.10.22 12:15
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Kommentar: Diffamierung
Zeitpunkt: 29.10.22 12:15
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https://www.finanznachrichten.de/...cklungen-auf-dem-gasmarkt-003.htm
Die Abschreibungen für BASF wären gigantisch.
Xi wird sich früher oder später Taiwan einverleiben wollen...haben sie ja immer wieder deutlich gemacht. Die Sanktionen des Westens werden dann Gegensanktionen Chinas zur Folge haben. Enteignungen ausländischer Firmen stehen dann sicher ganz weit oben auf der Retourkutschenliste. BASF-China wird dann vielleicht ein chinesischer Staatsbetrieb.
Wer die Rede von Xi verfolgt hat muss annehmen das hier in den nächsten Jahren die Rückführung ins Reich der Mitte starten wird.
Der Westen ist jetzt geschwächt durch den UA-Krieg und alles was damit zusammenhängt. Das wird sich in den nächsten 1-2 Jahren auch nicht bessern.
Für China wäre das jetzt ein optimaler Zeitpunkt dieses Unterfangen in Angriff zu nehmen. Die EU kann nicht viel unternehmen...weil stark geschwächt. Sanktionen gegen China käme einem wirtschaftlichen Suizid gleich.
Was die USA macht ist fraglich. Die sind politisch schwach geworden weil grosse innenpolitische Probleme. Ein grosser Waffengang gegen Atommacht China ist hier unwahrscheinlich.
China hätte dann auch mit Taiwan 80% der weltweiten Chip-Produktion in seiner Hand und was das bedeutet kann sich jeder selbst ausmalen.
Das sich BASF so stark in China reinhängt ist ein grosses Risiko. Früher oder später wird uns das gewaltig um die Ohren fliegen. Nur darauf zu vertrauen, das dort alles so weitergeht wie bisher sollte jeder mit dem Hintergrund des Russlanddiktators und seiner Grossreichfanthasie auf einen ernsten Prüfstand stellen und den eingeschlagenen Fehlkurs bzgl. Chinas korrigieren. Xi ist nun als Diktator auf Lebenszeit unanfechtbar und das ist psychologisch eine sehr dynamisch-gefährliche Sache siehe Putin, Sadam, Gadafi , Kim, Hitler, Stalin.
Brudermüller geht 2024 nach der HV. Der muss den Mist den er hinterlassen hat dann nicht mehr beseitigen., das müssen andere tun.
Innerhalb BASF kriselt es auch gewaltig mit dieser eingeschlagenen Chinastrategie. Mal sehen ob sich hier noch was tut.
Ein unbegrenztes Wachstum gibt es nirgendwo, in China deuten sich bereits Sättigungserscheinungen an. Ob diese Invests sich überhaupt auszahlen werden ist längst keine ausgemachte Sache mehr.
...wenigstens hat der Kurs zum Wochenschluss über 45 geschlossen...das lässt hoffen.
Grüsse vom Aniliner a.D.
Ich sehe auch eine gefahr. Wichtiger ist mir aber, dass BASF ein globar Konzern ist der mir meine Pesnsion zahlt. Auch wenn Europa untergeht.
... am Ende komm ich immer zum selben Punkt: das mit Russland ist ein Problem, dass sofort und eindeutig zu ungusten Russland entschieden gehört. Das wäre das beste Zeichen Richtung China bzw. Taiwan.
Das und die Klimakrise. Zu zweiterem erhoffe ich mir sehr viel von BASF ... dass BASF in einer CO2-neutralen Chemieindustrie noch größer wird.
Werden wohl auch viele Jobs in D gestrichen.
Und wenn man mal mit China Probleme haben sollte, ist BASF stark betroffen.
Halte diesen Schritt für gefährlich...
Übergewinnsteuer, Atomkraft ja nein, nein, ja, nein, ja,...
Mindestlohnsteigerungen
Energiesteuern treiben Grundkosten
Northstream Investition trotz Zusage in den Wind geschossen.
...
Kannst egal wohin gehen. Deutschland ist politisch genauso unkalkulierbar. In den letzten Jahren alles Ideologiegesteuert.