Ökonomen streiten über Verteilungsfrage
Seite 731 von 7962 Neuester Beitrag: 29.08.25 18:55 | ||||
Eröffnet am: | 04.11.12 14:16 | von: permanent | Anzahl Beiträge: | 200.035 |
Neuester Beitrag: | 29.08.25 18:55 | von: Katzenpirat | Leser gesamt: | 42.209.211 |
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www.news.at/a/npd-ex-pornostar-unerwuenscht
NPD distanziert sich von Ex-Pornostar
Ina Groll hatte mit einem schwarzen Darsteller Sex - deswegen will man sie nicht
Deutschland - NPD distanziert sich von Ex-Pornostar
Ina Groll ist jung, blond und national. Eigentlich gute Voraussetzungen, um sich bei der rechtsradikalen Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) beliebt zu machen. Aber es gibt ein Problem: Ina Groll nannte sich bis vor kurzem auch Kitty Blair und arbeitete unter diesem Namen als Pornodarstellerin und Prostituierte bei Gangbang-Parties. Dabei kam sie auch in intimeren Kontakt mit einem schwarzen Darsteller. Ein No-Go in der Neonazi-Szene.
....Der besondere Vorwurf: Groll habe als Kitty Blair auch mit schwarzen Darstellern gedreht und diese "Rassenschande" sei inakzeptabel. Auch von "Verrat an der völkischen Idee" ist zu lesen....
Mit dem Völkerrecht kommt man hier eben nicht so einfach weiter, wie es manch einer vielleicht gerne hätte.
"...Man muss wissen, dass sich die neue Macht in Kiew von der alten kaum unterscheidet. Die Demonstrationen auf dem Majdan führten nur zu einer Neuaufteilung des Eigentums zwischen verschiedenen Gruppen von Oligarchen. Eine Revolution, welche die Staatsordnung grundsätzlich verändert hätte, gab es nicht. Die Leute wurden betrogen...."
Das ist exakt das, was die hiesigen Oligarchen-Versteher permanent in Abrede stellen. P. hätte noch hinzufügen sollen, dass es sich um eine Neuauflage der alten Machtverhältnisse unter nunmehr antisemtisch-faschistischen Vorzeichen ist.
Hoffentlich liest Daiphong das nicht, sonst gibt es wieder Haue ;-)
Hier ziehst Du dann allerdings m.E. aber einen Schluss zu weit.
Natürlich wird es gerne in Anspruch genommen, wo es den eigenen Interessen in die Hände spielt. Die Wert- und Normsetzende Kraft des Völkerrechts selbst steht aber über diesen Dingen.
Der Wert eines solchen Rechts ändert sich nicht, weil manche Leute es zu verbiegen versuchen.
Was man beklagen kann ist nicht das Völkerrecht als solches, sondern, seine bisweilen wundersame Anwendung bzw. der Wille dahin und natürlich die grundsätzlich nicht unproblematische Frage seiner faktischen Durchsetzung.
Oder ist der Focus und der Europarat auch rechtsradikal?
Zitat: "Die Verfassungsrechtsexperten des Europarats halten das Referendum für illegal, weil es sowohl gegen die Verfassung der Ukraine als auch gegen die Verfassung der Region Krim verstoße. Zudem entsprächen die Umstände der Abstimmung nicht den demokratischen Standards, meint die sogenannte Venedig-Kommission in einem Papier, das der dpa vorliegt. Die „Venedig-Kommission“ soll ihr Rechtsurteil der Vollversammlung am 21. und 22. März vorlegen."
Damit bliebt die Krim defacto in Russlands Hand, niemand kann sie rausklagen. Dejure jedoch bleibt die Krim ukrainisch. Wer am Ende sein Recht durchsetzen kann hängt von der Facto-Macht ab. Z.b. sollte die Ukraine in die NATO kommen würde die NATO sicher das Gebiet Krim ausklammern wollen. Damit bleibt der status quo erhalten. Faktisch sieht es also trüb aus für ukrainische Ansprüche an die Krim.
Allerndings bleibe ich bei meiner Analyse, dass Putin Russland einen Bärendienst erwiesen hat. Kein Staat der Welt wird sich nun noch auf Schutzverträge mit Russland einlassen oder erlauben, dass russ. Truppen auf ihrem Gebiet stationiert werden. Zuden werde die Nachbarstaaten versuchen, in die NATO zu kommen bzw. gegenseitige Schutzbündnisse eingehen. Ich spreche vor allem von den vorderasiatischen Staaten an der russischen Südflanke.
Putin hat also die Krim gewonnen und sämtliche möglichen Freunde verloren. Selbst Lukaschenko als letzter echter Verbündeter wird langsam unruhig.
Frühstücksrama (Bärenmarken-Version)
Der Text unten soll ausdrücklich keine Anspielung auf einen speziellen User bei ariva sein sondern Grundlage zum Nachdenken über die täglichen Finanzentscheidungen und die Gefahr die mit Derivaten verbunden ist.
Es geht wahrscheinlich schneller in den Sumpf als wieder heraus. Ich habe mit Derivaten unter dem Strich auch nur Verluste eingefahren die ich durch Gewinne in anderen Bereichen ausgleichen konnte. Derivate sind reine Zockerei - nur in bei Unternehmen die Absicherungen für die Produktion brauchen kann es anders sein - und h aben nichts mit Kapitalanlage zu tun.
ave
Dass das Zocken an der Börse zu einer Sucht ausartet, scheint fast ein Luxusproblem zu sein: Städte mit hoher Akademikerquote sind eher betroffen als Städte mit viel Industrie. Paare geraten häufiger durch Zocken in eine finanzielle Schieflage als Singles, wie eine dpa-Umfrage bei Schuldnerberatungen ergab.
"Da geht noch mehr!"
Die Schuldnerberaterin Kubin erklärt diesen Umstand mit den gesicherten Verhältnissen: "Man braucht ja auch erst einmal einen gewissen finanziellen Hintergrund, um überhaupt investieren zu können." Nach Angaben des Deutschen Aktieninstituts (DAI) hatten im Jahr 2012 etwa 8,8 Millionen deutsche Anleger direkt oder indirekt in Aktien investiert.
http://www.n-tv.de/ratgeber/...Schuldnerberatung-article12768906.html
Hier ein eifriger zotteliger Jungbär, der vermutlich noch keine richtig böse Hausse kennengelernt hat - noch voller Schwung und Elan am Werk:
;)
Die Frage ist, ob das Recht oder Urteil "gerecht" ist. Da Subjekte die zu beurteilende Sachlage jeweils anders sehen, (siehe diese Forum), ergibt sich die Gerechtigkeit daraus, dass die Subjekte das Urteil für sich als gerecht anerkennen. Dies wird aber nur über die Begründung des Urteils oder hier Gutachtens der Krimkrise, erreicht. Wenn die Begründung dem jeweiligen Subjekt zugänglich ist, und dieses mit der Begründung und damit mit dem Urteil "leben" kann, ist für dieses Subjekt das Urteil gerecht, oder wie du es ausgedrückt hast "subjektiv".
Es kommt also wie immer auf die Begründung und ihre Qualität an. Und auf die höchstmögliche Neutralität und Zugewandheit des Begründenden.
Man muss schon einiges an Gelassenheit mitbringen, um darüber hinwegzusehen.
Interessant ist auch, dass gerade die gnadenlosen Verfechter der USA und Feinde der guten Unterhaltung in Sachen Diskursmanieren zu wünschen übrig lassen.
Nicht wahr, Daipeng?
Na dann haben deine Mitmenschen in deiner Umgebung nicht allzuviel mit dir zu Lachen.
Bezüglich der Krim müsste also der Internationale Gerichtshof eine Entscheidung treffen. Man müsste nur den Mut haben ihn anzurufen. Sein Urteil würde nicht unbedingt die Vergangenheit ändern, würde aber sehr wohl die Zukunft beeinflussen. Würde gegen den "Stärkeren" entschieden werden, stünde der zukünftig einsamer in der Landschaft und würde dadurch schwächer werden.
Und wieso wird er nicht angerufen? Würde das kiewer Regime ihn anrufen wollen, würde die EU es zu verhindern versuchen. Sie hat nämlich fürchterliche Angst vor einem weiteren Urteil zu Gunsten des Selbstbestimmungsrecht der Völker. Es gab damals auch keine Begeisterung als Serbien es im Zusammenhang mit dem Kosovo anrief und eine Schlappe erlitt.
Zwischen Staaten ist die Durchsetzung des Völkerrechts wie innerhalb eines Staates unmöglich, weil es keine übergeordnete Macht gibt, die mit Gewalt dem Völkerrecht zur Geltung verhilft.
Wäre dies die USA, hätten wir einen ungerechten Tyrannen, der sich selbst grobe Verstöße gegen das Völkerrecht schuldig gemacht hat und keiner Kontrolle unterliegt.
Im Staat wird die Durchsetzung von Urteilen nicht der Disposition ausgesetzt (in der Regel).
Bei der UNO schon und alleine dadurch entwertet sie u.a. die Menschenrechte.