der 1. FC Köln Meister Thread
Bitte locker bleiben. Ist das Posting ohne eine Überschrift mit etwa 25 Grossbuchstaben nicht interessant genug?
RAAUUUUUUSSSSSSSSSSSSSSSS!
So long (oder doch besser short?)
Kalli
Die Aufsteiger aus Augschburg sind momentan auf einem besseren Tabellenplatz als ihr. Nur mal so zur Info, nachdem ihr am Anfang der Saison euch so lustig über die Augschburger gemacht hat. Laßt doch mal ne Runde Klempo rumgehen und schon gehts wieder besser. Nix für ungut!
In jeder Beziehung zwischen Trainer und Verein gibt es einen Punkt, von dem aus es kein Zurück mehr gibt. Diesen Punkt scheint die Zusammenarbeit zwischen dem 1. FC Köln und Hanspeter Latour seit Mittwochabend erreicht zu haben. Ein erfolgreiches Miteinander scheint nach diesem fußballerischen Zusammenbruch schwer denkbar. Allerdings ist der Austausch des sportlich Verantwortlichen eine Handlung, von der keine falsche Erwartung ausgehen darf beim 1. FC Köln. Die Verantwortlichkeiten sitzen tiefer. Bei den Verantwortlichen. Man hat den aufrechten Schweizer einfach handeln lassen, als sei dieser Verein der Zweiten Liga niemals begegnet. Als sei es unmöglich, Erfahrungen an jemanden weiterzugeben, der sie gar nicht gemacht haben kann. Wenn Latour jetzt weitermachen darf oder muss, dann nicht, weil er im Verein Vertrauen genießt, das ihm noch eine reelle Chance geben würde, sondern nur, weil kein Plan B existiert, außer dem ewigen, surrealen, bizarren Traum namens Daum.
So long (oder doch besser short?)
Kalli
ein düsseldorfer kann so einen sicher nicht ersetzen und erst recht kein mazedonier...
==================================================
wenn du merkst, dass du ein totes pferd reitest, dann steig ab!
gruß heckte
Schweizer leitet Training - Engels sitzt beim Manager
Die sportliche Talfahrt beim FC Köln hat Konsequenzen. Es deutet alles auf das Ende von Hanspeter Latour als Trainer der Geißböcke hin.
Derzeit läuft alles "wie immer". Der Schweizer leitet das morgendliche Training. Doch sein möglicher Nachfolger sitzt bereits im Büro von Manager Michael Meier: Es ist Stephan Engels.
center.tv überträgt Live.
gruß heckte
gruß heckte
FC-Aktuell
FC trennt sich von Hanspeter Latour
Der 1. FC Köln und Hanspeter Latour haben am heutigen Donnerstag die Zusammenarbeit beendet. Die Entscheidung hat die Vereinsführung in einem langen persönlichen Gespräch zusammen mit Hanspeter Latour getroffen. Der 1. FC Köln ist mit vollstem Einsatz darum bemüht schnellstmöglich einen Nachfolger für die Position des Chef-Trainers zu finden. Für das kommende Auswärtsspiel beim SC Freiburg wird eine Interimslösung gefunden.
So long (oder doch besser short?)
Kalli
gruß heckte
FC feuert Latour
Der 1. FC Köln hat die Reißleine gezogen und seinen Trainer Hanspeter Latour (59) entlassen. Das gab Manager Michael Meier auf einer Pressekonferenz am Donnerstagmittag bekannt. Am Vorabend hatte der Bundesliga-Absteiger im heimischen RheinEnergieStadion gegen das auswärtsschwache Erzgebirge Aue 0:1 verloren. Das Team war meilenweit von der Form eines Aufstiegskandidaten entfernt.
Schon unmittelbar nach der bitteren Niederlage hatte sich der Trainerwechsel angekündigt. Meier hatte auf Nachfrage offen gelassen, ob der Schweizer Trainer auch am Wochenende noch auf der Bank sitzen würde. Latour selbst gab sich hilflos: "Der Klub ist unter meiner Führung hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Ich weiß nicht, wie's weiter geht."
Wer die Mannschaft am Sonntag beim Auswärtsspiel in Freiburg betreuen wird, ließ Meier noch offen, da "mit dieser Person erst Gespräche geführt" werden müssten. Der Manager bestätigte, dass er am Morgen Christoph Daum an dessen Krankenbett aufgesucht hatte, um mit ihm Möglichkeiten einer Zusammenarbeit auszuloten. Aufgrund seiner Erkrankung (Virus-Infektion) bat der ehemalige Kölner Trainer jedoch um Bedenkzeit. Wie lange diese dauern wird, wollte Meier nicht präzisieren. Am Morgen hatte Latour noch das Auslauf-Training seiner Mannschaft geleitet. Anschließend gab Meier die Entscheidung der Mannschaft bekannt. Auf der Pressekonferenz mit Meier und Latour erklärte der entlassene Coach, dass er noch immer überzeugt ist, dass er "die Kraft hätte, dieses Schiff wieder auf Kurs zu bringen". Er respektiere jedoch die Entscheidung des Klubs und wünscht dem FC, dass die hochgesteckten Ziele erreicht werden.
Hanspeter Latour kam am 3. Januar dieses Jahres als Nachfolger von Uwe Rapolder nach Köln. Es war die erste Auslandsstation für den Schweizer, der in der Heimat die Spitzenklubs FC Thun und Grasshopper Zürich betreute. Seine Bilanz in Köln blieb durchwachsen: In der Bundesliga-Rückrunde holte er in 17 Spielen vier Siege, sechs Unentschieden und sieben Niederlagen (25:32 Tore). In der zweiten Liga spielten die Kölner in elf Spielen nur 15 Zähler ein (vier Siege, drei Unentschieden, 18:14 Tore) und liegen fünf Zähler hinter einen Aufstiegsplatz auf Rang acht.
gruß heckte
wenn du merkst, dass du ein totes pferd reitest, dann steig ab!
Wunder und Messias
VON FRANK NÄGELE, 09.11.06, 20:03h
Mit der Entlassung des Trainers Hanspeter Latour hat der 1. FC Köln das getan, was eine Branchenfloskel „die Reißleine ziehen“ nennt. So tragisch es ist für den ehrenwerten Menschen und Trainer Hanspeter Latour: Es ging so nicht mehr weiter. Der Schweizer und die von ihm zusammen- gestellte Mannschaft haben sich im Steinbruch der deutschen Zweiten Fußball-Bundesliga auch deshalb verlaufen, weil sie vom eigenen Verein bei ihrer Mission in unbekanntem Gelände alleinegelassen wurden. Allerdings hilft dem Verein die Entlassung erst einmal keinen Millimeter weiter. Denn er hat jetzt die Reißleine in der Hand und bemerkt, dass er keinen Fallschirm besitzt.
Am Donnerstagmittag wusste noch niemand, wer am Sonntag in Freiburg auf der Bank sitzen wird. Vieles deutet auf Overaths alten Kumpel Stephan Engels hin, der schon mal Cheftrainer der Profis und der Amateure war. Wenn es so käme, wäre das, als säße Präsident Overath selbst auf der Bank. Natürlich ist es falsch, zu behaupten, der FC habe keinen Plan. Der Plan ist Daum. Es ist der einzige Plan. Genauso gut könnte ein Mensch in Geldnöten mit dem Lottoschein in der Hand auf die Bank gehen und um einen hohen Kredit bitten. Dafür, dass Christoph Daum zu den Ursprüngen seiner Karriere zurück kehrt, spricht vor allem die riesige Kölner Sehnsucht. Und der fest im FC verankerte Glaube, dieser Verein könnte ihm, der europäisches Renommee hat und viel Erfahrung in der Champions League, etwas bieten. Und die Hoffnung des Präsidiums, mit einem Schlag aus der Verantwortung entlassen zu werden.
Der Retter wird dann das Wunder bewirken. Im Mittelfeld der Zweiten Liga, mit einer Mannschaft, für die er nichts kann. Es gibt einfachere Dinge, als in solch einem Umfeld den Messias zu spielen. Und Situationen, bei denen es viel mehr zu gewinnen gibt. Daum kann nach seiner Hals-Operation noch nicht einmal etwas sagen. Weder ja noch nein. Und niemand weiß, wo der FC steht, wenn er wieder gesund ist. Das alles vergessen die Kölner in ihrer Not. Deshalb muss es gesagt werden, auch wenn es wehtut.
§
http://www.ksta.de/jks/artikel.jsp?id=1162473014716
So long (oder doch besser short?)
Kalli
Wie tief muss man sinken.....
Christoph Daum (Foto: dpa)
10. November 2006
Kölner Funktionäre beknien Daum im Hospital
Von Heinz Büse, Köln
Der Patient 1. FC Köln suchte Hilfe im Krankenhaus. Am Bett von Christoph Daum monologisierte Michael Meier mit Hingabe über die Vorzüge des angeschlagenen Zweitligisten. Weil dem vermeintlichen Heilsbringer nach einer Halsoperation das Sprechen noch schwer fiel, wurde der Manager dabei nur selten unterbrochen. Im Auftrag der Vereinsspitze versuchte sich Meier an der großen Lösung. Voller Hoffnung, dass sich Daum nach der Trennung der Kölner von Trainer Hanspeter Latour auf die heikle Misson einlässt. "Wir wollen Christoph Daum mit aller Gewalt", bekannte FC-Präsident Wolfgang Overath in der "Bild".
Vier Trainer verschlissen
Anders als in den vergangenen Jahren, als man den Forderungen der Fans nach Daum nur halbherzig nachkam, rollt die Klubführung diesmal den roten Teppich aus. Immerhin vier Trainer (Koller, Stevens, Rapolder und Latour) hat Overath in seiner zweieinhalbjährigen Amtszeit verschlissen. Geblieben ist ein Verein, der vergeblich nach Höherem strebt. Nicht zuletzt deshalb soll nun ein Fußball-Lehrer her, der in Köln Kultstatus genießt. Dafür würde der FC sogar tief in die Vereinskasse greifen. Dem Vernehmen überbrachte Meier ein Angebot über vier Jahre. Bedenken über zu hohe Kosten hält Overath für sekundär: "Darüber soll sich niemand den Kopf zerbrechen. Wir wollen Daum, und wir können ihn finanzieren."
Immerhin bat der Umworbene um Bedenkzeit - und dürfte sich bei einem Blick in Kölner Zeitungen am nächsten Morgen fast wie ein Messias vorgekommen sein. "Ganz Köln fordert Daum auf: Rette den FC", titelte der "Express", flankiert von den aufmunternden Worten zahlreicher Prominenter, die dessen Rückkehr zum Traditionsclub befürworten. Gleichwohl bezweifeln viele Insider, dass sich Daum von der ihm schmeichelnden Medienkampagne beeinflussen lässt. So wie Udo Lattek. "Früher war ein Angebot aus Köln wie ein Lottogewinn, das ist heute nicht mehr der Fall. Daum hat einen Namen zu verlieren, von daher wird er sich das genau überlegen", kommentierte der einstige FC-Coach im "Deutschen Sportfernsehen" (DSF).
"Rette den FC"
Eine Entscheidung soll laut "Express" am Samstag fallen - ausgerechnet zum Start in die Karnevalsaison am 11.11.. Immerhin kann der Fast-Bundestrainer sechs Jahre nach seiner Kokain-Affäre mit der zwischenzeitlichen Flucht nach Amerika auf attraktivere Angebote aus der Bundesliga hoffen. Wo immer in den vergangenen Wochen einer seiner Kollegen in Frage stand, wurde über ein Daum-Comeback auf nationaler Bühne spekuliert.
Doch nirgends genießt er einen besseren Ruf als in dem Verein, bei dem er Ende der 80er Jahre auf der Bundesliga-Trainerbank debütierte. Seither sehnen sich die FC-Fans in jene "superjeile Zick" zurück, in der Köln größter Widersacher des Branchenführers FC Bayern München war. Doch was passiert, wenn Daum absagt? Schon kursieren rund um das Geißbockheim Gerüchte über ein Engagement von Peter Neururer. Der Rummel um Daum dürfte die Suche nach einem anderen Latour-Nachfolger allerdings erheblich erschweren. Wer arbeitet schon gern mit dem Makel, nur eine Notlösung zu sein? (dpa)
Ein Freund ist ein Mensch, vor dem man laut denken kann
Ralph Waldo Emerson
Christoph Daum (53) bleibt weiterhin Kölns Wunschkandidat. Die Verantwortlichen spielen jetzt auf Zeit.
Das große Thema beim 1. FC Köln heißt auch nach dem 0:0 in Freiburg Christoph Daum. Über den Wunschkandidaten für die Nachfolge des am Donnerstag entlassenen Hanspeter Latour (59) ist, so Manager Michael Meier (56) am Sonntag, "das letzte Wort noch nicht gesprochen". Dabei hatte Daum rund 30 Stunden zuvor während seiner skurrilen Pressekonferenz im Krankenhaus eine höfliche aber an sich unmissverständliche Absage formuliert. Was Meier und Präsident Wolfgang Overath (63) nicht abhielt, Daum am Nachmittag zu einem 90-minütigen Sechs-Augen-Gespräch zu bitten. Auch Oberbürgermeister Fritz Schramma nahm persönlich Kontakt auf, um beim "Messias" Überzeugungsarbeit zu leisten.
"Ein super Trainer, aber Daum hat ja erklärt, nicht für den FC arbeiten zu wollen. Deshalb sollten wir uns als Team nicht zu sehr damit beschäftigen", empfahl Spielmacher Thomas Broich (25) in Freiburg. Aber: Die Bosse spielen mit dem Gedanken, die Interimslösung mit Torwarttrainer Holger Gehrke und A-Jugend-Coach Frank Schaefer, der sich als eigentlicher Boss des Duos entpuppte, vorerst im Amt zu belassen. So lange, bis der noch drei Wochen krankgeschriebene Daum zur Verfügung steht? Doch allzu realistisch scheint das Kölner Wunschdenken nicht. Zumindest dann, wenn Daum ernsthaft ein schlüssiges Konzept erwartet, wie der Klub binnen vier Jahren in den UEFA-Cup zu hieven sei. Durch die Punkteteilung am Sonntag verloren die "Geißböcke" zunächst mal weiter an Boden in der Zweiten Liga.
Eher stellt sich die Frage, welcher Fußballlehrer sich überhaupt auf den heißen Stuhl wagen will. Der vielfach gehandelte Peter Neururer (51) bekräftigte am Sonntag, er "stehe nicht als Platzhalter für einen Daum zur Verfügung". Doch nicht nur wegen des unvermeidlichen Eindrucks, zweite Wahl zu sein, ist der Job nicht vergnügungssteuerpflichtig. Wie schwierig die "Zusammenarbeit" mit Overath sein kann, musste Latour in den Tagen vor seinem Schicksalsspiel gegen Aue erfahren. Während der Schweizer seinen Profis gerne Selbstvertrauen vermittelt hätte, stauchte Overath in der Kabine Mannschaft und Einzelne in bestem Fußballer-Jargon zusammen und kündigte gar Konsequenzen an, wenn das Team "nicht mindestens 5:0" gewinne. Wie weit der Boss mit solcher Brachialpsychologie seine Angestellten verfehlt, belegten die 90 Minuten eindrucksvoll. Lose Kontakte bestehen derweil zu zwei Trainern, die mit Kölner Eigenheiten noch nicht vertraut sind: Sowohl der Niederländer Jo Bonfrere (60), der 1996 Nigeria zu Olympia-Gold sowie zuletzt Südkorea zur WM führte, als auch Zlatko Kranjcar (49), Kroatiens WM-Trainer 2006, verfügen zudem über gute Deutschkenntnisse.
gruß heckte
da könnte man ja glauben die rote nase sei angeschminkt...
==================================================
wenn du merkst, dass du ein totes pferd reitest, dann steig ab!
Am Montag haben weitere Gespräche zwischen dem 1. FC Köln und Christoph Daum über ein mögliches Trainer-Engagement stattgefunden. Die gute und konstruktive Unterredung zwischen Wolfgang Overath, Michael Meier und Christoph Daum dauerte rund 2 1/2 Stunden.
Eine endgültige Entscheidung wird am morgigen Dienstag getroffen.
gruß heckte
Daum unterschreibt bis 2010
Christoph Daum hat sich umentschieden und wird nun doch das Traineramt beim 1. FC Köln antreten. Nur vier Tage nach seiner Absage hat sich der Coach selbst beim Bundesliga-Absteiger gemeldet. Er haben die falsche Entscheidung getroffen, ließ Daum verlautbaren.
Meier wollte gegenüber dem Pay-TV-Sender arena am Sonntag noch nicht bestätigen, dass sich Daum nun doch für den FC engagieren will. Allerdings dementierte er auch nicht, dass der Fußballlehrer die "Geißböcke" nun doch übernehmen könnte.
Nach der 1:2-Niederlage der Kölner am Sonntag gegen 1860 München informierte Meier die Presse. Demnach haben sich beide Seiten auf eine Zusammenarbeit über dreieinhalb Jahre bis 2010 geeinigt. Nach dem Spiel bei Greuther Fürth am kommenden Sonntag wird Daum laut Meier "die Trainingskleidung auf dem Platz tragen" und im Montagsspiel gegen den MSV Duisburg erstmals die Mannschaft in der Zweiten Liga betreuen. Bis dahin wird er "seinen Gesundungsprozess nach vorne bringen", so der Manager.
Dass Daum sich nun doch für den FC entschied, lag nach Meier daran, dass Daum nach der Absage "nicht in Harmonie leben konnte". Deswegen habe der Wunschtrainer der Kölner sich wieder auf den Verein zubewegt und nach einem Telefonat war man sich relativ schnell einig.
Auf Grund des angeschlagenen Gesundheitszustands bat Meier im Namen von Daum darum, noch nicht als Trainer der Kölner öffentlich aufzutreten. Erst am Tage des ersten Trainings werde sich der Rückkehrer öffentlich den Medien stellen. Daums Rechtsanwalt Stefan Seitz gab bekannt, dass Daum weiterhin Top-Angebote erhalten habe. Insofern sei es für ihn "aus anwaltlicher und wirtschaftlicher Sicht eher ungewöhnlich, dass er sich für den FC entschieden hat". Rein emotional könne Seitz die Entscheidung pro Köln freilich verstehen.
Noch am Samstag vergangener Woche hatte Daum bei einer improvisierten Pressekonferenz im St. Elisabeth Krankenhaus in Köln die Hoffnungen bereits gedämpft: Aus gesundheitlichen Gründen stehe er für mindestens drei Wochen zur Verfügung. Daum musste sich einer Halsoperation unterziehen.
Daum war von 1986 bis 1990 bei seiner ersten Station als Profi-Trainer bei den Rheinländern tätig. Seit seiner Kokain-Affäre, die ihn die bereits vereinbarte Tätigkeit als Bundestrainer kostete, war Daum nur noch im Ausland aktiv. Mit Austria Wien holte er die österreichische Meisterschaft und den österreichischen Pokal sowie zweimal mit Fenerbahce Istanbul den türkischen Titel.
gruß heckte
Christoph Daum sahnt beim 1. FC Köln richtig ab. Der neue Coach soll laut "Bild" in vier Jahren rund acht Millionen Euro verdienen. Seine Unterschrift beim 1. FC Köln hat in der deutschen Fußballszene gemischte Reaktionen hervorgerufen.
"Ich beiße mir lieber auf die Zunge, um mich selber zu reglementieren", so der eindeutige Kommentar von Bayern-Manager Uli Hoeneß in der "Bild".
gruß heckte