Ökonomen streiten über Verteilungsfrage
Seite 7880 von 7880 Neuester Beitrag: 01.03.25 00:22 | ||||
Eröffnet am: | 04.11.12 14:16 | von: permanent | Anzahl Beiträge: | 197.987 |
Neuester Beitrag: | 01.03.25 00:22 | von: acmis | Leser gesamt: | 37.695.641 |
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Ein guter Tag für die Ukraine, weil Trumps Knebelvertrag zur Ausplünderung geplatzt ist.
Soll D., dass sich laut Merz zurzeit "in der größten Wirtschaftskrise seit Bestehen der Bundesrepublik" befindet, dass etwa alles allein stemmen? Und das dann alles auch noch "auf Kredit" (Neuverschuldung), während die hiesige Infrastruktur verrottet?
Außerdem bin ich fest überzeugt, dass nach einem von Trump vermittelten Friedensschluss in der Ukraine eh keine Aggression mehr von Russland ausgeht. Putin ist doch nicht blöd und verscherzt sich diese neue "Männerfreundschaft". Land genug hat Putin eh: Die Russische Förderation erstreckt sich über sieben Zeitzonen. USA hat nur drei.
Das hatte nämlich bereits Hitler mit seiner - laut Nürnberger Tribunal "verbrecherischen" - Kriegswirtschaft ab 1934 versucht. Hitler steckte einen zweistelligen Prozentsatz des Staatshaushaltes in die Rüstung.
Das Ergebnis war freilich kein Wirtschaftswachstum, sondern ein Land in Schutt und Asche. Und dazu rund 60 Millionen Kriegstote.
Das brauchen wir wirklich nicht noch einmal. Ebensowenig wie Hitlers Lieblingsfeindbild "Russland".
Es fragt sich ohnehin ob er nun Präsident des Volkes oder eher Präsident des Territoriums ist.
Das Volk opfern um das Terrain zu beherrschen.
Ein tapferes Volk muß es sein, fast schon wieder "Bis zum letzten Atemzug! "
Lauter Größenwahnsinnige.
Nachfahren der Skythen und Amazonen.
Grö-Pre-a-Z
Vielleicht lässt Moskau "Gnade vor Recht " ergehen?
Der USA-Besuch von Wolodymyr Selenskyj gerät zum diplomatischen Debakel. Binnen zehn Minuten neben US-Präsident Trump machte Selenskyj alle Verrenkungen der Europäer zunichte, die ihm zuvor eine gute Verhandlungsposition ermöglicht hatten. Selenskyj hätte schweigen müssen!
Ob er nun 5 min oder 100 Jahre anhält.
Wer nicht wagt der nicht gewinnt.
Auf diese Strategie haben Sie von Anfang an gesetzt.
Wieso diese nun ändern.
Nun darauf zu pochen, daß auch zukünftige Regierungen
A - diese Politik bis in letzte Konsequenz weiter betreiben müssten, ist eine Annahme, mehr aber auch nicht
B - ist die Ablehnung Russlands seit den Anfangs 2000ter Jahre bekannt.
Gut, durch amerikanische Politik motiviert, gingen sie von dieser Perspektive aus.
Die Umsetzung dieser ist ein anderes Blatt.