Daimler 2011 Daimler 2011 Daimler 2011


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Neuester Beitrag: 20.02.25 14:35
Eröffnet am:23.12.10 20:26von: TrendsellerAnzahl Beiträge:97.262
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46448 Postings, 3987 Tage abholzerAlte Börsenregel

 
  
    #9601
14.06.16 13:55
Nicht der Einstieg sondern durchhalten wird belohnt !
Manchmal muss man auch etwas Geduld haben, mal ehrlich, wer jetzt seine Aktien mit Verlust schmeisst ist selber Schuld.

1. Posi bei 60,50 gekauft
2. Posi werde ich wohl die nächsten Tage kaufen
3. Posi wenn sich ein Aufwärtstrend bildet plus ein Shortschein zur Absicherung der drei Positionen

Mit dieser Strategie bin ich bisher gut gefahren.

 

4751 Postings, 3244 Tage Baerenstark@M987

 
  
    #9602
14.06.16 16:22
Man hat es nicht für möglich gehalten das es einen BREXIT geben könnte.

Jetzt je näher das Datum der Abstimmung rückt und die Umfragen mehr und mehr pro BREXIT ausfallen macht man halt doch mal die Augen auf.

Warte mal ab sollte es wirklich zu einem BREXIT kommen.....  

2623 Postings, 4899 Tage fuXaBaernstark

 
  
    #9603
14.06.16 16:29
oha falls es zum Brexit kommt    :)  

1325 Postings, 4734 Tage M987...nicht für möglich gehalten

 
  
    #9604
14.06.16 16:39
...trifft eventuell für den Kleinanleger zu.
Für die institutionellen dürfte das nicht zutreffen, die müssen und werden damit rechnen.

Plötzlich fürchtet man "Volkes Stimme".
Man wird sehen wie es für die Briten ausgeht und dann könnten andere Völker in der EU auf die Idee kommen abstimmen zu wollen ...

Bei der Gelegenheit vielleicht gleich über allgemeine Bürgerrechte, Russlandsanktionen, Natozugehörigkeit, Grenzkontrollen...

Da eröffnet sich einiges an Potential.  

4751 Postings, 3244 Tage Baerenstark@M987

 
  
    #9605
2
14.06.16 17:38
Das schlimme daran ist das man das Volk abstimmen lässt wo man doch ganz genau weiss das die Mehrzahl sich rein gar nicht mit politischen Dingen auseinander setzt. Sie haben NULL Ahnung und sollen entscheiden.

Schau Dir politische Umfragen unter den 30 jährigen an da bekommt man das Grauen.

Solche Leute lassen sich durch die Medien und leere Versprechungen von Politikern usw. beeinflussen und wählen dann z.B hier in Deutschland die Linke oder die AFD.

Tut mir leid aber ich bin ein strikter Gegner von Volksabstimmungen da ich glaube die ältere Generation ist oft nicht "modisch" genug und hat sich binnen der letzten Jahre nicht an die Zeit angepasst und die jungen haben leider größtenteils keine Ahnung weil Sie sich nicht mit politischen Dingen beschäftigen.....Sie wollen ja "leben und feiern usw."

Sollte das ein Trend werden mit den Volksabstimmungen über so wichtige Entscheidungen dann sehe ich Land unter ehrlich.....und das meine ich in jedem Land....  

1006 Postings, 3415 Tage ichhier0815So, Daimler...

 
  
    #9606
14.06.16 17:45
...jetzt geht's ab nach oben, sonst sieht es finster aus. Zum Tagesschluss nochmal schön unter die 55 gedrückt - die wissen schon, was sie da machen.  

468 Postings, 3362 Tage chefweb@damir

 
  
    #9607
1
14.06.16 18:27
Vor ein paar Wochen wurde ich hier noch für blöd hingestellt als ich vor dem Brexit warnte, Kurse unter 40Euro können im Falle des Austreten Realtät werden..
Es wird spannend!  

149 Postings, 4750 Tage sparfuchs65@chefweb

 
  
    #9608
14.06.16 20:28
Kurs unter 40. Das wären noch mal ca. 30% Abschlag auf jetzt. Ist das nicht ein bisschen viel Panik für einen Brexit? Es geht ja die Welt nicht unter und der Handel geht sicher weiter...  

1804 Postings, 3332 Tage AmosaIm Falle eines Brexit wird ein Abkommen innerhalb

 
  
    #9609
14.06.16 21:07
von 2 Jahren mit der EU ausgehandelt, denn weder die EU noch GB, wollen wegen starker Rechtsunsicherheit und der wirtschaftlichen Konsequenzen einen sofortigen Austritt. Ich denke vor allem BMW, aber auch Bankaktien wird es während der weiteren Verhandlungzeit negativ betreffen können, bei Daimler sehe ich das nicht so, wenn das jemand anders sieht, wäre es schön das auch etwas näher zu begründen.  

1006 Postings, 3415 Tage ichhier0815Es würde kommen...

 
  
    #9610
3
14.06.16 22:02
...wie es immer kommt: Man denkt, es ist fast eingepreist, dann geht es kurz aber kräftig runter, Panik, und auf einmal merken alle, dass es noch zwei Jahre dauert, bis der Brexit tatsächlich Realität wird.

Wird der Brexit den DAX also die nächsten 3 Jahre unten halten? Nein. Genauso wenig wie sich nach der Weltuntergangs-Panik zu Jahresbeginn im Mai noch irgendwer dermaßen um China geschert hat.

Sicher würde es weiter für Unsicherheiten sorgen, deswegen wäre es natürlich für uns am besten, wenn es keinen Brexit gäbe, die Klage gegen Daimler in den USA abgewiesen würde, VW sich außergerichtlich in vernünftigem Rahmen einigt und Brasiliens Wirtschaft wirklich die Talsohle erreicht hat und wieder anzieht.

Diese Benennung von Kurszielen, vor allem ohne Begründung (40 EUR), finde ich immer komisch, deswegen nenne ich auch keines. Das ist einfach auch von zu vielen Faktoren abhängig. Damit eine Daimler-Aktie auf 40 EUR sinkt, müssten in den nächsten Quartalen ordentlich miese Zahlen kommen - vielleicht kann ja einer der "Experten" mal aufklären, woher die kommen sollen. Da die Anlaufkosten für die E-Klasse mit Q1 größtenteils gegessen sind, die Verkäufe in China nach wie vor steil nach oben laufen und Daimler auch in den USA besser abschneidet als BMW & Co, bedarf es hier wirklich einer Erklärung. Denn so ganz losgelöst von fundamentalen Daten sind die Kurse ja nicht. 40 EUR würden ein KGV <5 ergeben und eine Dividendenrendite von 8,1%. Keine Ahnung, ob es das bei Daimler je gegeben hat.  

3336 Postings, 3387 Tage teutonicaDie

 
  
    #9611
8
15.06.16 02:36
Zahlen von Daimler sind aktuell irrelevant. Der Austritt der Briten (fünftgrößte Volkswirtschaft der Welt und zweitgrößter Nettozahler in der EU...) wäre ggf. noch mit Abschlägen verkraftbar, aber die Befürchtung der Märkte ist das nun die Glocke für das Ende der EU bimmelt. Aus meiner Sicht nachvollziehbar. Im Juni haben wir die Wahlen in Spanien und dort droht  ein zweites noch gigantischeres Griechenland...Der France National in Frankreich z.B. propagiert schon lange den Austritt aus der EU und man gewinnt von Wahl zu Wahl. Soziale Unruhen im Süden der EU mit hohen Arbeitslosenquoten und Schuldenbergen stehen gegen Vollbeschäftigung im Norden zzgl. Übernahme von Milliardenbürgschaften und dem erstarken der sogenannten "Rechtspopulisten".... Griechenland, Portugal, Spanien, Frankreich...Alles EU Problemfälle. Nun machen auch noch die Osteuropäer immer mehr ihr Ding. EU Beschlüsse werden kaum noch umgesetzt. Bei dem Widerstand gegen die sogenannte deutsche Flüchtlingspolitik positionierte sich dann auch noch die gesamte EU vereint gegen Deutschland. Selbst Österreich und Schweden haben in dieser Frage ihre  Positionen um 100% gedreht. Für die Briten spielt Merkes Flüchtlingspolitik eine sehr große Rolle. Die Freizügigkeit erlaubt die Verteilung über ganz Europa. Letztendlich hat Merkels Politik den Brexitbefürwortern (laut Spiegel) die entscheidenden Mehrheiten gebracht. Die Grenzkontrollen an den dänisch/ deutschen, französisch/deutschen Grenzübergängen richtet sich ganz klar gegen diverse Unsicherheiten die aus der deutschen Flüchtlingspolitik entstehen. Die Vorfälle am Tunnel in Calais werden von den Briten sehr kritisch gesehen. Die EZB druckt Geld wie der Teufel und entwertet damit die Renten und Spareinlagen zukünftiger Generationen. Die Milliardenbürschaften sind unverantwortlich und nur mit Papiergeld aus Draghis Notenpresse gedeckt. Aus meiner Sicht befindet sich die EU politisch, wirtschaftlich, demokratisch in einer tiefen Krise und der Brexit ist nur ein Symptom dafür. Es ist nie gelungen wohlhabende europäische Länder wie Schweiz, Schweden oder Norwegen für die EU zu begeistern. Die EU hat noch viele weitere Probleme. Die Briten könnten nur der erste fallende Dominostein der EU sein. Es geht nicht nur um den Brexit, es geht um das Ende des Handelsraumes EU incl. des Euro. Der Dax wird dominiert durch exportlastige Unternehmen. Diese würden überproportional leiden. Der Crash an den Börsen ist daher aus vielen Gründen nachvollziehbar. Ich bin seit drei Wochen 85% cash und erwarte weiter fallende Kurse. Mag sein das die FED mit ihrer heutigen Entscheidung kurzfristig für eine Zwischenerholung sorgt aber letztendlich ist der Brexit systemrelevant. Vor dem Brexit werde ich definitiv nicht mehr einsteigen und selbst nach der Entscheidung muss man genau schauen. Interessant werden die Monate danach und die Entwicklung anderer europäischer EU Wackelkandidaten. Nur meine Meinung.  

3677 Postings, 5764 Tage karasssehr gut analysiert

 
  
    #9612
15.06.16 03:22

455 Postings, 5261 Tage Erci EEs wird keinen Brexit geben

 
  
    #9613
3
15.06.16 06:54
da dies wieder mal nichts weiter ist als gewollte Panikmache der Drecksmedien. Siehe damals den sogenannten Grexit der Griechen. Was wurde damals lautstark in den Medien gepeitscht das der Kollaps bevorstehenden würde. Die Weltmärkte würden zusammenbrechen und und und. Alles nur heißte Luft. Die Griechen sind immer noch drin und auch die Weltwirtschaft ist nicht zusammengebrochen. Wartet de 23.06 ab den die Medien als D-day ausgewählt haben, dann sehen wir uns wieder. Nur meine persönliche Meinung.
 

279 Postings, 3331 Tage TS602Brexit

 
  
    #9614
15.06.16 07:49
Ich finde es schon überzogen, wenn jetzt vom Zusammenbruch der EU und dem Ende des Euro gesprochen wird....Am Anfang des Jahres war es China....dann die USA. Der Ölpreis sollte sogar negativ werden:-) Wenn ich nur an die eine Aussage der RBS (waren die das?) denke. Da sollten alle sofort verkaufen...und dann....irgendwie ist die Welt doch nicht untergegangen. Jetzt ist es natürlich der Brexit. Das Inselvolk hat schon immer eine spezielle Rolle für sich eingenommen. Ich hab gestern hier einen interessanten Kommi zum Thema Volksabstimmung gelesen. Und irgendwie teile ich die Meinung. Bei so einer Abstimmung gebe ich jedem noch so dummen und manipulierbaren Menschen die Chance, mitzubestimmen...Sowas kann nicht gut gehen!  

3336 Postings, 3387 Tage teutonicaDie

 
  
    #9615
3
15.06.16 09:42
niedrigen Ölpreise waren bzw. sind noch immer eine Gefahr für viele Banken welche die Ölindustrie (insbesondere zuletzt die Frackingfirmen) mit gigantischen Krediten versorgt haben. Viele Ölfirmen produzieren unterhalb ihrer Produktionskosten und sind aktuell von der Pleite bedroht. Wenn die ausfallenden Kredite ein gewisses Maß überschreiten, dann haben wir eine zweite Bankenkrise. Schon jetzt sind die Bankenwerte im Keller. Grexit und Brexit sind natürlich nicht miteinander vergleichbar. Die Briten besitzen die zweitgrößte EU Wirtschaft und sind zweitgrößter EU Nettozahler. Die Griechen haben tatsächlich wirtschaftlich überhaupt keine Relevanz für die EU und kosten tatsächlich bisher nur Geld. Ich finde es witzig weil Schäuble beim drohenden Grexit erzählt hat, dass die Griechen unbedingt in der EU zu halten wären, ansonsten wäre die EU absolut gefährdet und würde auseinander brechen. Merkel meinte damals dazu "alternativlos"...Nun will aber das zweitwichtigste EU Land dem Euroraum den Rücken kehren und das wäre laut Schäuble aber "verkraftbar"und keine Gefahr...(-: Ein klitzekleiner Widerspruch. (-: Nur meine Meinung.  

1156 Postings, 5040 Tage BienestichtWenn selbst an solchen Tagen

 
  
    #9616
15.06.16 09:44
Nicht mal eine Art Erholung einsetzt,dann kann man getrost auch PUTs für die nächsten Wochen kaufen.wird wohl irgendwann die 4 vorne stehen.
Absoluter ,wenn auch nicht nachvollziehbarer Mist hier.  

1393 Postings, 3367 Tage blackwood@ teutonica - #9611

 
  
    #9617
15.06.16 10:05
" Es ist nie gelungen wohlhabende europäische Länder wie Schweiz, Schweden oder Norwegen für die EU zu begeistern. "

Schweden ist seit 1.1.1995 Mitglied der EU.
In der Euro-Zone sind sie nicht ( Schwedische Krone ).

 

1006 Postings, 3415 Tage ichhier0815@Teutonica

 
  
    #9618
15.06.16 10:41
Es geht nicht darum, dass keine Probleme bestehen - es geht um die Übertreibungen und populistische Panikmache.

Anfang des Jahres hieß es, der DAX werde wegen China auf 6-7.000 einbrechen.
Es hieß, der Ölpreis würde unter $10 landen und Öl-Produzenten würden reihenweise pleite gehen und ihre Kredite nicht mehr bedienen können.
Dann steigt der DAX von 8.700 auf 10.500, und Öl von $28 auf $53.
Da stimmt doch was nicht.

Viele Länder sehen die EU nicht als Gemeinschaft, sondern schauen nur auf die persönlichen Vorteile. Auch in GB profitieren ganze Regionen von EU-Geldern und das ganze Land von den mit der EU verbundenen Abkommen. Insofern sollten sich die Briten, wenn sie wirklich für einen Brexit stimmen, schon mal warm anziehen und die ersten Geldtransporter bereitstellen. Es ist ja auch nicht so, dass kein Mercedes mehr auf der Insel fahren wird oder alle McDonald's-Filialen dicht gemacht werden. Es liegt dann bei der Regierung, sämtliche Abkommen neu zu verhandeln. Denn - so gerne die Briten das hätten - alleine überleben kann die Insel nicht. Und Obama hat sich ja auch schon dahingehend geäußert, dass sie sich für Neuverhandlungen hinten anstellen dürfen. Einfach würde das für GB nicht. Aber das interessiert das selbstbewusste Volk nicht, dass sich ja ohnehin nie als europäisch gefühlt hat und nie fühlen wird.

Es läuft viel falsch in Europa, aber ich verstehe nicht, dass nicht erkannt wird, dass es ohne die EU nicht geht. Anstatt das System zu verbessern, wird es durch solche Spirenzien immer weiter geschwächt. Dazu mit so populistischen Themen wie der Flüchtlingsproblematik. Die Brexit-Befürworter lügen, dass sich die Balken biegen, und der nicht informierte Groß-Teil des Volkes weiß es nicht besser (und würde es auch nicht besser wissen wollen). Auch ich finde, dass eine solche einschneidende Entscheidung nicht durch eine Volksabstimmung getroffen werden darf. Man muss nur die letzten Landtagswahlen bei uns anschauen um sich auszumalen wie gefährlich Ahnungslosigkeit und Trotz werden kann. Die EU als geldsaugender Teufel und Boateng als Nachbar.

Die EU muss mehr tun, ebenso wie die etablierten Parteien in Deutschland mehr tun müssen. Aber der Brexit ist ebenso wenig eine Lösung für GB & Europa wie eine AfD in der Regierung für Deutschland.

P.S.: Warum Schäuble sich bei Griechenland so und bei Großbritannien anders äußert, sollte eigentlich einleuchten. Soll er öffentlich auf Knien vor den Briten rutschen? Das würde sie nur in ihrer Meinung bestätigen, dass sie es alleine besser können. Aber die Erde dreht sich weiter, so oder so.  

2129 Postings, 3194 Tage Der Abwartendedoch

 
  
    #9619
2
15.06.16 11:07
der Brexit kommt
es geht nicht um wirtschaftliche Dinge, sondern vor allem um politische
Merkel hat das Faß mit ihren Alleingängen und der Politik der offenen Tür
das Faß zum Überlaufen gebracht.
das kann jeder "googeln" in den britischen Medien.
die wollen wieder die Hoheit über ihre Grenzen.

Und klar halten die deutschen Medien dagegen und prophezeien den Welt-untergang?
warum wohl ? , weil ein Netto-zahler weg fällt.
(d.h. wir werden noch mehr zahlen müssen)
und die Schuld des Austrittes ganz klar dann an Mutti geht !!!!!

Aber wirtsch. ändert sich doch nichts, die bestellen nach wie vor ihren Daimler
ihre eig. Währung hatten sie immer.
Und die Panikmache, das dann alle "ausländer" raus müssen, hat nie jemand
gesagt. Das wird ja dann durch Gesetz fest gemacht, wer ein Visum
braucht. Garantiert werden fast alle europ. Länder ausgenommen.
man will ja nur eine "bestimmte Gruppe" nicht mehr einreisen lassen.

 

2129 Postings, 3194 Tage Der AbwartendeWas ???

 
  
    #9620
1
15.06.16 11:15
""Auch ich finde, dass eine solche einschneidende Entscheidung nicht durch eine Volksabstimmung getroffen werden darf. ""

GERADE DANN !!!
wenn es schwerwiegende Dinge geht, und das volk steht nicht hinter dir,
dann vertrittst du nicht diejeniegen, die dich gewählt haben.

Dann wird man dich fragen, in wessen Auftrag du handelst.  

2129 Postings, 3194 Tage Der AbwartendeSORRY

 
  
    #9621
15.06.16 11:22
habe das "NICHT" überlesen

tut mir echt leid  

1393 Postings, 3367 Tage blackwood" doch der Brexit kommt " - klare Aussage .

 
  
    #9622
15.06.16 11:28
Und was kommt danach - Stammtischniveau nach dem Motto: " Merkel ist an allem schuld ! "

Welch Grenze Großbritanniens hat die sicher diskutable Politik der Bundesregierung betroffen ?



 

1325 Postings, 4734 Tage M987@baerenstark Volksabstimmung

 
  
    #9623
1
15.06.16 11:51
Eines vorweg, es würde natürlich keine Volksabstimmung geben, nicht in Deutschland. Dafür wäre eine "funktionierende" Demokratie Grundvoraussetzung.
Merkel und Schäuble haben das Fundament dafür gründlich zerstört und durch die Hintertür den Sozialismus eingeführt.

Andererseits hatten wir z.B bei Stuttgart21 bereits eine funktionierende Bürger-/Volksabstimmung und es gab Volksabstimmungen in Österreich und der Schweiz. Warum also nicht ?

Eine Volksbefragung ist wie eine Wahl. Hier kann man auch keine Wähler- oder Altersgruppen ausschließen. Natürlich werden diese von der Politik manipuliert, z.B. große Wählergruppen wie Rentner durch eine rechtzeitige Rentenerhöhung und ähnlicher Versprechen.

Wäre eine Volksabstimmung grundsätzlich vorgesehen, müsste man sich auch etwas um das Bildungsniveau seiner Bürger kümmern. Momentan läuft es doch wohl nach: "ein dummes Volk regiert sich besser".

Und zur abwertenden Beschreibung der Linken und AFD-Wähler. Es sind nun mal Parteien, welche vom Bürger gewählt wurden. Welche Alternativen zeigen sich auf ?
Eine Merkel-CDU, in welcher die Parteichefin (mit Stasi Akte IM Erika) als Patriarchin auftritt, jeden parteiinternen Mitbewerber bereits weggebissen hat und mit ihrer Politik ganz Europa destabilisiert ? Eine Gabriel-SPD... (Wasser predigen,Wein trinken und Fähnlein nach dem Wind richten). Die Grünen - Oberlehrerpartei mit Politikern des zweiten Bildungsweges ?
Eine Seehofer-CSU - nur hohle Phrasen, keine Substanz, kein Durchsetzungsvermögen, Polemik für den bayerischen Bauern.

Wenn es so weiterläuft stehen wir möglicherweise noch vor einer kriegerischen Auseinandersetzung mit Russland (Merkel sei Dank). Auch der wirtschaftliche Folgeschaden ist bereits hoch genug.
Volksabstimmungen sind dringend erforderlich - s. auch TTIP !
Ich bin übrigens überzeugter Kapitalist.
 

1393 Postings, 3367 Tage blackwoodDas war bis gestern ein Thread zu Daimler !

 
  
    #9624
1
15.06.16 12:04
Wird jetzt alles mit euren " Politischen Diskussionen " zugemüllt ?
Muß das sein ?  

174 Postings, 4151 Tage pante105Es

 
  
    #9625
2
15.06.16 12:08
passiert halt immer das was keiner erwartet,sollte es zum Brexit kommen steigt vermutlich der Dax mit der Begründung  das der Brexit schon eingepreist war,wenn es nur so einfach wäre dann wären wir schon alle hier Multimillionäre,die haben doch immer eine Ausrede parat...so war es immer und wir auch in Zukunft so sein..  

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