Deutsche Post
Also ich vermute sowas ähnliches wie AWS von Amazon.
Damit würde man sicher in Europa Nachfrage abdecken, denn den amerikanischen Cloud Anbietern trauen manche Firmen hier wohl nicht.
Und mit einem Cloud Dienst würde man Amazon auch mal auf eigenen Feldern Paroli bieten, so wie Amazon mit Logistik.
Finde ich toll
Grüße!
Ich seh das eher mit gemischten Gefühlen.
mir momentan nicht vorstellen kann, dass bei der Post alles so blendend
läuft, während Deutschland am Rande eine Rezession steht.
Klar, gerade erst gab es die Portoerhöhungen, der Paketboom wird
mit Privatpersonen erzielt, und dann sind dann noch die im Ausland
tätigen Divisionen.
Es würde mich natürlich freuen, wenn die Post den konjunkturellen
Eintrübungen etwas entgegen zu setzen hätte ... warten wir`s mal ab!
https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/...uer-e-mobilitaet-7788894
Das wird den Works zumindest bis einschliesslich 2030 richtig Dampf mchen. Solange soll diese Förderung bestehen bleiben.
Und da alle Konkurrenzmodelle anderer Hersteller den riesen Nachteil der regelmäßigen Batterieneukäufe haben, wird der Vorteil der Works eben eine lebenslage Batterie zu verwenden immer schwerwiegender. Übrigens gilt das für alle in 2019 angeschafften Autos auch rückwirkend über die Steuererklärung. Damit wird die Post in den kommenden Jahren noch mehr und viel schneller umsteigen als bisher erwartet.
hähä !
Damit steht aber auch fest, dass es nicht mehr lange bei nur 20 000 Stück Kapazität bleiben wird.
Zugleich treibt das auch den Verkaufswert von der Firma Streetscooter extrem in die Höhe.
Super
Der Chartlord
.
https://www.google.com/amp/s/amp.handelsblatt.com/...er/24335664.html
Was Tesla, BMW, Audi, Smart und andere Profis bis heute nicht schaffen, wird die Post trotz Steuergeschenke in absehbaree auch nicht schaffen: Mit Elektrofahrzeugen Geld verdienen!
Konzentrieren wir uns lieber auf das was sie können!
In diesen Zahlen des Handelsblattes ist das erste Mal die Wahrheit enthalten, die ich schon immer hier erwähnt habe :
IN DIESEN ZAHLEN SIND DIE ANSCHAFFUNGS/ERRICHTUNGSKOSTEN DER FABRIKEN ENTHALTEN !!!
Nur dadurch kommt "so ein schwacher Wert" zu Stande !!!
Danke für diesen Link, denn damit sind alle Vollidioten hier widerlegt worden, die die Verkaufszahlen ohne die Aufrechnung der Ausgaben für die Fabriken angeführt hatten. Es ist wie ich geschrieben habe. Die Post erwirtschaft massive Gewinne, die jetzt noch für die "Ausgaben" von fast 750 Mio. für die beiden Fabriken draufgehen. In Wirklichkeit ist das eine Erfolgsgeschichte ohne Ende. Und noch besser ist der Nachtrag :
Bitte beachten, dass die Post die staatliche Förderung auch dann in Anspruch nehmen kann, wenn sie die Works hier kauft und im Ausland selbst einsetzt. Die Betriebsmittel (= und dazu gehören die Autos) müssen nur in der Steuererklärung der Post hier in Deutschland aufgeführt werden, und das werden sie wenn die Post sie hier im Inland erwirbt. Insoweit weicht die Bilanz von der Steuererklärung ab, aber genau deswegen erfolgt ja die Förderung des Kaufs hier im Inland. Ein Erwerb ausländischer Modelle, wird ja auch nur dann gefördert, wenn hier in Deutschland gekauft wird. (= Umsatzsteuer hier anfällt)
Und ein Schelm, der sich nichts böses dabei denkt, wenn es bald Zuschläge für Kleintransporter mit Verbrennungsmotoren geben wird. Alleine Amazon wird alle seine Subunternehmer verlieren, denn nur die Post hat genügend Elektroautos um ihre Preismacht dann ausspielen zu können.
Alles Gute
Der Chartlord
P.S. hähä
(Welch "günstiger Zufall", dass der deutsche Staat Miteigentümer des weltweit größten Herstellers für Elektrokleintransporter in Leichtbauweise ist.)
https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/...r-in-die-zukunft-7799157
Für uns Berliner steigt der Umsatz um gut 20%, also auch die Steuereinnahmen hier in der Stadt. Für die Post jedoch kommt es noch besser, da die Anzahl der Pakete Zalando´s um über 25% gestiegen ist. Die gestrigen Zahlen des Einzelhandels lagen ja auch deutlich höher als erwartet. Da die Preisanpassungen sich auch für Zalando erst in den Zahlen des nächsten Quartals so richtig gut für die Post auswirken werden, wird das zusammen mit dem Anstieg der Sendungen auch schon jetzt für das Gesamtjahr 2019 gute Ergebnisse bringen.
Im zweiten Quartal wird es bei der Post ordentlich gelaufen sein. Die Erwartungen und der Ausblick werden erreicht und bestätigt - auch für die Strategie 2020. Übrigens lag das internationale Seefrachtaufkommen im zweiten Quartal etwas über den Erwartungen.
Alles Gute
Der Chartlord
Ist damit eine Indexperform gemeint, die mehr als nur teilweilse Gewinnwarnungen herausgegeben hat ? Das würde dann für die Post bedeuten, dass ihr Ergebniss einer Gewinnwarnung gleich kommt. Nur das lag nicht vor.
Oder
Ist damit eine Logistiksektorperform gemeint, die jedoch nach den Aussagen der Konkurrenz deren Wachstum nicht marktspezifisch mitgemacht wird, aber die Post entsprechend dem Paketbereich das Wachstum als einziger Anbieter voll mitgemacht wird, und so der Marktanteil weiter vergrößert wird. Die gerade von Zalando gemeldeten Zahlen belegen das Wachstum der Post als marktvergrößernden Anteil.
So oder so ist das eine Falscheinschätzung.
Eine Bewertung auf "Halten" wäre nicht gegen die Tatsachen gestellt.
Alles Gute
Der Chartlord
Wäre klasse, endlich die Tage der Auslieferung zu reduzieren. Würde in Zukunft Kosten sparen und wer trotzdem täglich seine Briefe haben will, zahlt doppelt.
Das gilt auch für den Eigenbedarf der Post. Sich frühzeitig darauf einzurichten bringt direkte Wettbewerbsvorteile; und da die Dauer dieser Abgabe zeitlich länger laufen wird als die Förderung des Erwerbs von Elektrofahrzeugen, wird man daran auch ablesen können um wieviel sich der Marktanteil der Post gesteigert hat. Zum jetzigen Zeitpunkt wäre eine kurze und knackige Werbekampagne zum Thema "Go Green" mit erheblichen Vorteilen verbunden. Gerade Großkunden würden bei Massenlieferung, die Klimaneutral erfolgt, richtig auf den Zug aufspringen.
Nur anders als bei der Konkurrenz, könnte die Post nach der letzten/laufenden Portoerhöhung darauf pochen, dass darin schon die Klimaabgabe enthalten ist und eine weitere Preisanhebung nicht erfolgt. Bei der Konkurrenz ist das genau anders, und da wird wegen der Wachsamkeit der Presse kein Schummeln möglich sein. Und genau das treibt die Großkunden bei den Paketen in die Arme der Post, denn wie jeder weiss, besteht bei der Konkurrenz der Post nur die Absicht auf Elektromobilität umzusteigen. Doch die Presse hat schon erkannt, dass das entweder jetzt gar nicht kommt, oder zumindest viel teurer sein wird, was die Konkurrenzfähigkeit beeinträchtigt. Die ersten Fernsehbeiträge zum Thema Elektromobilität bei der Logistik deuteten schon auf die Post als Alleinstellungsinhaber dieser Fahrzeuge hin. Die Konkurrenz der Post hat noch nicht einmal (Stand Ende Juni 2019) die geplanten Probeläufe/Großversuche mit geleasten (!) nicht gekauften oder geliehenen Elektroautos begonnen. Auch die ersten Fragen nach der unterschiedlichen Wirtschaftlichkeit wurden im TV nur ganz vorsichtig angedeutet, weil das Ergebnis von jedem auf den Hompages der jeweilgen Anbieter nachlesen kann.
Da aber jetzt 50% des Kaufpreises (ohne Batterie!) von der Steuer abgesetzt werden können, bleibt genau die Batterie als wesentliches Unterscheidungsmerkmal erhalten. Und das Schöne daran ist, dass die früher Mal prognostizierten Preisnachlässe für die Batterien ausbleiben und nicht kommen werden. Das erhält den Wettbewerbsvorteil der Post langfristig aufrecht.
Für uns Anleger bedeutet das, dass der Plan der Post alles, was maximal geht, auf Elektromobilität umzustellen, wegen der staatlichen Förderung deutlich schneller vorankommen wird als bislang gedacht. Und das erhöht den Preisdruck auf alle anderen, die liefern. Ganz besonders treffen wird das Amazon mit ihren Subunternehmern, die alle nicht emissionsfrei fahren. Zusätzlicher Faktor wird in den Jahren nach 2020 ein zusätzlich gesteigerter, weil gezockter Ölpreis sein. Das wird die Wirtschaftlichkeit der Elektrofahrzeuge zusätzlich vergrößern. Aber schon vorher werden ab dem nächsten Jahr vermehrt Kleinunternehmer wie zum Beispiel Handwerker auf Elektromobilität umsteigen. Die staatliche Förderung wird nicht ohne Wirkung bleiben.
Langfristig wird der Vorstand der Post einsehen müssen, dass die Post auch zu einem Automobilhersteller geworden ist. Und da der weltweite Umstieg auf Elektromobilität von der Post längst beschlossen wurde, wird der Eigenbedarf der Post mit dem weltweiten Wachstum des ecommerce anstiegen. Noch vor 2025 wird die Post mehr als 20 000 Autos pro Jahr brauchen.
Von einer Entwicklung der Konkurrenten kann man jetzt noch nicht ausgehen, da UPS und FedEx das marktspezifische Wachstum nicht einmal mit Verbrennungsfahrzuegen mitmachen. Von einer Umstellung ganz zu schweigen.
Hähä !
Das wird sie mindestens in Europa voll treffen. Denn wer mit CO2 fährt, verliert massiv Kunden.
Thematisch aber noch unterschwellig gilt das übrigens auch für Nordamerika. Da haben sich schon die ersten Unternehmen Works besorgt und testen die bei sich auf der letzten Meile.
Da braucht man als Postanleger nur Geduld haben. Die langfristigen Aussichten sprechen alle nur für die Post.
Der Chartlord
Es ist der Chart des Ölpreises, der dabei ist den langfristigen Trend aus einer Keilformation nach unten zu durchbrechen.
Die durchschnittlichen Erwartungen der Analysten von 30 Cent EpS sind für kurzfristige Kursanstiege nicht ausreichend. Da aber kaum zusätzliche Investitionen im zweiten Quartal gemacht worden sind, könnte der Gewinn nach Steuern aber auch über 33 Cent liegen. Steuerbelastung, Wechselkurs und Spritpreise sind eher günstig als belastend.
Alles Gute
Der Chartlord
Alle Bereiche wachsen.
Mit 38 Cent EpS liegt die Post klar besser als alle erwartet haben.
Besonders beachtlich ist der internationale Paketbereich. Hier hat die Post zwar noch keine Gewinne erwirtschaftet, aber mit fast 1 Milliarde Umsatz ist die Post auf dem Weg überall auf der Welt die letzte Meile zu liefern. Da die Investitionskosten bereits die schwarze Null erbracht haben, wird der Ausbau besonders auch der Ausbau mit e-Mobilität in diesem Bereich zunehmen :
https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/...prognose-2019-an-7838530
Bezeichnend ist, dass es genau die von mir erwarteten Bereiche USA und Indien sind, die im e-commerce international besonders gewachsen sind. Hier wird schon sich schon bald ein starker Anstieg im Bedarf von Lieferfahrzeugen einstellen.
Für die Investoren ist die Anhebung der Erwartung am unteren Ende für dieses Jahr der klare Hinweis auf das Erreichen der Strategie 2020 mit über 5 Milliarden . Das wird man jetzt beginnen einzukaufen. Für die Anleger ist das auch schon ein Hinweis darauf, dass die Dividende für 2019 angehoben wird.
Guten Morgen
Der Chartlord
tolle Nachricht.
Der gestrige Kursstand war eine Trauerspiel und wenn
heute auch noch schlechte Zahlen gekommen wären......
Das gibt jetzt wirklich Hoffnung auf eine gute zukünftige
Performance.
Obwohl ich glaube, dass wir in den nächsten zwei oder drei
Monaten trotzallem noch niedrigere Kurse sehen.
Viel Erfolg allen.
Bin selber froh, dass ich der Postaktie treu geblieben bin.
Werde ich auch weiterhin sein.
Der relativ starke defensive Part der Post kommt jetzt zum tragen.
Vom Chance/Risiko Verhältnis, für mich, die beste Aktie im Dax.
schön ist das Bildchen anzusehen, wirklich, geht halt leider nur über 5 Tage.
Für dich zur Information:
Wir reden hier über Kursziele von um die 318 Euro - Zeitschiene unbekannt.
Aber erreichbar.
Vielleicht kannst du sowas mal bildhaft reinstellen, das wär doch was.
So das war für heute - jetzt gehts schwimmen an den Hartheimer Baggersee.
Grüße an alle.
Theodor
Glaube wir wissen grob in 3-5 Tagen, ob die guten QZ genau zum richtigen Zeitpunkt gekommen sind (Kurs stützend in einer heftigen Gesamtmarkt-Abwärtsbewegung), oder genau zum falschen, weil diese durch den Globalen Verkaufsdruck verpuffen.
Kleiner Spaß am Rande bei dem Regenwetter.
Börse muss Spaß machen, sonst gewinnt man nur ganz, ganz selten:-)
Die Paketpreise für die gewerblichen Händler sind erst ab August angehoben worden und das Briefporto ab Juli.
Das kommt also erst bei den nächsten Zahlen, nur vom Geschäftsanfall her wächst dieser Wert eben auch schon ohne die Preisanpassungen.
Übrigens hat n-TV vorgestern Nacht ganz spät gemeldet, dass sich ein neuer Trend entwickelt hat :
Es ist die Rückkehr zur Postkarte, die seit ca. 2 Jahren wieder in die Beliebtheit der Urlauber zurückgekehrt ist.
Nicht mehr SMS oder e-mail sind gefragt, sondern das Feste in der Hand. Angeblich ist der größte Teil des Abbaus der Briefsparte jetzt hinter uns, und nur noch wenig Potential für weitere Umsatzrückgänge vorhanden.
Nach dem Vorstand ist für 2020 ein Betrag von 1,6 Milliarden EBIT aus diesem Bereich für die 5 Milliarden vorgesehen.
Alles Gute
Der Chartlord