Trading Bougainville Copper (ADRs) 867948
Seite 332 von 983 Neuester Beitrag: 21.02.25 22:53 | ||||
Eröffnet am: | 29.09.07 14:50 | von: nekro | Anzahl Beiträge: | 25.569 |
Neuester Beitrag: | 21.02.25 22:53 | von: Fuchsbau24 | Leser gesamt: | 6.303.841 |
Forum: | Hot-Stocks | Leser heute: | 3.275 | |
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und ich habe mittlerweile schon mehrfach in AU erlebt, das balken ganz schnell verschwinden...
da läuft es manchmal sehr seltsam mit der kursstellung,
in D ist das auch schon passiert, dass der Makler zu z.b. 20 k 1,05 und wenn man dann 20 K für 1,05 kaufen will gibt es nur 5 k und das ask steigt.
aber wer weiss das schon, vielleicht verkauft auch jemand 10k.
an die short theorie glaube ich auch nur bedingt, wohl aber daran das es sich hier um eine der weltgrößten mienen und eine menge geld handelt.
da kann ich mir vieles vorstellen, das nicht ganz koscher läuft...
es gibt einige bviller die die miene nicht wollen, entscheiden werden die das aber wohl nicht.
aber was hinter den kulissen läuft wissen wir auch nicht.
was hat lawrence dazu bewegt umzuschwenken oder überhaupt erst loszufeuern.
gleiches gilt für die mekamui?
was sollte die ganze aktion.
wieso der U turn?
dann die ABG serie mit taylor.
und der rabbie aus dem nichts.
fragen über fragen, ich finde axels fragen sehr gut, ich bin gespannt auf die antworten.
und... bei VW squezze stieg der kurs um 400% umd dann wieder auf den ausgangskurs zurück zu kehren und wieder um 600% zu steigen.
die börse ist keine einbahnstrasse...
Eine weitere Möglichkeit, die notwendige Eindeckung von größeren Leerverkäufen zu erreichen, besteht darin, eine Zwischenlagerstelle in die Insolvenz gehen zu lassen.
Natürlich gilt das nur für nicht im Aktienbuch eingetragene Aktien, bei denen dann die Bewertung der finanziellen Auswirkung außerdem abhängig ist, von der Insolvenzquote.
so viel ist das dann auch nicht, zumal ich nicht glaube dass es "nur" 15 mio braucht um bei 10 AUD anzukommen.
und es gibt ja immer wieder möglichkeiten sich einzudecken, wenn der preis fällt.
ich würde z.B. 50% bei 5 AUD verkaufen.
vielleicht sehe ich das auch falsch, vielleicht gibt es gar keine freien 15 mio mehr... und es wird die auch nicht geben.
allerdings... wer 15 mio leerverkaufen kann sollte wissen, was er da tut.
as at 10:11:33 AM Tuesday, March 22, 2011
BOUGAINVILLE COPPER Trade Summary - Status
Last Change % Volume Trades Open High Low
1.460 -0.040 -2.67 4,271 7 1.530 1.530 1.460
Last Traded 6 @ 1.46 - 10:10:40
BOUGAINVILLE COPPER Market Depth
BOC Buyers
Level Buy Quantity Price
1 1 9,983 1.460
2 1 2,000 1.450
3 1 11,000 1.420
4 1 4,884 1.410
5 1 14,500 1.370
6 2 929 1.310
7 1 4,000 1.300
8 1 1,500 1.275
9 2 17,992 1.250
10 1 5,000 1.200
11 1 8,700 1.150
12 1 10,000 1.110
13 1 6,000 1.095
14 1 3,000 1.085
15 1 6,000 1.060
16 1 10,000 1.000
17 1 5,000 0.800
BOC Sellers
Price Quantity Sell Level
1.475 5 1 1
1.485 5 1 2
1.530 767 1 3
1.550 3,000 1 4
1.590 7,250 2 5
1.595 9,950 1 6
1.600 114,330 2 7
1.620 8,470 1 8
1.630 4,000 1 9
1.675 12,000 2 10
1.680 12,250 2 11
1.685 21,620 2 12
1.690 4,000 1 13
1.700 13,000 3 14
1.720 16,500 2 15
1.735 822 1 16
1.750 24,620 3 17
1.780 4,000 1 18
1.820 3,230 1 19
1.830 14,000 2 20
1.840 10,500 1 21
1.900 16,000 3 22
1.920 1,600 1 23
1.930 2,500 1 24
1.950 100,000 2 25
2.050 6,000 1 26
2.080 3,600 1 27
2.200 40,000 2 28
3.450 2,000 1 29
3.970 1,700 1 30
15.990 30,000 1 31
Vielleicht sollten die Händler die Mindeststückzahl beim Umsatz senken - auf 0 Stücke.
Das spart Transaktions Resourcen - Die Gebühren können sie ja trotzdem berechnen.
Datum / Zeit Kurs Volumen
22.03.2011 05:59:30 1,5500 9
22.03.2011 05:59:30 1,5500 9
22.03.2011 05:59:30 1,5500 3.000
22.03.2011 05:46:05 1,5300 1
22.03.2011 05:46:02 1,5300 13
22.03.2011 05:46:02 1,5300 17
22.03.2011 05:46:01 1,5300 34
22.03.2011 05:46:01 1,5300 34
22.03.2011 05:46:00 1,5300 1.545
22.03.2011 05:45:20 1,5300 23
22.03.2011 05:45:20 1,5300 767
22.03.2011 05:31:26 1,4950 20
22.03.2011 05:31:26 1,4950 26
22.03.2011 05:31:25 1,4950 600
22.03.2011 05:06:27 1,4800 5
22.03.2011 05:06:27 1,4800 5
22.03.2011 02:48:54 1,4800 850
22.03.2011 02:44:03 1,4800 5
22.03.2011 02:39:48 1,4800 5
22.03.2011 02:35:19 1,4800 5
22.03.2011 02:30:48 1,4800 5
22.03.2011 02:25:48 1,4800 5
22.03.2011 02:21:18 1,4800 5
22.03.2011 02:16:48 1,4800 5
22.03.2011 02:12:18 1,4800 5
22.03.2011 02:07:18 1,4800 5
22.03.2011 02:02:48 1,4800 5
22.03.2011 01:58:18 1,4800 5
22.03.2011 01:53:18 1,4800 5
22.03.2011 01:48:48 1,4800 5
22.03.2011 01:44:18 1,4800 5
22.03.2011 01:39:48 1,4800 5
22.03.2011 01:35:03 1,4800 5
22.03.2011 01:30:33 1,4800 5
22.03.2011 01:26:03 1,4800 5
22.03.2011 01:21:33 1,4800 5
22.03.2011 01:16:33 1,4800 5
22.03.2011 01:12:03 1,4800 5
22.03.2011 01:07:34 1,4800 5
22.03.2011 01:03:03 1,4800 5
22.03.2011 00:58:03 1,4800 5
22.03.2011 00:53:33 1,4800 5
22.03.2011 00:49:03 1,4800 5
22.03.2011 00:44:33 1,4800 5
22.03.2011 00:39:48 1,4800 5
22.03.2011 00:35:18 1,4800 5
22.03.2011 00:27:06 1,4800 5
22.03.2011 00:25:18 1,4650 5
22.03.2011 00:20:02 1,4650 5
22.03.2011 00:10:40 1,4600 6
22.03.2011 00:07:40 1,4600 5
22.03.2011 00:06:40 1,4600 6
22.03.2011 00:06:05 1,5100 1.000
22.03.2011 00:00:11 1,5300 2.233
22.03.2011 00:00:11 1,5300 1.000
22.03.2011 00:00:11 1,5300 21
22.03.2011 00:00:11 1,5300 0
Das wussten DIE ganz genau.
Als sich die "Crisis" schon abzuzeichnen begann,wurde BOC noch von den Banken beworben auf ATH gepusht und als ADR unters Volk gebracht..Das war extrem einfach,handelt es sich bei der Company doch um die 4 grösste Kupfermine der Welt,welche mit ihren 7 zusätzlichen Lizenzen über gigantische Rohstoffreserven verfügt und Jahr für Jahr üppige Dividenden zahlt.
Ganz legal mussten nach US Gesetz davon nur 30% hinterlegt sein.
Aus dem Vergleich der Vol. der letzten Jahre in D. geht hervor dass das Verhältnis ADR/Aktie
ca. 3 :1 war. Die Nominees verwahren seit Jahren ziemlich konstant rd. 80 Mill. Shares.Somit dürften also 60 Mill. ADRs ausgegeben worden sein die nur mit 20 Mill. hinterlegten Shares abgedeckt waren.Dass diese Shares jedoch auch nur auf dem Papier nach USA transferiert wurden rief die ASX auf den Plan. http://www.treasury.gov.au/documents/1446/PDF/..._Financial_Group.pdf
Solange BOC nur im ct. Bereich notierten war das Shorten ein Bombengeschäft,hatte man die ADRs doch bei über 5$ ausgegeben.(u. für die so eingenommenen Gelder schon über 15 Jahre lang Zinsen kassiert)
Auffällig war dass von einigen ESBC Mitgliedern nach USA gecrosste ADRs in Millionenhöhe sofort abgegriffen wurden,u. das sogar 10-20% über D Kurs.
Mitte 2009, als sich unter Präsident Tanis die Wiedereröffnung der Pangunamine abzuzeichnen begann wurde das ADR Programm plötzlich gecancelt.Davon versprach man sich wohl dass ein Grossteil der ADR Besitzer, welche zu 5$ eingestiegen waren u. auf 90% Verlust sassen ihre Shares nicht tauschen würden.
Als dann jedoch die Nachfrage extrem gross war war man gezwungen sich 15,5 Mill. Shares in AU zu leihen um die Tauschaktion durchführen zu können.
Dass jetzt auch der Handel mit BOCOF.PK in USA eingestellt wurde,lässt vermuten dass man dadurch den Handel dort zum erliegen gebracht hat damit die BOC Besitzer ihre Shares nur noch ausserbörslich an die BoNY verkaufen können.Die Einstellung des Handels hat zudem den unbestreitbaren Vorteil dass die Frage nach der Grösse der US Shortpositionen einfach mit dem Hinweis abgelehnt werden konnte dass BOC in USA nicht mehr gelistet ist.
Bei dem z.Zt. noch geringen AU Handel lässt sich der Kurs jetzt noch problemlos deckeln,wenn jedoch beim Start der BCA Review eine gesteigerte Nachfrage eintritt wird das wohl kaum noch der Fall sein.
Der Auftrag muss bis zum 13 April vorliegen,Kosten pauschal 40€
Krisenmanagement für Rohstoffinvestoren
Lieber Investor,
wir verweilen heute noch ein wenig bei den Panikverkäufen der vergangenen Woche und widmen uns der Frage, wie Sie als Anleger auf derartige Herausforderungen am besten reagieren.
Krisenmanagement für Rohstoffinvestoren
In der vergangenen Woche war an den internationalen Aktienmärkten die gleiche "rette sich wer kann"-Ausverkaufstimmung zu beobachten, die auch das Geschehen während der Finanzkrise bestimmt hat.
Obwohl Gold und Silber immer wieder als Krisenmetalle bezeichnet werden, konnten beide Edelmetalle in der vergangenen Woche nicht von der Verunsicherung der Anleger profitieren, sondern gaben ebenfalls im Kurs nach. Auch die Kurse der Gold- und Silberminen kamen kräftig unter die Räder. Hier fielen die Verluste sogar noch größer aus als bei den Edelmetallen selbst.
In kleinen Märkten und engen Marktsegmenten wie dem Minensektor haben solche Stimmungen zwangsläufig verheerende Wirkungen. Immer wenn viele Anleger verkaufen aber nur wenige kaufen wollen, brechen die Preise dramatisch ein.
Wir kennen dieses Phänomen vom DAX ebenso wie von den Minen. Der feine Unterschied zwischen dem großen DAX und dem kleinen Minensegment besteht nur darin, dass auch an schwachen Handelstagen im DAX immer noch mehr Käufer bereitstehen als bei den Minen.
Deshalb verliert auch der DAX an solchen Handelstagen massiv, doch mit einem Minus von "nur" 5% fiel der Abschlag am vergangenen Montag nur halb so hoch aus wie bei den kleinen Minenaktien, die am Montag der Vorwoche durch die Bank 10% und mehr verloren.
Stoppkurse werden dann sehr leicht ausgelöst und zu extrem niedrigen Kursen ausgeführt, denn im Minensegment treffen wir dann noch auf ein weiteres Phänomen, das uns Anlegern erheblich die Performance schmälert. Der Makler setzt den Spead, also die Spanne zwischen dem Ankauf- und dem Verkaufskurs massiv herauf.
Achten Sie auf den Spread
Geld-Brief-Spannen um 50% sind dann keine Seltenheit und die Zeit der Finanzkrise lehrte uns auch, dass die Makler und Börsenaufsichten selbst mit Spannen von 400% keine Probleme zu haben scheinen. Kein Wunder, die Kosten trägt ja nicht der Makler oder die Börse, die Kosten tragen Sie und ich, wenn wir als Anleger in diesem verrückten Marktumfeld agieren.
Schon an normalen Börsentagen weisen die Spreads während des Tages hohe Differenzen aus. Das liegt daran, dass viele Rohstoffunternehmen ihren Sitz im Ausland haben und die Hauptnotiz an den Börsen in Toronto oder Perth erfolgt.
Die Börse im australischen Perth hat bereits ihren Handel beendet, wenn bei uns früh um 9 Uhr der Tag beginnt. Hier kann sich der Makler erst wieder in der kommenden Nacht eindecken. Er geht somit unter Tag ein höheres Risiko ein und federt dieses durch einen höheren Spread ab.
Die Börse in Toronto öffnet um 15.30 Uhr deutscher Zeit. In Toronto kann sich der Makler im späten Nachmittagshandel günstig eindecken. Aus diesem Grund sind die Spreads am Nachmittag in der Regel deutlich geringer als am Morgen. All diese Faktoren sollten Sie als Investor kennen und in Ihre Aktienkauf- und -verkaufentscheidungen mit einbeziehen.
Was tun, wenn der Markt verrückt spielt?
Doch die entscheidende Frage bleibt: Muss man oder soll man in so einem verrückten Umfeld überhaupt reagieren? Als kurzfristig agierender Trader, der vielleicht sogar noch über Zertifikate und Optionsscheine gehebelt im Markt unterwegs ist, muss man agieren. Der erfahrene Trader wird seine Position ohnehin durch einen automatischen Stopp geschützt haben.
Als langfristig orientierter Anleger besteht nicht unbedingt die Notwendigkeit zum sofortigen Handeln. Man muss als Investor jedoch die psychische Stärke mitbringen schwache Kurse und fallende Notierungen aushalten zu können. Wer das nicht kann, bringt sich um Verstand und Gesundheit, wenn er seine Positionen nicht sofort schließt.
Doch wer psychisch aus einem anderen Holz geschnitzt ist, der wartet geduldig ab bis die ganze Situation etwas klarer wird. Das hat den Vorteil, dass mehr Informationen zur Verfügung stehen und sich Entwicklungen besser abschätzen lassen.
Politische Börsen haben bekanntlich kurze Beine und so schrecklich die Katastrophe und das mit ihr einhergehende Leid für die Betroffenen auch sind: Naturkatastrophen erfordern über kurz oder lang einen Wiederaufbau und wenn die Börse beginnt auf diesen zu setzen, dann sieht der Börsenhimmel mit einem Mal völlig anders aus.
Die Kunst liegt darin zu erkennen oder auch nur zu erahnen, wann dieser Punkt erreicht sein könnte und seine Investments entsprechend zu platzieren.
Diese Kunst beherrscht meine Kollegin Ingrid Heinritzi hervorragend. Dank ihrer ausgefeilten Stopp-Strategie kam sie im "Rohstoff-Depot" auch gut mit den Turbulenzen der vergangenen Woche zurecht. Nähere Informationen zu dieser Strategie finden Sie hier.
Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Börsentag und grüße Sie herzlich
Ihr
könnte es evtl auch sein, dass dort momentan noch PNG mit drin steckt ...
und aus diesem Grunde ewig die Übergabe der 19% hinausgezögert wird ... damit es keiner "merkt" ?????
Also wofür Stimmrechte?
Selbst wenn alle hinter Axel stehen sind es doch erst gerade 2,5%. Damit kann man doch in der HV nichts erreichen.
Deshalb: Wofür 40 Euro ausgeben?
Gruß an alle
oyo
Wenn jetzt eine grosse Menge Shares durch die Anforderung von Stimmrechten zur Ausleihe gesperrt werden müssen sich div. Nominees wieder eindecken.Was eine Nachfrage von XX Mill. Shares für eine Auswirkung auf den Kurs hätte kann sich jeder selbst vorstellen.
Das sollte doch 40€ wert sein,oder???
wir haben bezüglich der Hauptversammlung der Bougainville Copper Limited mit unserer Fachabteilung Rücksprache gehalten.
Jedoch müssen wir Ihnen mitteilen, dass wir für ausländische Hauptversammlungen keinen Ticketservice anbieten.
Auch haben wir abgestimmt ob wir für Sie in einer Weise eine Ausnahme schaffen können. Dies ist leider nicht möglich.
Wir bitten Sie daher um Verständnis und stehen für Rückfragen gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Angelika Herrmann
Kundenbetreuung
Wenn der Kurs nur durch die Anforderung von Stimmrechten vor der Hauptversammlung in die Höhe ginge, schließt das gleichzeitig die Wahrscheinlichkeit ein, dass er anschließend wieder auf das alte Niveau zurückkommt. Würde heißen, diese (vorübergehende) Kurssteigerung, wenn sie denn überhaupt käme, wäre nur was für Trader, denn die Langfristigen werden mit ihrer Steuerfreiheit eher vorsichtig umgehen. Oder irre ich mich?
Für die jenigen die auf den ges. Sieg setzen, macht dieses rein und raus überhaupt kein Sinn. Was nützt mir mein kleiner Gewinn steuerfrei, wenn der Dicke dann versteuert werden muss. Ich kann mich daran erinnern, dass das hier auch schon mal jemand ausgerechnet hatte.
Eine kleine Position zum Traden ist ja ok, aber der Hauptanteil liegt bei mir fest bis??!?!
Wenn man länger dabei ist, nimmt man auch die Kursschwankungen der letzten Wochen gelassen hin, gerade weil sich doch die ges. Situation erheblich verbessert hat und alles auf dem richtigen Wege ist.
Kommt Zeit, wird das BOC'lein schon dick und fett werden!
Nein, das der Kurs dort ist wo er ist, liegt einfach an der nachrichtenlosen Lage. Alle die auf steigende Kurse spekulieren sind drin. Scherzmodus on: Und solange Franz Heinrich Rust aus Bulli nicht verkauft, verkaufe ich auch nicht. Scherzmodus off
Neue Käufer kommen erst wenn in der Bildzeitung steht: Bougainville Copper - ein Schnäppchen für fünf Euro.
Team: Trader
Mailaccount: traderteam@cortalconsors.de
Sehr geehrter Herr....
wir beziehen uns auf Ihre E-Mail.
Bitte entschuldigen Sie, dass Sie keine umgehende Antwort auf Ihre Nachfrage erhalten haben.........
Cortal Consors kann über die Lagerstelle eine Eintrittskarte für Herrn..... beantragen, .......
Stimmrechte.....
............ fallen die Gebühren in Höhe von 71,95 € (24,95 € eigene Gebühren und 47,00 € fremde Spesen) nur einmal an............
Zur Ausstellung einer Eintrittskarte benötigen wir allerdings die Ausweisdaten (Ausstellungsort, -datum und -behörde) ............bis 10.04.2011.
Haben Sie Fragen? Dann erreichen Sie Ihr persönliches Betreuungsteam .......
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei Ihren Geld- und Wertpapiergeschäften mit Cortal Consors.
Freundliche Grüße
...........
also wenn es definitiv fest steht das letzendlich in ausreichender Stückzahl (> mio)
Stimmrechte zusammenkommen fordere ich auch (aus den angeführten Gründen) an,obwohl für ein 2.Depot vermutlich mindestestens doppelte Gebühren anfallen. (Nachricht von comdirect steht noch aus). ;D))))
http://www.ariva.de/forum/voting/view.m?votingid=7994
Papua New Guinea's public prosecutor has called for the prime minister to be dismissed from office after he was found guilty of official misconduct.
A leadership tribunal yesterday found Sir Michael Somare guilty of 13 counts of filing late and incomplete financial returns to PNG's Ombudsman Commission.
In his sentencing submission, prosecutor Pondros Kaluwin said politicians found guilty of similar offences in the past had not been punished with dismissal. But he said this case is more serious because Sir Michael is the prime minister and "the higher the office, the higher the responsibility".
Sir Michael's lawyer, Ian Molloy, argued against dismissal, saying there was no dishonesty involved and his client had "an extraordinary and unblemished public record".
The tribunal said it hoped to make a decision on the 74-year-old leader's penalty this week.
By JOYCE TOHUI
AUTONOMOUS Bougainville Government (ABG) members have been urged to carry out their obligations and responsibilities as mandated by the people who voted them into Parliament.
This was the message given by the former Member for Tonsu, Ezekiel Massat during the ABG’s first Parliament session last week. Mr Massat resigned his Tonsu seat to contest the North Bougainville seat vacated by Governor General Michael Ogio.
He challenged the ABG members and ministers of the ABG Government to find ways to help their people and not go after the lure of money.
He said members must have aims to achieve and not use the lack of money as their excuse.
Mr Massat said this when commending ABG President Chief John Momis on his ministerial statement.
He said there were opportunities available but if they are not taken seriously, there would be no assistance from outside.
He said there were a lot of criticisms on trips by the Government but the ABG could not wait around, longing for help.
Mr Massat said although stated in the Bougainville Peace Agreement that the National Government will provide funding for Bougainville, the autonomous region must not only depend on that.
Meanwhile, the ABG member for Atolls constituency, Frank Pasini thanked President Momis for including his people in his request of financial assistance from the Australian Government.
He said the request for K2 million a year over the next five years to implement the ABG Atolls integrated development policy for resettlement would really help his people.
Mr Pasini told the House that this was good news for his people. He said his people were the first refugees of climate change in the world and the ABG must help them.