WDI Forum für Verantwortungsbewusste
Au Mann, ich kann es nicht mehr hören.
Für diesen Post wurde ich hier gesperrt.
Dabei wollte ich seinerzeit einsteigen (meiner Frau zuliebe).
Zeitpunkt: 31.12.22 12:17
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Moderation auf Wunsch des Verfassers
Immer die selbe scheisse mot WDI, nachgekauft und dann kommt noch sowas und dann an einem Freitag, unglaublich.
So ein mist... eben für 95 geholt, und jetzt kommt sowas...
Wie geht es weiter...?
Wenn so etwas in einem DAX Unternehmen passiert, dann wohl angesichts der Staatsanwaltschaft, die gerade den eigenen Schreibtisch durchwühlt.
Man kann jetzt im Sinne von Wirecard und den Industriestandort D nur hoffen, dass ein Dementi oder Entkräftung übers WE kommt.
Ich habe mir die Ad-ho Mitteilungen noch einmal durchgelesen und kann mir nicht vorstellen, dass es zu einem Erfolg seitens Bafin kommt. Letztendlich handelt es sich um einen Bericht eines Wirtschaftsprüfers, den man so oder so lesen kann. Im Endeffekt wurden keine Beweise gefunden, die den ursprünglichen Verdacht rechtfertigen. Die Ad-Hocs sagen nichts anderes.
Hier wird wieder unnötg eine Sau durchs Dorf getrieben.
Laut dem Handelsblatt wurde die Durchsuchung die letzten Tage durchgeführt. Gleichzeitig scheint es so, dass das Handelsblatt diese Information länger hatte (Stunden). Das Handelsblatt erhielt diese Informationen von der Staatsanwaltschaft.
Demnach müsste ein Informationsaustausch zwischen der Bafin, Staatsanwaltschaft oder dem Handelsblatt hin zu einem der Shortseller stattgefunden haben. An einen Zufall des Tweets glaube ich jedenfalls nicht.
Auch sehr bezeichnend, dass die Staatsanwaltschaft keine weiteren Informationen herausgeben wollte, um den Kurs nicht zu beeinflussen.
Das WDI bestrebt ist, das TPA-Business sukzessive in die eigenen Hände zu bringen, ist kein Geheimnis.
Und das es nicht von jetzt auf gleich geht, aus einer Vielzahl an Gründen, die ich auch hätte googln können, ist ebenfalls kein Geheimnis.
Lass dir gesagt sein, jedweder Argwohn ist unangebracht.
Noch traue ich mich nicht, sicher auch dem anstehenden WE geschuldet.
Gemeinsam schaffen wir das!
Los, ran an die Orders.
Und ab nächster Woche stellen wir knapp über 90 so viele Körbchen auf (jeder von uns min. 2 a 50 Stück) oder gerne deutlich mehr, dass diese Mauer keiner mehr weg pustet.
N der Woche danach intensivieren wir das zu Kursen über 95 und danach sind Kurse uhu eh gegessen !!
Die Prüfberichte erlauben je nach Paradigma verschiedene Interpretationsmöglichkeiten. Die Wahrheit ist ja tatsächlich, dass der KPMG Bericht ein Freispruch ist. Warum? Es fehlen ganz einfach die Beweise.
Eigentlich ist der Bafin nur eine einzige Chance geblieben, selbst an ein eine bewertbare Prüfung interner Papiere von Wirecard zu gelangen. Sie musste eine Klage einreichen um zu den internen Papieren zu gelangen.
Bitte jetzt wird der Zauber eben durchgezogen, und man kann dann vor die Tür treten und die Botschaft verkünden: Wir haben alles unternommen, und folgendes haben wir festgestellt….
Sollten irgendwelche strafrechtlichen Ergebnisse im Sinne dessen, dass sich Vergehen hinsichtlich der Meldepflicht ergeben, wird das keine Sau jucken.
Entscheidend sind der JA und die offiziellen Zahlen, des Jahres 2019, sowie die Aussagen bezüglich zukünftiger Entwicklungen.
Wenn man bedenkt, dass Wirecard ein Unternehmen ist, dass sich über die technischen Möglichkeiten und Visionen entwickelt hat, ist es verständlich, dass einige Regeln in diesem Spiel in der Oberliga nicht ganz mithalten konnten. Strafbar muss das noch lange nicht sein, aber aufhalten kann man so eine Entwicklung auch nicht mehr, und das was jetzt passiert sollte Investierten nicht unbedingt gleich den Schlaf kosten.
Ob da jetzt jemand was vorher wusste oder nicht, oder ob das ein abgekartetes Spiel ist, sei mal dahin gestellt. Aber so eine nichtssagende Adhoc nach Börsenschluss zu veröffentlichen, tritt alle Kleinanleger mit Anlauf in den Hintern.
Nicht desto trotz halte ich Wirecard für fundamental klar unterbewertet, aber bei der Kommunikation seitens Vorstand könnte man ja fast glauben, die versuchen Kleinanleger rauszudrängen, denn das die bei solchen Meldungen ein bisschen Muffensausen bekommen oder schlicht irgendwann mit so einem Management nichts mehr zu tun haben wollen, kann man ja auch irgendwie nachvollziehen.
Ich behalte meine Discountzertis, aber die Aktie werde ich nur traden.
Leider nur Theorie, da beim Thema Geld im Zweifel jeder nur an sich denkt und keinem anderen vertraut.
ist verfrüht. Wartet ernsthaft liefer den Montag ab, lieber später etwas teurer einsteigen. Hier riecht es
danach das neben den Kleinanlegern vielleicht auch FONDS die Nerven verlieren könnten. NIEMAND mag die Polizei im Haus und Sprüche "ist ja nur der Vorstand" verursachen Schmerzen bei mir ....
kriegt euch doch mal ein.
Es wird nicht gegen Wirecard, sondern den einzelnen Vorstandsmitglieder ermittelt.
Warum nicht auch Hr. Eichelmann wundert mit. Da wäre die Einschätzung eines Juristen hier interessant.
Und ansonsten ist es doch ganz normaler Usus.
Man bringt etwas zur Anzeige, dann wird ermittelt und dann wird es ein Ergebnis geben.
Fraser Perring wurde auch zur Anzeige gebracht, gegen ihn ermittelt und dann verurteilt.
Und die FT bzw. McCrum wurde auch bei Staatsanwaltschaft angezeigt und dann wurde und wird dort auch ermittelt. Ja, und?
Ich wüsste zwar nicht, wie die Ad-hocs zu einer "falschen" Preisbildung beitrugen (denn jeder ist für seine Kauf- und Verkaufsentscheidungen selbst verantwortlich), zumal der KPMG-Bericht ja die Inhalte der Adhoc bestätigte (die Adhoc bestand ja sogesehen aus KPMG-Infos).
Aber wir haben es hier wohl mit einem Präzedenzfall zu tun und da übergibt die Bafin lieber den Ball mal an die Staatsanwaltschaft. Clever.
Hier aber wird wieder so getan, als ob schon ein Schuldspruch erfolgt wäre.
Und der HB-Artikel ist mal wieder typisch Holtermann. Wenn ich es positiv ausdrücken will: Ich bin eigentlich noch schlechteres von ihm gewohnt :-)
Und ich finde, gegen die ganze Medienbranche sollte mitermittelt werden; denn die hat die Adhocs ja auch interpretiert und entsprechende Pusher-Stimmung erzeugt, die zu dieser vermeintlichen Preisfehlbildung geführt hat.
P.s lieber Steinhoff, da weiss man was man hat!
=> Das wäre schlecht für uns Investoren bezüglich eines Informationsvorsprungs, der ggf. noch andere Dinge enthält und daher die Shorts nicht Covern lässt.
(Alles obige 100% Vermutung und trägt auch nicht zu einer Anlageentscheidung bei - Nur bin ich ehrlich gesagt einfach genervt über diese "Zufälle")
Und die Brösel Kursrückgang sind unwesentlich für das was wir Ende 2020 haben werden. Dauert halt etwas länger, bzw. Geht dafür in den kommenden Monaten dynamischer nach oben. Positiv, dass das Hb der WDI die Chance liess, zuerst zu melden. Es ändert sich bereits etwas.
Jetzt sind aber unsere Spürnasen des Forums gefragt! Was war das jetzt und was steckt da evtl. dahinter?
Ca 3/4 Mio. Aktien in einer Stunde (ab 17:45 Uhr) auf Tradegate gehandelt! Wie bekommt man so viele Aktien nach Feuerabend so schnell zusammen? Fast habe ich Sympathie für die "Macher" dieser Aktion.
Jetzt im Ernst: Also auf mich wirkt das alles sehr skurril. Und vor lauter Überrascht sein steht mein Mund jetzt noch etwas offen. Ein Fantast bin ich nun wirklich nicht, aber diese Aktion lässt Raum für Spekulationen bis hin zum Verdacht es könnte inszenierte Aktion gewesen sein.
Also was sagen die Spürnasen?