WDI Forum für Verantwortungsbewusste
Big Data bietet Wirecard enormes Potential. Die Boon-Kunden z.B. sind von der Adresse her bekannt. Für die gibt es dann ein Profil wo sie z.B. einkaufen. Wenn die abrechnenden Supermärkte Rewe, Aldi, Lidl preisgeben was die Kunden dort bezahlen. Fleisch bei Aldi, Käse bei Rewe so besteht die Möglichkeit hier den Hebel anzusetzen damit der Kunde gleich alles bei einem kauft.
Dann wird man an der Kasse nicht mehr gefragt, welche PLZ hat ihr Wohnort? Das sind dann Informationen die Händlern sicher mehr Wert sind als die reine Zahlungsabwicklung. Und selbst diese Gebühr schreckt meinen Bäcker hier noch ab. Zahlungen unter 10 EUR akzeptiert er nicht. Auf meine Nachfrage hin meinte er, dass selbst bei 10,-- EUR nur etwas über 9,-- EUR auf seinem Konto ankommen. Allerdings ist er nicht bei Wirecard sondern bei der Sparkasse.
naja..... Shit happens ich bleibe investiert bis 465,67
Im März hat z.B. für das Fib.Retr. erst im 3.ten Anlauf geklappt, aber dann mit schönem Gap.
Daher bestand heute eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass die Kurzfristtrader daran orientieren.
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Insofern wäre heute noch ein guter Einstiegszeitpunkt. Ab jetzt wird die 97 als Maximum riskant.
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Zeitpunkt: 21.11.22 09:37
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Zeitpunkt: 06.06.20 08:50
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Zeitpunkt: 06.06.20 08:50
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"Es war schon seit Langem das Ziel, sich davon zu lösen. Schon zu Zeiten, als von McCrum und KPMG noch nicht mal zu träumen war. Nur geht das eben nicht so schnell, schließlich stehen sie für 50% des TX."
Sorry, mein Lieber, so etwas von der IR eines DAX-Unternehmens an einen Kleinaktionär per Telefon mitgeteilt, spricht für Verzweiflung.
Wenn ich Chef wäre, wäre ich sauer über solch Geschwätzigkeit. Reden ist Silber, Schweigen ist Gold. Meist richtig.
https://www.handelsblatt.com/finanzen/...ale-durchsucht/25891714.html
klar , an einem Freitag müssen die anrücken
Nun wird man den Kurs wohl wirklich in die untere 80iger zurücksenden ..........
https://www.ariva.de/forum/...ngsbewusste-523923?page=308#jumppos7724
Sorry, "Gut analysiert" wäre korrekt gewesen.
Die ad hoc vom 12.3 beinhaltet im Wesentlichen, dass die KPMG-Untersuchung in den Untersuchungsgebieten Indien, Singapur und Merchant Cash Advance keine Auswirkungen auf die Jahresabschlüsse des Untersuchungszeitraums hat und die Untersuchung des Dritt-Partnergeschäfts noch andauert.
Die ad hoc vom 22.4 beinhaltet im wesentlichen, dass es bislang keine Belege für Bilanzmanipulation gefunden wurden. Das ist m. Wissen nach nach wie vor so. Die Frage ist ob die Aussage zu keine substanziellen Feststellungen, die zu Korrekturen für die Jahresabschlüssen führen müssten. Allerdings wurde am 22.4 der Jahresabschlusses und die Bilanzpressekonferenz für den 30. April 2020 bestätigt. Das musste revidiert werden.
M.E. geht es her um die Schlüsselbegriffe "substanziellen Feststellungen, Bilanzmanipulation, Bedarf an Korrektur von Jahresabschlüssen". Nach mehrmaligem Lesen hat WDI nicht versprochen, dass alles 100% ok ist (aber manche haben das so verstanden!). Es wird wohl darauf ankommen, wie das jetzt ausgelegt wird: was sind denn substanzielle Feststellungen? Auf jeden Fall würde ich etliche Aussage der FT und anderer Medien als substanziellen Mist bezeichnen.
Hier die Ad hoc vom 22.4
"Wirecard AG: Sonderuntersuchung von KPMG dauert bis 27. April 2020 an. Untersuchung liefert bislang keine Belege für Bilanzmanipulation
Die Wirecard AG wurde aktuell von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG darüber informiert, dass KPMG die Ergebnisse der laufenden Sonderuntersuchung am Montag, den 27. April 2020, vorlegen wird. In den verbleibenden Tagen sollen noch eingegangene Datenbestände verarbeitet und berücksichtigt werden.
Bislang haben sich entsprechend des Prüfauftrages in allen vier Prüfbereichen - den Geschäftsbereichen Dritt-Partnergeschäft (TPA) und Merchant Cash Advance (MCA) / Digital Lending sowie bei den Geschäftstätigkeiten in Indien und Singapur - keine substanziellen Feststellungen ergeben, die für die Jahresabschlüsse im Untersuchungszeitraum 2016, 2017 und 2018 zu Korrekturbedarf geführt hätten. Belege für die öffentlich erhobenen Vorwürfe der Bilanzmanipulation wurden nicht gefunden.
KPMG führt seit Oktober 2019 im Auftrag des Aufsichtsrats der Wirecard AG eine Sonderuntersuchung durch, um die von Medien gegen das Unternehmen erhobenen Vorwürfe der Bilanzmanipulation aufzuklären. Die Wirecard AG wird im Sinne transparenter Prozesse den zu veröffentlichenden Bericht auf ihrer Homepage in der Sektion "Transparenz" zur Verfügung stellen.
Die Veröffentlichung des Jahresabschlusses und die Bilanzpressekonferenz finden wie angekündigt am 30. April 2020 statt."
Ad hoc vom 12.3
"Wirecard: Sonderuntersuchung von KPMG hat in den Untersuchungsgebieten Indien, Singapur und Merchant Cash Advance keine Auswirkungen auf die Jahresabschlüsse des Untersuchungszeitraums. Die Untersuchung des Dritt-Partnergeschäfts dauert noch an.
Die Wirecard AG wurde aktuell von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG darüber informiert, dass KPMG die Sonderuntersuchung zu den öffentlichen Vorwürfen in Bezug auf die Geschäftstätigkeit der Wirecard AG in Indien und Singapur sowie den Geschäftsbereich Merchant Cash Advance (MCA) / Digital Lending weitestgehend abgeschlossen hat. Diese Teile der Sonderuntersuchung hat in diesen Untersuchungsgebieten aus heutiger Sicht keine substanziellen Feststellungen ergeben, die für die Jahresabschlüsse im Untersuchungszeitraum 2016, 2017 und 2018 zu Korrekturbedarf führen würden.
Die Untersuchung des Dritt-Partnergeschäfts (TPA) dauert noch an und wird aus heutiger Sicht voraussichtlich zum 22. April 2020 abgeschlossen werden. Hintergrund ist die aufwendige und detaillierte Prüfung, die eine umfassendere Einsichtnahme in relevante interne Unterlagen der Wirecard Gruppe sowie externer Gesellschaften notwendig macht. Auch durch aktuelle, Corona-Virus bedingte Reiserestriktionen besonders in asiatischen Ländern muss der Zeitrahmen der Sonderuntersuchung verlängert werden.
KPMG führt seit Oktober 2019 im Auftrag des Aufsichtsrats der Wirecard AG eine Sonderuntersuchung durch, um die von Medien gegen das Unternehmen erhobenen Vorwürfe der Bilanzmanipulation aufzuklären. Dabei werden insbesondere die vorgebrachten Vorwürfe zu den Geschäftsaktivitäten der Wirecard AG auf indischem Staatsgebiet (EMIF1A / Hermes i-Tickets Private Ltd), im Stadtstaat Singapur sowie die Geschäftsfelder Forderungsvorfinanzierung (Merchant Cash Advance (MCA) / Digital Lending) und Dritt-Partnergeschäft (3rd Party Acquiring / TPA) untersucht. Die Wirecard AG wird im Sinne transparenter Prozesse den vollständigen KPMG-Untersuchungsbericht unmittelbar nach Erhalt auf ihrer Homepage in der Sektion "Transparenz" veröffentlichen.
Um die Untersuchungsergebnisse von KPMG im Rahmen der laufenden Erstellung und Prüfung des Jahres- und Konzernabschlusses für das Geschäftsjahr 2019 fachgerecht berücksichtigen zu können, hat der Vorstand heute beschlossen, die Veröffentlichung des Jahresabschlusses und die Bilanzpressekonferenz (bisher 8. April 2020) auf den 30. April 2020 zu verlegen."
Im Kern bleibe ich bei meiner Meinung. Eine Falschmeldung gab es nie und die Bilanz musste nicht geändert werden.
Wusste Eichelmann vorher von der möglichen BaFin-Anzeige und der anstehenden Untersuchung und hat deshalb Braun darauf hingewiesen : Kannst den Job behalten , Wenn's keine Probleme mit
der BaFin hat.
Es ist zum k.........! Jetzt ist wieder bis zum und nach dem 18. für Spekulationen Tür und Tor geöffnet und die Presse kann wieder Klicks generieren und zündeln.
Könnte mir vorstellen, dass jetzt die Verunsicherung weiter bleibt und alles Positive am 18. untergeht.
Und ist eigentlich nicht Eichelmann dann zur Rechenschaft zu ziehen, weil ihm seitens kPmg berichtet wurde. Was hat Markus Braun damit zu tun ?
Man sieht ja das trotz aller Unkenrufen das, dass Geschäft weiterhin brummt und Sie gerade in den letzten 2 Jahren große Geschäftspartner auch aus Deutschland sich geangelt haben. Das ist eigentlich der Punkt neben dem Kauf von Braun(Aktien) der mich objektiv weiterhin positiv ans Unternehmen Glauben lassen kann, was die erfolgreiche Geschäftstätigkeit und das weitere Wachstum angeht. Desweiteren ist Wirecard innovativ weil Sie immer nach neuen Sachen und Verbesserungen für das Geschäft schauen.
Auch auf der administrativen Seite scheint langsam sich ein Wechsel und eine große Veränderung zu entwickeln, damit in Zukunft sowas nicht mehr vorkommt. Auch das ein anerkannter Amerikaner diesen Compliance Vortandsposten erhält finde ich gut. Ist vor allem für ausländische Investoren ein positives Zeichen. Ansonsten müssten wir Kriminalisten werden um hier zu investieren.
Zur aktuellen Situation kann ich nur sagen das Wirecard und Braun so wie es scheint, mal wieder in mehrere unappetitliche Fettnäpfchen getreten sind, die diesmal sogar strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen können.