QSC, kritisch betrachtet
Ich bin VF und kann meine Stückkosten auf 10% meines heutigen Niveaus senken... ich habe ein MRD-Geschäft und unter diesen Umständen hat Plusnet für mich einen Wert von 1 Mrd. € unter Ausnutzung aller Synergien.
Dieser Wert entsteht nur in Kombination mit meinem bestehenden Geschäft …
Welches Argument hat Hr. Hermann um von mir 800 m€ Kaufpreis zu fordern ???? oder von mir aus 600 m€ ???
Darüber hinaus kann Hr. Hermann gar nicht wissen, welchen WERT Plusnet für mich als VF tatsächlich hat … meinen Business case offenbare ich ihm ja nicht … und als Käufer bin ich bestrebt nur soviel zu zahlen, wie der Verkäufer grad noch akzeptieren kann...
Ein Bieterwettkampf ist was anderes … aber auch da geht es zuerst immer unten los...
aber 189 m€ (Eigenkapital Plusnet GmbH) - 5% = 180 m€
und 189 m€ (wie oben) + 10% = 209 m€ …
wäre 1 möglicher Erklärungsansatz
200 Mio Euro Umsatz mit 20 % Marge
Bei einer Übernahme können bis zum 20-fachen des EBITDA
und bis zum 30-fachen des Ebit erzielt werden.
Eine EBIT bzw. EBITDA-Kennzahl für die Segmente werden nicht veröffentlich, da der Vorstand regelmäßig keine Informationen darüber bekommt ;) Ein Großteil
der Abschreibungen sollte dem TK-Bereich zuzuordnen sein …
Die aktuellen "Expert-Multiples Mid-Caps" (Quelle: Finance März/April 2019) liegen für den TK-Sektor
beim Umsatz-Multiple 1,03 - 1,35
beim EBIT-Multiple 8,4 - 10,1
"Börsen - Multiples" im TK-Sektor aktuell
Umsatz: 0,9
EBIT: 8,5
Mir sind in ausgereiften Branchen keine Multiples in Höhe des 20- oder 30-fachen Faktors bekannt …
Due-Diligence-Prüfungen (sinngemäß übersetzt als „im Verkehr gebotene Sorgfalt“) analysieren Stärken und Schwächen des Objekts sowie die entsprechenden Risiken und spielen daher eine wichtige Rolle bei der Wertfindung des Objektes."
Käufer und Verkäufer vereinbaren Zeitraum und Umfang für die Due-Diligence-Prüfung, dabei kann ggf. die Zahlung einer Gebühr vereinbart werden, falls ein Kauf nicht zustande kommt. Bei Due-Diligence-Prüfungen werden i. d. R. externe Berater (Steuerberater, Anwälte, Wirtschaftsprüfer, etc.) zu Rate gezogen."
Verkäufer Due Diligence:
"Der Verkäufer selbst bereitet durch eine Due Diligence sein Unternehmen oder einen Teil desselben für einen Verkauf vor. Er ist nach der Due Diligence in der Lage, evtl. Schwachstellen des Unternehmens zu erkennen und zu beseitigen. Auf diese Weise ist er vor negativen Überraschungen nach einer Buyers Due Diligence relativ sicher.
Außerdem ist eine Vendors Due Diligence dann sinnvoll, wenn das Unternehmen mehreren Käufern angeboten werden soll, da hierdurch der Aufwand auf der Käuferseite reduziert wird. Aufgrund der zu antizipierenden unterschiedlichen Interessen der möglichen Käufer "
https://de.wikipedia.org/wiki/Due-Diligence-Pr%C3%BCfung
QSC produziert doch selbst
Die kennen die Parameter ganz genau für den Case
Tele2 Erfahrung
Warum wollte man 3.Plusnet Partner, weil die Fixkosten geteilt werden
Wenn man nun nicht nur 2 oder 3 sondern sogar 4 oder 5 Partner "hätte" fallen für alle die Stückkosten
Ist das so schwer zu verstehen???
Wer will noch ein Altnetz betreiben
In Zeiten von 5G und Kabelnetzen
Ist es essentiell es zu besitzen?
Was kostet ein Ticket 20-25% um die Sicherheit zu haben ist doch die Frage
- UI 4,5Mio Altkunden hat, im TV DSL bewirbt um 9,9EUR
- VF das eigene Festnetz torpediert!! mit Kabelangeboten, dass der CFO des Altnetzes einen Anfall kriegen müsste, dort es sich um das 4.Netz Handelt (Mobil, 2x Kabel, 1 Altnetz)
- Freenet, Kombiangebote
- ... etc
dann gibt es genügend, wie ja bestätigt, die ein verbindliches Angebot legen
Interessant:
DD abgeschlossen
Verbindliches Angebot gelegt
Muss man sich auf der Zunge zergehen lassen!!!
Ready 2 sign
Das kann sich doch nur um Frageprozess handeln, will es wer allein
(was wegen Kostenteilung keinen Sinn macht)
Würde man jetzt in Prozess eintreten der weiteres Legen von Angeboten nach sich zieht
Könnte man dann sicher sein, dass bis zur HV eine Entscheidung folgt
NEVER
Letzter Punkt:
Verband müsste gemeinsam bieten...
Nix müssen sie. Jeder legt einzeln sein Angebot.
Haben sie auch getan.
Verbindlich.
UND
QSC pre conditio: zu sehr attraktiven Bedingungen
20x EBITDA... ist ansatz Horst P.
Bezahlt wird auf was man sich einigt
Und Preis sollte sich am Wert orientieren
Stückkosten Excellence ist hier der Treiber
Was wenn heute VF Koop meldet mit QSC
Wow, dann kann sich jeder 400Mio vorstellen
Vorausdenken ist angesagt
Wäre es ein player hätte man nie ausgliedern müssen
Das ist aber nicht die Stückkosten Excellence
Nach der DD gibt man Gebote ab, auf deren Basis man verhandelt. Warum sollte QSC den Aufwand der Durchführung einer DD betreiben, offenbar auch noch auf eigene Kosten, wenn der Zweck der Plusnetübernahme, völlig losgelöst von einer DD (denn es geht ja nur um das Zahnrad Plusnet) schon feststeht und die Gebote wesentlich größer sein sollen, als es eine rein wirtschaftliche Betrachung (siehe Diskussion zuvor - Bewertung nach EK, Umsatz, Ebit/EBITDA, Börsenbewertung...) zuläßt.
Wer sagt denn, dass hier "Ready 2 sign" und "QSC pre conditio: zu sehr attraktiven Bedingungen" zutreffen? Was, wenn man wirklich erstmal eine rein sachliche Bewertung nach DD abgeben hat, die noch lange nicht "sehr attraktiv" ist, und eine Verhandlung durchaus noch offen? Dieses Szenario blendest du völlig aus und gehst wiederum auch nicht auf Argumente derer ein, die du kritisierst. Dale hat hier meiner Affasung nach recht fundierte Ansätze geliefert (Bewertung, Ablauf des Verkaufspozesses). Muss man nicht teilen, muss nicht stimmen, ist aber zumindest gut und nachvollziehbar begründet. Deine Argumente sind reine Spekulation, die sich am Ende mit keiner Logik erklären lassen: bestes Beispiel... WARUM steht der Kurs noch bei 1,40€ ?
pre condition: zu sehr attraktiven Bedingungen
da gibt es nichts hinzuzufügen
Preise definiert der Business Case
und den kann ich nicht besser darlegen
Ebenso Bankhaus Lampe:
die sagen ja 200Mio
Horst P spricht auch von EBITDA x20
Du kannst dir keinen vergleichbaren Player in D kaufen
400Leute mit Telco know how
Unterschätz das nicht
es gibt case, wo andere das Altnetz los werden und es sich rechnet.
Da ist die QSC Bilanz Blunze!
Kannst du dir 400Mio vorstellen wenn VF traffic aufschaltet?
Ja dann,... bla bla
ad 1,4
Wenn der Kurs höher ist brauchst du nicht mehr kaufen
Hier gibt es 2 Ebenen
Plusnet und
AG Ebene
cloud, Faulhaber und höger,... blabla
ich sage dir: BS JH GE Excellence macht dich wohlhabend
nur für den Fall der Fälle, damit du es weißt, wenn das Depot deutlich höher ist
wenn QSC zu 150Mio Telco verkauft
bleibt nix übrig
1000 Leute mit wenig Umsatz
NEVER, da müssten wir weit flüchten
Ausgliederung kann nur CASE haben, der Top ist
Lies das Interview Hermann
Schnellste Weg zu Umsatz ist via Koop und/Oder Beteiligungen
QSC hat einen Top case
Den verstehen sogar Family Offices und Fonds
es wird Zeit, dass wer so richtig reinfunkt
wie Mr.H bei Broadnet
ich arbeite daran
Telco muss mehr wert sein
weil es die anderen Bereiche mitträgt
egal
Es hat sich bei upo und Co. seit Jahren nichts verändert. Alles längst abgesprochen,der Kurs wird nun schon seit 10Jahren künstlich unten gehalten etc.
Jetzt werden vollkommen unsachliche Ebitda Multiples von 20 in den Raum gestellt. Die sind utopisch, upo! Glaub doch nicht irgendwelchen Schreiberlingen hier. Ebitda Multiples von 8 bis 10 sind in Zeiten billigen Geldes mglw. zu erzielen.
Wie könnte man sonst von Entscheidung sprechen, "rechtzeitig" vor HV
DD abgeschlossen
den Prozess geht man nicht mit jemand auf schauen wir mal
das bindet enorm Ressourcen
Verbindliche Angebote abgegeben
Ein verbindliches Angebot ist zeichenbar!
Gut ist natürlich, dass es scheinbar mehrere Interessenten gibt. Gut ist auch, dass man mit dem Verkauf nun endlich mal stille Reserven realisieren möchte, die der Kurs aktuell nicht widerspiegelt. Aber wenn qsc zukünftig weiterhin verbilligten oder exklusiven Zugang zu diesem dann externen Netz möchte und damit sogar aktuell noch wirbt (siehe Auftrag Fressnapf), dann ist klar, dass sich das auch auf den Verkaufspreis niederschlagen wird.
Wenn der Kurs höher ist brauchst du nicht mehr kaufen"
ist das deine Begründung für den niedrigen Kurs? Jeder versucht sein Vermögen zu maximieren (ausser vielleicht ein paar linke Idealisten ;-)
Wenn man an Informationen kommt (Bewertung Plusnet <400 Mio), setzt man diese gewinnbringend um. Und nun sind so viele Leute involviert, QSC, Bieter 1, Bieter X, Prüfer, Banken... Niemand da? Alle satt?
Du gehst davon aus, dass es zu einem Verkauf kommt. Ich ziehe aber auch in Betracht, dass die preislichen Vorstellungen zu weit auseinander gehen und am Ende kein Verkauf stattfindet. Ist eine Option von vielen.
150 Mio. hatte ich geschrieben als untere Grenze einer börsentechnischen Bewertung, da ist dann nichts attraktiv. Alles darüber würde zu Kurssteigerungen führen, aber ist halt auch nicht sicher, ob es kommt (siehe Aktienkurs). Eine Bewertung von 150 Mio. nach Börsenkurs spiegelt nichts von dem wider was du genannt hast: - erfahrenes Personal, Kundenstamm, neue Geschäftsmodelle (Stadwerke, Open Access)...
Die Frage ist, ob jemand dieses Aufschlag zu zahlen bereit ist.... da sind wir wieder beim aktuellen Kurs ;-)
Ich verstehe deine Logik nicht, upo.
Es liegen mehrere verbindliche Angebote vor.
QSC hat klar gesagt: nur zu sehr attraktiven Konditionen
Für mich hat das Logik.
Den Prozess mit DD zu gehen und Angebote legen zu lassen.
Wenn der Preis nicht stimmt.
Auf Hoffnung basierend man könne diesen hochverhandeln.
Sorry. Das ist keine Realität.
2,
Du gleitest immer wieder ab.
Herleitung Preis Plusnet aus QSC Sicht.
Wenn ich mir als Player X 20Mio/Jahr mit Altnetz drehscheibe erspare, zahle ich doch gern 100Mio für 20% mitmach Ticket (Stückkosten Excellence access). WEIL Business Case.
Und wenn ich mir nur 10EUR/Jahr erspare zahle ich auch keinen QSC Buchwert.
Hat Logik oder.
Du bist lange dabei.
Ich vergönn dir wie uns allen ein sehr positives Ende.
Aber manchmal muss ich mir die Augen reiben, wie man mit der Einstellung dabei sein kann, bleiben kann.
Good luck & nice day
Dann haben wir verspekuliert.
Die AG macht 2 Jahre Ausgliederung mit Kosten, Verunsicherung intern, bla bla fantastic, neue Ära.
Das ohne Ergebnis zu beenden wäre Katastrophe.
Ich seh das eher so, man weiß wo es hin geht.
Hat klaren Plan. Vorstellung.
Ich glaube an AG Ebene. Da sind Felle positioniert.
Und an Plusnet ebene. Die sich oracle Genossenschaft like darstellen wird.
Das macht sinn und hat case.
Und ja, ist strategisch lange geplant.
Aber keine Verschwörung, normales unternehmer handeln.
Und ja, da prüft man auch 2-3 cases abseits davon.
Aber niemals darf qsc um 150Mio total Telco verkaufen.
Und das war nie geplant, was billig zu verkaufen.
Ich gebe g.poldy vollkommen Recht: der Markt spiegelt aktuell den erwarteten Preis wider.
1,38
viele andere schreiben im Auftrag
erinnere dich Fressnapf
ich habe mit QSC telefoniert
trotzdem wurde hier runter geredet ohne ende
am ende geht es auf AG ebene um schnittkurs
qsc ist schon lange gesagt getan
zeit für vorhangfall
1. Sorry, das ist keine Realität!
Wenn ich für etwas Biete, steige ich niedrig ein und biete ggf. später höher, wenn ich etwas verkaufen möchte nenne ich zunächst einen hohen Preis, mit Verhandlungspotential nach unten. In welcher Welt lebst du denn, dass dir solche Regularien fremd sind? Natürlich ist mein erstes Angebot zum Kauf bindend, aber noch lange nicht das letzte. Und welcher Verkäufer würde denn bei solch einem ersten, zunächst noch unattraktiven Angebot gleich die Flinte ins Korn werfen?
QSC ist bereit zu attraktiven Konditionen zu verkaufen, aber niemand garantiert, dass diese auch geboten werden. Diese Atraktiven Angebote waren garantiert nicht die Eintrittskarte für das Beginnen von Gesprächen im September 2018.
2. Hat keine Logik!
Warum sollte man dafür eine DD-Prüfung durchführen, die zudem noch viel Geld kostet? Um festzustellen ob man eine TK-Anlage im Keller hat oder tatsächlich die Dienste erbringt, die man anbietet? Bei dem von dir geschilderten Szenario bewertet allein der Käufer seinen Nutzen für sich und legt dafür einen Preis fest, den er bereit ist zu zahlen. Dafür braucht es keine aufwändige DD-Prüfung, die ggf. zu viel niedrigeren Bewertungsansätzen kommt.
Ich möchte auch einen möglichst hohen Verkaufspreis, keine Frage. Aber ich versuche das etwas realistischer zu betrachten.
ja
aber von 100Mio, wenn das der bietende abgibt, kommen wir nie in den attraktiven Korridor
ich glaube sowieso, dass viel von dem prozess show ist
der case defineirt den preis, weniger die verhandlung
ich denke 20Mio kann man sich ersparen
ROI 5, 100Mio Cash am Tisch für die Eintrittskarte
2,
wenn ich als QSC sehe, da werden 100Mio geboten
dann erachte ich das als nicht attraktiv
und beende den prozess
hier zu glauben ich kann den bieter auf 200-300mio überreden wäre blauäugig
da bin ich wieder beim case: entweder es gibt case oder nicht
und wenn es keinen case gibt
dann wäre es ramsch verwertung altnetz
da sind dann 30mio drin, alteisen
da hätte ich käufer eventuell ;)))
damit zentrale frage:
hat qsc für andere einen case zu bieten
(seinerzeit hat auch tele2 ohne kunden viele mio für 33% bezahlt!!)
- ja, dann sind entsprechend bewertungen unabhängig qsc bilanz drin
- nein, dann frage ich mich für was in das netz investiert wurde und es am leben erhalten wurde
ziel kann nur sein mit traffic füllen
lt.hermann via koop und/oder beteiligung schnellste Weg
schlobohm will mit und für aktionäre an geschaffenen werten partizipieren
zitat hv
Ja und?
Nach der Denkweise dürfte es nie extreme Kursveränderungen binnen kürzester Zeit geben.
Der erwartete Preis und der tatsächliche Preis können meilenweit auseinanderliegen,
so wie unsere Meinungen.
Beides begründbar... abwarten wo die Wahrheit liegt.
Due Dilligence hin oder her... wer mauschelt muss alles regulär aussehen lassen...
die Kosten dafür sind am Ende Peanuts.
Kann nicht mehr lange dauern.
200 Mio. für Plusnet wären eine Katatrophe!!!
Wie gesagt... Verkaufspreis bekommen die, denen QSC gehört... da gibt es eine hohe Dunkelziffer!
man kann viel zahlen wenn es nur im kreis läuft (bummerang)
wem gehören 70%
gestern 840k xetra und tradegate
heute bis jetzt keine 30k
lächerlicher handel
1.)
dann, müsst der QSC Aktienkurs normalerweise fallen, also langfristig keinen Mehrwert für die AG. Nach Abzug der Schulden und der "ich bin Manager und kauf mal wieder eine Firma, weil wir sehen hier und da Potentiale", wird QSC, erfahrungsgemäß, das in 1-2 Jahren verbocken. Spätestens da würde QSC wieder Fremdkapital aufnehmen, und wirklich dann die Quittung für die Unfähigkeit erhalten, sprich Insolvenz melden.
Wobei ich wirklich daran zweifle, dass Schlobohm und Eikers in dem hohen Alter nochmal Interesse haben unternehmerisch aktiv zu sein, auch wenn das nur über den Aufsichtsrat geht, mit steigendem Alter wird man normalerweise risikoavers und man will einfach Sicherheit. Die wissen selbst dass das Management bei QSC mehr als drittklassig ist und da nix dabei rauskommt.
Mit welchen Geschäftsbereichen will man überhaupt noch was machen?
- Consulting dümpelt vor sich hin
- Outsourcing löst sich gerade auf
- Cloud hängt am Tropf vom Outsourcing, aber auch keine 50 Mio. retten 127 Mio. Aktien mit ausreichender Dividende.
Nach dem Deal müsste die Dividende sofort gestrichen werden.
In dem Szenario wäre QSC nur noch für irgendwelche Haie interessant, die den Laden weiter verscherbeln, großartige Hoffnungen darf man sich nicht mehr machen.
S+E Beteiligung von 25% wäre sodann eigentlich für den Arsch.
Der Kurs würde fallen und dann hätte QSC das was man wohl die ganze Zeit beabsichtigt hat, ein Unternehmen mit gar keinem Unternehmeswert.
2.)
QSC müsste jedoch mind. 25,1% der Anteile behalten, jedoch bin ich nach der ad-hoc nicht mehr sicher ob es zu solch einem Konstrukt noch kommen kann, da man von einem vollständigen Verkauf spricht, so würde ich wieder auf Punkt 1 verweisen.
Leider greifen keine Insider zu, die Aktie strahlt trotz dieser nahen Verkaufsabschlüsse kein Reiz aus, nicht mal für ganz schlaue oder hinterfotzige Insider. Dazu gibts ja noch 2,2% Zinsen drauf.
Wie gesagt, bringt Plusnet die QSC Aktie nicht über 5-6 Euro, dann wars das mit dem Lebenswerk vom Bodybuilding Schloboh Schlumpf.
Ich hab es schon erwähnt, im Jahresbericht werden auf den ersten Seiten alle Clouderfolge erneut aufgelistet, während es im TK-Bereich bei allgemeinen Floskeln bleibt. Kein Wort zu Ludwigsburg, several Stadtwerke, SDSL-Telefonica, "eins"-Sachsen.....
Gerade der Bereich, der zum Verkauf steht wird nicht positiv herausgestellt,sondern eher stiefmütterlich abgehandelt??
Das sieht dann doch eher aus ,als wenn man es nicht mehr nötig hat ,die Werbetrommel zu rühren!?
Plusnet GmbH relativ "billig " abgeben ,also in Anlehnung an den derzeitigen QSC-Börsenwert den Verkaufspreis herleiten, das kann ich mir jetzt auch nicht vorstellen!
Eickers/Schlobohm halten schließlich 25% an QSC und würden damit ein wesentliches werthaltiges Asset abgeben! - Dann würden sie ja beide finanziell wesentlich besser fahren, wenn sie ihre 25% außerbörslich verkaufen würden mit einem fetten Aufschlag für die mitgelieferte Sperrminorität und damit resultierende Handlungsfreiheit des Käufers.
Der Preis dieser privaten Aktion müßte zudem nicht genannt werden!
Da ich beide nicht als Jet-setter einschätze, die auf schnelle Millionen aus sind, sondern eher als aktive Investoren, die ihr gemeinsam gegründetes wirtschaftliches "Kind" weiterhin interessiert/konstruktiv begleiten möchten, sehe ich eher einen attraktiven Preis als Grundlage der Verhandlungen.
Ich kann mir also schon Preise vorstellen ,die "etwas" über der 200-Mio.-Katastrophe von @toelzer angesiedelt sind, aber am Markt ist offensichtlich jegliche Fantasie abhanden gekommen nach all den Desasterjahren seit 2013/2014!
sehe nur 2 szenarien
verkauf komplett halte ich für ausgeschlossen
1,
entweder genossen modell
und qsc bleibt mit 25%
investiert in cloud
oder
2,
KKR Einstieg die den vorfiletierten Konzern verwertet
eher 1.
mit KKR und UI in der Dunkelziffer
vergolden sich anteile selber mit top preis, der boomerang runde fliegt
gut brauchbar in zeiten teurer 5G Lizenzen
dunkelziffer shareholder mit plusnet interesse
nach verkauf Meldung wäre es zu spät