Bitcoins der nächste Monsterhype steht bevor!
Seite 382 von 8266 Neuester Beitrag: 07.02.25 10:40 | ||||
Eröffnet am: | 23.06.11 22:51 | von: potzblitzzz | Anzahl Beiträge: | 207.633 |
Neuester Beitrag: | 07.02.25 10:40 | von: minicooper | Leser gesamt: | 48.640.552 |
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Ich hab mal den Median-Price-Chart von BTC China genommen.
Von Januar bis August hat sich wenig getan - aber dann haben die Verkäufe doch stark zugenommen. Ein kurzes Tief bis ca. 1750 CNY (entspräche ca. 284$ oder 225€) kann ich mir noch vorstellen, obwohl der BTC eigentlich schon tief im überverkauften Bereich ist.
Die Gegenwehr der Bullen erscheint mir noch nicht energisch genug. Ich sehe kaum Lunten im Candlestickchart. Wo liegt denn die nächste Unterstützung?
Ich kann dort also all meine coins lagern und im Falle eines Falles sind meine coins zu 100% versichert?
Und keine Gebühren für transfers?
Was meint ihr zu circle?
Für den Privatnutzer, der gelegentlich mit seinen BTC im Web shoppen geht, bieten solche Anbieter keien wirklichen Vorteile im Vergleich zur privaten Wallet. Aber für Händler, sind diese Anbieter bestimmt interessant, da die Händler damit ihre ganze Buchhaltung erledigen könnten und abgesichert sind.
die nächste bemerkenswerte wäre mMn dann bei den o.g. Kursen.
Das kann sich auch noch einige Zeit hin ziehen.
>> USD/EUR 2000 bis 2009: http://tinyurl.com/mzwdqvc
- der Wert schwankt von 0.85 bis 1.60, was ca. 100% Volatilität entspricht
>> Gold/USD 2001 bis 2013: http://tinyurl.com/m9y5dsc
- der Wert schwankt von 200 bis 1800, was ca. 800% Volatilität entspricht
>> Dt.Bank 2014: http://www.finanzen.net/chart/Deutsche_Bank
- der Wert schwankt von 24.5 bis 38, was ca. 55% Volatilität in wenigen Monaten entspricht
Und hier ist der Bitcoin Chart für die letzten drei Jahre: http://tinyurl.com/p849br6
- der Wert klettert von 2 EUR auf 300 EUR, was einem Zuwachs von 14900% entspricht
- in 2014 schwankt der Wert zwischen 300 und 800, was einer Volatilität von 166% entspricht
- tatsächlich steht Bitcoin immer noch am Anfang einer Adoptionskurve (http://bit.ly/1vqlUfL); er kann technisch nicht zerstört werden und ein Dauershitstorm läuft seit letztem Jahr; wohin wird sich der Kurs wohl entwickeln?
Nichts revolutionäres, denn so viel ich weiss, werden auch zum Errechnnen von BTCs mittlerweile Datacenters irgendwo hingestellt, wo deren Energie recyclet werden kann. Nun geht die Entwicklung allerdings einen Schritt weiter, zum Endkunden, was spannend ist.
Damit kämen wir mit dem Modell indirekt wieder der Stromheizung nahe. Was jedoch den Elektrosmog anbetrifft ist diese Entwicklung vermutlich ein Desaster...
Wie der in der NZZ veröffentlichte Text vermuten lässt, ist der Film einer von vielen medialen Nadelstichen im Kampf (gewisser Kreise) gegen das Fortschreiten von Kryptowährungen.
Sorry wenn es etwas Off Topic ist.
Das ist die Seite:
https://bitcoin-trader.biz/?ref=Shinedown87
Das ist die Homepage:
https://bitcoin-trader.biz
Marc Faber:
"Manche meiner Leser halten das für eine Erfindung wie geschnittenes Brot. Bitcoins sind sicherlich etwas sehr Interessantes. Es ist ein Weg, Geld am internationalen Bankensystem vorbei zu transferieren. Das ist eine brillante Funktion."
Das komplette Interview: http://www.wiwo.de/finanzen/boerse/...eid-seite-all/10757958-all.html
"Es gibt viel zu viele Regularien – und die schaden vor allem den kleinen Unternehmen. Große Unternehmen jubeln."
"Warum?"
"Weil Großkonzerne sich ein Heer von Anwälten leisten können! Deswegen haben internationale Konzerne indirekt ein Interesse an mehr Gesetzen. Dadurch zementiert sich ihre marktbeherrschende Stellung. Für kleine und mittelständische Unternehmen wird es dagegen schwieriger."
Und weiter zu BTC:
"Besitzen Sie welche?"
"Nein. Aber ich sage, noch nicht. Gold und Bitcoin haben letztlich dieselbe Funktion – sie sind eine Versicherung für den Worst Case. Ich fühle mich allerdings mit Gold einfach wohler."
"Warum?"
"Sollte es wirklich zu einem System-Kollaps kommen, gehe ich davon aus, dass auch das Internet zusammenbrechen wird. Dann helfen Ihnen Bitcoins auch nicht mehr. Trotzdem kenne ich erfolgreiche Hedgefondsmanager, die leuchtende Augen bekommen, wenn sie von Bitcoins hören. Letztlich ist das auch eine Generationensache. Ich besitze ja nicht einmal ein Mobiltelefon, das ich ständig mit mir herumtragen muss."
Ein echter Oldtimer ;-)
Ich finde seine Thesen sogar auch plausibel. Dummerweise hätte man in den letzten Jahren mit seinen Empfehlungen nicht viel Gewinn gemacht.
Das sagen nur Leute, die sich nicht auskennen
Allerdings müsste man für eine seriöse Performance-Einschätzung sämtliche Empfehlungen heranziehen und nicht nur eine Auswahl. Das ist aber unter Börsengurus weit verbreitet, nur die Treffer anzugeben.
Viel interessanter sind seine wirtschaftstheoretischen Vorhersagen seit 2009, z.B. dass in der westlichen Welt das Gelddrucken nie aufhören wird. Damit hate er recht, wobei die Fed ja jetzt zurückfährt. Ist aber nur ein Bluff meines Erachtens
Bin fleissig am nachlegen. Von jedem Monatslohn wird ein grösseres Stück abgezwackt.
Das kann ja nicht ewig so weitergehen: "Und wennschon!" - irgendwo, irgendwann wird sich der Wert wieder einpendeln. Sinkende Kurse waren seit dem Hype zu erwarten. Aber EGAL!
Irgendwann wird der BTC auch in den Massen gebraucht. Und nochmal TIEF Luft holen für einen langen Atem.
Positiv: Bei den aktuellen Kursen steigt das Interesse der Mitmenschen in BTC zu investieren merklich.
Für mich ist klar... Nachlegen - wer an Bitcoin glaubt, unterstützt jetzt mit. Egal was die Pessimisten machen/denken oder sich wünschen würden. Tot zu kriegen ist diese Währung sowieso nicht mehr. Und ewig auf den doppelten Boden warten, nö.. lieber laufend nachlegen.
- Den paar Tausend Franken trauere ich nicht nach - man lebt nur einmal. Hey, was sollte ich mal meinen Kindern sagen, wenn die mich fragen würden: Papi, warum hast du damals nicht in Bitcoin investiert? Dann wären wir jetzt reich. Wer will sowas schon mal hören. Und das wegen ein paar Tausend.
Ich meine - wie oft habe ich das bereits meine Eltern gefragt. (Man denke an Investmentmöglichkeiten vor 10 Jahren...)
READY, SET, ACTION!
WE <3 BITCOIN
uuuund.... YES WE CANN (Cannabiscoin, just another next big thing)
Den Beitrag finde ich insofern interessant, als dass er anspricht, dass Miner mit Bitcoin gigantische Berge an Mininghardware angeschafft haben, diese Bitcoin zuletzt zum großen Teil getauscht wurden um Personal, Ressourcen, usw. zu bezahlen.
Der niedrige Preis führt dann weiter dazu, dass Stromverbrauch, sowie die horrenden Ausgaben irgendwie wieder reingeholt werden wollen bzw. müssen, so dass geminte Bitcoins ebenfalls auf den Markt strömen.
Wenn dem tatsächlich so ist, so müsste die hohe Schwierigkeit dazu führen, dass das Interesse an neuer Hardware sowie Mining stagniert oder gar sinkt, d.h. immer weniger Bitcoins investiert und an den Bitcoinbörsen verkauft werden.
Damit steigt der Hashwert nicht mehr weiter an, was dazu führt, dass aus den zuletzt 7 bis 8 neu generierten Blöcken evt. nur noch 4 bis 5 Blöcke generiert werden (man bedenke dass der Algoritmus im Schnitt 6 Blöcke pro Stunde vorsieht!)
Wenn ich nun den Anstieg der Hashrate betrachte, diese in Relation zur am Markt verfügbaren Hardware setze, so komme ich auf einen etwaigen Investitionsbeitrag von näherungsweise sage und schreibe 1mrd.$ seit Dezember 2013.
Dies entspricht etwa 25mio.$ pro Woche!
Der Erlös der geschöpften Bitcoins läge gerademal bei etwa 12mio.$ pro Woche, weit unter den getätigten Ausgaben für Miningequipment, welche bevorzugt mit Bitcoin bezahlt werden.
D.h. bei 7 bis 8 Blöcken würden pro Woche 30.000 Bitcoins gemint, zudem noch 60.000 Bitoins durch den Kauf von Miningequipment mittels Bitcoin, welche natürlich rückgetauscht werden wollen.
Somit hätten wir einen potenziellen Verkaufsdruck von 90.000 Bitcoins pro Woche, einem Gegenwert von etwa 36mio.$
D.h. 36mio.$ hätten stets an neuen Mitteln zufließen müssen, damit der Kurs stabil geblieben wäre.
Gehen wir nun davon aus, dass die Investitionen ins Mining spürbar nachlassen oder im Extremfall versiegen, weil es sich schlichtweg nicht mehr lohnt, so würden die 60.000 Bitcoins wegfallen.
Wenn nun statt der 7 bis 8 nur noch 4 bis 5 Blöcke generiert würden, so würden nur noch 20.000 Bitcoins gemint und verkauft.
Somit würde der potenzielle Verkaufsdruck von 90.000 auf 20.000 pro Woche fallen, einem Gegenwert auf etwa 8mio.$ fallen.
Gehe man nun noch davon aus, dass mit den fallenden Kursen der Verkaufsdruck bei den Spekulanten noch hinzu kommt, so kann man diese Relation durchaus als realistisch betrachten.
Wenn nun dieser Verkaufsdruck um 3/4 fällt, wird sich der Kurs stabilisieren, der Verkaufsdruck seitens der Spekulanten sinken und die stetig zufließenden Ströme in Bitcoin den Kurs wieder nach oben treiben.
Dies wiederum erzeugt wieder neues Käuferinteresse, welches wesentlich schneller ansteigt wie Miner wieder in neue Hardware investieren, zumal sie noch auf Altlasten sitzen, welche erstmal wieder abgebaut werden wollen.
Fazit:
Sollte sich diese Theorie bestätigen, müssten wir nahe einer Trendwende stehen.
Fakt ist, die Investitionen in Mininghardware scheint zu stagnieren, immer mehr Miner ziehen sich zurück, weil es sich nicht mehr lohnt, was für diese Theorie spricht.
Doch dies wollte ich nun mal genauer wissen und habe mir hierzu mal Hardware angeschaut.
Beispiel: Imperial Monarch, Leistungsaufnahme 650W, Leistung 1 THash/s
http://www.bitcoinx.com/bitcoin-mining-hardware/
Damit würde man 1/250.000 der gesamten Leistung stellen, dementsprechend auch mit einem solchen Anteil belohnt.
An einem Tag, an dem 3600 Bitcoins geschöpft würden, würden 0,0144 Bitcoins mit dem Hochleistungsminer gemint werden können.
Dies entspricht bei aktuellen Marktpreisen etwa 4€
Strom würden 15,6kWh verbraucht, was bei einem Strompreis von 0,27€ ebenfalls etwa den 4€ entspricht.
D.h. das Mining ist bei Preisen unter 400$ faktisch nicht mehr rentabel, was diese Rechnung auch belegt.
Dabei muss man bedenken, dass diese Rechnung mit Hochleistungsminern gemacht wird. Ältere Mininghardware ist selbst bei Preisen über 400$ nicht mehr konkurrenzfähig bzw. rentabel.
Aber selbst wenn man davon ausgehen würde, dass keine Strompreise zur Last fallen würden, so würde es weit mehr als ein ganzes Jahr dauern, bis die Ausgaben für die Mininghardware gedeckt werden könnten. Hierbei sind noch Kosten für Ausfälle, Defekte, usw. nicht eingerechnet.
http://bitcoinblog.de/2014/10/03/...ch-das-mining-nicht-langer-lohnt/
Im Gegensatz zu der Behauptung im Bitcoinblog, dass diese Situation neu sei, sehe ich dies ein wenig anders, denn jene Situation gab es Ende 2011 im preislichen Tief. Damals lohnte sich das Mining ebenfalls nicht mehr, Miner gingen scharenweise vom Netz und es geisterten Untergangsszenarien durchs Bitcointalk-Forum, bei denen selbst eingefleischte Bitcoinfans Angst davor bekamen, dass die Miner evt. ihre Arbeit einstellen könnten und somit keine neuen Blöcke mehr generiert werden würden.
Die Hashrate hat sich in dieser damals schwierigen Zeit fast halbiert, die Schwierigkeit (Difficulty) ist 16 Wochen lang rückläufig gewesen und statt der 6 bis 8 Blöcke wurden in den extremen Phasen des Rückgangs lediglich noch etwa 4 Blöcke generiert.
Dadurch sank die Zahl der am Markt verfügbaren Bitcoins stetig, so dass der Preis seinen Boden fand und dann eine Bodenbildung abschließen konnte.
Momentan ist zunehmend zu erkennen, dass die Miner reihenweise vom Netz gehen.
Erstmals seit Wochen steigt die Hashrate nicht mehr an und liegt die next Difficulty erstmals niedriger.
Dieser Trend dürfte vermutlich weiter fortgeführt werden, sollte der Preis niedrig bleiben.
Sollte der Preis gar noch weiter fallen, wird die Hashrate weiter einbrechen und die Schwierigkeit deutlich sinken, sowie dann nur noch 4 bis 5 statt der 7 bis 8 Blöcke generiert.
https://bitcoinwisdom.com/bitcoin/difficulty
Dass allerdings die Blockrate zurück geht, halte ich für unwahrscheinlich. Ich vermute einen Rückgang der Hashrate (und damit Reduktion der Mining Kosten), bis ein Kursniveau erreicht ist, das dem Marktumlauf entspricht.