EPI Übernahme - Wir halten zusammen
versteh die Amis da drüber einfach nicht. Der Test eine FDA Zulassung, warum sie den nicht einfach erstatten den Test. Wäre Obama noch da, bin ich mir sicher der Test wäre erstattet worden.
Die von der CMS geschaffenen Fakten schreibe ich dem Einfluss der Stuhllobby zu. Ich kann mir auch ganz gut vorstellen, wenn es nicht so ein Gewese gegeben hätte um den Test, wie bspw. der Eintrag falscher Daten bei der USPTF 2016 oder diese ständigen Gesetzeseingaben beim Kongress usw., dann wäre m.E. der Test möglicherweise recht schnell durch den Erstattungsprozess gerutscht.
Es gibt viele Argumente für ProColon aber eben auch welche dagegen. Die liegen ausschließlich in den klinischen Daten. Wenn man sich einfach mal darauf einigen könnte, dass einfach jeder FDA zugelassene Test erstattet wird, und die Beurteilung nicht noch irgendwelchen Fachgesellschaften oder einem CMS Gremium von vielleicht 8 Leuten, die auch bestochen werden können, dann würde dem Fortschritt in der Medizin ein enormer Vorschub geleistet werden. Denn wenn ProColon so "schlecht" wäre passiert in einem funktionierendem Markt einfach folgendes: Entweder verbessert der Hersteller den Test oder ein Wettbewerber tut es. Die Lösung ist eigentlich ziemlich einfach. Problematisch wird es immer, wenn der Staat mitmischt. Wie schnell eine Zulassung und Erstattung vonstatten gehen kann, sehen wir aktuell an Impfstoffen gegen Covid19. 4-5 verschiedenen Hersteller haben einen test mit unterschiedlicher Performance oder Händling. Astra Seneca hat einen Test mit 70% Wirkung un damit den schlechtesten. BionTEch muss seinen Impfstoff bei -70* transportieren und Moderna hat ebenfalls 90-95% Wirkungsgrad und lagert seinen Impfstoff im Kühlschrank. Vieles spricht für Moderna. Es kann gar einfach sein. Man muss es den Marktkräften einfach überlassen, sobald die FDA Zulassung da ist.
Im Übrigen hat die FDA von vornherein verlauten lassen, dass sie jeden Test mit einem Wirkungsgrad über 50% zulassen werden.
DCMS hätte viele Möglichkeiten mit ProColon. Sie könnten es zunächst nur für einen bestimmten Zeitraum erstatten um dann festzustellen wie wirkungsvoll (in der Vermeidung von Todesfällen) der Test in der Realität ist. Auch die Kosten würden sich hier erstmal in Grenzen halten. Im Nachgang hätten sie immer noch sie Möglichkeit sie Erstattung zurückzunehmen, falls es nichts bringt.
Die Erstattung ist eine freiwillige Sache der Versicherung, das ist nicht zu vergessen. Einflussnahme der Komitee Mitglieder, durch EXAS o.ä. möglicherweise Bestechung haben hier eine entscheidende Rolle gespielt.
Der Test ist eben nicht am Markt vorbei entwickelt wie manch Schlaumeier immer wieder auf w:o postuliert. Der Bedarf von Patientenseite ist vielmehr da, der Fortschritt auf dem Gebiet der Flüssigbiopsie wird aber nicht gefördert, wenn nicht erstattet wird. Erfindungen benötigen eben auch Kommerzialisierung. Das ist der CMS aber egal.
Dennoch, ich bleibe dabei: ein übergroßes Risiko steht einer kleinen Chance gegenüber. Die Rendite wird sehr hoch sein, aber ist das ohne Risiko eben nicht zu haben.
Das sehe ich anders...wenn ein seit Jahren zum Verkauf stehendes Produkt weltweit kaum bzw nicht verkauft wird, will es einfach keiner haben. Jetzt den Käufern die Schuld geben, find ich ein wenig pervers...da hat viel eher der Hersteller was falsch gemacht. Nämlich ein Produkt produziert, welches unbrauchbar ist und keiner kauft.
Ergo — am Markt vorbei entwickelt...bzw das Produkt ist zu schlecht.
Bin gespannt, ob es einen Plan B gibt oder alles auf die Erstattung ausgelegt ist.
am Montag dann Kurse von 20 Cent bin ich mir Recht Sicher. Denke hole die Hälfte gleich raus.
Vorsicht: Ironie!!!