Deutsche Bank (moderiert 2.0)
Solange es noch einen lebenden Steuerzahler in der EU gibt, werden die Politiker den Euro nicht aufgeben. Diese Schmarch werden die sich nicht eingestehen.
Es ist auch nicht unbedingt nötig, aber dazu muss ein vernünftiges Konzept von Wirtschafts- und Finanzexperten ausgearbeitet werden (ich sage nur Euro-Bonds) und nicht von Politikern. Und ein bisschen bessere Haushaltsdisziplin wäre auch nicht verkehrt.
Also, der Euro steht nicht zur Debatte und mal ganz ehrlich. Aus wirtschaftlicher Sicht wäre es ein Rückschritt ins Mittelalter, wenn der Euro abgeschafft werden würde.
Schade, dass das Konzept so misserabel umgesetzt wurde. Vielen Ländern wurde es zu einfach gemacht, wie Griechenland und das Krisenmanagement ist ...... (dazu fehlen mir die Adjektive)
Aber der Euro wird bleiben, daran geht kein Weg vorbei. Fragt sich nur, was uns der Scheiss kosten wird
..wird der Kurs selbstverständlich erst mal wieder abtauchen... und wir werden noch tiefere Ratlosigkeit erkennen, aber es wird der Herbst kommen und die Aktie wird steigen.
Zu Obama und Merkel wundert mich, dass sie als unfähig dargestellt werden. Obama hatte einen Vorgänger und ist arg schwach positioniert. Merkel hat ihren Westerwelle und ist ebenfalls schwach positioniert. Ihr glaubt doch nicht im Ernst, dass SPD und die Grünen überhaupt etwas auf die Reihe bekommen hätten.
Im Forum hat jemand gesagt, die Wahlen seien 2012 - sie sind natürlich 2013, wenn sie nicht vorgezogen werden.
http://de.wikipedia.org/wiki/Delegated_Voting
einzuführen.
Vielleicht fangen die Schweizer damit an.
Dann hört endlich diese Korruption, Subvention, Unfähigkeit auf.
Damit wir denen die Bunga Bunga Parties zahlen ? Wir gehen dann mit 80 in Rente und die mit 50 oder noch früher !
Mfg
Kalle
Ich hoffe, dass die Länder nun aggressiver gegen diese Verbrecherbande von Ratingagenturen vorgehen, wie es Italien gestern
angedeutet hat. Erst haben sie mit ihren guten Noten für Schrottimmobilien und Angriffe gegen einzelne US-Banken die letzte Krise herbeigeführt, und nun greifen sie ganze Länder einzeln an. Italien hatte z.B. eh und jeh Schulden. Durch die schlechtere Noten steigen die Zinsen. Es ist doch klar, dass bei entsprechend hohen Zinsen kein Land auf der Erde die Schulden bezahlen und somit als Pleite hingestellt könnte. Wenn wir statt den 2% etwa 10% hätten, so wären wir auch als bankrott deklariert. Sind wir es? :=)
Ich bleibe dabei: Die Ratingagenturen derzeit brauchen den Kopf gewaschen.
ich war der größte gegner von eurobonds..aber wenn man sich das mal genau überlegt gibt es sehr wohl ausgestaltungen von eurobonds bei denen die peripheriestaaten zu einem gesunden haushalten gezwungen werden können...man könnte zb eurobonds regelmäßig mit unterschiedl laufzeiten begeben...diese anleihen würden nicht 1:1 an die länder fließen sondern nochmal in europa intern verrechnet...nach bestimmten kriterien wie zb verschuldung könnten dynamische zinsen aufgeschlagen werden...dieser zinsaufschlag würde dann die "besser wirtschaftenden" zufließen...damit würden schlechte länder bestraft ohne an den rande einer insolvenz getrieben zu werden und besser wirtschaftende länder belohnt..wenn man das klugt macht kann man letztlich über diese form der staatsfinanzierung schlecht wirtschaftende staaten innerhalb der eurozone zum sparen zwingen..
miau,
der aktienkurs der DB kann einfach nur als desaströs bezeichnet werden
hier kommt mal wieder die charttechnik voll zum tragen
nachdem die unterstützung bei 35,91 nicht hielt, wird nun wohl auch die nächste unterstützung bei 32,71 getestet
fällt auch diese unterstützung heisst das definitiv, wir müssen uns an kurse von unter 30 € gewöhnen, ist droht unweigerlich ein absturz auf des niveau um 26/27 €
für leute, die long sind, ist es das ein desaster
vor 10 jahren stand die aktie bei 75 €, das heisst, man hat definitiv mehr als 50 % des eingesetzten kapitals verloren
möchte gar nicht wissen, was passiert, falls der dax auf 5400 punkte fällt
wir sind vom bullen- in einen bärenmarkt gewechselt
der letzte vergleichbare markt war 2008, damals fiel die DB von 85 € im januar 2008 auf zuletzt 25 € im dez. 2008 bevors 2009 wieder aufwärts ging auf 56 € im sept. 2009
seitdem befindet sich die aktie in einem abwärtstrendkanal
wir brauchen also einen langen geduldsfaden, bis es wieder kurse um 50 € gibt, insb. da die schuldenkrisen in usa bzw. europa, wie ein damoklesschwert über der aktie hängen und auf den kurs drücken, trotz guter fundamentaldaten
auch die kapitalerhöhung drückt nach wie vor auf den aktienkurs
ähnliches war in den jahren 2002-2005 bei den automobilaktien zu beobachen
damals gabs eine schwächephase des autosektors, jetzt sehen wir eine schwächephase des finanzsektors
wir sahen kurse bei VW kurse um 30 € , eine BMW klebte jahrelang zwischen 32-38 € bis 2010 durchgestartet wurde
jetzt sehen wir bei VW kurse um 140 €. BMW stand zwischenzeitlich bei fast 80 €
sollte es im dax zu einer technischen gegenreaktion bis auf vielleicht 6740 punkte kommen, werde ich die aktie ggffs. mit verlust verkaufen, es macht meines erachtens keinen sinn nachzukaufen und gutes geld schlechtem hinterherzuwerfen um den EK zu drücken, lieber in ein aussichtsreicheres investment umschichten
jeglicher optimusmus bezüglich bankaktien wird sofort wieder von der unkalkulierbaren wirkllichkeit eingeholt
jetzt ist es die herabstufung der bonität der usa, mal die schuldenprobleme italiens, spanien etc.
freitagabend standen wir nochmal bei 34,50 € am montag wird die aktie schon wieder acht prozent tiefer in den handel gehen
als der dax im sept. 2010 um mehr als 1000 punkte stieg, klebte die DB-aktie trotzdem wie pech an der 40 € marke, während im gleichen zeitraum eine daimler-aktie von 36 € auf 60 € rasant stieg
ich persönlich werde nie mehr eine longposition eingehen, sondern mit cash an der seitenlinie stehen, um bei kurseinbrüchen wie jetzt oder auch im märz. 2011 bei der tsunamiekatastriophe auf schnäppchenjagd zu gehen, da verdient man mehr als solche schwächephasen, wie jetzt bei der DB aufzusitzen, oder glaubt jemand, wir sehen bei DB-Aktie nochmal das allzeithoch von 118 €
in volatilen märkten wie jetzt birgt es einfach ein zu hohes risiko, aktien lange zu halten, man sollte vielmehr jede gelegenheit zum ausstieg nutzen
Also,
wenn eine DB bei 20 Euro liegt, wird sie nicht lange auf dem Niveau bleiben. Ich glaube bei 30 Euro wird sie eine Menge Käufer finden. Ich sehe die Deutsche Bank zwar nicht bei 50 Euro, aber ich denke, wenn der Spuck jetzt erstmal vorbei ist, wird einer DB wieder bei 45 bis 47 Euro stehen.
Mittlerweile sollte alles im Markt drin sein. Klar fallen wir weiter, aber ich denke bei dem Absturz hat die DB sich gut gehalten. Wenn ich mir andere Werte anschaue, stehen wir doch gut da.
Die Schuldenkrise wird irgendwann auch verdaut sein. Ich schließe mich meinem Vorredner an, kleine Trades sind immer besser, als lange Postionen einzugehen bei der Volatilität.
Ich denke der Finanzindustrie wird auf Dauer wieder gewinnen.
miau,
beim zeus es ist wahr, wir haben nicht eine krise der wirtschaft, sondern eine krise der politik
merkel hat schon im frühjahr 2010 versagt, als sie, anstatt angesichts griechenland krise klar und entschlossen zu handeln und den märkten die notwendigen impulse zu geben zauderte, zögerte und mit beiden auge auf die nrw-wahl schielte, statt wie es im amtseid heisst alles zu tun um ... schaden von der brd und dem deutschen volk abzuwenden etc.
NRW. hätte nicht an die sozen gehen müssen, nachdem rüttgers gerade es geschafft hatte dieses land von 30 jahre rotem filz und vetternwirtschaft zu befreien und neue aufbruchstimmung bzw. gutes investituonsklima zu schaffen.
apropos westerwelle. bin auch maßlos enttäuscht von dieser partei., die offensichtlich auch nur führungspositionen im rotationsverfahren auswechselt, damit jeder mal dran war und auch der letzte versorgt ist.
es fehlen politiker mit visionen, die leadership können und politik glaubhaft und anschaulich rüberbringen. westerwelle konnte es in der opposition, in der praxis fehlt ihm die durchschlagskraft, obwohl ich den spruch... wer arbeitet muss mehr arbeitet, als derjenige der nicht arbeitet bzw. wer dem volk anstrengungslosen wohlstand verspricht, lädt zu spätrömischer dekadenz ein, nicht schlecht finde, denn es gibt in unserer sozialen hängematte einfach zu viele parasiten.
Hatrz 4 ist ohnehin eine totale fehlleistung, früher bekam jemand der nicht gearbeitet hat, nur sozialhilfe und kein arbeitslosengeld, heute wird jemand, der 30 jahre gearbeitet hat, genauso behandelt, wie ein sog. berufsarbeitsloser.
gasgerd wollte sich damals nur theatralisch inszenieren, agenda 2010, daß hartz, der iniato,r in ein korruptionsverfahren bei vw verwickelt war, wurde ausgeblendet
es wird nicht im interesse deutschland, sondern der partei gehandelt, damit, nun sind wir mal an der macht, jeder daran partizipieren kann.
wo bleibt z.b. die sog. einsparungsprioritätenliste, welche die fdp vor der bt-wahl immer vollmundig präsentierte, im bt-haushalt sollten milliarden eingespart, ämter ministerien abgeschafft werden, wenn man an der macht ist, daran kann sich heute niemand mehr erinnern.
man will nur die eigene klientel bedienen, ähnlich wie g.w. bush der m.e. den irakkrieg nur deshalb entfesselte, um die rüstungslobby zufriedenzustellen, war nicht sogar sein eigener vize chef von halliburton und verdiente milliarden und nätürlich stand man in der pflicht der rüstungslobby, die bushs wahlkampf finanzierte.
nun verweigern ebendiese republikaner, die dieses inferno ohne not und mit einer grossen lüge vom zaun brachen und amerika an den rand des finanziellen desasters führten obama den schulterschluss, obwohl sie als patrioten dazu verpflichtet wären.
michel bachmanns einsicht, dass amerika nicht mehr den weltpolizisten spielen sollte kommt aber spät und wenngleich, die reps sprechen nicht mit einer stimme.
dieses komödiantentheaterspektakel, teaparty und andere protagonisten. ist einer weltmacht unwürdig.
bin aber überzeugt, dass sie sich mit ihrer hängepartei angesichts der anhebung der schuldengenze und den desaströsen folgen bzw. konsequenzen für die amerikanische wirtschaft und das amerikanische volk daraus letztendlich beim amerikanischen wähler vertrauen und glaubwürdigkeit verspielt haben, obama wird bestimmt noch ein ass im ärmel haben und letztendlich triumphieren.
er hat eloquenz und charisma, sehe derzeit niemand bei den reps, der ihm das wasser reichen kann..
...
was den kurs der DB-aktie betrifft, so erinnere ich an den börsenspruch J.F. gailbraith
...die börse ist wie ein paternoster. es ist ungefährlich durch den keller zu fahren. man muss nur die nerven behalten, .. i. ü. je grösser der pessimismus, desto niedriger die kurse. erfahrene börsianer nutzen solche gelegenheiten zu kauf, stelle mir persönlch allerdings die frage, wann wir den boden gefunden haben
Ich empfähle auf You Tube mal Professor Senf einzugeben,da bekommt man das mit dem € gut erklärt.
Die Deutsche seh ich dann bei 10.............DM ?
...und basta. Es kommt mir vor wie die Überlegungen von Fischen, nachträglich zu beschließen, nun doch nicht in die Reuse zu schwimmen.
Zu den Aktien wird in den Medien orakelt, ob wir einen Crash sehen werden - also mit der DB bin ich doch schon mitten drin, Seit dem Frühjahr fast ein Drittel Verlust - ist das wohl eine Hausse??
...Griechenland ist mit einem Trick in die EU gekommen (zu spät Zahlen vorgelegt, die das ev. verhindert hätten).
Die dämlichen EU-Obrigen haben das ermöglicht - um in die Geschichtsbücher zu kommen ??
Die Zahlen waren dann zwar schlecht - aber dann AUCH NOCH GELOGEN.
Folge: 100`e von Mrd. 'Belohnung'.
Kurz danach dann endlich mal die Wahrheit (wirklich ? gibt es dieses Wort im Mittelmeerraus überhaupt ?).
Dann wird Griechenland für all die LÜGEN und BETRÜGEREN mit weiteren 750Mrd. belohnt.
WO LEBEN WIR EIGENTLICH ??
Verbrechen lohnt sich doch ?
EU
"Die EU ist ein 'Geben und Nehmen'"
...aha.
Wenn Deutschland was NEHMEN würde - WER GIBT dann was ?
Das ganze MIttelmeer-Gesocks ist doch im Selbstbedienungsladen EU, um sich leidlich Gesund zu stoßen.
Der spießige aber zuverlässige, fleißige (und dämliche) deutsche Steuerzahler finanziert unfreiwillig den Tropf für diese lockeren lebensfrohen Lebenskünstler, die derweil ihre Eier in der Sonne schaukeln bzw. das jahrzehntelang gemacht haben. Steuern zahlen war und ist bei denen nach wie vor 'uncool' - EU ist ja da.
Obendrein noch DEMO's gegen die 'bösen' Deutschen.
WAS nützt uns (dem deutschen 'Durchschnittsbürger) die EU ??
...dazu fällt mir leider nichts ein
Du bringst da ein meiner Meinung nach ein paar Dinge durcheinander. Schau mal in die Schweiz, ohne Euro. Ja, die haben einen wahnsinnig starken Franken. Und was haben sie davon, als Land das 90% seiner produzierten Waren ins Ausland verkauft. Es gibt dort eine massive Panik vor Massenarbeitslosigkeit.. Deutschland befindet sich genau deswegen in einem Wirtschaftsboom. Wären wir nicht in der EU und hätten wir nicht den Euro hätten wir eine D-Mark, die vermutlich noch stärker wäre als der Franken. Wir hätten keine Chance zu global konkurrezfähigen Preisen anzubieten. Der größte Teil unserer Exporte geht in die EU. Wir haben also ein massives Interesse daran, dass die Wirtschaft auch in den übrigen EU-STaaten in Gang kommt bzw. nicht weiter abflaut.
Was den Beitritt Griechenlands angeht, gebe ich DIr vollkommen Recht. Eine exakte Prüfung der tatsächlichen Lage hätte sicherlich dazu geführt, dass sie nicht aufgenommen worden wären.
Ich will nicht sentimental werden, aber auch für den Frieden in Europa spielt die Union eine entscheidende Rolle. Dauerhaften Frieden werden wir in Europa nur haben wenn die Schere arm-reich nicht zu weit auseinander geht. er nur auf's (kurzfristige) Geld schaut übersieht weit größere Probleme mit denen wir uns sonst beschäftigen müssten.
Für Deutschland sehe ich im Moment die Lage gar nicht so negativ. Wir haben ins gesamt gesehen eigentlich ein tolles, intelligentes Volk. "Steuersenkungs-Parteien wie die FDP fallen unter die 5% Marke, weil die meisten Menschen erkennen, dass ein ausgeglichener Haushalt oder der Abbau von Schulden wichtiger ist, als ein paar Euros mehr in der Tasche.
In den USA zeigen sich auch die Schwächen der Demokratie. Ich bin alles andere als ein Fan der Republikaber, da sie für den Großteil der Schulden verantwortlich sind. Die Lösung kann aber auch nicht die der Demokraten sein, nämich möglichst ohne Widerspruch bei Bedarf die Schuldengrenze immer weiter rauf zu setzen. Die Kriege sind auch Obamas Kriege. Wieviel hundert Milliaeden Dollar sind auch während seiner Amtszeit schon wieder nach Afganistan, Irak bzw. in die US-Rüstungsindustrie geflossen? Auch er ist weit davon entfernt nur das Geld auszugeben, das ihm eigentlich zur Verfügung steht. Auch er will ja die nächsten Wahlen gewinnen.
Schönen Sonntag noch und immer daran denken: bis auf die Aktienkurse geht es uns in Deutschland verdammt gut ;-)
...so ganz unterschiedlicher Meinung sind wir ja nicht (O;
"hätten wir nicht den Euro hätten wir eine D-Mark, die vermutlich noch stärker wäre als der Franken. Wir hätten keine Chance zu global konkurrezfähigen Preisen anzubieten"
...die Dinge haben doch jetzt nur einen anderen Namen.
Wenn wir jetzt esser bexportieren können, dann tun wir das doch in einem anderen 'Werte-System' - also letztlich erlösen wir genau so viel (wenig), wie wenn wir zu den dann notwendigen billigeren D-Mark-Preisen verkauft hätten.
Was ich meine ist, daß wir jetzt doch nur SCHEINBAR mehr bekommen. Im Übrigen erfolgt für JEGLICHE Mehreinnahmen der 'Finanzausgleich' spätestens jetzt doch überdimensional über diese 'Rettungsaktionen' für die Pleite-Länder.
Thema 'Sicherheit' (sozialer Frieden) habe ich nicht übersehen, nur vergessen zu erwähnen - ist meiner Meinung das einzige stichhaltige Argument FÜR die EU. Ist aber auch kein richtig beruhigender Gedanke: Wir verteilen reichlich 'Taschengeld', damit die Stütze-Empfänger uns zukünftig einigermaßen gut behandeln und weitestgehend in Frieden lassen (im wahrsten Sinne des Wortes).
Wenn deutsche Firmen ihre Maschinen, ihre Autos, etc. in D-Mark anbieten würden, dann müssten schätzungsweise 30 bis 50% mehr Dollars oder Yen auf den Tisch gelegt werden um das gleiche Produkt, die gleiche Leistung zu bekommen. Natürlich hätte das massive Auswirkungen auf den Absatz und damit auf die Erlöse deutscher Firmen. Wenn Absatz und Erlös zusammenbricht, weil die Preise eben weltweit nicht konkurrenzfähig wären hätten wir ganz schnell eine Massenarbeitslosigkeit statt einem Boom. Die Auswirkungen auf die Steuerzahler hier würden, verbunden mit dem sozialen Abstieg vieler arbeitslos werdender erhebliche Auswirkungen auf unseren Wohlstand mit sich bringen.
ob du mir mein Geld zurückzahlen kannst dann Frage ich mich ob es für mich wirklich so ein tolles Geschäft war?
...dann nehmen wir jetzt also weniger (...damit gekauft wird) UND bekommen TROTZDEM das Gleiche ???
..oder haben das Ganze geschickt 'getarnt' mit dem Euro damit 'die Welt' denkt, daß sie weniger bezahlt und in Wirklichkeit dasselbe ??
'Irgendwie' stimmt da bei dieser Rechnung was nicht
Gestern morgen kam schliesslich die Meldung des AA Ratings, im ausserbörslichen Handel schloss dann die DB am Samstag um 12.59 Uhr mit 31,50€! Ein guter Vorgeschmack auf den Montag, heute werden ja auch nochmal ab 17uhr Kurse gestellt, ich werd mal reinschauen.
man sich die vorhergehenden Einbrüche anschaut, wird sich der DAX irgendwo bei 4800 - 5000 einfangen. DB Kurse 20 - 25Euro..
Je stärker eine Währung ist desto teurer wird das dort produzierte Produkt. Erstes Semester BWL.
Wenn ich in D eine Maschine aus der Schweiz vertreibe, konnte ich diese vor drei Jahren um locker 30% billiger anbieten als jetzt. Ich muss jetzt einfach 30 % mehr Euros hinlegen als vorher. Die Preise sind damit gegenüber Produkten aus dem Euro-Raum oder aus anderen Ländern mit schwacher Währung nicht mehr attraktiv. Oder das schweizer Unternehmen verlangt weniger, damit die Verkaufspreise stabil bleiben und verliert dadurch an Marge. Mein Ertrag geht in jedem Fall zurück und nach einer gewissen Zeit kann ich meine Firma schließen. Die Arbeitslosigkeit steigt.
Die Gefahr besteht, dass die Kurse nochmals deutlich absacken. Schade, wenn man wie ich fast kein Cash mehr hat um beim Tal einzusteigen. Ob 27€, 22€ oder 16€ ist jetzt sicher nicht vorhersehbar. Die Schuldenproblematik in USA ist ja eigentlich nicht neu. Das ist wieder die Sache mit der Psychologie. Nur weil S&P jetzt aufgrund der längst bekannten Zahlen die Einstufung (zurecht) ändert reagiert der Markt mit Panik. Schon komisch, dass der Wert eines Unternehmens innerhalb von ein paar Tagen um fast 20 % verliert, weil Staaten ihre Finanzen nicht im Griff haben.
ist die Einfalt derer, die sich durch Gier dazu verleiten lassen, noch mehr zu leihen und der Nutznießer schöpft es so lange es gut geht, aus. Bis es allen auffällt und die Fantasie schwindet dahin. Es würde mich nicht wundern, wenn bald von Privatisierungen in den verschuldeten Staaten gesprochen wird, Griechen und Iren führen uns das vor, sprich USA und Italien. Sozialleistungen denjenigen zu kürzen, die das Geld der Reichen vermehren, ist nur kontraproduktiv - da Sie ja auch den Konsum aufrechterhalten. Wollte ich nur mal loswerden.