Ökonomen streiten über Verteilungsfrage
Seite 552 von 7877 Neuester Beitrag: 27.02.25 00:20 | ||||
Eröffnet am: | 04.11.12 14:16 | von: permanent | Anzahl Beiträge: | 197.916 |
Neuester Beitrag: | 27.02.25 00:20 | von: fws | Leser gesamt: | 37.654.255 |
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Die Altenheime, Kitas, Eltern-Cafes, Caritas und Diakonie stürmen und von den Gutmenschen-Betreuern erlösen? Die Hochschulen, Parteien, Parlamente schließen? De Banken stürmen, die Banker verjagen, und eine Goldwährung einführen, die Ersparnisse retten? Klar, die Politiker sind dann alle fällig, Arbeitsfront für alle, Gefängnisse müssten gebaut werden, oder schlimmer, aber was ist mit all den Managern, Journalisten, Schreiberlingen, perversen Künstlern? Die Fernsehanstalten müssen natürlich besetzt und gereinigt werden, und was macht man mit dem Internet, dem Tourismus, den internationalen Konzernen, den Ausländern? Wie sähe das Verhältnis zu China, Russland, USA, PIIGS und allen Ländern sonst dann eigentlich ganz ganz konkret aus?
Das perverse Dauergequäke über eine angeblich perverse Welt sollte ruhig schon mal im Vorfeld ansagen, wie es seine "Nationale Revolution" konkret ausgestalten will. Natürlich wird kein Wort kommen, man will ja unschuldiges quäkendes Opfer sein. Im Medienzeitalter gibt es eigentlich keine wirklichen Kommunisten oder Faschisten mehr, nur noch das elende Gequäke davon. Und gelegentlich armselige Jugendliche, die das für bare Münze nehmen.
Auch im Fall einer schweren Krise wären die Spinner der "Nationale Revolution" jedenfalls genau das allerletzte, was man bei der Bewältigung und zur Zukunftssicherung bräuchte.
Nur verstehen willste nix. Es geht nicht um die "Gutmenschen-Betreuer" (Dein wording!), das sind arme, idealismusgetriebene und häufig genug selbst ausgenutzte Leute, die die 'Drecksarbeit' machen. Mein geposteter Artikel ging gegen die dahinterstehenden 'Manager' der Sozialindustrie, die NIEMALS als echte streetworker an der Front stehen, um versiffte alkoholisierte Punks zu betreuen, und die nicht von Haus zu Haus ziehen, um Alte zu füttern und deren Hintern abzuwischen. Aber die stets lautstark dabei sind, neue Armut zu definieren und neue Klientel aus Osteuropa und Übersee für ihren sozialindustriellen Komplex herbeizuordern und die staatlichen Mittel dafür einzufordern (über zahlreiche Kanäle, die QM mt 6stelligen Summen sind nur ein kleiner Teil davon. Über Diakonie und Caritas, die ebenfalls bestens etabliert sind im System der Sozialindustrie, kann ich gelegentlich einen Artikel posten, den finde ich jetzt nicht so schnell. Auch hier: die zahlreichen Ehrenamtlichen haben meinen Respekt, gegen die geht's nicht.
Zur "Nationalen Revolution" ... wird natürlich tatsächlich kein Wort von mir kommen, und zu den ständigen "Faschismus"-Angriffen der Linken gegen Leute, die nicht ganz so links ticken, werd ich Dir auch noch gelegentlich was posten.
Und darum, was "konkret zu tun wäre im Fall einer schweren Krise" geht es hier schon erst gar nicht ... hier träumt keiner von der "großen Krise" oder sonsteiner Katharsis, die dumme aber brutale Leute zu Herrschern a la Mad Max aufsteigen läßt, diese 'Träume' überlasse ich anderen Kreisen. Es geht vielmehr darum Krisen, die sich drohend am Horizont abzeichnen, noch zu verhindern, indem das Ruder rechtzeitig noch 'brutalstmöglich' herumgerissen wird. Das betrifft konkret die Rückabwicklung des Euro und einiger dümmlich-fataler, rein industrie-interessengeleiteter europäischer Verträge (easy going wird das nicht ...) und zweitens die Zuwanderungspolitik, weil sich die Bevölkerung das nicht ewiglich bieten lassen wird. Und wenn wir hier "mehr Schweiz" und "weniger Frankreich" wagen, dann bleiben der Welt auch weiterhin Hoyerswerda-artige Bilder aus Deutschland erspart, die dürfen dann weiterhin die Franzosen liefern. Und dann klappt's auch mit den sonstigen von Dir genannten Nachbarn ganz problemlos ...
http://www.spiegel.de/politik/ausland/...rossbritannien-a-936613.html
steht
26 Prozent der Briten betrachten die EU als "insgesamt gute Sache" , doch 42 Prozent als "schlechte Sache" ---- jaaa, so kennt man die Tommies, so sind sie eben
viel interessanter ist doch dies:
in Frankreich 36 Prozent "gut" und 34 "schlecht".
Das ist der Hammer, denn die EU mit ihren Institutionen, alle unmittelbar um Frankreich herum angesiedelt (Brüssel, Straßburg, Luxemburg...) , die französische Handschrift bis hin zum "Kommissions-Kult" tragend - nun gefällt dem Franzmann die EU nicht mehr, bei nur noch 36% Zustimmung, D. immerhin noch 55%. Da macht es sich gut, dass Ökonom Flassbeck die Welt bzw. den Euro retten will und das wird dann so erklärt:
http://www.youtube.com/watch?v=R-3vQzAvRfk
(Es grenzt an Körperverletzung, dass dieses Video auf Youtube existiert, ich hafte für nichts!)
These: Marine Le Pen gewinnt die Wahlen in F 2017 und sprengt dann den Euro in die Luft (und die Deutschen sind schuld)
Da wird verzählt, dass "die Reallöhne" in D. von 1999 bis 2013 um 13% gestiegen seien, Produktivitiät um 16% , während in Frankreich die Reallöhne und die Produktivität gleichermaßen , geradezu im Gleichtakt , um 16% gestiegen sind. (Jetzt könnte man sagen, "so what?" ) aber das Problem ist natürlich die Inflation, die in Frankreich stärker war als in D. Der Vorschlag von Flassbeck, die Sache mit Lohnzuwächsen pro Jahr um 5% in D. wieder geradezubiegen, ist so abstrus wie das ganze Video. Was Flassbeck nämlich verschweigt:
Es gibt keinen "Reallohnzuwachs" in D. von 1999 bis 2013. Und es wird auch in den nächsten Jahren keinen realen Kaufkraftzuwachs in D. geben. Es herrscht nämlich statt dessen im EU-Kindergarten die Auffassung vor, die Deutschen hätten an der "Kriese" bislang gut verdient und müssten endlich bereit sein, mal was abzugeben - das geht ja nur mit Kaufkraftzurückhaltung. Wie bisher auch schon. Bis 2008 ging das sogar ohne die Druckerpresse der EZB.
Die Sache mit "weniger Frankreich" muss Frankreich selbst klären. Wenn Frankreich tatsächlich auf die Idee kommen sollte, dass ihm der ganze Euro-Quatsch von Helmut Kohl aufgezwungen wurde, dann muss (und wird!) Frankreich die monetär-politischen Konsequenzen ziehen. Dies wird Frankreich allein entscheiden. Das Merkel wird nicht gefragt werden.
1. den Euro in die Luft jagen
2. die EU ("dSSR") in die Luft jagen
3. "Systemparteien" etc. in die Luft jagen
3. 'brutalstmögliche' Zuwanderungspolitik
#81 inwieweit das Programm fiktiv ist, weil sie schwach sind, ist eine andere Frage.
Im Krisenfall werden sie aber hochorganisiert aktiv sein, und wie MD "für alles eine Antwort haben", das ist wiederum gar keine Frage. (dein Verweis auf AL an dieser Stelle ist dreckig)
Dass es in Deutschland weder einen Reallohnzuwachs noch eine nominale Lohnentwicklung im Rahmen von Produktivität und EZB-Inflations- Zielbereich gegeben hat, genau das ist doch sein großes Thema. Damit hat er schlicht und einfach Recht.
Das hat man inzwischen selbst bei der CDU-CSU erkannt, aus dieser Revision kommt ja auch deren Bereitschaft zum Mindestlohn und ihr freundlichen Nicken zu den letzten Lohnverhandlungen, ihre "Sozialdemokratisierung" .
Allerdings gefällt es mir nicht, dass Flassbeck damit alle anderen Probleme in Eurozone ausklammert, nur schlicht und einfach Recht haben will, indem er larmoyant mit der Schuldzuschreibung an den Elefanten Deutschland endet. Wer mit einem Elefanten ins Bett geht, muss auch auf sich selbst aufpassen, und sich immer auch am Elefanten orientieren.
"Es herrscht nämlich statt dessen im EU-Kindergarten die Auffassung vor, die Deutschen hätten an der "Kriese" bislang gut verdient und müssten endlich bereit sein, mal was abzugeben - das geht ja nur mit Kaufkraftzurückhaltung."
völlig falsch.
historisch und logisch für die Zukunft: Abgeben an ginge nur mit Kaufkraftsteigerung, also hohen Lohnsteigerungen in Deutschland, siehe Tourismus, Industriekonkurrenz etc.
The survey conducted by the National Retail Federation found that 141 million unique shoppers made purchases or will shop by the end of the weekend, up from 139 million in the same period last year. Including those who shopped multiple times, the survey found more than 248 million shopped in person or online, up from 247 million a year ago.
http://www.marketwatch.com/story/...survey-2013-12-01?dist=tcountdown
Der Staat ist in diesem Sinne eine Umverteilungsmaschine. Er nimmt von den Produktiven, zahlt seine Angestellten, übernimmt einige Investitionen und verteilt an die Unproduktiven. Reicht das Geld nicht, so kann er mehr von den Produktiven nehmen (Steuern und Abgaben erhöhen), Gehälter seiner Angestellte und/oder Investitiionen kürzen, den Unproduktiven weniger Geld geben oder Kredite aufnehmen um die Lücke zu fülllen.
Eigentlich ganz einfach. Nun nimmt der dt. Staat von den Produktiven über Steuern und Abgaben schon sehr viel. Einige Bevölkerungsgruppen -meist die Superreichen- sind schwer zu erwischen, Ausgaben kürzen will der Staat nicht, der Verschuldungsweg wird bei hoher Verschuldung immer schwerer, es bleibt die Last für die Mittelschicht zu erhöhen oder eben die Ausgaben an die Unproduktiven zusammenzustreichen.
Ich denke viele Politiker kennen nicht einmal diese einfachen Zusammenhänge. Zumindest drängt sich dieser Verdacht auf wenn nach Mehrausgaben für Rente, Sozialleistungen, Arbeitsmarktpolitik etc. gerufen wird.
So wird der Gutmensch der eigentlich geben will ganz schnell wieder zum Realisten und erkennt man kann nur geben wenn etwas zum Geben vorhanden ist.
ave
Man kann parallel mit der massiven Entwertung die Strategie des "Neuen Franc" durchführen. Es werden also regelmäßig n Stellen bei den Einlagen, Schulden und Lastschriften gestrichen (2 bis 3). Das Papiergeld wird in der Übergangszeit noch mit Generationsstempel versehen und dann ganz abgeschafft. Die Einlagen und Schulden bei den Banken verschwinden dann voll automatisch - ohne großen Papierkram. Während der automatischen Streichung von jeweils n Stellen ruht der Geldverkehr. Die notwendige Batchsoftware ist relativ einfach und in wenigen Tagen herstellbar. Immerhin leben wir nicht mehr in den Zwanziger sondern im 21. Jahrhundert. Man braucht anschließend auch keine neue Währung. Das Ziel ist ja Einlagen und Schulden verschwinden zu lassen und gehortetes Bargeld wertlos werden zu lassen und das fette Finanzsystem schrumpft mit. Wird voll erreicht! ;o)
Erkennst Du Dich in ihrer untenstehenden Beschreibung wieder ?
"Die SPD ist nur das Sammelbecken all derer, die undemokratisch bis zum Anschlag als "Forscher", "Wissenschaftler", "Experte" und allen möglichen ideologischen Warlords (...) einen neuen "Neuen Menschen" auf Biegen und Brechen und unter Einsatz jedes durch den Zweck geheiligten Mittels erzwingen wollen.
Die SPD war früher das Tummelbecken solcher Ideologisten, die den marxistischen, leninistischen neuen Menschen kreieren wollten und die sich in unzähligen Seminaren, Instituten, Vereinen und Stiftungen um die SPD herum organisierten. Jetzt ist sie eher das Sammelbecken der Anti-Christen, die einen durchgegenderten, antireligiösen, antikapitalistischen, weltrassisch-durchmischten Menschen muslimischen Glaubens als Ziel vor Augen haben ..."
wieder solch einen kranken Schwachsinn lesen.
"Jetzt ist sie eher das Sammelbecken der Anti-Christen, die einen durchgegenderten, antireligiösen, antikapitalistischen, weltrassisch-durchmischten Menschen muslimischen Glaubens als Ziel vor Augen haben ..."
Gerade die Union sowie deren Anhänger, gerade die Katholiken sind es, denen Nächstenliebe und Toleranz am Arsch vorbei geht und oftmals die größten Ausbeuter sind.
Beispiel Mindestlohndebatte, HarzIV
Gerade die Union ist es, denen das Schicksal der Niedriglöhner und Arbeitslosen egal ist, Hauptsache die verschwinden aus der Statistik. Und dann wären da noch die Dumpinglohn-Tarifverträge zu nennen, welche nicht selten von christlichen Verbänden beschlossen wurden. Quasi hat man die Ausbeutung der arbeitenden Menschen im Lande fix gemacht.
Beispiel Ehe für Homosexuelle,
auch hier findet man weder Nächstenliebe noch Toleranz, sondern will man nach wie vor den Menschen ihren Glauben aufzwingen, einfach widerlich.
Beispiel Rente,
auch hier bei der Union und den Katholiken Nächstenliebe und Solidarität Fehlanzeige, im Gegenteil, statt ein System auf solidarischer Basis weiter zu fördern, soll Jeder möglichst privat selbst vorsorgen und wer es nicht kann, der hat halt Pech gehabt.
Beispiel Transfer, Soli
auch hier zeigt sich, wie wenig der katholische Glaube gelebt wird, man eben nicht gern teilt, obwohl man selbst die letzten Jahre die größten Erfolge im Lande erzielte.
Fazit:
Nächstenliebe, Toleranz und Solidarität sind bei der Union und vielen Katholiken (vor allem den Entscheidungsträgern) ein Fremdwort.
Die CDU oder CSU, sind in ihrer Politik den christlichen Werten mit am Weitesten entfernt und eigentlich genau das Gegenteil dessen.
Wer Gegenteiliges behauptet, dann bitte ich einfach um faktische Belege.
Obwohl die Renten wegen der kommenden Rentnerschwemme nie mehr so hoch sein werden wie heute. Das sagt uns Adam Riese...
Aber der doofe Steuerzahler-- also Hinz und Kunz-- sollen gefälligst einen fetten Staatsapparat mit all seinen Wohltaten löhnen.
Wow-- was fürn Quatsch....
Ich finde es nur immer wieder besonders frech, wenn gerade Jene, die die größten Arschgeigen sind, sich den Moralapostel an die Stirn heften und dazu zählen vor allem die Konservativen, welche in den Medien jede christlichen Werte faktisch mit Füßen treten.
Da soll der Steuerzahler bis zum Umfallen abgezockt werden, damit ein fetter überbordenter Staatsapparat als Mutter Teresa an seine Klientel Wohltaten streuen kann.
Das ist Nächstenliebe ala Tony.
Ich werd son Quatsch immer bekämpfen. Etwas Eigenverantwortung müssen immer bleiben...
Zudem hab ich keine Ahnung, was 'konservativ' in einem politischen Sinne heute bedeuten könnte. In einem kulturellen Sinne vielleicht schon, den Isch und seine Röhl würd ich jedoch kaum dazu zählen. Hier sehe ich eher einen Hilferuf aus dem Subraum der Integrationsverweigerung, der letztlich Existenzangst spiegelt...
1. Wenige Junge müssen viele Alte bezahlen.
Nun stelle ich mir die Frage, wofür die Jungen mehr bezahlen müssen?
-> damit die Alten letztendlich konsumieren und ihre Existenz sichern können.
Nun stelle ich die nächste Frage, wer diesen Konsum aus Waren und Dienstleistungen erfüllt?
Wenn die Zahl der Jungen so niedrig ist, gibt es auch Niemanden, der diesen Konsum vollständig erfüllen kann, selbst wenn das Geld an sich vorhanden wäre.
Also bleiben folgende Möglichkeiten:
A)
Man erhöht den Automatisierungsgrad weiter, was bedeutet, dass ein junger Mitarbeiter und Steuerzahler deutlich mehr Produktivität und Umsatz macht, demzufolge auch wesentlich mehr Steuern und Abgaben zahlen wird, selbst bei gleichbleibendem prozentualen Anteil.
B)
Man importiert Waren und Dienstleistungen durch Einwanderung oder Warenimporte.
Im Falle von Einwanderung würden auch hier Steuern und Abgaben anfallen.
Steigende Warenimporte wiederum halte ich in Deutschland angesichts der traditionellen Exportstärke für eher unproblematisch.
Mal ein sehr vereinfachtes Beispiel:
10 junge Menschen bezahlen 10 Alte Menschen, welche für jeweils 100€ konsumieren.
Die 10 jungen Menschen bezahlen also 1000€, erhalten demzufolge Konsumaufträge von den Alten in Höhe von 1000€
D.h. jeder junge Mensch erhält 100€ für seine geleistete Arbeit.
nun durch die Demografie sind es
5 junge Menschen, welche 10 Alte Menschen zu je 100€ bezahlen.
5 junge Menschen erhalten 1000€, d.h. jeder junge Mensch erhält 200€, somit doppelt so viel wie im ersten Beispiel.
Fazit:
Die Rentenvorsorge ist an sich überflüssig und mathematisch nicht belegbar, weil bei gleich bleibendem Bedarf und sinkender Anzahl an Arbeitskräften sich die Umsätze und Gewinne entsprechend auf weniger Arbeiter verteilen, demzufolge auch die Löhne und Steuereinnahmen wesentlich höher wären .
Fakt ist aber sicherlich auch, dass jene steigende Produktivität nicht an die Arbeiter weitergegeben, sondern an höheren Stellen eingestrichen werden, so dass logischerweise die Abgaben nicht erbracht werden können, weil sich die höhere Produktivität sowie Altersvorsorge einige Wenige einverleiben.
Da soll der Steuerzahler bis zum Umfallen abgezockt werden, damit ein fetter überbordenter Staatsapparat als Mutter Teresa an seine Klientel Wohltaten streuen kann.
Wer sind hier eigentlih die Steuerzahler?
Etwa Jene die gar keine Steuern zahlen, weil sie derartig niedrige Löhne bekommen, dass der Staat diese subventionieren muss?
Oder etwa jene Eliten, welche ihre Veräußerungsgeschäfte mit Immobilien & Co. steuerfrei über die Bühne bringen?
Und welches Klientel ist hier gemeint?
Etwa das Klientel der Arbeitslosen? Klientel der Banken? Klientel der Atom- und Kohlelobbiisten?