Ökonomen streiten über Verteilungsfrage
Seite 551 von 7877 Neuester Beitrag: 27.02.25 00:20 | ||||
Eröffnet am: | 04.11.12 14:16 | von: permanent | Anzahl Beiträge: | 197.916 |
Neuester Beitrag: | 27.02.25 00:20 | von: fws | Leser gesamt: | 37.653.925 |
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Will man aus derartigen Bildkompositionen auch noch die Zukunft prognostizieren, sollte man doch als Vergleichsindex die mittlere Tagestemperaturkurve von Hinterblütenstein hernehmen.
macht nur im kleinen timeframe taktisch Sinn, als Spiegel secundärer Bewegungen. ZB stehen Permabären wie ich, die den bearmarket am 27.12. 15.35 in die Akutphase eintreten sehen, vor der kniffligen Frage, was eigentlich shorten: Während die Amis defacto überreif sind, da typischerweise im credit cycle weit vorne liegend, zieht die Eurozone genau aus diesem Grund die flows an - jedenfalls solange das Narrativ 'recovery' intakt bleibt. Insbesondere der Dax lief, getragen von diesem Narrativ, zuletzt allen anderen davon. Hier wäre theoretisch der grösste Hebel zu finden, während der Ami insbesondere bei blassem Downmomentum die Nr sicher wäre
Und wenn sie dann noch schwarz sind, geht für linke Ideologen die Welt vollends unter.
Aber ich bin gern der Drecksack, wenn es deinem verdrehtem Hirn hilft.
Wär aber trotzdem froh, wenn der Mist im Pöpeltalk bleibt. Und dieser Thread nicht dadurch versaut wird...
Das FuK'sche 'time frame' hat schon was ...
Was wir daraus lernen ist, daß die Sozialindustrie aus reinem Eigennutz agiert, um mit öffentlichen Hilfsgeldern ihren eigenen arbeitsscheuen Wasserkopf zu alimentieren und zu vergrößern, und über den Admin-Wasserkopf hinaus noch Hilfsgelder per "Lizenzgebühren" in die Taschen linkssystemkonformer Firmen schleust. Das schlimmste, was der Sozialindustrie passieren könnte wäre, daß sich die Situation der Geförderten tatsächlich bessern würde ... und das wird nicht passieren, dank real völlig ineffektiver Sozialarbeit und stetigem Zustrom weiterer Hilfsbedürftiger, befeuert durch EU-Erweiterung, Doppelpaß, 'humanitärer' Zuwanderung und statistisch-quotaler Armutsdefinition bemessen am Durchschnittseinkommen.
Must-read für jeden Spendenwilligen übrigens:
"Das Quartiersmanagement (QM) verwaltet die vom Land Berlin, dem Bund und der EU bereitgestellten Fördermittel aus dem Programm „Soziale Stadt“. Diese Gelder werden für Projekte zur Verfügung gestellt mit dem Ziel, die Lage der Bevölkerung im Gebiet, dem Quartier, zu verbessern. Ziele sind zum Beispiel Integration, Bildung, Sprachförderung, (multi-)kulturelle Veranstaltungen und die Verbesserung des Wohnumfeldes. Die Durchführung der Projekte übernehmen „Freie Träger“, das heißt gemeinnützige Vereine aber auch Firmen (...)
Profiteure des QM-Systems sind eindeutig (...) vermeintlich „Freie Träger“, die „soziale Projekte“ organisieren und durchführen. Das kann zum Beispiel ein Sprachkurs oder ein sogenanntes Elterncafé sein, in dem gezielt die Eltern von türkischen oder arabischen Kindern angesprochen, laut Fachjargon „aktiviert“ werden sollen (...) Das genannte Elterncafé hat über die Jahre eine sechsstellige Summe an Fördergeldern bekommen, dafür aber fast nichts geleistet. Die meisten Gelder werden für den verwaltenden und geschäftsführenden Wasserkopf aber auch sogar für „Lizenzgebühren“ an Organisationen außerhalb des Fördergebietes verwendet. Beispiele für solche Projekte, die von Sozialfirmen „designed“ und dann landesweit lizenziert werden ist „Rucksack“ und „Griffbereit“ (...)
Die Sozialindustrie ist ein Moloch, der die Leute wie ein Drogenhändler von sich abhängig macht (...)
Nehmen wir an, die wirtschaftliche Situation der betroffenen Menschen verbessert sich „nachhaltig“ (...) Damit würden die Fördergelder versiegen und eine Menge Leute ihre attraktiven Jobs verlieren. Das wird aber nicht passieren. Die Sozialindustrie wird das zu verhindern wissen. Notfalls siedelt sie absichtlich eine offene Alkoholiker- und Drogenszene hier an, um neue Schäfchen zu erhalten, um die sie sich kümmern kann. Kein Scherz! Das Quartiersmanagement hat kürzlich mit Zustimmung und Förderung des Bezirkes einen „Stützpunkt für alkoholkranke Menschen“ direkt vor den Fenstern der bedauernswerten Anwohner gestellt (...)
Versprochen.
Ich werd mich strikt an meine erarbeiteten Indikatoren halten. Da sie nachlaufend sind-- vorlaufend geht nun mal nicht-- dürften sie mich spätestens ca. 1000 DaxPunkte unterm Top komplett rauswerfen.
Stur und hartnäckig hatte ich die 2008er Randale ausgesessen. Verbiesterte Überzeugungen sind nun mal Quatsch-- das hab ich nun hoffentlich gefressen.
Ich werd ausm Boot springen, wenn das Rudel mal wieder Bock auf Chaos hat.
Aktuell sehen meine Indikatoren allerdings noch kein Riff- im Gegenteil, die See scheint ruhig wie selten...
The illusion is more common in familiar situations, and in situations where the person knows the desired outcome. Feedback that emphasizes success rather than failure can increase the effect, while feedback that emphasizes failure can decrease or reverse the effect. The illusion is weaker for depressed individuals and is stronger when individuals have an emotional need to control the outcome. The illusion is strengthened by stressful and competitive situations, including financial trading.
Though people are likely to overestimate their control when the situations are heavily chance-determined, they also tend to underestimate their control when they actually have it, which runs contrary to some theories of the illusion and its adaptiveness....
http://en.wikipedia.org/wiki/Illusion_of_control
http://www.quartiersmanagement-berlin.de/ und zu den Kosten
http://www.stadtentwicklung.berlin.de/wohnen/...ement/de/kosten.shtml
Berlin ist allerdings wie alle Großstädte einem ständige Zustrom von Hilfsbedürftigen ausgesetzt, z.B. Inländern und Ausländern, die aus vielerlei Gründen aus kleineren Gemeinden in die Großstadt flüchten. Der gesamte Aufwand und die Kosten für Integration fallen dann eben hier an, und nicht in den kleinen Gemeinden - ein Service der Großstädte. EU-Erweiterung und außereuropäische Zuwanderung machen sich dabei sicher bemerkbar, nicht immer einfach für die Großstädte, aber Doppelpass und statistische Armutsdefinition sicher nicht.
Teurer sind die Schulen und überbetrieblichen Berufsausbildungen (wobei inzwischen die gewerbliche Nachfrage nach Azubis sehr stark gestiegen ist, und der Arbeitsmarkt sich weiter deutlich verbessert hat), teuer ist der Bereich der Jugendhilfe, die Förderung alleinstehender junger Mütter, aber insbesondere sind es die steigenden Wohnkosten. Mag sein, dass es bald wieder einen Zuzug oder Rückstau von Hilfsbedürftigen in kleineren Gemeinden gibt...;-o)
Programmjahr 2012 Quelle: BBSR
Nun könnte man denken, dass heutzutage im Zeitalter des elektronischen Geldes eine Hyperinflation zumindest in diesem Punkt *hüstel* ihre Schrecken verloren hätte, doch weit gefehlt: Banken rechnen mit Fixkomma und der (Micosoft)-Datentyp stellt nur 15 Stellen bereit : Es stockt einem der Atem, doch bereits bei 999 Billiarden ist Schluss! Damit hätte man am 20. November 1923 gerade mal 200.000 $ eintauschen können!
Hier sollte Microsoft unbedingt nachbessern und, in Analogie zur Lösung des "Y2K-Problems", in der Version Windows 8.FED die (ganz) neue Bankfunktion freischalten, indem der Festkomma-Typ auf 36 Stellen erweitert wird. Das würde zur Zukunftsfähigkeit des monetären Systems beitragen. Wer aber nicht vorbeugen will, der würde böse Überraschungen erleben (es könnten dann ja nicht einmal mehr neue Software/neue Computer gekauft werden).
Aber allein schon die grassierende Arbeitslosigkeit hat das ihre zur Dekompensation des bescheidenen sozialen Netzes damals beigetragen.
"Mit dem Zusammenbruch des Geldes explodierte die Arbeitslosigkeit. Seit Kriegsende war sie stets sehr niedrig gewesen – weil die Wirtschaft durch Staatsausgaben, finanziert durch Kreditaufnahmen und Geldmengenausweitungen, künstlich in Gang gehalten worden war. Die Arbeitslosenquote war Ende 1919 bei 2,9 Prozent, 1920 bei 4,1 Prozent, 1921 bei 1,6 Prozent und 1922 bei 2,8 Prozent. Mit dem herannahenden „Tod des Geldes“ änderte sich das.
Im August 1923 war sie bereits bei 6,3 Prozent angelangt, dann stieg sie auf 19,1 Prozent im Oktober, 23,4 Prozent im November und erreichte 28,2 Prozent im Dezember. Weite Teile der Bevölkerung, vor allem der Mittelstand, verarmten. Die Hyperinflation zerstörte die bürgerliche Gesellschaft"
Polleit,
http://www.rottmeyer.de/das-ende-der-deutschen-hyperinflation/
Der Bundesbürger ist mit der sozialdemokratisch gewendeten CDU hochzufrieden und daher dem Bündnis mit der SPD sehr zugetan. So ist dem Wählerwillen Rechnung getragen worden. Solange die Basiskaufkraft für Würstchen mit Kartoffelsalat und Bier ausreicht und die Neue Bankfunktion nicht auch das noch abräumt, ist und bleibt die politische Lage stabil. Allerdings - die Umfragen deuten daraufhin, dass der dt. Bürger sich da für die Zukunft , also die nächste BT-Periode, nicht so sicher ist. Doch in einer GroKo ohne nennenswert störende Opposition werden Merkel, Schäuble und Gabriel stets die passenden Worte finden.
Spannend wird es, wenn die 'extend-and-pretend' Politik der EU scheitert und erstmals ESM-Garantien gezogen werden und die Milliardensummen im heute-Journal auftauchen.
Es gibt genug Beispiele großer Volksgruppen, die lange als lethargisch und damit als politisch unmaßgeblich angesehen wurden und recht plötzlich, wenn das Maß voll war, aufbegehrt haben, zur großen Überraschung und Entsetzen der Machthaber. Hierzulande nicht sofort mit der Machete, zunächst an der Wahlurne und dann dem Fiskus gegenüber ...
Zweifel an Bonität wachsen
Landeseigene NRW-Bank hält Kommunen über Wasser
01.12.2013, 17:03 Uhr
exklusivEine FDP-Anfrage bringt Klarheit: Die landeseigene NRW-Bank ist mittlerweile extrem stark an der Finanzierung der meist klammen NRW-Kommunen beteiligt.
Ende 2012 hatten die NRW-Kommunen insgesamt 14,3 Milliarden Euro Kredit bei der landeseigenen Förderbank; 9,2 Milliarden Euro davon waren Darlehen, der Rest Liquiditätskredite, heißt es in einer Antwort von NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) auf eine Anfrage des kommunalpolitischen Sprechers der FDP-Landtagsfraktion...............................
http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken/...wasser/9154708.html
Das ist keine nachhaltige Entwicklung wenn eine große Zahl von Kommunen ihre Finanzierung nicht mehr über den regulären Markt abwickeln können. Wir haben strukturelle Probleme und nicht nur einen kurzfristigen Finanzierungsbedarf.
ave
Die erste Zentralbank strafft die Geldpolitik
Die Bank von England stoppt die Förderung von Krediten für Immobilien. Die Europäische Zentralbank könnte am kommenden Donnerstag Maßnahmen beschließen, mit denen sie südeuropäischen Unternehmen zu Krediten verhelfen will.......
http://www.faz.net/aktuell/finanzen/aktien/...ldpolitik-12689752.html