Potential ohne ENDE?
Seite 444 von 1819 Neuester Beitrag: 25.02.25 21:29 | ||||
Eröffnet am: | 11.03.09 10:23 | von: ogilse | Anzahl Beiträge: | 46.474 |
Neuester Beitrag: | 25.02.25 21:29 | von: Finanzadler | Leser gesamt: | 10.517.408 |
Forum: | Hot-Stocks | Leser heute: | 2.881 | |
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macht eusch loggeeeer,wir haben die momentan schwierigste Hürde 2,40$ überschritten,Konso hinter uns,jetzt gehts weiter gen 2 Euronen,rechne morgen mit Ausbruch ,irgendwas mit 30 Prozent,danach ähnliches Spiel ;) ....hier ist ein Künstler am Werk und Künstler sollte man niemals unterbrechen oder unterschätzen ;) ...rechne mit 3 Euronen bis Anfang Nov, wenn die neuen Q - Zahlen kommen...ich bin übrigens in FnF investiert mit trailing stop ...hat bisher gut funktioniert ;) ...jeden tag 100 eus reicher,seit 1,45 bei fannie :D
Gruss,HAO
Faktische Gute Nacht !
PS: Morgen ist Mittwoch.
ist,dass du Recht hast mit dem fulminanten Rutsch, doch sieht die momentane Entwicklung des Kurses nicht danach aus ;)
Gruss und gute Nacht,HAO
JP MorganWirbel um mögliches Scheitern des Justiz-Deal
Quelle: Handelsblatt Online
Einem Medienbericht zufolge droht ein Teil des milliardenschweren Abkommens zwischen der Großbank JP Morgan und der US-Regierung zu scheitern. Streitpunkt ist die Unklarheit, wer rechtliche Spätfolgen zu tragen hat.
Konzernzentrale von JP Morgan: Die Großbank hat offenbar die US-Behörden verstimmt.
Quelle: ap
New YorkJP Morgans vorläufige 13 Milliarden Dollar schwere Abmachung mit dem US-Justizministerium zur Beilegung eines Hypothekenstreits droht einer Zeitung zufolge zumindest in Teilen zu platzen. Grund sei ein seit langem anhaltender Konflikt zwischen der größten amerikanischen Bank und dem US-Einlagensicherungsfonds FDIC, berichtete das „Wall Street Journal“ am Dienstag. Dabei geht es um rechtliche Verpflichtungen, die auf JP Morgans Übernahme von Vermögenswerten des Finanzkonzerns Washington Mutual zu Zeiten der Wirtschaftskrise zurückgehen. Den Berichten zufolge ist immer noch strittig, wer die juristische Verantwortung für die Forderungen trägt. Ins Wanken gebracht wurde der Deal offenbar durch einen Vorschlag der Großbank, der JP Morgan zusätzlichen Schutz vor Ermittlungen geboten hätte, berichtet die Zeitung. Das US-Justizministerium würde dies grundsätzlich ausschließen.
JP Morgan soll sich mit dem Justizministerium vorläufig auf die Zahlung einer Rekordstrafe von 13 Milliarden Dollar wegen dubioser Hypothekengeschäfte geeinigt haben. Teil dieses Vergleichs soll womöglich auch eine Einigung zwischen JP Morgan und der US-Regierung sein, die die Zahlung von 5,1 Milliarden Dollar vorsieht.
Damit soll ein Streit beigelegt werden, in dem der Bank und den von ihr übernommenen Firmen vorgeworfen wird, während des US-Häuserbooms die beiden Immobilienfinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac über den Wert von Kreditsicherheiten sowie Darlehen getäuscht zu haben. Kommt es zu keiner Einigung zwischen der Bank und den US-Behörden, droht JP Morgan sowohl eine Fortsetzung des Zivilprozesses als auch strafrechtliche Ermittlungen, die der Deal verhindert hätte.
Bei den Streitigkeiten geht es um riskante Geschäfte mit schlecht abgesicherten Hypotheken, die als Auslöser der Finanzkrise gelten. JP Morgan werden Gesetzesverstöße beim Verkauf von Wertpapieren und Immobilienkrediten vorgeworfen, die von 2005 bis 2007 und damit aus Zeiten vor der Krise herrühren. Nach dem Platzen der Preisblase am US-Immobilienmarkt wurden viele mit Hypotheken besicherten Wertpapiere aber weitgehend wertlos. Die Besitzer machten hohe Verluste und die Krise nahm ihren Lauf. Viele Institute gerieten in finanzielle Schwierigkeiten und mussten staatlich gestützt werden.
In dem Fall von JP Morgan stammen die meisten Hypotheken-Papiere aus dem Bestand der Institute Bear Stearns und Washington Mutual, die in der Krise in Schieflage gerieten und die dann beide von dem Branchenprimus auf Betreiben der US-Regierung übernommen wurden.
rtr/alm
Quelle: Handelsblatt Online
Das schreiben die anderen zu diesem Thema
Handelsblatt
26.10.2013, 02:04 Uhr
Hypothekenstreit: JP Morgan zahlt 5,1 Milliarden Dollar Bußgeld
Handelsblatt
Süddeutsche Zeitung
Die Welt
Handelsblatt
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Soziale Netzwerke dauerhaft einschalten
...hat mit WAMU im Vergleich wie früher eine Postkutsche überfallen - sie ausgeraubt....(WAMU-Klau---Fannie---+ Freddy----betrogen---untreue...im Sinne d Zeitalters 2013)...
den Wagen um lackiert von Gelb in Schwarz......wurden nach Jahren durch Zeugen des Postkutschenraubes vor Gericht überführt jetzt überführt und zweifeln an der Glaubwürdigkeit der Zeugen und wissen nicht, dass es statt 1 Zeuge....1.000te sind...
Schweinesäcke....sorry musste mal raus...
dass diese Meldung großartige Auswirkungen auf unseren Fannie-Kurs haben wird. Auch wenn die Zahlung nicht kurzfristig erfolgt, mittelfristig wird JP zahlen müssen.
Also ich hatte letzte Woche bei 1,50 € verkauft und einen kleinen Gewinn mitgenommen. Bin davon ausgegangen, dass der Kurs noch einmal sinken wird. Inzwischen bin ich abei bei 1,71 € wieder eingestiegen und werde jetzt abwarten, wie sich der Kurs vor den Quartalszahlen entwickelt.
Einen Tipp kann man Dir schlecht geben. Wie man's macht, macht man's falsch :)
Ja die Pusher würden jetzt sagen: Da will noch einer günstig rein...
Die Basher: Alles Lug und Trug. Die Aktie war noch nie was wert. Heute gehts gegen null...
Ich denke: entweder das eine, oder eben das andere(-;
Vor Q3 gibts von mir jedenfalls nix!
Gruß
Es ist ganz einfach: 2,42$ reichen den Big Boyz für einen gewinnträchtigen Abverkauf eher nicht, da zwischen ca. 1,1-1,5$ gesammelt wurde und der Kurs bei großen Stückzahlen schnell wieder da unten wäre. Da muss vorher noch ordentlich gepusht werden, z.B. durch die Medien, dass das Volumen hochgeht - ca. 200 Mio Tagesvolumen sollten es schon sein. Außerdem ist ja alles für einen weiteren Anstieg angerichtet: Die Aktie ist wieder in aller Munde; da bewirken positive Nachrichten bestimmter Journalisten Wunder! Das lassen sich die Hedgies nicht entgehen, oder?!
Aber Vorsicht: Ich glaube nicht, dass die 116,1 Milliarden bis Q3 voll sind, was einen drastischen Kurseinbruch von 4 auf 2, 6 auf 3 oder Ähnliches mit sich bringen könnte - leider auch schon vor Q3, denke ich, da die Vergleiche und somit die Zahlen schon bekannt sind. Die große Unbekannte ist zur Zeit Freddy mit seinen dicken Abschreibungen. Zur Erinnerung: Der Kursanstieg von Mai ging auf die Abschreibung von 59? Milliarden von Fannie zurück - und Freddy stieg mit. Vielleicht ja diesmal andersrum...wer weiß.
Wenn das Tagesvolumen 1 Milliarde Dollarsss erreicht, 116,1 nicht voll sind und Freddy immer noch mit der Abschreibung wartet, dann bin ich erstmal raus...
Gruß
seine Macht gegenüber den US Banken
ausspielen zu können, ist ja z T
Staatsgelder die er Einfordert...auch
deshalb wird Fannie erhalten bleiben...
sind ja nur Regressansprüche in 2-stelliger
...wie sagt man so schön in d USA
"Billionen" Bereich.....:-)
glaub nicht, dass er viel Spass daran hat
...was für eine rolle die momentan gehandelten aktien in der zukunft haben.
der staat ist allmächtig.
treffend, kurz und bündig hast du es auf den punkt gebracht.
das müsste man herausfinden, bzw. wissen.
bis es soweit ist, sage ich mir da eben knallhart; warum sollte der retter
einer vor dem konkurs stehenden firma (wer auch immer er wäre oder ist),
die altaktionäre am nicht erwarteten, guten gelingen teilhaben lassen?
am besten wäre es, wenn die entscheidungsträger selber jede menge
commons hätten.
Aber du hast vollkommen Recht, das ist die entscheidende Frage, die noch geklärt werden muss...
Ich denke, dass in der heutigen Zeit des postmodernen Kapitalismus das Kapital oder Geld mehr denn je die Welt regiert. Da werden zu dessen Schutz sogar Begriffe wie Solidarität usw. missbraucht - man denke an Arbeitsplätze...
Gruß
...um deine Frage ranken sich alle Gerüchte und Vermutungen. Niemand kann sie derzeit seriös beantworten, schon gar keiner von uns hier. Die ganze Phantasie und das kurzfristige, erhebliche Auf- und Abwärtspotential bei Fannie ist eben dieser Ungewissheit geschuldet.
Fannie ist für mich unberechenbar, alles ist denkbar, vieles ist möglich, und meistens kommt es anders als man denkt. Dennoch orientiert man sich an irgendetwas und entwickelt einen Standpunkt, so wie es z.b. Fully mit # 11088 gepostet hatte. Ich denke noch an das Gap bei $ 1,94, und daran, dass heute Mittwoch ist. Habe deshalb für € 1,76 verkauft und spekuliere auf ein heutiges Gap close.
d.h. 1,158 Milliarden geteilt durch 20,1 mal 79,9 entspricht 4,603 Milliarden commons - für nen Appel und n Ei.
Meiner Meinung nach löst er die gesammten warrants dann peu a peu für seine "Rettungsaktion" ein, um dann so etwa 40-50 Milliarden "verdient" zu haben - inclusive Freddy natürlich. Ist ja auch genug, oder?!
Mir soll es recht sein,
Gruß
Hierbei geht es womöglich um höhere Summen, daher könnte man davon ausgehen, dass die Zahlungen zur Niederlegung höher ausfallen werden. N. m. M.
Warum? Weil - wie bekannt - sich der wirt. Schaden im Bereich von 33 Mrd $ bewegt ;)
@fakt hat es gut formuliert. man orientiert sich an etwas und entwickelt
einen standpunkt. meiner ist eben, dass einem nichts geschenkt wird.
wir c- shareholders brauchen aber ein geschenk.
nehmen wir an 10 investoren/ multimilliardäre wären an der stelle des staates.
die würden uns doch auslachen, wenn wir da irgendwie etwas wollten.
übrigens, hat dieser senator, der sich für die c- holders einsetzt
(weiss seinen namen nicht mehr) schon in diesem sinne beschwert.
er sagte, die aktionäre würden gar nicht beachtet und geachtet.
keine geschäftsberichte und information, nichts würden sie bekommen.
das sagt ja auch einiges aus.
"die internationalen märkte sind vorboten für steigende kurse."
kannst ebenso schreiben, die behälter welche leer sind, haben nichts drin.