Potential ohne ENDE?
Seite 364 von 1818 Neuester Beitrag: 12.02.25 19:04 | ||||
Eröffnet am: | 11.03.09 10:23 | von: ogilse | Anzahl Beiträge: | 46.443 |
Neuester Beitrag: | 12.02.25 19:04 | von: Frieda Friedl. | Leser gesamt: | 10.360.692 |
Forum: | Hot-Stocks | Leser heute: | 8.168 | |
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Zeitpunkt: 22.08.13 11:07
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Löschung auf Wunsch des Verfassers
Ebenso gibt es wenig Geschrei auf der Main Street zu tun, weg mit Fannie und Freddie. Letztes Mal habe ich überprüft, Mittelschicht Hausbesitzer immer noch lieber Festhypotheken, niedrige Preise und günstige Anzahlungen zu angespannten Kreditmärkte und Arme. Kein Zweifel, waren die GSE Rettungsaktionen teuer, erfordern eine anfängliche Steuerzahler Infusion von 187.000.000.000 $. Doch Fannie und Freddie wurden erntet so viel Geld - mehr als $ 15 Milliarden Gewinne aus den Zwillingen letzten Viertel-als Hausbesitzer refinanzieren und die Leute kaufen ein neues Zuhause - das alle Steuerzahler ihr Geld zurück zu bekommen und dann einige bis 2014. Was mehr ist, sind die Kredite, die sie machen unberührten, hochwertige, plain vanilla Darlehen. Keine systemischen Risiken hier und keine wütenden Mob auf dem Rasen von Fannie und Freddie.
http://www.usnews.com/opinion/blogs/...ed-to-be-reformed-not-scrapped
Another Bit of News Snippet.
"High risk, high potential return
Shares of Fannie and Freddie would be worth quite a bit more than they are now if they were allowed to retain their profits. With the amount the GSEs are earning, it would only be a few years before they'd be able to completely repay the Treasury. Even after factoring in dilution from the Treasury's common stock warrants, Fannie and Freddie would be worth significantly more based on earnings alone.
Of course, this can only happen if the Sweep amendment is repealed, and Congress wouldn't want to give up a cash cow. That is why legal action is necessary if the Sweep amendment is to be repealed and the GSEs freed from government ownership. The lawsuits have already been filed with such plaintiffs as Perry Capital and Bruce Berkowitz, the manager of the Fairholme Fund with large stakes in many financial institutions.
By going long on Fannie Mae or Freddie Mac (preferred or common), investors are buying warrants on the results of these lawsuits. The strike price: the cost of the Fannie/Freddie shares. The expiration: when the lawsuits are finished. But there is another factor at play. Congress could pass legislation to wind down Fannie and Freddie before the lawsuits are finished. If this is done, getting value for shareholders will become a lot more difficult -- but not impossible. A court could conceivably order the government to retroactively compensate Fannie and Freddie shareholders even after the GSEs have been dissolved. It's less likely but, again, not impossible
Aktien von Fannie und Freddie würde sich lohnen, ein bisschen mehr sein als sie es jetzt sind, wenn sie durften ihre Gewinne behalten. Mit der Menge die GSE verdienen, wäre es nur ein paar Jahre dauern, bis sie der Lage sein würde, um vollständig zurückzahlen Treasury. Auch nach Berücksichtigung von Verdünnung von Stammaktien des Finanzministeriums Optionsscheine, würde Fannie und Freddie deutlich mehr wert sein basierte auf das Ergebnis allein.
Natürlich kann dies nur geschehen, wenn die Sweep Änderung wird aufgehoben, und der Kongress möchte nicht aufgeben, eine Cash-Cow. Deshalb ist Klage ist notwendig, wenn die Sweep Änderung soll aufgehoben werden und die von der Regierung GSEs Eigentum befreit. Die Klagen wurden bereits mit solchen Kläger wurde als Perry Capital and Bruce Berkowitz, der Manager des Fonds Fairholme mit großen Einsätzen in viele Finanzinstitute eingereicht.
Indem wir lange auf Fannie Mae oder Freddie Mac (bevorzugte oder häufig), werden die Investoren den Kauf von Optionsscheinen auf den Ergebnissen dieser Klagen. Der Ausübungspreis: die Kosten für die Fannie / Freddie Aktien. Der Ablauf: Wenn die Klagen fertig sind. Aber es ist ein weiterer Faktor im Spiel. Kongress könnte passieren Gesetzgebung zum Ausklang Fannie und Freddie, bevor die Klagen fertig sind. Wenn dies geschehen ist, wird immer Wert für die Aktionäre zu einem viel schwieriger - aber nicht unmöglich. Ein Gericht denkbar bestellen die Regierung auf, rückwirkend ausgleichen Fannie und Freddie Aktionäre auch nach der GSEs aufgelöst worden. Es ist weniger wahrscheinlich, aber wiederum nicht unmöglich
"
In der Klage wird die nachträgliche Änderung der Verstaatlichungsbedingungen als unrechtmäßig angefochten, da die US-Regierung auch die rechtmäßigen Einnahmen der Besitzer von alten Vorzugsaktien und Stammaktien aus der Zeit vor der Rettungsaktion einfach abpumpe. Einer der Aktionäre, der sich öffentlich über diese Übervorteilung beklagt hat, ist der bekannte US-Verbraucherschutzanwalt Ralph Nader. Was hat die US-Regierung gemacht? Nachdem sie Fannie Mae und Freddie Mac 2008 unter staatliche Verwaltung gestellt und alle Dividendenzahlungen auf bestehende Vorzugsaktien gestrichen hatte und die beiden Anteile vom offiziellen Kurszettel verschwunden waren, fielen die Aktien der beiden Institute außerbörslich ins Bodenlose, das Tief lag bei jeweils rund 20 Cent. Seit die Finanzierer aber wieder Gewinne machen, kletterten die Kurse für Vorzugsaktien in der Spitze auf 6,50 Dollar im vergangenen Mai. Auch mit den – streng genommen wertlosen, da nicht dividendenberechtigten – Stammaktien spielen die Spekulanten Flipper: Im Mai trieb eine Welle von Käufen den Kurs der Aktie auf über vier Dollar und ließ den Wert der beiden verstaatlichten Pleite-Institute so zeitweise auf 40 Milliarden Dollar steigen.
Eine Gruppe von Hedgefondsmanagern, darunter der Milliardär John Paulson, der selbst Vorzugsaktien besitzt, sieht nach eigener Aussage die Interessen der "freien Aktionäre" beschnitten und klagt. Nebenbei betreibt die Gruppe natürlich auch intensives Lobbying im US-Kongress. Nach Ansicht dieser Aktionäre sollten die von den Instituten erwirtschafteten Gewinne nicht mehr vom US-Fiskus eingestrichen werden. Lieber sähen es die Investoren, wenn die Gewinne von Freddie und Fannie für die Rekapitalisierung der beiden Banken eingesetzt würden – und sozusagen die hochgeschossenen außerbörslichen Kurse so ex post mit wahren Werten unterfüttert würden.
Seit 2008 unter Zwangsverwaltung
Das klingt plausibel, aber politische Kreise in Washington halten es für unwahrscheinlich, dass das Konzept auf politischem Wege umgesetzt wird. Zum einen, meint Jaret Seiberg von der Vermögensverwaltung Guggenheim Partners, ist der Ruf von Fannie und Freddie bei Behörden und Investoren so stark angeschlagen, dass eine Weiterführung der Institute schwierig erscheint. Zum anderen werden der US-Kongress und das US-Finanzministerium die Milliarden, die Fannie und Freddie derzeit mit privaten Anlegern erwirtschaften, nicht so ohne Weiteres teilen wollen, schon gar nicht im derzeitigen von Defizitabbau und Einsparungen geprägten Umfeld." Quelle:http://www.wiwo.de/finanzen/boerse/staat-gegen-hedgefonds-die-kurse-von-freddie-und-fanny-steigen-wieder/8616372-3.html
Auf jeden Fall ist meine Theorie bestätigt das der Kurs seit dem letzten Hype gedeckelt wird.
Einen Hype von Spekulaten hat die Finanzaufsicht einen Tiegel vorgeschoben weil genau der oben beschriebene Fall nicht wieder auftreten darf,
Also offen wie gehabt.
...es geht um die Klausel! "Nachdem sich der Immobilienmarkt erholt hat, erwirtschaften Fannie Mae und Freddie Mac wieder satte Gewinne, die sie wegen einer Klausel aus dem Rettungspaket aber an den Staat abgeben müssen. Im Juni flossen deshalb rund 66,4 Milliarden Dollar (51,7 Mrd Euro) nach Washington. Ohne die Klausel, so rechnete Perry Capital in der Klage vor, hätte der Staat nur eine Gewinnbeteiligung von 4,7 Milliarden Dollar erhalten. Die anderen Anteilseigner würden somit „eklatant durch die Regierung benachteiligt“. Diese Praxis müsse deshalb gestoppt werden."
Quelle:http://www.wiwo.de/finanzen/boerse/...lagt-us-regierung-/8466054.html
mein Verstand sagt,wenn man sich zu einem "conservatorship" entscheidet,dann unter der Bedingung,dass man nach Tilgung der Bringschuld wieder unabhängig ist....doch hier wurde a postiori eine Klausel eingeführt, mit der Anteilseigner nicht rechnen konnten,sprich statt eines vereinbarten Teils der erwirtschafteten Divis, wurden nach der neuen Klausel plötzlich die gesamten Divis eingezogen...das führt verständlicher Weise zu Klage...
Gruss,HAO
Also sind die Klagen auch berechtigt!!
selbst wenn du dir das auf die Stirn tätowierst,
macht hier trotzdem jeder - was er für richtig hält.
Glaube bloß nicht, dass dich jemand um Rat bittet bevor der Richterspruch gefällt wird.
http://de.nachrichten.yahoo.com/handel-us-technologieb%C3%B6rse-nasdaq-ausgesetzt-181242273.html?.tsrc=yahoo
So what?
Fannie wäre konkurs gegangen ohne den Staat. was will man da noch klagen
Recht hast du...
Die Frage ist ...Warum?
Einfach...1 Paar Anwälte sind auf melken Tour
à bientôt
OC
Ich denke der Staat USA hatte gar keine andere Wahl. Das deutsche Ponton ist ja bekanntermaßen die Commerzbank. Jeder der sich wenigstens eine Unterrichtseinheit mit dem Wirtschaftskreislauf beschäftigt hat sollte das wissen. Die kapitalistische Grundordnung sieht eine unabhängige Bank sowie unabhängige Politik vor. Letzten Endes ist es auch der Politik anzulasten, dass es zu diesem Crash kam.
Nun ist es so, in den vorliegenden Situationen sind neue Grauzonen betreten wurden, die in diesem Ausmaß noch nie dagewesen sind und dennoch genügend Lücken für gute Klageanwälte aufzeichnen. Das diese, bei diesen Summen, natürlich auch nicht aus Solidarität handeln sollte auch klar sein.
Wenn eine Bank droht pleite zu gehen, anschließend finanzielle Unterstützung bekommt, sich wieder aufrappelt, so ist sie dennoch eigenständig. Hat sie schließlich das Darlehen zurückerstattet, plus Zinseszins versteht sich, sie sollte sie wieder autark sein. So sehe ich das. Sonst würden ja auch im Euroland die Kreditgeber Besitzansprüche an z.B. Griechenland stellen.
Nein, der Fall Fannie & Freddie ist für mich rechtswidrig. Bekanntermaßen ist den USA Recht und Gesetz jedoch egal... (Die machen ja in den zurückliegenden Jahren sowieso was sie wollen). Also muss auch im Sinne der übrigen Anleger geklagt werden. Das ist folgerichtig. Der Ausgang ist natürlich ungewiss, da, wie bereits erwähnt rechtliche Grauzonen betreten wurden.
Yahoo
http://news.yahoo.com/...crease-homeownership-applauds-132400946.html
CNBC
http://www.cnbc.com/id/100981000
MarketWatch
http://www.marketwatch.com/story/...ker-warner-legislation-2013-08-22
BizJournals
http://www.bizjournals.com/prnewswire/..._releases/2013/08/22/DC68055
Digtial Journal
http://www.digitaljournal.com/pr/1427864