Zukunft Windkraft
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17.04.2012
Der Windkraftbranche droht eine Flaute
Verzögerungen bei Offshore-Anlagen und beim Netzausbau bremsen das Wachstum
POTSDAM - Nachdem die Solar-industrie tief in die Krise gerutscht ist, drohen nun auch der in Brandenburg gut vertretenen Windkraftbranche schwierige Zeiten. Nach Jahren stürmischen Wachstums werde der weltweite Markt in den kommenden Jahren kaum mehr zulegen, warnt die Unternehmensberatung Oliver Wyman. Überkapazitäten und ein massiver Preisdruck seien die Folge.
Derzeit drehen sich in Deutschland Windräder mit einer Leistung von 28 000 Megawatt und erzeugen 7,6 Prozent des hierzulande verbrauchten Stroms. Die Hersteller leiden derweil unter dem schleppenden Bau von geplanten Offshore-Anlagen auf dem Meer und dem zögerlichen Ausbau der Netze, um den Strom vom windreichen Norden in den Süden zu transportieren. Zudem wächst auf dem Weltmarkt die ausländische Konkurrenz. Ein Siemens-Sprecher sprach gestern von „sehr schwierigen Marktbedingungen“ und räumte ein: „Gegenwärtig gibt es nicht immer Profite.“ Erst im März hatte der Windkraftzulieferer Siag Schaaf Industrie mit einem Werk in Finsterwalde (Elbe-Elster) Insolvenz anmelden müssen.
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Irgendwas passieren muss da auf jeden Fall,da brauchen wir uns nichts vormachen...
GE ist da taktisch glaub ich gar nicht mal so schlecht bedient,man nehme nur mal die Solarbranche.....die gehen alle pleite und GE baut die grösste PV-Modulfertigung der Welt...
Entweder ist die Entscheidung absolut richtig oder absolut falsch...sone 50:50 Chance...
Was meinst du dazu?
Irgendetwas stimmt hier nicht bei diesen Aufträgen.
???????? evt. kein Geld mehr ???????????
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War leztes Jahr auf Short aber die Auftragslage ist enorm und gute Aussichten
Marge hin oder her, der Kurs stimmt einfach nicht !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
WAS WISSEN ANDERE WAS WIR NICHT WISSEN ? Das ist die Frage
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Da steigt der Kurs weil dann alles so schön wird !? aber die Probleme bleiben.
Da fragt man sich was soll das?
Interessanter wäre ein Zusammenschluß von Vestas und Nordex .
Onshore + Offshore dann wären Sie unschlagbar.
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Interessante Meinung....aber fehlt nicht beiden irgendwo das Kapital?Warum sonst sind die AK so im Keller?Also,eine nie kommende Vision deinerseits würd ich sagen...aber recht interessant
Dann werden die Kurse auch nicht dauerhaft anziehen obwohl Aufträge vorhanden sind.
Einfach kein Geld und nur mit einer KE Geld einsammeln bringt keine Kursstabilität.
Dann bleibt die Frage was machen ? Tageswetten call + short ? Die Kurse werden dann
auch in 2 Jahren nicht dauerhaft nach oben gehen.
Finanzkrise (Spanien - USA - Italien - Belgien und.........)
Was meint Ihr welche Strategie ist wohl die beste, einfach aussitzen scheidet aus.
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Und Offshore ist zu teuer und zu riskant, die Kleinen wie Nordex könnens nicht finanzieren und die Grossen wie Siemens zahlen derzeit noch deftig Lehrgeld.
Nur kann Siemens das kompensieren und Siemens ist das auch gewöhnt, die haben schon ganz andere Projekte mit deftig Lehrgeld abgeschlossen, in der Verkehrstechnik etwa, beim MüllVerbrennungs-Kraftwerksbau und so weiter.
Bei den JointVentures ist der Ausgang für Nordex auch nicht klar, da muß sich erst herausstellen wer der Hund und wer der Schwanz wird. Die Chinesen sind nicht zimperlich und werden das Maximum rausquetschen. Und Offshore gibts nicht so viele Optionen.
Ich würde einen Ausstieg aus dem Chinamarkt fast vorziehen. Erstmal etwas schlanker werden, den Konsolidierungsprozess in der Windbranche überstehen um dann in einem gesunden Markt mit innovativen Produkten überproportional zu wachsen. Das wäre der Weg.
http://www.cleanthinking.de/...015-wieder-dynamisches-wachstum/26228/