Gold und weitere interessante Anlagemöglichkeiten.
... man sieht halt was man sehen will .. oder nicht ?
Man achte auf das Datum des Tiefpunkts ... Selbstprophezeiung?
ich habe mal deine Charts ein wenig studiert. Mir fiel auf, dass die Linien hin und wieder übertreten werden, um dann wieder zurück zu kommen, egal ob nach unten oder oben.
Ich gehe zunächst davon aus, dass diese Linien auch als Unterstützungen und Widerstände dienen.
Hast Du bestimmte Regeln bei diesem Phänomen?
Ich kenne das unter Lost Motion:
Als Lost Motion bezeichnete Gann den maximalen bzw. durchschnittlichen Betrag, um den eine Widerstands-oder Unterstützungszone überschritten werden kann, ohne daß sie bricht. Man setzt dann den Stop jenseits dieser Zone ungefähr so, daß man davon ausgehen kann das in 9 von 10 Fällen der Stop nur erreicht wird, wenn die Linie tatsächlich bricht.
Die Größe der Lost Motion ist zunächst einmal abhängig vom jeweiligen Markt und natürlich auch vom Preisniveau des Marktes. Sie wird z.B. geringer sein bei Sojabohnen, wenn diese 3$ kosten und größer, wenn Sojabohnen 7$ kosten. Da zur Zeit Gann das Preisniveau allgemein niedriger war, gelten im übrigen seine Zahlen, die er für die Lost Motion angegeben hat, heute nicht mehr. Man muß sie jeweils neu festlegen.
Sodann ist die Lost Motion abhängig vom Typ der Widerstandslinie. Gann arbeitete im wesentlichen mit vier Widerstands-und Unterstützungslinien.
Horizontale Linien gezogen von alten Hochs und Tiefs,wobei er glaubte,daß diese Linien grundsätzlich immer gültig bleiben.
Gann-Angles
Planetenlinien
Außerdem ist auch die Lost Motion auf die Gann-Retracements zu berücksichtigen.
Man muß für jeden dieser drei Typen von Widerstands-und Unterstützungszonen gesondert Lost Motions berechnen aus den jeweils durchschnittlichen Bewegungen der letzten Zeit.
Sowohl bei den Gann-Angles als auch bei den Planetenlinien muß man darüberhinaus gesondert die Lost Motion berechnen, z.B. hat der 1*1-Angle eine andere Lost Motion als der von 2*1,usw.
Der Physiker Landscheidt, der sich auch mit Börsenprognosen befasst hat, vermutet das die Lost Motion bei den einzelnen Märkten auf der Quadratzahlenreihe des Major basiert. Mit Major bezeichnet man den größeren Teil der Teilung nach dem Goldenen Schnitt(Fibonacci), also beim Verhältnis von 1 wäre dies der Wert 0,618.
Unterer grüne Dreieck kann man gut erkennen. Schaue mal wo ich meine Linie angelegt habe und wo dann letztendlich dieses Dreieck mit einem Pullback abgearbeitet wurde. Genau an dieser Stelle habe ich dann meine Ausrechnung gezogen. Kopiert habe ich dann die Ausrechnung und angelgt an der Weiche, die aus der unteren Schenkellinie von dem steigenden Dreieck und fast rechtwinkeligen Dreieck. Was dabei rauskam ist für mich eine Überraschnung gewesen- Man kann es sehen;-)
Ein steigendes Dreieck fängt in der Regel mit dem oberen Schenkel an und da wird dann auch bis zum unteren Schenkel gemessen. Jetzt habe ich vorher schon die zwei fallenden blauen Linien gehabt und zwischen den Linien habe ich dann meine kopierte Ausrechnung gelegt. Fast perfekt;-))
Hat man richtig angelegt wird jede einzelne Figur punktgenau abgearbeitet. Dabei spielt es keine Rolle wann das passiert.
Kurz noch zu den Weichen. Die zeigen nicht immer den höchsten/tiefsten Punkt an sondern auch den Wendepunkt. Leider bin ich mir oft nicht sicher, ob eine Linie bereits abgearbeitet ist. So wie zB die rote Linie. Um das herauszufinden muß man in kleineren Zeiteinheiten gucken. Aber leider auch da passieren mir Fehler wie Freitag im H1.
Aspekte ME sext SA zu beginn der Woche und ME trig NE während der Woche wirken stabilisierend und deuten auf fruchtbare Verhandlungen und friedliche Lösungen suchend, hin.
Montg kein MO Aspekt neutral
Dienstag 04h30 MO Konj UR-, 10h40 MO Opp VE-, später 22h30 MO trig SA+
Mittw. 02h45 MO opp ME ist die grössere spannung dieser Woche, wirkt sich aber nachbörslich aus , auch entspannen SA und NE diese Opposition
Donnstg 10h40 MO trig PL+
Freitg 21h05 MO trig MA+
den grössten schwankungsbereich verspreche ich mir am Dienstg, ansonsten sehe ich keine grösseren Abstürze, da ja auch der MO die trig zu SA und PL auslöst
die statistische Auswertung von Wacker Chaemie Aktie war schon mal ernüchtern.
Trefferquotte um die 60% .
Was nicht aufgegangen ist, pauschale Aussage: wenn man bei einem Tief begint und oben im Quadrat ankommt, dass es ein Hoch sein muss und umgekehrt. Wobei, ich habe nicht die Möglichkeit untersucht, dass wenn man bei einem Tief anfängt und sagen wir, bis 48 voranschreitet und 48 kein Hoch kommt, dann wird bei 49 ein Tief sein, also quasi unten im Quadrat.
Aber lass uns mal schauen, was bis jetzt auf dem Quadrat zu erkennen gibt.
Abkürzung: Beg, steht für das Quadrat, was bei der Erstnotierung beginnt. April 18 war dieser Quadrat zu ende und es begann nächster. Oktober 19 ist 18 Monate im neuen Quadrat. Wenn man alle Extrempunkte anschaut, wird man festtellen, dass 18 leider schlechte Ergebnisse hervorbrachte. Daher könnte man Oktober 19 mit Fragezeichen versehen.
Dann kommt November 19. Aus ATH 2007 endet in November das Quadrat.
Aus Hoch Mai 11 sind es 102. 102 liegt zum einen in der Mitte der Spalte, daher kann beides werden aber auch die Trefferquotte ist mau...
Dann ist noch Hoch vom Januar 18. Es sind im November dann 22 Monate. Sehr offt korregieren oder erhollen Werte von 22 bis 24te Monat, je nach dem welcher Trend bis dahin vorlag.
Aus Bauchfühl :-) könnte man meinen, dass im November tatsächlich ein Tief kommen könnte.
Was mir aber meine Trefferquotte in den letzten 12 Monaten versaute, war zum einen X-Bereich und dann das 1/2 Ziel, hier 5XZ (1/2). Findet Aktie dort Widerstand (ich schaue immer nach kerzenformationen) kann man davon ausgehen, dass die Kurse zurück zu 5x5 gehen und darüberhinaus, dass in 60% dieser Tief brechen wird. In so einem Fall sind dann die inverse Ziele zu beobachten. Das währe bei Wacker, ca. 52€.
Zw. 50 und 52 liegen weitere Kursziele, die Aktie noch nicht angelaufen hat.
Tief oder Hoch? :-)
Die andere Zeiträume kann ich noch nicht einschatzen. Muss mir Gedanken machen, da Mittwoch vereise in wunderschönen Dresden.
Ist doch die beste Nachricht für den "verrückten" DAX? :)
Sollte der Kurs oberhalb beginnen, könnte man long gehen sonst short
Nicht umsonst kommen solche Kurse zustande wie zB Freitag. Das hat nichts mehr mit der Realität zu tun.
Wenn es zum Gap kommen sollte, müssen wir wiedermal damit rechnen, dass dieses Gap noch geschlossen wird.