Meine Wirecard-Gewinne - Thread!
Bafin schaut dem Wahnsinn zu.
Ein deutsches Unternehmen wird zu Gunsten Konkurrenz geopfert!
Das Spiel wiederholt sich immer wieder.
Rauf auf 150
Runter auf 100
Wie oft noch ist die Frage.
Betrug betrug und nocheinmal Betrug.
Und niemand kann dagegrnhalten, da unsere Aktien verliehen werden und gegen uns arbeiten.
G&S...
Größte Verb.....
Der Liebling der Wallstreet & US wirtschaft.
Was haben wir stattdessen hier? Merkel, Akk, Von der Leyen
Ich denke damit ist auch alles gesagt.
Wenn man auf steigende Kurse wettet sollte es auch legitim sein auf fallende Kurse zu setzen.
Warum immer Wirecard? Irgendwo sind sie es auch selbst Schuld bei der fehlenden Transparenz!
Jeder gegen jeden inklusive bezahlter Akteure, Lobbyisten, Idealisten u.s.w.......
Die gleiche Bandbreite agiert am Markt um die WDI Aktie, Optionen, Scheine, Leerverkauf, Banken u.s.w
Die Handlungsoptionen sind doch immer die selben: kaufen, halten (abwarten, aussitzen) oder verkaufen
Dass nun die Erfolge in Form von Kurszuwächsen innerhalb weniger Tehe wieder abverkauft werden ist natürlich furchtbar schade. Aber auch hier bleiben für jeden Akteur die 3 oben genannten Optionen bestehen.
Also sofern man hier nicht binnen 2 Wochen das schnelle Geld für den nächsten Urlaub auf Mallorca machen möchte, der muss halt abwarten und auf gute Nachrichten warten - in welcher Form auch immer. Zukauf ist ja auch legitim, wenn man von der Firma und seinem Investment überzeugt ist.
Und denkt dran, in WDI sind nicht nur kleine Fische investiert, und auch die werden die Nächte ruhig schlafen müssen.
Man kann sich sowohl auf der Long als auch der Short Seite einbringen, und hier treffen eben mal beide Welten aufeinander. Pusher und Basher.
Ich habe verhältnismäßig wenig in WDI investiert, also kann nachts weiterhin ruhig schlafen und die Rente ist auch nicht weg, sofern es anders ausgehen sollte (Stichwort KPMG) als von der Mehrheit erwartet.
Ich nehme mal an, Du bist spätestens seit Mitte/Ende letzte Woche auf der Shortseite aktiv, hab ich Recht?
Sofern das Prüfungsergebnis positiv ausfällt hoffe ich auf einen raketenähnlichen Start.
Dass WDI mit den starken Wachstumsraten und Ergebnissen im Vergleich zu den Peers viel zu günstig bewertet ist sollte jedem klar sein, der
das kleine 1x1 beherrscht.
Daher find ich es geschmacklos wenn hier teilweise geschrieben wird dass 160 oder gar 200 Euro nie mehr zu erreichen wären...
Ein Neuanfang wäre nicht schlecht, ...
Bitte 'mal alles löschen und Die Firma aufatmen lassen.
"Paypal" kommt schon von Hinten und setzt zum überholen an.
Ich denke, der Vergleich zwischen WDI und PYPL hinkt „ein wenig“. Marktkapitalisierung knapp 17 Mrd vs 134 Mrd EUR, da muss WDI schon noch nen Moment für stricken. Aber auf bestem Weg zu den ganz Großen aufzusteigen, sofern alles Substanz hat und ein fairer Wettbewerb stattfindet.
Raiffeisen Bank International ist die zweitgrößte Bank Österreichs und deckt die zentral- und osteuropäische Region mit aktuell 13 Ländern ab
Osteuropa hat ein großes Potenzial für bargeldlose Zahlungen und ist ein Schlüsselfaktor zur vollflächigen europäischen Länderabdeckung
Wirecard, der weltweit führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, und Raiffeisen Bank International (RBI) geben heute eine umfangreiche Zusammenarbeit bekannt. Im Rahmen der Kooperation bieten die beiden Unternehmen Händlern in aktuell 13 zentral- und osteuropäischen Ländern gemeinsam ein komplettes Spektrum an Finanzdienstleistungen über die Wirecard Financial Commerce-Plattform an.
In Nicht-EU-Ländern wie Ukraine oder Serbien übernimmt die RBI die Rolle des Kartenakzeptanzpartners und wickelt Zahlungen über die Wirecard-Plattform ab. Dadurch haben Händler einfachen Zugriff auf das gesamte Portfolio an Payment-Services, welche über die Wirecard-Plattform angeboten werden. Die Integration dieser Dienstleistungen in ihr Business ist somit schnell und unkompliziert.
„Mit der RBI haben wir einen starken Partner an unserer Seite für die weitere Expansion in osteuropäische Märkte. So können wir das große Potenzial in dieser Region für uns erschließen. Hier werden immer noch 50 Prozent der Transaktionen mit Bargeld getätigt. Erste Projekte sind bereits in Umsetzung, und wir freuen uns darauf, noch mehr Händler an unsere Plattform anzuschließen“, sagt Roland Toch, Managing Director Central Eastern Europe bei Wirecard.
„Dank unserer Zusammenarbeit mit Wirecard können Händler nicht nur ihre digitalen Zahlungsprozesse verbessern, sondern auch aufgrund der Vielfalt der Wirecard-Plattform das ganze Kundenerlebnis optimieren. Gemeinsam bieten wir alles, was Händler benötigen, nämlich Zahlungsakzeptanz in Kombination mit technischer Expertise und umfangreichen Finanzdienstleistungen“, sagt Andrii Stepanenko, für das Retail Banking der RBI verantwortlicher Vorstand.
Der Anwalt von Wirecard erklärt, warum der Zahlungsdienstleister im Prozess gegen die „Financial Times“ einen Gerichtstermin verschieben ließ.
Frankfurt/München Dass Wirecard im Verfahren gegen die „Financial Times“ (FT) einen Prozesstermin verschieben ließ, hat für Aufsehen gesorgt. Jetzt nennt der Zahlungsdienstleister die Gründe: mangelnde Akteneinsicht.
„Den für Januar 2020 anberaumten Verhandlungstermin hat das Landgericht München I am 20. Dezember 2019 auf unseren Antrag hin aufgehoben, weil bis zum Termin der mündlichen Verhandlung eine Einsicht in die Akte der parallel laufenden staatsanwaltschaftlichen Ermittlung gegen Mitarbeiter der Financial Times Ltd. und weitere Einzelpersonen nicht möglich war“, teilte Anwalt Wolf-Rüdiger Bub dem Handelsblatt mit.
Die Kanzlei Bub, Memminger & Partner vertritt Wirecard im zivilrechtlichen Verfahren gegen die britische Wirtschaftszeitung und deren Reporter Dan McCrum. Der Zahlungsdienstleister hatte nun seinen Rechtsvertreter ermächtigt, sich zum derzeitigen Verfahrensstand zu äußern.
Im konkreten Fall wirft Wirecard der Wirtschaftszeitung „rechtswidrige Veröffentlichungen mit manipulativer Einflussnahme auf den Kapitalmarkt zum Nachteil der Wirecard AG und ihrer Aktionäre“ vor und hatte deswegen im vergangenen Jahr Anklage vor dem Münchener Landgericht erhoben. Auch die Münchener Staatsanwaltschaft ermittelt parallel in einem Strafverfahren.
Aus diesem Ermittlungsverfahren hätten die Beklagten nun Unterlagen im Gerichtsprozess vorgelegt, heißt es in dem Statement von Bub, Memminger & Partner. Man habe deswegen ebenfalls Akteneinsicht beantragt, jedoch habe „eine beschuldigte und im Dienst der Financial Times stehende Person durch ihre anwaltliche Vertretung beantragt, das Akteneinsichtsgesuch von Wirecard zurückzuweisen“.
Eine Entscheidung des Gerichts dazu steht noch aus. Auch die laufende Bilanzsonderprüfung von KPMG und der noch ausstehende Prüfbericht seien „von erheblicher Bedeutung“, da sie „zur Beurteilung der sachlichen Berechtigung der erhobenen Vorwürfe“ beitragen könnten, erklärten die Wirecard-Anwälte.
Die FT hatte am Sonntag eine eigene Erklärung zu dem Münchner Verfahren veröffentlicht. Darin heißt es: „Die FT und ihre Journalisten haben eine in ihren Augen starke Klageerwiderung eingereicht.“
Wirecard beziehe sich mit seiner Klage gegen die FT auf eine EU-Richtlinie zur Geheimhaltung von Geschäftsgeheimnissen. Diese enthalte jedoch konkrete Schutzbestimmungen für investigativ arbeitende Journalisten und für die Aktivitäten von Whistleblowern. Außerdem sei die Richtlinie zum Zeitpunkt der von der FT veröffentlichten Artikel noch gar nicht in deutsches Recht umgesetzt gewesen, so die Wirtschaftszeitung.
Umstrittene Handelsaktivitäten
Ursache der Auseinandersetzung zwischen Wirecard und der FT sind eine Reihe von Artikeln aus dem vergangenen Jahr, in denen die Wirtschaftszeitung schwere Vorwürfe gegen Wirecard erhoben hatte. So hatte das Blatt am 30. Januar 2019 erstmals über Unregelmäßigkeiten und mögliche Kontomanipulationen in Singapur aus dem Frühjahr 2018 berichtet.
In mehreren Folgeartikeln war die Rede von Betrug, Dokumentenfälschung und von angeblichen Scheinumsätzen mit verschobenen Geldern, dem sogenannten Round-Tripping. Die Aktie des Zahlungsdienstleisters war daraufhin von 167,40 Euro bis auf 86 Euro gefallen. Insgesamt wurden in der Spitze bis zu zehn Milliarden Euro an Börsenwert vernichtet.
Wirecard versuchte daraufhin zu belegen, dass sich unmittelbar vor der Veröffentlichung der kritischen Berichte ungewöhnlich viele Shortseller, die auf fallende Kurse spekulieren, gegen Wirecard positioniert hätten. Die Börsenaufsicht Bafin verhängte in einem außergewöhnlichen Schritt ein zweimonatiges Leerverkaufsverbot für Wirecard-Aktien.
Eine vom Konzern beauftragte Untersuchung durch die Anwaltskanzlei Rajah & Tann ergab laut Wirecard, dass im Geschäftsjahr 2017 lediglich Umsätze von 2,5 Millionen Euro in Singapur fälschlich verbucht wurde. Zudem soll 2018 ein Vermögensgegenstand von drei Millionen Euro für eine Woche falsch bilanziert worden sein.
Gleichzeitig hatte auch die Bafin Handelsaktivitäten rund um die Wirecard-Aktie untersucht. Da dabei in einigen Fällen der auffällige Aufbau von Leerverkaufspositionen festgestellt wurde, erstattete die Bonner Behörde im Sommer Anzeige gegen eine einstellige Zahl von Personen bei der Münchener Staatsanwaltschaft.
Die FT wiederum gab Anfang Oktober die Ergebnisse einer internen Untersuchung der Vorfälle durch die Kanzlei RPC bekannt. In dieser wurden keine Hinweise gefunden, dass Autoren der FT mit Spekulanten zusammengearbeitet haben.
Kurze Zeit später veröffentlichte die Wirtschaftszeitung weitere Artikel, in denen Zahlungsströme in Dubai und Irland angezweifelt wurden. Zweifel an der Bilanzierung führten erneut zu einem Kursverlust. Nach Kritik von Investoren veranlasste Wirecard im Oktober einen Sonder-Audit durch die Wirtschaftsprüfer von KPMG. Dessen Ergebnis soll Ende des ersten Quartals vorliegen. Der Konzern erhofft sich davon einen Beitrag zur Aufklärung der erhobenen Vorwürfe.
« Beitrag gekürzt anzeigen