Krieg in der Ukraine
Seite 1182 von 2511 Neuester Beitrag: 29.08.25 00:04 | ||||
Eröffnet am: | 11.03.22 21:48 | von: LachenderHa. | Anzahl Beiträge: | 63.758 |
Neuester Beitrag: | 29.08.25 00:04 | von: SARASOTA | Leser gesamt: | 10.810.016 |
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Zeitpunkt: 12.03.23 10:20
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wegen meiner darfst Du auch predigen,
ist ja Deine Lieblingsbeschäftigung im Arivaforum...........
Quelle:
https://interaktiv.tagesspiegel.de/lab/...-in-der-ukraine/?from=embed
Für mich ein Beleg dafür, dass die russische Armee Truppen unvorbereitet nach vorne wirft und höhere Verluste in Kauf nimmt als es notwendig sein müsste.
Jeder Ukrainer zwischen 18-60 Jahren ist ein potenzieller Soldat, zusammen mit dem regulären Militär dürften da etliche Millionen zusammenkommen.
Wenn man den täglichen Zahlen von SARASOTA glauben schenken mag, dann dürfte die Russische Armee annähernd um ein Drittel dezimiert sein.
Meine persönliche Meinung ist, rein vom Personal her gesehen und den unzähligen Milliarden Dollar an Militärischen Zuwendungen durch den Westen, könnte dieser Krieg zum Leidwesen der Ukrainischen Bevölkerung eine unendliche Geschichte werden.
Eines sollte man auch nicht vergessen, irgendwann sind die Ressourcen in Bezug von Aufnahme an Ukrainischen Flüchtlingen erschöpft.
Quelle:
https://interaktiv.tagesspiegel.de/lab/...-in-der-ukraine/?from=embed
Na dann kann man nur hoffen, dass das auch stimmt und die ukrainische Armee hier nur gute Mine zum bösen Spiel macht.
Einerseits ist es zwar eine durchaus beachtliche Leistung, die Einkesselung bei Bachmut vorerst gestoppt zu haben, doch eine gänzlich größere Leistung, nun eine nennenswerte Großoffensive zu starten, welche die Einkesselung um Bachmut wieder entschärft.
Ich denke, wenn die ukrainische Armee dieses Kunststück schaffen würde, ohne dabei sich selbst aufzuopfern, so könnte es in der Tat einen strategischen Sieg bedeuten. Denn moralisch wäre das ein äußerst großer Tiefschlag, wenn man nach gefühlt einem Jahr Kampf um Bachmut aus russischer Sicht nun den Kürzeren ziehen würde.
Andernfalls wäre der Verlust für die Ukraine zwar kein vergleichbarer Tiefschlag, denn immerhin hat der Kampf um Bachmut die russischen Möglichkeiten an anderer Stelle deutlich eingeschränkt, doch es wäre nach den harten und verlustreichen Kämpfen eine sehr schmerzvolle Niederlage.
Gerade weil die Kapazitäten zur Aufnahme von Flüchtlingen begrenzt ist, muss es in unserem Interesse sein, dass die ukrainische Armee diesen Krieg gewinnt. Denn nur dann verliert hier Niemand seine Heimat. Bei einer Kapitulation der Ukraine, welche du präferierst, werden noch wesentlich mehr Ukrainer das dann nicht mehr als Ukraine existierende Land verlassen und sich die Zahl der Flüchtlinge wahrscheinlich mehr als Verdoppeln.
Auch deine gestrige These vom bevorstehenden russischen Wachstumswunder, da frage ich mich, wie man auf solch einen Unsinn kommen kann?
Dazu bräuchte es ein starke und langanhaltende Binnennachfrage. Doch woher soll diese steigende Nachfrage kommen? Demografisch ist nicht zuletzt auch wegen der vielen Opfer im Krieg eine rückläufige Nachfrage zu erwarten. Viele der jüngeren Männer, welche maßgeblich für den Wirtschaftsmotor Russland wären, werden im Krieg geopfert. Und selbst viele Männer, welche diesen Krieg überleben, werden psychisch ein Wrack sein bzw. nicht so leistungsfähig sein, wie sie sein könnten. In den USA jedenfalls kann man davon ein Lied singen. Und die USA haben in ihren Einsätzen selbst im Vietnamkrieg deutlich weniger Truppen eingesetzt, deutlich weniger Opfer zu beklagen gehabt.
Fällt nun der Export gen Westen weg, so fällt die größte Einnahmequelle weg. Diese wird man auch mit Indien, China oder Afrika nicht wett machen können. Denn der Inder wird nicht reicher wenn er verstärkt Produkte aus Russland importiert, wobei man sich die Frage stellen müsste, welche Produkte Russland überhaupt zu bieten hat, die es wert sind, viel Geld dafür zu bezahlen.
Übrigens denke ich auch nicht, dass selbst wenn der Krieg ein Ende finden würde, dass die westlichen Sanktionen wieder fallen werden. Es wird ähnlich wie mit Iran oder Nordkorea laufen, die Sanktionen werden dauerhaft bleiben und an harte Bedingungen geknüpft, die Russland nicht bereit sein wird, erfüllen zu wollen.
Könnte eine Vorentscheidung sein!
https://www.youtube.com/watch?v=urndnaen5pg
Die Überschrift sagt schon alles....
„Deutschland könnte wirklich mehr helfen“: Kiew klagt über Munitionsmangel – Russen haben gleiches Problem
Der ukrainische Präsident Selenski zeigt sich sicher, dass Russland im Krieg eine Niederlage erleidet. Vorerst aber geben beide Seiten zu, dass es ihnen an Munition fehlt.
Berlin/München Bei den Kämpfen in der Ukraine klagen die Kriegsparteien Kiew und Moskau über Munitionsmangel – besonders bei den heftigen Gefechten um die Stadt Bachmut im Osten. Der ukrainische Oberbefehlshaber Waleri Saluschni telefonierte offiziellen Angaben zufolge mit US-Generalstabschef Mark Milley, um auf die notwendige Lieferung von Munition und Technik hinzuweisen. Zudem müsse die Flugabwehr des Landes verstärkt werden, sagte er. Auch die russische Privatarmee Wagner klagt nach Angaben ihres Chefs Jewgeni Prigoschin weiter über fehlende Artilleriegeschosse und Patronen.
Der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba sagte der „Bild am Sonntag“, fehlende Munition sei das Problem „Nummer eins“ im Kampf gegen die russischen Besatzer. „Deutschland könnte wirklich mehr bei der Munition helfen. Mit Artillerie-Munition“, meinte er. Westliche Experten gehen davon aus, dass auch Russlands Vorräte stark geschrumpft sind.
Allein die russische Söldnertruppe Wagner brauche pro Monat 10.000 Tonnen Munition für den Kampf um Bachmut, sagte Prigoschin in einem Video. Er forderte die russische Führung mit Nachdruck zur Lieferung auf.
Das Video zeigt ihn angeblich auf dem Dach eines Hauses der weitgehend zerstörten Stadt Bachmut – etwa 1,2 Kilometer vom Verwaltungszentrum entfernt, das von ukrainischen Truppen gehalten wird. In dem Video waren viele zerstörte Häuser und Straßenzüge zu sehen – vergleichsweise seltene Aufnahmen aus der Stadt, die einmal 70 000 Einwohner hatte. Heute leben dort nur noch wenige Tausend. „Wir werden siegen“, meinte Prigoschin.
usw.......
Der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba sagte der „Bild am Sonntag“, fehlende Munition sei das Problem „Nummer eins“ im Kampf gegen die russischen Besatzer. „Deutschland könnte wirklich mehr bei der Munition helfen. Mit Artillerie-Munition“, meinte er. Westliche Experten gehen davon aus, dass auch Russlands Vorräte stark geschrumpft sind.
https://www.handelsblatt.com/politik/...leiches-problem/28144208.html
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https://edition.cnn.com/2023/03/12/europe/russia-mobilization-putin-protest-wives-mothers-intl-hnk/index.html
denk doch mal zuende - wenn die die krieg und sieg brüllen selber an die front müssten wäre der krieg zuende - simple !
Die Schweizer Armee verschrottet offenbar funktionierende Abwehrsysteme, die ukrainische Soldaten gebrauchen könnten. Das berichtet die "NZZ am Sonntag", die eine Anfrage an den Bundesbetrieb Armasuisse gestellt hatte. Dieser teilte daraufhin mit, dass bereits eine erste Tranche an sogenannten Rapier-Raketen zerlegt worden sei. Die Schweiz hatte in den 80er Jahren 60 solcher Waffensysteme gekauft, 2007 modernisiert und dazu 2.000 Lenkwaffen beschafft. Da die Schweizer Armee das Material Ende 2022 außer Dienst gestellt hat, sollen die Waffen nun demontiert und entsorgt werden. "Die Raketen sind alt, aber sie sind auch nicht völlig veraltet", sagt Peter Schneider, ehemaliger Chefredakteur der "Allgemeinen Schweizerischen Militärzeitschrift" gegenüber der "NZZ am Sonntag". Gemäß Schneider hätten die Ukrainer die Rapier zum Schutz ziviler Infrastruktur nutzen können.
quelle entev
Wenn du dich da nicht zugehörig fühlst, ist das dein Problem. Wortwörtlich.
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