Bitcoins der nächste Monsterhype steht bevor!


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Neuester Beitrag: 25.02.25 22:03
Eröffnet am:23.06.11 21:37von: Tony FordAnzahl Beiträge:209.056
Neuester Beitrag:25.02.25 22:03von: minicooperLeser gesamt:49.871.657
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30547 Postings, 8697 Tage Tony FordBitcoinXT auf 13,3% gestiegen ...

 
  
    #12576
20.08.15 11:01

1381 Postings, 6477 Tage saschapepperBitcoin XT kommt mit IP-Sperre

 
  
    #12577
4
20.08.15 11:46
"Bitcoin XT contains an unmentioned addition which periodically downloads
lists of Tor IP addresses for blacklisting, this has considerable privacy
implications for hapless users which are being prompted to use the
software. The feature is not clearly described, is enabled by default,
and has a switch name which intentionally downplays what it is doing
(disableipprio). Furthermore these claimed anti-DoS measures are
trivially bypassed and so offer absolutely no protection whatsoever."

https://bitcointalk.org/index.php?topic=1156489.0
https://twitter.com/turtlehurricane/status/633844328205430784

"Mike Hearn says it's to ban people who use DoS attacks from the network, but obviously it can be used to blacklist anyone."

Bedeutet in Zukunft kann der Inhaber des Bitcoin-XT Forks jede IP Sperren die ihm gerade nicht passt. Offensichtlich sind bisher zum größten Teil Tor-Ips gesperrt worden.


In Wahrheit hat XT wenig mit dem (noch) freien Original Bitcoin Standardclient zu tun. XT ist mehr als eine Erhöhung der Blocksize, sondern ein neuer Altcoin.

Besser wäre es die Blocksize erstmal auf 2MB zu erhöhen und eine anständige und sichere Alternative zu XT abzuwarten.

XT würde ich derzeit auf keinen Fall unterstützen. Da steckt doch evtl. wieder irgendeine US-Behörde (CIA, NSA) dahinter.

 

526 Postings, 8424 Tage Valerian#12577

 
  
    #12578
2
20.08.15 12:14
die IP Sperre wird nur aktiv, wenn ein Knoten einer DDOS Attacke ist. Es ist für jeden Miner einfach den Code von Github zu nehmen und mit deaktivierte IP-Sperre zu compilieren. Teilnehmer des Bitcoin Netzwerks kann man damit nicht aussperren (wie in dem Posting angedeutet).

"In Wahrheit hat XT wenig mit dem (noch) freien Original Bitcoin Standardclient zu tun. XT ist mehr als eine Erhöhung der Blocksize, sondern ein neuer Altcoin.
... XT würde ich derzeit auf keinen Fall unterstützen."
>>> XT ist die logische Konsequenz der derzeitigen Skalierungsgrenze der 1MB Blöcke. Es ist auch kein Altcoin, sondern setzt die vorhandene Blockchain fort. Und Simulationen haben ergeben, dass die Erhöhung der Blockgröße auf 8MB nicht schädlich ist (in Bezug auf Minerzentralisierung, Übertragungsraten und Latenzzeiten durch Blockverteilungsverzögerung etc)

Da die großen Payment-Provider auf XT umsteigen (Bitpay, Coinbase etc), ist XT die Zukunft. Es gibt auch keine Alternative, weil nämlich jede Vergrößerung der Blockgröße zur Inkompatibilität mit der alten Miner-Software führt. Und die Methode XT per Miner-Votum einzuführen, ist absolut demokratisch.

Deshalb empfehle ich, nicht so einen unqualifizierten Kram zu schreiben.  

30547 Postings, 8697 Tage Tony FordDer Vorstoß ...

 
  
    #12579
1
20.08.15 13:32
von BitcoinXT fördert die Konfliktlösung wesentlich und meiner Meinung nach läuft es darauf hinaus, dass sich das Kernteam entsprechend den Bedürfnissen einer Mehrheit anpassen muss oder es tatsächlich riskiert, dass die demokratische Mehrheit zukünftig mit einem anderen Entwicklerteam weitermachen wird.

Fakt ist, dass der Bitcoinzug unaufhaltsam fährt und mittlerweile eine solch Dimension erreicht hat, in der eben Entwickler nur noch Mittel zum Zweck aber eben nicht mehr die entscheidende Größe sind.
Jeder Bitcoin-Entwickler sollte sich dessen bewusst sein, dass nicht ER über die Zukunft des Bitcoin entscheidet, sondern es die Bitcoiner (Nutzer, Miner, Unternehmen, etc.) selbst sein werden.
Entweder man entspricht mit seinen Vorschlägen den Bedürfnissen der Bitcoiner oder man kann sich aus dem Kreis der Entwickler verabschieden.

Wenn man die Debatte um die Blockgrößenerweiterung beobachtet, dann hat man irgendwie nicht den Eindruck, dass die Bitcoiner die entscheidende Rolle spielen, sondern stattdessen die Bitcoiner als Bittsteller vor dem Kernentwicklerteam auftreten und der Bitcoin nicht von den Bitcoinern, sondern von einer limitierten Anzahl von Entwicklern gesteuert wird.

Dies hat mit dem Grundgedanken einer freien Währung nicht viel am Hut, wenn ein Kernentwicklerteam über die Zukunft des Bitcoin entscheiden darf.
Daher ist die BitcoinXT - Fork langfristig positiv zu werten, weil sie die Abhängigkeit des Bitcoin von einem Kernentwicklerteam bricht und damit auch die Entwicklung selbst noch deutlich stärker dezentralisiert.

Die Hoffnung die jedoch selbst auch ein Gavin Andresen noch hat ist es, dass die Wettbewerbssituation auf den klassischen Bitcoin Core rückkoppelt und man den BitcoinXT in den klassischen Bitcoin Core implementiert oder einen Kompromiss dafür findet.
Ich meine, die Kernentwickler würden sich selbst keinen Gefallen tun, wenn sie stur auf ihre Minderheitenmeinung verharren und den klassischen Bitcoin in die Sackgasse führen.  

526 Postings, 8424 Tage ValerianBlockgröße und XT

 
  
    #12580
1
20.08.15 14:07
Ich wäre mit BitcoinXT noch viel weiter gegangen und hätte die Größenbeschränkung ganz beseitigt. SPAM in der Blockchain kostet Geld, weil man die Transaktionskosten bezahlen muss, die der SPAM verursacht (das war 2009 noch anders, weil die Transaktionen aufgrund niedriger Fees praktisch kostenlos waren).

Wenn dann die Blöcke größer werden, gewinnen die Miner, die kürzere Blöcke berechnen, weil dies weniger komplex ist - da bildet sich irgendwo ein Equilibrium heraus. Insofern werden kurze Blöcke für die Miner belohnt.

Aber nachdem die Blockgrößer erstmal ein bisschen angehoben ist, kann man irgendwann in der Zukunft diese dann auch ganz wegfallen lassen.  

30547 Postings, 8697 Tage Tony Fordder Vorschlag BIP101 ...

 
  
    #12581
20.08.15 17:06
wie er in BitcoinXT umgesetzt ist, halte ich für einen guten Weg, bei dem sich der Bitcoin weiterhin frei entfalten kann ohne limitiert zu werden.  

1420 Postings, 5450 Tage misterx777@all

 
  
    #12583
1
20.08.15 22:42
Was passiert mit meinen bitcoins wenn ich Sie einfach weiterhin kalt speicher ( verwende den multibit clienten ....
Und sagen wir mal ich nutze Sie dann erst in z.B 3Jahren
1. Sind die wertlos?
2. was für vor und nachteile können sich ergenen oder passiert überhaupt was ?

Die Fragen sind bezogen suf die blockgrößenenderung ( bitcoin xt) seig da gerade nicht so durch !  

30547 Postings, 8697 Tage Tony Ford@misterx...

 
  
    #12584
1
21.08.15 09:31
da brauchst du keinerlei Angst haben. Interessant wird es erst dann, wenn du die Bitcoins bewegst. Da spielt dann der Client eine Rolle, SOFERN sich BitcoinXT überhaupt abspalten sollte.
Bislang ist das alles nur Rhetorik und es ist überhaupt fraglich, ob man 75% der Miner zu diesem Voting bewegen kann.  

30547 Postings, 8697 Tage Tony FordBitcoinXT 13,6% ...

 
  
    #12585
1
21.08.15 09:32
neuer Höchststand wurde erreicht.
http://xtnodes.com/  

6 Postings, 3512 Tage BitteEinBTC....der Wert deiner Coins in 3 Jahren

 
  
    #12586
2
21.08.15 09:38
...kann dir keiner vorraussagen.

Es ist nichtmal sicher ob es einen fork gibt. Da ein fork eigentlich, im Interesse aller, verhindert werden sollte.

Gibt es keinen fork: (Die deutliche Mehrheit nutzt XT oder die Core entwickler erhöhen die blocksize auf Grund der Meinung der Community)

Dann sind deine Coins immernoch genau soviel wert. (Es sei den der BTC verliert aus anderen Gründen an wert).

Angenommen es gibt ein 50:50 fork:
Dann hast du auf einmal doppelt soviele Coins. Deine BTC und noochmal die selbe Menge BTC XT. Beide Coins werden dann warscheinlich genau die Hälfte wert sein.
(Es sei den der BTC / BTCXT verliert aus anderen Gründen an wert).


Am schwierigsten wird es wenn es sowas wie ein 70/30 fork gibt.
Dann musst due möglich gut informiert sein ob BTC oder BTCXT die 70% (Mehrheit einnimmt). Dann sollte man sich möglichst schnell von dem nieschen BTC(XT) trennen.


Ich gehe davon aus das es kein Fork gibt. Die Blockgröße wird erhöht, da es keine andere Möglichkeit gibt!
Deshalb versteh ich auch nicht die Diskusion: Die Gegner einer Erhöhung, haben ja keine andere Lösung um das Problem zu lösen.

Ich weiß viele sind der Meinung: "Never touch a running system" aber muss man den Karren erst gegen die Wand fahren, bevor man irgendwie tätig wird?  



 

30547 Postings, 8697 Tage Tony Fordes wird definitiv eine Fork geben ...

 
  
    #12587
1
21.08.15 10:01
die Frage ist nur WANN. Jede Änderung der Blockgröße oder diversen anderen tiefgreifenderen Änderungen, welche zu einer Inkompatibilität neuer Blöcke führt, führt zu einer Fork.

D.h. angenommen das Bitcoin Core Team beschließt eine Anhebung der Blockgröße auf 2 MB und Miner bleiben weiterhin bei den alten Clients, so wird die Anhebung nicht real.
Erst wenn die Mehrzahl der Miner mit dem neuen Client mint, erst dann werden sich die Änderungen durchsetzen.
Folgen jedoch wie BitteEinBTC gut erklärt hat, nur die Hälfte der Miner, so entstehen automatisch zwei lebendige Blockchains, welche dann jeweils unterschiedliche Wege gehen.
Der Wert einer Fork wird sich dann letztendlich an den Anwendungen orientieren. D.h. wenn BitPay, Coinbase sowie diverse Tauschbörsen auf Zweig A agieren und Zweig B vermutlich deutlich weniger Anwendungen beherbergt, so wird der Wert des Zweig B vermutlich deutlich einbrechen, während Zweig A im Wert wieder aufgewertet wird.

Deshalb gehe ich relativ fest davon aus, dass das Bitcoin Core Team dem Vorschlag BIP101 deutlich näher kommen wird, denn man kann davon ausgehen, dass jenes Kernteam nicht unerhebliche Beträge an Bitcoin wird selbst halten, u.a. weil sie Bitcoiner der ersten Stunde waren.
Welch ein Kernentwickler wird ernsthaft einen großen Wertverlust seiner viele Bitcoins riskieren?
Am Ende wird der Pragmatismus siegen und sich das Kernentwicklerteam auf einen vernünftigen Kompromiss einigen und die BitcoinXT Debatte beenden.

Meiner Meinung nach werden wir umso schneller zu einer Einigung kommen, je mehr Bitcoiner den BitcoinXT Client laufen lassen.

Man kann davon ausgehen, dass diverse Kernentwickler folgende Seite  
http://xtnodes.com/
mit einem unguten Gefühl beobachten werden und das ungute Gefühl mit jedem weiteren % weiter steigen wird, solange bis sie letztendlich reagieren müssen.

Fakt ist, dass eine Mehrheit der wahren Bitcoiner eher auf Seiten von Gavin stehen als die Vorschläge der anderen Kernentwickler für richtig erachten.
Natürlich gibt es auch eine ambitionierte Zahl an unwahren Bitcoinern, welche dies kategorisch ablehnen und für falsch halten.
Unwahre Bitcoiner die man u.a. im Nachbarthread findet, u.a. wooot oder auch Canis, welche unwahre Bitcoiner sind, weil sie im Grunde eher überzeugte Altcoiner sind und den Bitcoin als den Dorn im Auge betrachten.  

1381 Postings, 6477 Tage saschapepperUnter Demokratie versteh ich etwas anderes

 
  
    #12588
3
21.08.15 13:44
"sofern 75 Prozent der Miner zugestimmt haben wird Bitcoin XT aktiv"

Ein großteil der Mining Hardware ist bereits in der Hand von großen gewerblichen Anbietern in China. Wenn diese jetzt umstellen würden, hat das mit der Meinung des typischen Bitcoin Nutzer aber rein garnichts zu tun.

Die Chinesen haben jedoch eine schnelle Umstellung auf Bitcoin-XT abgelehnt.

Lustigerweise verhält sich ausgerechnet die Chinesische-Mining Industrie sehr demokratisch und fordert einen Kompromiss der Community bevor sie irgendetwas umstellen. Sie kritisieren Bitcoin-XT sogar zum Teil.

""We like the idea of increasing the maximum block size, but if Bitcoin XT is too contentious, we also don't want the community to be divided. Doubling the block size every two years may be too arbitrary, we'd like to see the block size grow according to the real needs of the network.""

Three of China 's biggest mining pools – F2Pool, BTCChina Pool and Huobi Pool – maintain that the Bitcoin Core development team should strive for consensus, and will therefore not support a switch to Bitcoin XT.

siehe http://cointelegraph.com/news/114657/...s-refuse-switch-to-bitcoin-xt

Solange die Chinesen nicht mit machen passiert garnichts und große US-Trading Börsen wie Coinbase könnten höchstens versuchen selbst eigene Minerpools in den USA aufzubauen und damit die 75% zu erreichen. Oder sie könnten versuchen die Chinesen mit großzügigen Spenden um zu stimmen...

In Deutschland lohnt sich Mining schon wegen der hohen Stromkosten kaum noch. In China wird Strom hingegen durch den Staat subventioniert.

Und sowas findest du demokratisch Tony? Für mich ist das eher eine Diktatur der mächtigen chinesischen Minerpools.
 

30547 Postings, 8697 Tage Tony Ford@sascha...

 
  
    #12589
1
21.08.15 13:58
Meinst du nicht, dass man vom Bitcoin etwas zu viel verlangt?

Fakt ist, dass Geld von einer Zentralbank höchstzentral geführt wird und es hier keinerlei echte demokratische Rückkopplung gibt.

Fakt ist, dass Bitcoin selbst unter Einbeziehung der Miningpools wesentlich dezentraler ist als Geld.

Fakt ist, dass die Macht der Miner überschätzt wird, die treibenden Kräfte jedoch die Anwender, Unternehmen, Dienstleister, usw. sind.
Sollte Beispielsweise eine Mehrheit der Miner gegen eine Erweiterung der Blockgröße stehen und eine Mehrheit der Anwender jedoch eine Blockgröße wollen, so wird eine Minderheit der Miner den Wunsch der Mehrheit der Anwender erfüllen, indem sich eine Fork abspaltet, der Wert dieser Fork bedingt der deutlich größeren Nachfrage steigt, während die andere Fork im Wert fällt, somit auch die Einnahmen der Miner deutlich fällt. Dies hat dann zur Folge, dass die Miner sich dem Willen der Anwender beugen, weil sie nur dann lukrative Einnahmen verzeichnen und ihre teure Hardware refinanzieren können. Wie ich finde ein durchaus demokratischer Prozess.

 

6 Postings, 3512 Tage BitteEinBTCGedankenspiel: Die Dezentralität ....

 
  
    #12590
3
21.08.15 15:02
...ist der Grund weshalb das Bitcoin Thema für mich so interessant geworden ist.
Es gibt einem das Gefühl die VOLLE Kontrolle über sein Geld zu haben.

Aber wie in vorheringen Kommentaren schon angedeutet, wird die Infrastruktur immer zentraler.  Diese wenigen Leute entscheiden dann für alle anderen, welche "Regeln" für den Bitcoin gelten.

Ursprünglich ist/war es so angedacht, das JEDER die Möglichkeit hat, sich zu entscheiden ob er eine Regeländerung annimmt (Update des Programms) oder nicht.  
Schon dabei wäre es keine wirkliche Demokratie. Wie soll man eine Änderung für richtig oder falsch bewerten, wenn man nicht in der Materie steckt. Und ich denke das trifft auf 95% aller BTC Nutzer zu.
Ich glaube aber die Grundidee ist genau die Richtige, aber leider in der falschen Zeit geboren...

20 Jahre Später:

- In den Schulen wird Java/C++/C2035 als 3te Fremdsprache eingeführt.
- Die Menschen sind viel IT-Affiner und es kommen ein vielfaches mehr an Leuten, gegenüber heute, in berührung mit dem BTC.
- Die Menschen merken, dass sie nicht den willen der Banken ausgeliefert sind und die Möglichkeit haben auf ein paraleles System auszuweichen in dem sie selber die Regeln bestimmen.

An diesem Punkt ist es Zeit für den Rollout des NewGenerationBTC (Tut mir leid ein blöderer Name ist mir gerade nicht eingefallen, da es schon so gut wie jeden Coin gibt)


Dieser NewGenerationBTC besitz folgende Funktion:

Erstmal werden alle "Regeln" des alten BTC übernommen.
Im NewGernerationBTC sind alle "Regeln" dynamisch änderbar.
Jeder hat die Möglichkeit sich in seinem Clinenten (egal ob full node oder nicht) die Regeln nach seinen Wünschen anzupassen.
Sobald über 50% oder über 75% der Teilnehmer den selben Regeländerungswunsch hat, wird die Regel scharfgeschaltet.
Regeländerungen die nur Miner betreffen oder nur Nutzer können auch nur von Minern oder Nutzern entschieden werden.

Damit wäre der BTC wieder so dezentral wie ich ihn am liebsten hätte!

PS: Falls einer aus dieser Idee ein Altcoin macht, hätte ich gerne einen!  

1381 Postings, 6477 Tage saschapepperBIPs im Überblick

 
  
    #12591
3
21.08.15 15:11
Aus Bitcointalk kopiert
----------------
BIP 100 (Jeff Garzik)
1. hard fork
2. dynamische Anpassung der blocksize
3. Beibehaltung der historischen Grenze von maximal 32 MB
4. wenn diese 32 MB erreicht werden und weiterhin Bedarf für größere blocks besteht -> erneuter hard fork

BIP 101 (Gavin Andresen)
1. hard fork
2. 8 MB limit, Verdoppelung alle zwei Jahre
3. das würde z.B. bedeuten, in ca. 10 Jahren würden heutige DSL-Leitungen nicht mehr ausreichen, um einen Full Node zu betreiben
4. Stellt man fest, dass man eine erneute Beschränkung der blocksize braucht, weil es zu groß wird, reicht ein -> soft fork

BIP "102" (Jeff Garzik)
1. hard fork
2. 2 MB limit
3. reicht dieses 2 MB limit nicht mehr -> erneuter hard fork
(BIP "102" scheint mir eher eine Trotzreaktion gewesen zu sein anstatt ein konstruktiver Vorschlag)

BIP "103" (Pieter Wuille)
1. hard fork
2. 4.4% Erhöhung der blocksize spätestens alle 100 Tage oder so, maximal 17.7% Erhöhung pro Jahr
3. Maximal ca. 2 GB im Jahr 2063
BIP "103" ist sehr konservativ und vorsichtig, aber es dürfte klar sein, dass damit auf absehbare Zeit eben auch nicht viel gewonnen ist.
Das bedeutet, sollte sich in den nächsten ein, zwei, drei Jahren herausstellen, dass tatsächlich ein bisschen mehr Transaktionen benötigt werden, führt uns auch BIP "103" zu einem -> erneuten hard fork

BIP 100 (Jeff Garzik)
1. hard fork
2. dynamische Anpassung der blocksize
3. Beibehaltung der historischen Grenze von maximal 32 MB
4. wenn diese 32 MB erreicht werden und weiterhin Bedarf für größere blocks besteht -> erneuter hard fork
--------------

Und natürlich die Gegner:

Gregory Maxwell, Bitcoin Core Developer, ist beispielsweise gegen eine Erhöhung der Blockgröße.

Es gibt derzeit keine Einigkeit unter den Core Entwicklern.  

4679 Postings, 5461 Tage Monsieur HulotEgal wie´s kommt, eines ist sicher -

 
  
    #12592
4
21.08.15 19:37
der Kurs wird noch weiter runter gehen, solange die Unsicherheit andauert.
Ich hab mir mal den Kurs bei Kraken angeschaut und muß meine frühere Interpretation revidieren - ich meine, es ist derzeit Welle c4 - d.h. der Kurs könnte noch eine Weile über 200$ dödeln, aber dann kommt noch ein tiefer Dipp (c5) nach unten. Ein Test des Bereichs 175-150€ ist durchaus drin.
Wäre auch eine schöne Bestätigung und solide Basis für einen Raketenstart ;-)  
Angehängte Grafik:
c4.png (verkleinert auf 59%) vergrößern
c4.png

19504 Postings, 4783 Tage berliner-nobodymh i glaube nicht das es weiter runter geht

 
  
    #12593
1
21.08.15 20:13
schau mal auf die Finanzmärkte... dort wird sehr viel Kapital frei zur Zeit!! Es braut sich etwas zusammen, China der Hang Seng verliert fast jeden Tag 2% nunr gehen die anderen Börsen mit, schlechte Nachricht zu Griechenland und naja

Langzeit investoren streichen immer noch Gewinne ein, ich ree nicht von 1 Jahr sonden Leute die vor 7 Jahren gekauft haben!

wenn nur einige wenige ein 1% davon in den BTC bringen... nur so ein Gedanke ;)

http://www.godmode-trader.de/analyse/...sell-off-ist-angesagt,4315070


was ist mit dem Euro?? Der reagiert schon wie der Dollar, geht hoch wenn die Asset's gekillt werden  

19504 Postings, 4783 Tage berliner-nobodyjeder kleine Anstieg wird zu Aberverkauf

 
  
    #12594
21.08.15 20:18
genutzt, lasst euch nicht von den Sachs Zock im BTC beirren, es dient nur der mehr aufnahme an BTC das Runterdrücken auf 162 Dollar wieder, zu dem ist der Preis nun unter 260,00 also 30 Dollar unter dem Dump davor bedeutet, alles was sie nun zurück kaufen ist immer noch 30 Dollar billiger, sie warten nur das sich die Sell Zonen füllen

alle weitere sell werden gekauft, sieh Umsatzstastik  

19504 Postings, 4783 Tage berliner-nobodyjeder kleine Anstieg wird zu Aberverkauf

 
  
    #12595
21.08.15 20:33
das bezog ich auf die Aktienmärkte nicht auf den BTC ;)

dort ist es genau anders herum, jeder kleine Sell wird zum Kauf genutzt!  

19504 Postings, 4783 Tage berliner-nobodydas Verhaltnis BTC/ Euro

 
  
    #12596
21.08.15 20:37
ist sehr interessant, Sachs hat den Euro auf Call, der Euro steigt, also wird dort Kaptital angesammelt, wofür? ;) Einiges kommt sicher aus dem Yuan zurück..  in den Euro

Dollar/ Euro 1,13 vor ein paar Tagen noch 1,10  

19504 Postings, 4783 Tage berliner-nobodynur mal so ein Gedanke

 
  
    #12597
21.08.15 21:51
interessante Triangle Dollar/BTC, Dollar/Euro, Euro/BTC  

1381 Postings, 6477 Tage saschapepperBitcoin-Land brennt

 
  
    #12598
2
22.08.15 12:32
Zwei Chefentwickler haben eine neue Bitcoin-Version veröffentlicht. Sie soll die digitale Währung massentauglich machen.

Der Schritt spaltet allerdings die Szene und gefährdet so das Projekt Bitcoin.

Auf einmal gibt es die Kryptowährung zwei Mal. Der britische Economist fasste das Ereignis so zusammen: "Notenbank Fed tief gespalten - abtrünnige Gruppe des Zentralbankrats erschaffen abgesonderten US-Dollar".

http://www.sueddeutsche.de/digital/...m-bitcoin-land-brennt-1.2614823
 

14022 Postings, 9126 Tage Timchen@sascha ist das nicht ein demokratischer Prozess?

 
  
    #12599
22.08.15 13:41
Das ist keine Spaltung, das nennt man doch forken.

30547 Postings, 8697 Tage Tony Fordich finds cool ...

 
  
    #12600
1
22.08.15 16:18
was da passiert, dass sich diverse Medien die Mäuler zerreißen und den Bitcoin wieder für halb Tod erklären.
Am Ende wird auch diese Hürde gelöst und der Bitcoin seine Erfolgsgeschichte weiter fortschreiben ob als Bitcoin oder eben als BitcoinXT.

Aber es gab zu Zeiten erster demokratischer Regierungen sicherlich auch diverse Pfeifen, welche die Demokratie für nicht funktional erachtet haben, weil Demokratie diverse neue Herausforderungen mit sich brachte.

Komischerweise hat sich die Demokratie durchgesetzt und werden Entscheidungen Heute nicht mehr von Einzelnen, sondern von einem Parlament, Bundestag, etc. getroffen, obwohl der Entscheidungsfindungsprozess wesentlich langsamer und komplizierter ist.

 

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