Dialog Semiconductor - weiter zu neuen Höhen
Das Solarampelbeispiel von oben, da würde doch eine Menge an Innovation drin stecken.
Erstens müssten die Ampeln dimmbar sein. Nachts brauchen sie wenigeerhell zu strahlen. Die heutigen LED-Ampeln blenden nachts. Wenn direkte Sonne darauf fällt, müssten sie pulsieren können, damit man erkennen kann welche an ist.
Die Solarladefunktion muss gesteuert werden und es ist ja keine Steuerleitung mehr im Boden. Bisher geht es mit alterschwachen Computern, die je nach politischer Macht so oder so eingestellt werden (Rote Welle, damit der Autoverkehr abgeschreckt wird).
Das könnte dann eingestellt werden, wenn eine Bluetooth Verbindung eingebaut ist. Ein vorbeifahrendes Auto legt mit der gewünschten Geschwindigkeit die Schaltzeitpunkte fest. Die Bluetooth verbindung dient auch zum Freischalten, wenn eine Straßenbahn oder Bus Vorrang haben soll. Dazu müssen die Ampeln an einer Kreuzung auch miteinander kommunizieren.
Ich glaube, das könnte doch sehr anspruchsvoll werden. :) Da war ich etwas zu negativ.
DLG hat momentan zwei Probleme.
1) Nettogewinnseite wird, wenn ich es richtig verstanden habe, auch in den nächsten Quartalen durch Abschreibungen auf IWatt belastet werden und daher wird meiner Ansicht bei Leuten, die in den Printmedien Kaufempfehlungen herausgeben, mit einem viel zu hohen Nettogewinn für 2013 und wahrscheinlich auch 2014 gerechnet. Ob das schlimm ist, muss jeder selbst entscheiden. Denn der Gewinn ist ja nur auf dem Papier niedrig und wahrscheinlich ist dadurch auch die Steuer niedriger. Denn operativ steigen die Gewinne. Damit kommt auch mehr Geld in die Kasse. Die Abschreibungen wirken sich auf den Geldzufluss nicht aus, da IWatt bereits bezahlt bzw. finanziert ist. Das war eine einmalige Kostenposition neben dem Zurückzahlen des dafür aufgenommenen Darlehens und belastet daher die Ergebnisse von DLG an und für sich nicht mehr. DLG kann dadurch nur seinen operativen Gewinn steuertechnisch nach unten rechnen. Deshalb sehe ich die Abschreibungen nur insofern als kritisch, dass sie sehr hoch sind, so dass man überlegen sollte, ob der Kaufpreis nicht zu hoch war. Für die Zukunft spielt das aber nicht mehr die große Rolle und die Abschreibungen werden irgendwann auch aufhören.
2) die leider doch merkwürdigen Kursbewegungen. Es scheint so zu sein, dass sich Leerverkäufer nach wie vor auf DLG eingeschossen haben. Da es aber nicht so viele Meldungen mehr gibt (zumindest werden sie hier nicht gepostet) und auch der Kursverlauf immer in Schüben verläuft, könnte ich mir vorstellen, dass sie zum Teil die Taktik geändert haben. Es kann sich lohnen, einen Batzen Papiere auf den Markt zu schmeißen, damit SLs auszulösen und anderweitig Panik zu verursachen, um dann langsam die gerade geschmissenen Papiere wieder einzusammeln. Für mich sieht es momentan so aus, als ob es so gemacht wird. Wenn Du die Papiere marktschonend wieder zurück kaufst, kann es sich lohnen, erst einmal einen Kursrutsch auszulösen.
Letzteres ist für mich momentan das große DLG-Problem. Andererseits kommen nun die starken DLG-Monate. Ich bin neugierig, ob auch dieses Jahr. Meine Hand zuckt gerade, aber noch traue ich mich nicht. Vielleicht bei 12,85 mit engem SL, denn das Risiko, dass der Kurs weiter nach unten getrieben wird, bleibt. Aber ebenso die Chance, dass sich die Leerverkäufer auch an den Charts orientieren.
14.11.2013 (www.4investors.de) - Trotz der Meldung über eine China-Kooperation musste der Aktienkurs von Dialog Semiconductor gestern einen deutlichen Rückschlag hinnehmen. Auf Schlusskursbasis ist der TecDAX-notierte Chiptitel um 4,14 Prozent auf 13,08 Euro gefallen und nahe Tagestief aus dem Handel gegangen. Das Chartbild der Dialog-Aktie hat sich in den vergangenen Tagen zunehmend verschlechtert. Im Rahmen einer bei 15,59 Euro gestarteten Abwärtsbewegung hat das Papier unter anderem die wichtige Supportzone um die Marke von 14 Euro unterschritten. Der Bereich ist nun als erster wichtiger Widerstand anzusehen.
Derzeit könnte sich entscheiden, ob es kurzfristig zu einem Pullback an diese Marke kommt. Vorbörslich zeichnet sich bereits eine deutliche Stabilisierung der Dialog-Aktie ab, die Indikationen liegen gegen 8:38 Uhr zwischen 13,26 Euro und 13,40 Euro. Dass diese Erholung zustande kommt ist aus charttechnischer Sicht einer massiven Supportzone zu „verdanken“, die sich zwischen 12,85/13,04 Euro und 12,64 Euro erstreckt und von der das Papier nun nach oben abprallt. Die genannten Zonen dürften für Dialog Semiconductor kurzfristig trendentscheidend bleiben. (Autor: Michael Barck - dem Autor auf google+ folgen!)
Dialog Semiconductor: Deutliches Alarmsignal
Veröffentlicht am 14.11.2013
So kann es gehen, wenn ein Wachstumswert die hochgesteckten Erwartungen leicht verfehlt. Trotz alles in allem guter Quartalszahlen hat die Aktie von Dialog Semiconductor mit dem Bruch der Marke von 14,00 Euro eine kurzfristige Topbildung abgeschlossen, ein charttechnisches Alarmsignal. Mittelfristig bleibt der Wert aussichtsreich.
Dialog Semiconductor hat in den Expansionsmodus zurückgefunden, das Geschäft wächst wieder mit ordentlichem Tempo, die Aussichten für das vierte Quartal sind positiv. Dennoch fehlten in der Prognose (270 bis 295 Mio. US-Dollar) zwischen 10 und 20 Mio. US-Dollar, um die meisten Analystenprognosen zu erreichen oder sogar zu übertreffen.
Und die Übernahme von iWatt hat zu einem temporären Gewinneinbruch geführt, was zwar weder überraschend noch tragisch ist, trotzdem auf den ersten Blick aber nicht gut aussieht.
Die Mischung hat dazu geführt, dass sich Investoren zurückziehen und die Aktie die zentrale Unterstützung bei 14,00 Euro nicht halten konnte. Nun ist der Wert bereits beim nächsten wichtigen Support (13,00 Euro) angekommen, und die aktuelle Abwärtsdynamik lässt es fraglich erscheinen, ob hier schon die Wende gelingen kann. Damit würde der seit Mai etablierte Aufwärtstrend in den Blick rücken (verläuft aktuell bei rund 12,00 Euro). Spätestens da muss die Aktie von Dialog Semiconductor drehen, um nicht in einen übergeordneten Abwärtstrend (beginnend mit dem Jahreshoch 2012) einzudrehen.
Wir glauben, dass die Aktie das letztlich vermeiden kann, denn die Perspektiven bleiben aussichtsreich. Apple macht nach wie vor so gute Geschäfte, dass der Verkauf an den Stammkunden eine solide Basis bleibt. Der Ausbau der Geschäftsbeziehung mit Samsung läuft auf vollen Touren und bietet die Chance auf ein weiteres starkes Standbein. Und nun hat das Unternehmen eine weitere Option geschaffen, indem eine Kooperation mit dem taiwanesischen Halbleiterkonzern Richtek Technology abgeschlossen wurde, um künftig auch die chinesischen Produzenten von Smartphones und Tablets zu beliefern - ein gigantischer Markt.
In Relation zu diesen Perspektiven wirkt das aktuelle Konsens-KGV von 12,3 für 2014 günstig. Damit bietet das aktuell schwache Chartbild für mutige antizyklische Investoren die Chance für eine Schnäppchenjagd mit Abgreiflimits
Ein Abstauberlimit habe ich auch gesetzt bei € 12,60 - aber ich glaube nicht unbedingt das wir soweit fallen werden!
Solange kann das Spiel nicht mehr gehen....:)
Ein Abstauberlimit habe ich auch gesetzt bei € 12,60 - aber ich glaube nicht unbedingt das wir das noch sehen werden!
Auch dieses Abzocke-Spiel hier bei DLG wird einmal ein Ende haben....:)
hab mir auf jeden Fall vorhin schon mal ein paar frische Aktien gegönnt
Es ist eine Frage der Zeit und der Geduld bis man sicher wieder über das Investment freuen kann.
Aber außer deinen zwei Standardsätzen kommt von Dir eigentlich nur Müll.
Für einen nicht investierten schreibselst du ziemlich viel die letzten 8 Monate.
Fühlst du dich von höherer Stelle berufen?
welche Investoren ziehen sich zurück?
Die sind doch alle noch mit im Boot!
http://www.ariva.de/dialog_semiconductor-aktie/bilanz-guv
Die mit dem geringen Freefloat rumschangeln sind nicht die Investoren.
Für mich bedeutet zurückziehen hier kam ne Meldeschwellenunterschreitung.
Und? Wo?
Es ist keine Substanz dahinter.
Dieses Forum braucht solche Beiträge überhaupt nicht, die nur zum Vollmüllen geeignet sind.
Euer Zeitvertreib nervt viele Forummitglieder.
Das Forum wurde neu ins Leben gerufen, um die notorischen inhaltslosen Gebetsmühlen auszuschalten. Euer Geplänkel gehört dazu.