Barrick Gold
Habe eine interessante Präsentation über die AISC gefunden (Denver Gold Group Luncheon Toronto 2013 von Agnico Gold):
Hier ein Auszug:
Strengths
• Better defines the total costs associated with producing gold.
• Provides better visibility to investors (shows true margins).
• Provides clarity to governments – could help diffuse pressure for higher royalties and taxes.
Weaknesses
• Need stringent definitions of by-product credits, sustaining capital, G&A, and exploration spending.
• Does not account for acquisition costs, development capital, interest expense and taxes.
http://www.denvergold.org/assets/downloads/...GG%20May%206%202013.pdf
Allerdings, so fürchte ich, werden die Einlullungen und Geldmanipulationen der Notenbankchefs den Goldpreisanstieg nicht dauerhaft werden lassen.
Die nicht-landwirtschaftlichen Lohn- und Gehaltsabrechnungen deutlich nach unten, aber das kanns doch nicht sein.
http://www.wallstreet-online.de/wirtschaftskalender#77772
USA: Neugeschaffene Stellen August von 173.000 auf 136.000 revidiert
Was für eine Power die Banken haben, um den Goldpreis im Zaum halten zu können.
Es gab nun schon so viele Gelegenheiten bei denen der Ausbruch hätte geschehen müssen...
Hmmh...ich bleibe drin..egal was da passiert.. Mittel & Langfristig sollte das eine Erfolgsstory werden...wen nicht ?! Nun denn.....
Kupfer in den Keller, Gold in den Himmel
Aber das Beste kommt erst noch: Was man vorher mit den Baukrediten in den USA gemacht hat, sind heutzutage die Autokredite!
Wem sie die wohl mit AAA angedreht haben?
Die Angst vor dieser Zinserhöhung ist schlimmer als die Erhöhung selbst.
Ist das heute der Startschuss für die Aufholjagd ?!
Was meint Ihr ?
Gastautor: Björn Junker 02.10.2015, 12:08
...
Der nach Ausstoß größte Goldproduzent der Welt Barrick Gold (WKN 870450) lehnt einen „Panikverkauf“ seiner Hälfte an der zweitgrößten Goldmine Australiens, der Super Pit in Kalgoorlie, entschieden ab.
...
http://www.wallstreet-online.de/nachricht/...r-super-pit-wert-abgeben
"Die Geldfalle" von Reinhard Deutsch gelesen?
Er beleuchtet in diesem Buch das Geldwesen bis weit zurück in der Geschichte
und kommt zu einem erstaunlichen Ergebnis dabei.
Es gab in der Geschichte keine Währung außer zur Zeit des Goldstandards
indem die Währungen nicht ihren ganzen Wert verloren haben.
Man hat immer Wege gefunden in der Geschichte um das Geld zu entwerten
möglichst ohne dass es dem Volk auffällt.
Vor allem um Kriege zu finanzieren.
Aber irgend wann verlieren die Bürger das Vertrauen in Regierung und Währung.
Ab diesem Zeitpunkt beginnen die Menschen sich gegen den Wertverlust
ihrer Währung zu schützen, was gleichzeitig das Ende der Währung und einen
Neuanfang bedeutet.
Die große Frage die sich jetzt stellt ist für mich, ob wir an diesem Punkt
bereits angelangt sind.
Denn Geschichte wiederholt sich leider immer wieder.
Das Wirtschaftswachstum ist im allerbesten Fall eine linear ansteigende Kurve.
Es ist also rein mathematisch ein Ding der Unmöglichkeit, dass die auflaufenden Schuld- und Zinszahlungen jemals getilgt werden können.
Das Finanzsystem ächzt derzeit schon ganz stark im Gebälk, da wir uns bei der Exponentialfunktion bereits im steil ansteigenden Ast befinden. Der Crash steht meines Erachtens demnächst bevor.
5 Tage lang ging es in den Süden - bis zur Unterstützungslinie von Anfang August.
Diese Linie war dann auch die Basis für den 25-$-Sprung nach oben, den die schwachen amerikanischen Arbeitsmarktzahlen ausgelöst hatten. Nicht nur dass die Zahl der neugeschaffenen Stellen unter den Erwartungen lag, so nebenbei wurde auch noch die für August bereits kolportierte Zahl nach unten revidiert.
Das Zögern der FED in Sachen Zinserhöhung wurde also wieder einmal mit eindeutigen Zahlen erklärlich gemacht.
Da ein höherer Goldkurs die Wirtschafts- und Währungsschwäche anzeigen würde, muss er mit allen Mitteln gedeckelt werden. Das erhöht allerdings nur den Druck im Kessel. Bis dieser davonschiesst, wird noch einiges an Luftgeld erzeugt werden müssen.
Einziger Unterschied: dieses Mal hat sich ABX knapp unterhalb der Trendlinie (strichliert) platziert, bei deren Überwindung die 7-USD-Marke und auch die EMA 50, die knapp darüber liegt, angesteuert wird.
3 Gründe sprechen dafür:
1) die Überwindung der besagten "Falling Windows" mit Schlusskurs Freitag oberhalb dieser.
2) das Bollinger-Band hat sich eng zusammengezogen.
3) von Gold kam am Freitag ein sehr positives Signal.
Der dritte Punkt wird letztendlich den Ausschlag geben, welche Richtung eingeschlagen wird.
Bleibt Gold nächste Woche zumindest stabil, könnte sich das positive Szenario verwirklichen.
Schwächelt Gold, so kommt es wahrscheinlich zum nächsten Test des vorläufigen Tiefs bei USD 5,95.
die Software ist kostenlos, Registrierung ist erforderlich.