Ökonomen streiten über Verteilungsfrage
Seite 7681 von 7777 Neuester Beitrag: 06.11.24 14:35 | ||||
Eröffnet am: | 04.11.12 14:16 | von: permanent | Anzahl Beiträge: | 195.41 |
Neuester Beitrag: | 06.11.24 14:35 | von: fws | Leser gesamt: | 35.883.622 |
Forum: | Leser heute: | 9.983 | ||
Bewertet mit: | ||||
Seite: < 1 | ... | 7679 | 7680 | | 7682 | 7683 | ... 7777 > |
Optionen
https://www.reuters.com/world/middle-east/...ay-40-killed-2024-06-06/
Die Hamas wird keinem Gefangenenaustausch zustimmen, der nicht einen permanenten Waffenstillstand garantiert, und fordert von den U.S. Garantien, dass Israel das Feuer einstellen wird.
Jun 3, 2024
https://www.israelnationalnews.com/flashes/632623
Israels Behandlung palästinensischer Arbeiter auf UN-Treffen angeprangert
https://www.reuters.com/world/middle-east/...d-un-meeting-2024-06-06/
GENF, 6. Juni (Reuters) - Der Chef der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) hat am Donnerstag die Zerstörung der Arbeitsrechte palästinensischer Arbeitnehmer.. kritisiert und ein Ende neuer Restriktionen gefordert, die sie daran hindern, in Israel zu arbeiten.
_ILO-Chef fordert Israel auf, den Arbeitsmarkt wieder zu öffnen
_Länder verlassen U.N.-Sitzung aus Protest gegen Israel
Diese Bomben taugen nur zu unnützen verbalen Drohungen von giftigen Zwergen wie Medwedew und Putin und zum Eigenschutz eines Landes, aber nicht zu mehr.
Zeitpunkt: 07.06.24 13:02
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Moderation auf Wunsch des Verfassers
Ja, das wurde und wird von den Aggressoren einkalkuliert. Die Bereitschaft sich und die Seinen hinzuopfern wird mittlerweile belohnt, wenn auch nur auf der symbolischen Ebene mit der Anerkennung eines Staates der nicht existiert. Kostet die Urheber dieser Idee also nicht wirklich viel. Die Alternative dazu, Israel zumindest als Realität anzuerkennen, dem sinnlosen militärischen 'Widerstand' aufzugeben, die noch lebenden Geiseln freizulassen und einer Zukunft von Israels Gnaden entgegenzustreben erscheint allemal besser als im gottgefälligen Märtyrium unterzugehen. Propalästinenser - zu denen nun auch die Muslimenhasser von gestern gehören weil es diesmal gegen die Juden geht - sehen das allerdings genau umgekehrt.
https://www.n-tv.de/politik/...dflotte-nach-Kuba-article24995741.html
https://x.com/ThePollLady/status/...95663063?t=vHq17QkNSwKHefpFkSLxnA
hat Guterres die Hamas nicht auf die “Schwarze Liste” der Organisationen gesetzt, die im Verdacht stehen, Vergewaltigungen und sexuelle Gewalt in Kriegsgebieten begangen zu haben.......'
https://www.fokus-jerusalem.tv/2024/04/24/...rs-fuer-sexuelle-gewalt/
Wird Israel auf die schwarze Liste der UN gesetzt?
2. Mai 2024 https://www.israelnationalnews.com/news/389298
Hamas fordert die UN auf, Israel wegen Verbrechen gegen Kinder auf die schwarze Liste zu setzen
Von JERUSALEM POST STAFF
4. JUNI 2024 16:06 https://www.jpost.com/breaking-news/article-804955
Inmitten des Krieges sind Beamte besorgt, dass Israel erstmals in einem UN-Bericht erwähnt wird, der neben Gruppen wie dem Islamischen Staat und Al-Qaida auch Organisationen auflistet, die Kindern in Konfliktgebieten Schaden zufügen
Itamar Eichner |
05.02.24 | 06:59 https://www.ynetnews.com/article/r1bbf9lfc
Obwohl Wirtschaftszahlen einen Weiterbetrieb des Verbrenners in Frage stellen, der Verkauf von Verbrennern seit Jahren rückläufig ist, hält man aus ideologischen (rückwärtsgewandten) Gründen daran fest.
Interessant finde ich auch die Anmerkung, dass es ein "Verbrenner-Aus" gar nicht gibt, sondern lediglich keine Neuzulassungen mit CO2-Ausstoß mehr gestattet werden. D.h. wenn man die Verbrenner CO2-Neutral baut, dann erhalten die auch eine Zulassung. Vorschläge in Richtung Wasserstoff-Verbrennung, etc. gab es ja bereits.
Geradezu witzig, aber letztendlich auch ein Zeichen fehlender Kompetenzen seitens der CDU ist die aufgesetzte Umfrage, die nicht vor Mehrfachabstimmungen gesichert wurde und obendrein auch noch über gezielte Mobilisierung der "Verbrenner-Fans" ein Ergebnis herbeigeführt werden sollte.
Ein Schelm wer Böses dabei denkt. Als der Schuss nach Hinten los ging, und 86% für ein Verbrenner-Aus stimmten, war es die Mehrfachabstimmung in Verbindung mit krimineller Energie gewesen. Schuld sind eben bei der CDU stets die Anderen.
Fakt aber ist, hätte die CDU kompetent gehandelt, hätte es die Möglichkeit einer Mehrfachabstimmung nicht gegeben. Es würde am Ergebnis dennoch nicht viel ändern, da Mehrfachabstimmung statistisch betrachtet bei einer ausreichend großen Teilnehmerzahl nicht mehr ins Gewicht fällt. Denn Mehrfachabstimmung erfolgt ja nicht einseitig, so dass sich der negative Effekt relativiert.
Meiner Meinung nach braucht es kein "Verbrenner-Aus", denn der Verbrenner disqualifiziert sich mehr und mehr aus wirtschaftlicher Sicht. Mit den rückläufigen Fertigungszahlen werden die Stückpreise steigen und den Verbrenner gegenüber den Elektro unrentabel machen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es viele Leute geben wird, welche 30% oder 50% Aufpreis für einen Verbrenner zahlen werden wollen. Rechnet man die längere Laufzeit eines Elektroautos mit ein, wird der Preisunterschied noch höher liegen.
Ich jedenfalls brauche diese lauten Dreckschleudern nicht.
Quelle:
https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/...-41b3-bb59-0a2f1576a557
Auch die E-PKW sind heute alles andere als umweltfreundlich. Ein kleiner 500 Fiat mit Benzinmotor ist sicherlich noch die nächsten Jahrzehnte umweltfreundlicher als ein großer SUV mit einer Riesenbatterie. Und der notwendige Umbau an der Infrastruktur wird auch massenweise CO2 freisetzen soweit man die Menschen für die Ausführung überhaupt findet.
Angehörige der Generation Gold auf dem Rad:
Der ehemalige Aussenminister der USA hält die Aussenpolitik von Joe Biden für gefährlich. Falls Ex-Präsident Trump gewählt würde, wäre er bereit, im Kabinett erneut zu dienen.
Autopapst: „Von der Leyen wird zur Totengräberin des E-Autos“
Harter Tobak für EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen: Der Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer kritisiert die deutsche Politikerin für ihre geplante „Rolle rückwärts“ in Sachen Verbrennerverbot. Mehr noch: Dudenhöffer bezeichnet von der Leyen in diesem Zusammenhang als „Totengräberin des E-Autos“.
In einem von ihm verfassten Gastbeitrag beim „stern“ äußert sich der als „Autopapst“ bekannte Ferdinand Dudenhöffer äußerst kritisch über die deutsche Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Dudenhöffers Kritik ist an von der Leyens Plan angelehnt, das Verbrennerverbot wieder kippen zu wollen. Er bezeichnet von der Leyen in diesem Zusammenhang als „Totengräberin des E-Autos“.
Das Verbrennerverbot besagt, dass ab 2035 in der EU keine neuen Verbrenner-Pkw mehr zugelassen werden dürfen. Für Dudenhöffer bedeuten die Pläne der EU „eine gewaltige Rolle rückwärts in der Klimapolitik“. Gerade von der Leyen gerät dabei ins Visier von Dudenhöffer.
Diese gefiel sich bis dato „in der Rolle einer weiblichen Elon Musk für Europa, die die E-Mobilität wirtschaftlich mit Macht vorantreibt“, so Dudenhöffer. Doch durch die nun wohl kommende Kehrtwende in Sachen Verbrennerverbot würde die Loyalität von der Leyens schwinden, urteilt der Autoexperte.
Ein wesentlicher Grund dafür sei die anstehende Europawahl und das Anstreben einer weiteren Amtszeit ihrerseits. Da von der Leyen als Spitzenkandidat der konservativen Europäischen Volkspartei (EVP) antritt, müsse die Deutsche beim Thema Verbrennerverbot einlenken. Denn konservative EVP-Parteimitglieder würden sich deutlich gegen das Verbot positionieren.
Deswegen habe von der Leyen bereits „medienwirksam“ zugesagt, im Jahr 2026 das Verbrennerverbot zu überprüfen. Passend dazu sollen in EU-Kreisen nach Ansicht Dudenhöffers falsche Fakten und Tabellen kursieren, die aufzeigen sollen, „dass das Elektroauto mehr Treibhausgase ausstoße als etwa der Diesel oder der Benziner“. ...
Auch die geplanten Akkufabriken werden reihenweise wiedereingestampft:
Der chinesische Batteriehersteller Svolt wird doch keine Batteriefabrik im brandenburgischen Lauchhammer errichten. Das teilte das Unternehmen laut einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) Ende vergangener Woche mit. Als Gründe nannte Svolt Unsicherheiten im Automobilmarkt, teils drastische Strategieanpassungen bei den Autobauern und ein Kundenprojekt, das nicht umgesetzt wird. Die brandenburgische Landesregierung reagierte mit Bedauern auf den Rückzug.
Svolt fertigt Lithium-Ionen-Batterien für Elektrofahrzeuge und Energiespeicher. Im September 2022 hatte die Firma angekündigt, für seine Europa-Produktion Batteriefabriken in Deutschland bauen zu wollen, darunter in Lauchhammer in der Lausitz. Ein weiterer Standort soll im saarländischen Heusweiler entstehen, an diesem will Svolt laut eigener Aussage auch weiterhin festhalten. Ein zweiter geplanter Standort im Saarland ist laut FAZ aber ungewiss. ...
https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/...noservertelemetry=1
sondern vorraussichtlich Annalena Baerbock!
Die rechten graben sich gegenseitig das Wasser ab und so wird die EU bald deutlich grüner:
Nachfolge für Von der Leyen: Baerbock im Gespräch für das Amt der EU-Kommissionspräsidentin
Doch der Reihe nach: Im fernen Brüssel mehren sich derzeit die Anzeichen, dass Ursula von der Leyen nicht noch einmal zur Kommissionspräsidentin gewählt wird. Selbst dann, wenn die Europäischen Konservativen (EVP) bei der Europawahl gut abschneiden sollten. So will etwa Frankreichs Präsident Macron nicht erneut eine konservative Kommissionspräsidentin – und will nun lieber den ehemaligen italienischen Premierminister Mario Draghi an der EU-Spitze sehen.
Auch Kanzler Olaf Scholz soll für diese Lösung Sympathien haben. Nun kommt das große Aber: Laut Ampel-Koalitionsvertrag haben aber die Grünen das Vorschlagsrecht, sollte Deutschland selbst einen neuen Kandidaten oder eine neue Kandidatin für das mächtigste EU-Amt ins Rennen schicken.
Und dann fällt plötzlich der Name Annalena Baerbock. Das berichtet Politico. Sie könnte demnach auch für einen anderen Kommissionsjob als Ressortchefin in Betracht gezogen werden, sollte sie nicht den Von-der-Leyen-Job in Brüssel bekommen. ...
Des Weiteren ist die "Riesenbatterie" eine temporäre Angelegenheit und mittlerweile auch schon wesentlich klimafreundlicher als noch vor Jahren. Das liegt u.a. daran, dass man die Ladezyklen deutlich verbessern konnte. Musste der Tesla-Fahrer seinen Akku früher alle 100.000km wechseln, laufen die Akkus mittlerweile ein Vielfaches davon. Neuere Batteriegenerationen werden hier weitere Verbesserungen bringen.
Bezüglich Spezialfahrzeuge, Werkzeuge, hierzu gibt es keinen Bezug im Artikel noch in meinem Beitrag.
Aber auch in diesen Bereichen wird sich Elektro früher oder später durchsetzen.
https://www.forstpraxis.de/...isch-konzept-forwarder-ponsse-ev1-19093
Pressemitteilung
Es bestehen hinreichende Gründe zu der Annahme, dass die bedingungslose Unterstützung der Präsidentin der Europäischen Kommission für Israel – militärisch, wirtschaftlich, diplomatisch und politisch – Kriegsverbrechen und den anhaltenden Völkermord in Gaza ermöglicht hat.
https://www.zeit-fragen.ch/archiv/2024/...n-mittaeterschaft-ermitteln
https://diem25.org/ihre-zeit-ist-abgelaufen/
EU-Kommission„Pfizergate“: Korruptionsvorwurf gegen Ursula von der Leyen
https://www.tageblatt.lu/headlines/...urf-gegen-ursula-von-der-leyen/
https://www.diepresse.com/6277219/...zeige-gegen-ursula-von-der-leyen