Der Deutsche Theo Siegert: Großaktionär der SNB
Seite 1 von 1 Neuester Beitrag: 23.09.21 12:44 | ||||
Eröffnet am: | 10.09.21 17:39 | von: quantas | Anzahl Beiträge: | 14 |
Neuester Beitrag: | 23.09.21 12:44 | von: quantas | Leser gesamt: | 2.404 |
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Aber wie kommt es, dass ausgerechnet ein Deutscher bei der Schweizerischen Nationalbank (SNB) zum größten privaten Einzelaktionär werden kann? Ganz einfach: Weil er nichts zu sagen hat. Das Stimmrecht ist im Gegensatz zu anderen Aktiengesellschaften auf höchstens 100 Aktien beschränkt. Auf die Geldpolitik der Notenbank hat Siegert keinen Einfluss. Und an die Devisenschätze der SNB kommen Aktionäre nicht ran, das verhindert das Schweizer Notenbankgesetz.
weiter hier:
https://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/...nalbank-1030601380
sehr lesenswert
versucht die Schäfchen ins Trockene zu bringen...
Stimmrecht hin oder her...
sein Geld ist SAFE...!
Weiß der Geier, was bei uns in Europa bald los sein wird...
wenn die Notenpressen heiß laufen... u. kaputt gehen...
Aber abwarten... wird schon nicht so schlimm werden.
und heute ist er bei SFr.108.00
Ist schon ein gewaltiger Abschlag.
zockerlilly das wäre natürlich katastrophal, der Franken würde durch die Decke gehen.
Die SNB warnt vor einer Blase und die kann dann ganzgefährlich werden für Banken und Immobilienbesitzer.
Heute wollte ich meine Frau zur Covid Impfung anmelden. Jetzt muss man lange warten
bis man einen Termin bekommt.
Alle wollen sich plötzlich impfen lassen, ist ja gut so, doch mich stört die lange Wartezeit.
Wünsche Dir ein schönes Wochenende und grüsse Dich herzlich
quantas
Die Schweizerische Nationalbank (SNB) will weiterhin mit negativen Zinsen eine Aufwertung des Frankens verhindern. „Wir sind fest davon überzeugt, dass der Negativzins weiter notwendig ist“, sagte SNB-Vizepräsident Fritz Zurbrügg der „SonntagsZeitung“ in einem Samstagabend veröffentlichten Interview.
„Würden wir jetzt die Zinsen erhöhen, würde sich der Franken deutlich aufwerten, das Wirtschaftswachstum würde zurückgehen, und die Arbeitslosigkeit würde steigen.“ Zu Abwendung von Risiken etwa durch eine Überhitzung des Immobilienmarktes seien gezielte Maßnahmen derzeit effizienter. Darin seien sich die Zentralbanken weitgehend einig, erklärte Zurbrügg. „Wenn wir aus geldpolitischer Sicht die Zinsen erhöhen müssen, werden wir das machen. Im Moment brauchen wir den Negativzins aufgrund der globalen Ausgangslage.“
Zurbrügg bekräftigte, dass die SNB den Anstieg der Inflation in der Schweiz als vorübergehend einstufe und die Teuerung mittelfristig niedrig bleiben dürfte. „Der Haupttreiber derzeit sind die höheren Energiepreise. Dieser Effekt wird wieder nachlassen.“ Auch stiegen die Preise für Dienstleistungen und im Tourismus wieder, nachdem sie im vergangenen Jahr wegen der Corona-Krise eingebrochen seien. Die Notenbank behalte die Entwicklung im Auge.
https://www.handelsblatt.com/finanzen/...rhin-notwendig/27604770.html
Die Schweizerische Nationalbank (SNB (SNBN 5'160.00 +0.39%)) hält an ihrer bisherigen expansiven Geldpolitik fest. Den heissgelaufenen Hypothekar- und Immobilienmarkt behalten die Währungshüter im Auge – unternehmen aber noch nichts.
Der Leitzins und der Zins auf Sichteinlagen bei der Notenbank bleiben damit bei -0,75%, wie die SNB am Donnerstag im Rahmen der geldpolitischen Lagebeurteilung mitteilte.
Die SNB betonte ausserdem ihre Absicht, bei Bedarf weiterhin am Devisenmarkt zu intervenieren. Denn sie sieht den Franken als nach wie vor «hoch bewertet» an. Die SNB hatte 2020 für fast 110 Milliarden Franken Fremdwährungen gekauft.
https://www.fuw.ch/article/snb-bleibt-locker/