Naht das Ende des Sozialstaates?
Mitten im Immobilienboom werden Hartz-IV-Empfänger aus Wohnungen gedrängt, die den Kommunen zu teuer sind. Viele geraten in existenzielle Nöte. Wie gerecht ist der Sozialstaat noch? Zwei Betroffene erzählen ...
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/...reportage-a-1170309.html
Ich sage dazu nur eines: Das ist von unseren Politikern alles so gewollt. Wenn nicht, wären sie ja wohl grenzenlos dämlich!
https://lobbypedia.de/wiki/...chsler_in_Deutschland_im_%C3%9Cberblick
wenn man sich über politische Entscheidungen wundert
das kann gar nicht sein.... es müssen doch massenhaft Sozialwohnungen da sein..und auch leerstehen.......
denn: Mann ( frau nicht) möchte doch einen Zuzug auf 200.000 Flüchtlingen......BEGRENZEN !
( Lieber/ besser wären natürlich mehr....)
und...ganz ehrlich...die wollen doch sicherlich auch irgendwo wohnen.....
Praktiker schafft das nicht alleine.....
und nächstes Jahr dann wieder 200.000.... Minimum !!!!!
aber..es wird ja gegengesteuert !
Die Zahl der neu gebauten Sozialwohnung ist 2016 im Vergleich zum Vorjahr um 10.000 gestiegen. Bund und Länder haben im vergangenen Jahr insgesamt 24.550 solcher Wohnungen errichtet, berichtet die Rheinische Post.
24.550 neue Wohnung........das reicht ja nicht mal für die, die noch nicht so lange hier sind......
und für, die dann neu dazukommen erst recht nicht !
Oder seh ich das falsch?
Was denken sich die Typen in Berlin eigendlich??????
Ich komm mir vor..... als würd ich immer auffe Fresse kriegen......
aber..ich zieh mir jetzt mal ´ne Line "D geht es gut"......dann glaub ich auch...
die schaffen uns.
Das unsere Politikerkaste da eher nicht der denkende Teil hinter dem Plan wäre sollte sich von selbst verstehen.
Aber Vorstellen könnte ich mir das schon, das in so manchen neoliberalen Hirn mit guten Vernetzungen solch Ideen rumgeistern.
Thatcher hat das ja in England auch ganz gut umgesetzt bekommen.
Baller
der den sozialstaat propagiert,
muss ich sagen,
dass die frau in dem artikel keine eigeninitiative gezeigt hat.
erstens werden die zulagen von h4 den mietpreisen angeglichen,
zweitens hat sich frau nicht um andere, günstigere wohnungen gekümmert.
wenn man seinen schicksal in den schoss des staates abgibt,
und das nötige selbstverantwortung abgebe,
muss ich hinterher nicht jammern.
auch wenn ich 59 jahre alt bin und genug ärztliche attests bringen kann,
lässt das jobcenter nicht einfach so fallen.
einfach so das jobcenter zu diskreditieren halte ich für zu einfach.
Selbstverständlich ist der Wohnungsmarkt in Ballungszentren überhitzt und leider wie bei so vielen leiden die Schwächsten darunter; dennoch kann man nicht von einem nahenden Ende des Sozialstaates sprechen.
Die AfD versucht den Angriff auf das Sozialwesen zu vertuschen. Es wird im Programmentwurf viel davon geredet, dass Familien besser geschützt werden sollen. Und es wird häufig von der Freiheit gesprochen, nach der jeder das Recht hat, für sich selbst zu sorgen. Die AfD schreibt:
„Wir erkennen dabei, dass das Umlagesystem Halt in schwierigen Zeiten geben kann, gleichzeitig aber auch die Selbständigkeit des Bürgers untergräbt und bewährte familiäre Strukturen unterlaufen kann. Wir wollen daher eine Reform der sozialen Sicherungssysteme.“
In der Realität verbirgt sich hinter der „Reform” aber nur die Freiheit der Wohlhabenden und Reichen. Für alle anderen bedeutet die Reform nicht weniger als die Zerschlagung von zwei wichtigen Sozialversicherungen. Ihnen würde ein höheres Risiko als bisher drohen, in Armut zu fallen.
https://correctiv.org/recherchen/neue-rechte/...gramm-entschluesselt/
Alle Sozialleistungsträger haben gegenüber den Bürgern umfassende Aufklärungs-, Auskunfts- und Beratungspflichten! Sie müssen auf Hilfe angewiesene Menschen richtig beraten.
Also noch einmal: Arbeitslosengeld II liegt in der Verantwortung des Jobcenters, während die Sozialhilfe dem örtlichen Sozialamt obliegt!