Gold und weitere interessante Anlagemöglichkeiten.
Die untere steigende Trendlinie konnte ich jetzt erst ziehen. Das bedeutet, der Kurs hat den steigenden Kanal verlassen, aber, wenn ich mir die Indikatoren ansehe und die Tatsache, dass der Kurs den fallenden Kanal noch nicht nach unten verlassen hat, koennte man davon ausgehen, dass Gold wieder anfaengt zu steigen. Hans hat genau mein Ziel genannt wenn der Kurs es wieder schafft, ins dem Kanal zu klettern;-).
Gold und weitere interessante Anlagemöglichkeiten!!
Richt deiner Mama einen lieben Gruß vom großen Simba aus - ich denke sie weiß dann bescheid.
Genau das ist bei uns hier immerwieder geschrieben worden. . Jeder sollte sich hier einbringen und das hast Du als einer der wenigen kapiert,
Danke fuer den Chart. Das bestaerkt meine Annahme, dass Gold wieder steigt..
Der scheint es auch nicht verstanden zu haben.... schon schwer zu verstehen, so ein Einzeiler....
Danke.
Gruß
Der Dax sieht doch so stark aus, wie ich mich nicht zu sagen getraut hatte. Wenn es Do Fr und auch vielleicht noch Anfang nächster Woche runtergehen sollte, halte ich das für Kaufkurse.bis später.
die momentane astrolog.Wetterlage kann nicht unterschiedlicher sein, wie derzeit, die Blöcke der Macht sind so verfahren, dass Zuordnungen schwer möglich sind, einerseits wird die Kriegsgefahr insofern minimiert, denn die spontanen Effekte fallen mit Uranus/Sonne Opp. allmählich weg, würde das Mars/Pluto eine Woche früher gewesen sein, naja geplant war ja schon ein Eingriff, nur kommen soviele Faktoren zusammen, was uns hilft ist Jupiter über Putins Sonne, das beruhigt ihn und gibt ihn das Gefühl eines Siegers, andererseites hat auch er Mars/Pluto im Quadrat dazu, daher wird die Spannung bleiben, solange man in ausgrenzt. Bleiben wir auf den Füssen, solange Wahlen sind, Kriegsgefahr, die Südländer Pleite, Draghis Geld nicht im Mittelstand ankommt,vielleicht soll es das auch nicht,dann wären steigende Kurse, wie ein Ballon der einem aus den Händen gleitet und dem man nur noch hinterher sieht.Der eigentliche Grund der Unschlüssigkeit ist, man fürchtet sich vor einer Revolution und Aufstand der eigenen Bevölkerungen mehr(das gilt für USA,EU und Russland gleichermaßen) ein Krieg wäre für die Macht die bessere Option, nur fehlen die Partner, aus diesem Grund.
Mond Trigon Sonne, erst gegen 17h 28 kommt der Mond in den Krebs. Also doch noch ein guter Tag ? Nach einem verhaltenem Mittwoch ? Ich traue mich kaum noch ,eine Aussage zu machen.! Wenn die Medien wieder einen Sieg Clintons posaunen, wird der Markt weitersteigen. Bis zum 26. laufen wir auf ein Venus Sextil JUPiter zu. An große Rücksetzer kann ich deshalb schon mal bis dahin nicht mehr glauben.
und deine nächsten shortziele -))
schade um spgre = trage trauer um ihn,
daß er sich absondert und einschliesst auf cran canaria -)
Finanzbericht für die Woche vom 19. Oktober 2016
Besser spät als nie: Wegen meiner Teilnahme am ISAR-Symposium 13. bis 17. Oktober 2016 konnte ich diese sehr kurze Kolumne erst am 18. Oktober abends schreiben.
Rückschau
„Und so sind sie (die Deutschen) besorgt, was ein Präsident Trump zu Europa zu sagen hätte. Sie machen sich Sorgen, dass Amerika Trump wählt. Grössere Sorgen, als sie sich um ein Amerika unter einer Präsidentin Clinton machen. Meistens wurde die Frage so an mich gerichtet: Wer wird die Wahl gewinnen? Dann war meine Antwort: Es ist angesichts der jeweiligen Kandidaten eine Wahl zwischen einem Paar, deren Geburts-Sonnen ein Grosses Trigon zur Venus/Jupiter-Konjunktion der USA bildet (Clinton und Kaine) und Kandidaten, deren Sonne eine Konjunktion mit dem US-Mars und dem Quadrat zu Neptun bildet (Trump und Pence). Mein Glaube ist, dass die USA eher Venus/Jupiter als Mars wählen, und wahrscheinlich gibt es einen Erdrutsch-Sieg. In diesem Fall glaube ich zugleich, dass die Kandidaten der Wallstreet und des FED gewinnen.“MMA-Kolumne 15. August 2016, mit Berichten von Begegnungen während meines Vierwochen-Trips nach Europa im Sommer 2016.
Wir hatten eine grossartige Woche in Costa Mesa, Kalifornien, beim ISAR-Symposium 2016 mit dem Thema „Die Macht der Vorhersage trifft auf die Konsequenzen aus der freien Entscheidung!“ Wir hatten nicht nur grosses Vergnügen, sondern es war auch sehr informativ. Ich nahm an zwei Panels zur US-Präsidentenwahl teil, zu denen insgesamt sechs internationale Astrologen und sechs US-Astrologen eingeladen waren. Deren Arbeit bestätigte meine Vorhersage, die ich vor zwei Monaten gemacht habe. Alle zwölf Astrologen weisen auf Hillary Clintons Sieg hin, aber basierend auf unterschiedlichen astrologische Faktoren.
Allerdings, für diejenigen, die diese Kolumne lesen, ist es von Interesse, welche Auswirkungen eine Präsidentschaft von Clinton (oder von Trump, sofern unsere Vorhersagen falsch sind) auf die USA, die Weltwirtschaft und die Finanzmärkte hat. Wir werden diese Dinge in den kommenden Ausgaben dieser Kolumne ansprechen, und ganz sicher im Detail in den „Voraussagen für 2017“. Das Buch erscheint in etwa sechs Wochen. Jetzt liegt das ISAR-Symposium hinter uns; und ich werde meine gesamte Aufmerksamkeit auf die Vollendung dieser „Voraussagen“ konzentrieren. Das ist meine beste Zeit im Jahr, was diie geistige Gewecktheit angeht, denn für dieses Buch untersuche ich die Geschichte der verschiedenen Finanzmärkte und der politisch-mundanen Zyklen in Korrelation mit den Planetenzyklen. Zugleich unterziehe ich die Langzeit-Zyklen, die sich im nächsten Jahr bzw. in den nächsten fünf Jahren bilden, einer Revision: Ich nehme bei meinen eigenen Ideen, wo wir gerade stehen und wohin wir gehen, einen Reset vor – mit dem Ton auf den Auswirkungen der Trends auf die internationalen Finanzmärkte.
Der Reset meiner eigenen Vision ist nicht der einzige Grund, warum 2017 für mich so wichtig ist. Ich glaube, es wird auch einen bedeutenden Reset bei den Weltwährungen geben, und damit auf den übrigen Finanzmärkten weltweit. Der Start ist innerhalb der nächsten zwei Jahre.
In der Woche in meiner Abwesenheit gab es einige bemerkenswerte Entwicklungen auf den Finanzmärkten. Einige Aktienindizes, so etwa der DJIA, fielen unter ihre jüngsten grundzyklischen Tiefs vom 12. bis 16. September. Der DJIA beispielsweise fiel auf 17.959, unter sein voriges Tief bei 17.992. Der S&P und der NASDAQ unterboten ihre Tiefs vom 12. bis 16. September nicht. Denn im Gegenteil, der NASDAQ Futures erreichte am 10. Oktober ein neues Allzeit-Hoch, womit sich ein Fall bärischer Intermarkt-Divergenz ergibt. Dies vergrössert die Wahrscheinlichkeit, dass die Allzeit-Hochs beim DJIA bzw. S&P vom 15. bzw. 23. August für einige Zeit halten werden. Andererseits, der Abschwung, der am 13. Oktober endete, innerhalb von zwei Tagen um den Vollmond (15. Oktober, abends), war ein Szenario, das wir zuvor diskutiert hatten. Das könnte ein Fall bullischer Intermarkt-Divergenz werden, aber in der Kulmination eines kleineren Zyklus, und so ist das eventuell nicht so wichtig wie das Signal, das mit dem Langfrist-zyklischen Hoch im August gegeben wurde.
Die Tiefs vom 7. Oktober bei Gold und Silber hielten (bei 1243,20 bzw. 17,11). Gold testete erneut sein Tief, als es am Freitag, 14. Oktober, auf 1246,30 fiel, am letzten Börsentag vor dem Vollmond.
Was andere Märkte betrifft, so stieg um Rohöl am 10. Oktober auf ein Hoch bei 51,60, der höchste Level seit Anfang Juni, und es handele nach wie vor um 50,00. Der Euro fiel zum ersten Mal seit Juli unter 1,1000. Auch Treasuries fielen auf neue zyklische Tiefs – die tiefste Stufe seit 1. Juni – nachdem sich die Investoren darauf vorbereiten, dass das FED die Zinsraten wahrscheinlich bis Dezember anheben wird.
Kurzfristige geokosmische Konstellationen
Wir richten nun unsere Aufmerksamkeit auf die bevorstehende Auslösung von Uranus und Pluto durch Mars. Mars bildet eine Konjunktion mit Pluto und ein Quadrat zu Uranus, 19. bis 28. Oktober. Dazu hatten wir gesagt, dass es recht wild zugehen kann: Wenn die Märkte nach unten zeigen, kann es den schweren Rutsch nach unten geben.
Was die Phase zu einer besonders kritischen Zeit macht, ist der Umstand, dass Mars zugleich ein T-Quadrat mit wichtigen Planeten im Horoskop der New Yorker Börse bildet (17. Mai 1792, das sogenannte „Buttonwood-Horoskop“). In diesem Horoskop gibt es eine Mond/Saturn-Konjunktion auf 20 bis 26 Grad Widder in Opposition zu einer Konjunktion von Jupiter/Neptun auf 22 bis 27 Grad Waage. Mars läuft nun zwischen 20 und 27 Grad Steinbock und bildet somit ein Quadrat zu beiden Planeten-Konjunktionen, und zwar 22. Oktober bis 4. November. Dies überschneidet sich mit der Auslösung von Uranus und Pluto durch Mars 22. bis 28. Oktober.
Kann hier der US-Aktienmarkt einen ernsthaften Abschwung erleben? Jawohl, das ist möglich, genau vor der Wahl! Allerdings, diese Konstellationen haben zu tun mit Umschwüngen, und das alles ist wahrscheinlich entweder das Ende eines scharfen Abschwungs, oder das Ende einer Rallye, und nach der Rallye werden die Aktien sehr wahrscheinlich scharf abwärts gehen. Wir wissen nicht wirklich, was es ist, solange wir nicht dort sind. Aber wenn wir demnächst dort sind, und wenn erkennbar ist, dass es sich um ein Tief oder um ein Hoch handelt, können wir eine Strategie zum Traden in der Gegenrichtung planen. So funktioniert das in ungefähr 80 bis 85% der Fälle, Und darum lieben Trader die Finanzastrologie, wenn sie korrekt auf Finanzmärkte angewendet wird. Das gibt ihnen jenes zusätzliche Wissen, das mit keiner sonstigen Art des Markttimings generiert werden kann.