NU Holdings Ltd. - eine brasilianische Bank
Seite 1 von 6 Neuester Beitrag: 31.03.25 16:54 | ||||
Eröffnet am: | 17.02.22 15:52 | von: krahwirt_1 | Anzahl Beiträge: | 128 |
Neuester Beitrag: | 31.03.25 16:54 | von: bear_hunter | Leser gesamt: | 77.323 |
Forum: | Börse | Leser heute: | 187 | |
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Ich bevorzuge Brasilianische und Britische Aktien. Hier fällt die Quellensteuer weg und es bleibt die Kapitalertragssteuer,
Fazit: Ich bleibe dabei, keine oder nur wenige Aktien zu kaufen, wo Quellensteuer anfällt. Natürlich kannst du dir beim Finanzamt einen Betrag zurückerstatten lassen. Das ist mir aber zu viel Arbeit und deshalb vermeide ich es.
2. Aktien auswählen, die mindestens 10 Jahre lang die Dividenden gesteigert haben und einen hohen positiveb operativen Cashflow aufweisen. Auch schaue ich mir immer den EPS an. Allerdings ist es auch wichtig die Ausschüttungsquote der Dividernden vom bereiniugtem Gewinn zu kennen. Hier liegt meine Schmerzgrenze bei etwa 80 %. Kommt aber in erster Linie auf das Geschäftsmodell an.
3. Dividenden immer reinvestieren und damit den Zinseszinseffekt pflegen. Alle meine Aktien besitzen hohe Dividenrenditen. Als ich vor sieben Jahren damit anfing, legte ich einbe minimale Gesamtverzinzung von mindestens 7 % fest.
Fazit: Kristallklar definieren, wie hoch die jeweilige Inflationsrate ist und dann den individuellen Anlagezins oberhalb der errechneten Marke von vornherein festlegen.
Tipp: British American Tobacco (BAT) und mit Abstrich (genau durchrechnen). Dollar General. Alledings bei DG sehr gut beobachten.
Spekulativ und mindestens bis 2025 halten: Energean
(news feed NU-Bank Website)
Greed works
Man sollte sich mal fragen, wie lange es noch dauert, bis man durch den Einsatz von KI oder gar Quantencomputern die Effizienz und Produktivität des weltweiten Bankgeschäftes soweit gesteigert hat, dass man kaum bis gar keine Bankfilialen und das damit verbundene Personal mehr braucht.
Das wird natürlich Oma Schulze nicht gefallen, die noch immer beim netten Mitarbeiter am Bankschalter ihre Rente in bar abholen sowie ihre Papierüberweisung abgeben und mit ihm plaudern möchte.
Durch die Einsparung von Personalkosten und den hohen Mieten für die Filialen in zumeist teuren Lagen bzw. Verkauf der eigenen Filialgebäude dürfte bei allen Banken ein großes Potenzial gehoben werden können. Die Digitalbanken haben diesen riesigen Kostenblock nicht und somit einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Es stellt sich für mich die Frage, wann sich die großen Finanzplayer an der Wallstreet und andere die Frage stellen, ob die Etablierung einer eigenen Digitalbank sinnvoller ist oder Übernahme und Ausbau einer bereits etablierten mit riesigem Kundenstamm. Auch in den USA und Europa werden Bankgeschäfte immer mehr digital abgewickelt... oder wann wart Ihr zuletzt in einer analogen Bankfiliale?
... it works
CEO/Co-Founder David Vélez
Nu ist jetzt das drittgrößte Finanzinstitut in Brasilien, Neukundenwachstum bei 16%. Damit gewinnt man weiter Marktanteile.
In Mexiko überschritt Nu dank eines Wachstums von 91 % im Jahresvergleich die Marke von 10 Millionen Kunden. 6 Jahre nach der Markteinführung hat das Unternehmen bereits 12 % der Bevölkerung. Ohne Worte.
In ihrem jüngsten Markt Kolumbien hat sie nun 2,5 Millionen Kunden gegenüber 2 Millionen im Vorquartal, während die Einlagen von 900 Millionen Dollar im letzten Quartal auf 1,3 Milliarden Dollar in diesem Quartal stiegen. In Bezug auf die Einlagen ist sie dort bereits unter den Top 5. Das war schnell.
Die Kosten für die Kundenbetreuung blieben bei hervorragenden 0,80 $ pro Kunde und Monat.
GPM und Nettozinsmarge fallen leicht, weil Nu eben gerade in Mexico/Kolumbien investiert und hier für Ihr Kapital aktuell noch mehr zahlt. Das wird sich wie in Brasilien irgendwann umkehren.
Bei der NZM wurde bei den Krediten mehr auf Sicherheit gegangen.
Nu bekräftigte seine Pläne für eine eventuelle internationale Expansion und gab an, dass etwa 35 % seiner Mitarbeiter an neuen Projekten arbeiten, die noch nicht umsatzwirksam sind. Nu möchte ein 100-Jahres-Unternehmen aufbauen.
Bin dabei und bediene mich gerne weiter. Kurzfristige währungsgetriebene Ausschläge sind immer einzuplanen und zu nutzen
https://www.finanznachrichten.de/...8-was-anleger-enttaeuscht-486.htm
Das bietet, besonders bei Quartalsergebnis-Bekanntgabe, immer wieder schöne Gelegenheiten,
sowohl auf der Kauf- wie auch der Verkaufsseite.
Hatte ich bei NU Holdings vor kurzem noch etwas Geld rausgenommen bei 13,20 Euro, kommt jetzt auf einmal ein Kahlschlag mit über 20 Prozent Rückgang.
Warren Buffett hin oder her, zu 10,32 Euro hab´ ich sie halt wieder zurückgekauft.
Fundamental läuft das Geschäft wunderbar weiter.
Jetzt habe ich bei Onvista gesehen, dass 3026 und 2027 Dividenden ausgezahlt werden sollen.
Wer hardazu Informationen?
https://www.onvista.de/aktien/kennzahlen/...GS-LTD-Aktie-KYG6683N1034
Danke