MRNA 23$ IPO
Wichtig! Bitte nicht nachmachen!
Armes Amerika.
- Moderna senkte seine Umsatzprognose für 2025 um 1 Milliarde US-Dollar, aufgrund einer langsameren Einführung des respiratorischen Synzytialvirus (RSV)-Impfstoffs und die schwache Nachfrage nach COVID-19-Impfstoffen
- MRNA erwartet einen Jahresumsatz von 1,5 bis 2,5 Milliarden US-Dollar, hauptsächlich in der zweiten Hälfte, was niedriger ist als seine vorherige Prognose von 2,5 bis 3,5 Milliarden US-Dollar (unter den Markterwartungen von 2,95 US-Dollar)
- Moderna hat Schwierigkeiten, von seinem COVID-Impfstoff auf seinen neueren RSV-Impfstoff umzusteigen, da seine Einführung langsamer als erwartet war, was das Unternehmen zwang, die Kosten zu senken
- Der Impfstoffhersteller zielt darauf ab, die Kosten für 2025 mit einem Plan für zusätzliche 500 Millionen Dollar im Jahr 2026 um 1 Milliarde Dollar zu senken, sagte CEO Stéphane Bancel
- Es geht davon aus, dass das Jahr 2025 mit Bargeld und Investitionen von etwa 6 Milliarden Dollar abgeschlossen wird
https://www.investing.com/news/stock-market-news/...ne-demand-3808877
https://www.finanznachrichten.de/...aktie-das-tut-richtig-weh-486.htm
Ende 2024 wurden drei neue Wirkstoffe eingereicht (RSV für Jüngere, Neuer Covid-Impfstoff, Kombination Grippe/Covid).
Ein echter Umsatzbringer könnte der Kombinationsimpfstoff Grippe/Covid sein. Gegen Grippe wird mittlerweile wieder viel häufiger als gegen Covid geimpft. Bei der Kombination wäre Moderna der erste Anbieter. Bei BionTech/Pfizer gab es Verzögerungen.
RSV hat 2024 nur einen winzigen Umsatzanteil von 25 Mio USD gebracht. Da war man in der letzten Saison zu spät dran. RSV könnte in den nächsten Jahren evtl. einen Jahresumsatz von ca. 500 Mio. beisteuern. Gigantische Umsätze wie mit Covid sind nicht zu erwarten.
Wichtig ist, dass noch 9,5 Milliarden an Cash vorhanden sind. Die großen Umsatzbringer aus der Onkologie werden noch ein paar Jahre auf sich warten lassen.
Auf dem jetzigen Kusniveau könnte Moderna ein lockender Übernahmekandidat sein. Ich tippe darauf, dass Merck aufgrund der Zusammenarbeit in der Onkologie interessiert ist.
Ende 2024 wurden drei neue Wirkstoffe eingereicht (RSV für Jüngere, Neuer Covid-Impfstoff, Kombination Grippe/Covid).
Ein echter Umsatzbringer könnte der Kombinationsimpfstoff Grippe/Covid sein. Gegen Grippe wird mittlerweile wieder viel häufiger als gegen Covid geimpft. Bei der Kombination wäre Moderna der erste Anbieter. Bei BionTech/Pfizer gab es Verzögerungen.
RSV hat 2024 nur einen winzigen Umsatzanteil von 25 Mio USD gebracht. Da war man in der letzten Saison zu spät dran. RSV könnte in den nächsten Jahren evtl. einen Jahresumsatz von ca. 500 Mio. beisteuern. Gigantische Umsätze wie mit Covid sind nicht zu erwarten.
Wichtig ist, dass noch 9,5 Milliarden an Cash vorhanden sind. Die großen Umsatzbringer aus der Onkologie werden noch ein paar Jahre auf sich warten lassen.
Auf dem jetzigen Kusniveau könnte Moderna ein lockender Übernahmekandidat sein. Ich tippe darauf, dass Merck aufgrund der Zusammenarbeit in der Onkologie interessiert ist.
Die Beklagten hatten nicht bestritten, das Klagepatent benutzt zu haben. Sie waren aber der Ansicht, dass sie dies bis zum 5. Mai 2023 durften, weil die Klägerin die Benutzung des Patents im Oktober 2020 in einer Presseerklärung erlaubt habe. Erst am 5. Mai 2023 habe die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Covid-19-Pandemie für beendet erklärt, womit die Erlaubnis entfallen sei.
Die Patentkammer ist dem letzten Punkt nicht gefolgt: Die Klägerin habe die Erlaubnis bereits am 7. März 2022 durch eine weitere Presseerklärung widerrufen. Somit müssten Biontech/Pfizer für die Nutzung bereits in den 14 Monaten danach und nicht erst ab Mai 2023 zahlen.
Entsprechend muss Biontech nun über den Umfang der Nutzung des Klagepatents sowie die erzielten Preise und Gewinne Auskunft geben. Moderna habe Anspruch auf Schadenersatz. Die Entscheidung ist nicht rechtskräftig. Über eine Berufung hätte das Oberlandesgericht Düsseldorf zu entscheiden.
Quelle: dpa-AFX