In Japan droht ein zweites Tschernobyl-
Die Strahlenbelastung in Tokio ist nach den Worten des Chefs der Internationalen Atomenergiebehörde, Yukiya Amano, derzeit nicht schädlich.
sein.Abklingbecken liegt trocken es droht
Selbstentzündung.
Hier liegt 5 mal soviel radioaktives Material
Wie in den anderen Reaktoren!
"Der havarierte Reaktorblock ist heute durch einen provisorischen, durchlässigen „Sarkophag“ gedeckelt. Im Inneren ist weitgehend die Situation vom Zeitpunkt der Katastrophe in heißer Form konserviert. Von rund 190 Tonnen Reaktorkernmasse befinden sich Schätzungen zufolge noch rund 150–180 Tonnen im Gebäude, teils in Form geschmolzener und erstarrter Brennelemente aus Uran, Plutonium, Graphit und Sand, teils in Form von Staub und Asche, in Form ausgewaschener Flüssigkeiten im Reaktorsumpf und im Fundament oder in anderer Form. Die ZDF-Reportage Tschernobyl − der Millionensarg spricht hingegen von weit weniger verbliebenem Brennstoff im zerstörten Reaktorblock. Demnach sei im Zuge der Katastrophe mehr radioaktives Material freigesetzt worden, als ukrainische und westliche Stellen behaupten."
http://de.wikipedia.org/wiki/Katastrophe_von_Tschernobyl
---
Daraus entnehme ich, dass man annimmt, dass 10-40 Tonnen in die Umgebung abgegeben wurde.
---
1840 Tonnen sind in Fukushima zwischengelagert
http://de.wikipedia.org/wiki/...lagerte_Brennst.C3.A4be_zum_Abklingen
Dazu kommt noch das radioaktive Material in den jeweiligen Reaktoren. Laut Wikipedia-Artikel wird jährlich mit 700 Tonnen neuen Abfällen gerechnet.
Vielleicht weiß ja jemand, wie lange diese Stäbe halten? Dann hätten wir die Gesamtmenge des dort liegenden Materials.
heut mit nem Apfel, ner Vitamin C Brausetablette und frischgepressten Orangensaft.
Mahlzeit.
Leider für mich im Moment bei Nachrichtenlage
Sowie an den Börsen die Ruhe vor dem Sturm!!
Es wird im Momment alles zu OptimistIsch gesehen.
Sollte der Wind drehen geht die Radioaktivität nach Tokio
will keine Panik verbreiten die könnte jedoch dann ausbrechen!!
Der Sensor in Österreich misst Sievert und der Sensor in Tokyo cpm Zerfalle pro Millionen (cpm = counts per million)
Noch mehr als 30 Kilometer vom Katastrophen-AKW Fukushima entfernt wird eine deutlich erhöhte Strahlenbelastung festgestellt. Die Verstrahlung nordwestlich der havarierten Anlage liegt bei 170 Microsievert am Donnerstag und 150 Microsievert am Freitag, wie das japanische Wissenschaftsministerium mitteilte. Die höchste Belastung habe dabei in einer Zone gelegen, die bisher nicht evakuiert worden ist. Die Menschen hier wurden lediglich aufgefordert, in ihren Häusern zu bleiben. Nach Expertenmeinung nehmen Menschen bei der gemessenen Belastung innerhalb von sechs bis sieben Stunden so viel Strahlung auf, wie sonst innerhalb eines Jahres gerade noch verträglich wäre.
Südkorea will seine Landsleute in Japan notfalls mit Militärflugzeugen und Kriegsschiffen heimholen, sollte sich die Atomreaktorkrise im Nachbarland weiter verschärfen. Falls sich die Lage verschlechtere und eine Notevakuierung nötig scheine, werde die Regierung "alle Mittel" ergreifen, um die Ausreise der Landsleute zu ermöglichen, sagte Vizeaußenminister Min Dong Seok vor Reportern in Seoul. Dazu gehöre die Bereitstellung von Charterflugzeugen, Militärtransportmaschinen, Küstenwach- und Marineschiffen.