Grand City Properties S.A.
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/...aktie-schwelle-ausbruch
https://www.grandcityproperties.com/...ations/news-and-ad-hoc/#true-1
Alles soweit im Rahmen oder wie ist Eure Einschätzung?
Wenn dann wieder eine gute Dividende gezahlt wird scheint mir die langfristige Aussicht auf Kurssteigerungen und gute Renditen gegeben. So kann hat ggfs. Auch drr Großaktionär noch mit großem Abschkag zim NAV nachkaufen.
Sieht man nicht am net debt zu Ebitda, aber fällt schon im Detail auf.
Zumindest kräftig Anleihen zurückkaufen (und wenn es nur 5%-10% Abschlag sind) könnten sie schon.
https://www.finanznachrichten.de/...s-schlimmste-ueberstanden-486.htm
https://www.grandcityproperties.com/investor-relations#true-1
Haben Euch die neuen Zahlen überzeugt?
Im Vergleich zu Vonovia günstiger bewertet bei vertretbarem Risiko. Vonovia macht allerdings einen größeren Anteil bei mir aus... allein wegen der Größe.
Bin auch bei der Mutter Aroundtown sehr zufrieden... ist sogar bislang deutlich besser gelaufen. Die haben auch noch einen irrsinnigen Abschlag auf den bereits deutlich abgeschriebenen Buchwert.
Erst werden Perpetuals mit 8,6% auf 5 Jahre verlängert, und nun will GCP auch noch 1,375%-1,5%-Anleihen der nächsten drei Jahre zurückkaufen, so gut wie ohne Abschlag, während gleichzeitig für über 5% p.a. neue notes begeben werden.
Was soll das denn?
"Mozzi moniert bei Grand City hohe Verbindlichkeiten sowie teure Hybridanleihen und sieht ein Risiko für eine Dividendenkürzung um 30 Prozent. "
welche Dividende? Die haben doch die letzten 2 Jahre gar keine gezahlt.....
die Mieten werden halt weiter steigen, kritisch wär es dann wenn die Bevölkerungszahl schrumpft und wenn die Inflation und Zinsen stärker ansteigen, andererseits hatten die Immofirmen jetzt 2 Jahre Zeit sich auf die neue Lage einzustellen
ich denke ich warte hier noch etwas, wie auch bei vonovia und leg, vielleicht bekommt man die nochmal zu Ausverkaufspreisen
Kein Sterbenswörtchen zu den bärenstarken Q3 Zahlen mit einem Quartalsüberschuss von ca 50 Mio EUR...
Kein Wort zur positiven Entwicklung des im internationalen Vergleich spottbilligen dt. Wohnimmobilienmarkts.
GCP dürfte zum 31.12.24 einen Teil der zum 30.06.24 erfassten Wertminderungen auf das Immoportfolio wieder auflösen, weil die Immopreise im Sommer 2024 ihr Tief endgültig hinter sich gelassen haben und wir seither bundesweit einen stetigen Anstieg der Immopreise sehen.
Ab 2025 wird GCP neben wiederkehrenden Gewinnen aus Vermietung erstmals wieder Zuschreibungen auf den Wert des Immoportfolios vornehmen können und somit enorme Gewinnsteigerungen ggü den Vorjahresverlusten ausweisen.
Es ist eine Farce, dass US Analysten augenscheinlich nicht in der Lage sind, die Wachstumschancen des unter extremer Wohnungsknappheit in Ballungsräumen leidenden dt. Immobilienmarkts zu erkennen, während in den USA Immobilienpreise wie selbstverständlich immer weiter durch die Decke marschieren...
Muss jeder selbst entscheiden und sehn wie er mit den Verschuldungen klar kommt. Für mich gehörts halt im Immobereich dazu, aber die Abschläge zwischen Börse und realem Leben zeigen, dass viele Pessimisten unterwegs sind.
FFO kann die Jahre auch fallen trotz steigender Mieten, wenn die Marktzinsen weiter steigen sollten. Das kann durchaus passieren, allerdings werden über kurz oder lang auch die Buchwerte steigen dann wegen der Inflation.
Für mich sind Kryptos nen Ponzischema und Gold hat auch keine zugrundeliegende Rendite also auch in geweisserweise nen Ponzischema. Allerdings steigen auch die Produktionskosten von Gold ja als weiter, daher kann ich die Bullen verstehn. Die von Immos aber auch und hier gibts gefühlt gerade mehr Bären als Bullen (zumindest von Amiseite)
https://www.morningstar.de/de/news/259443/...-zinsen-2025-senken.aspx
Für 2025 werden 4 bis 5 Zinssenkungen der EZB um jeweils 25 Basispunkte erwartet.
Für jede der vier Sitzungen im 1. Halbjahr 2025 wird eine Leitzinssenkung um jeweils 25 Basispunkte prognostiziert.
Angesichts dieser Tatsache und des Fakts, dass die Immobilienpreise in Deutschland seit Q3 2024 wieder stetig und signifikant steigen, erscheint der seit 3 Monaten beobachtbare Kursverfall deutscher Immoaktien fundamental nicht nachvollziehbar.
Meines Erachtens nach spielen hier US Pensionsfonds und Hedgefonds eine große Rolle, die offensichtlich nicht kapieren, dass die Inflations-, Zins- und Wirtschaftsentwicklung in Euroland derzeit mit der US-Entwicklung nicht viel gemein hat und dass die EZB ihren Zinssenkungszyklus zwecks Stimulation der Wirtschaft und vor allem zwecks Entlastung der hochverschuldeten Staatshaushalte von Zinszahlungen faktisch auch dann fortsetzen MUSS, wenn die FED die US-Leitzinsen im 1. Halbjahr 2025 stabil hält.
Offensichtlich gehen viele US Boys weiterhin davon aus, dass die FED auch in der EU die Zinszügel und Kapitalmärkte beherrscht. Schon um den Märkten und Herrn Trump die Unabhängigkeit der EZB vom US Markt vor Augen zu führen, dürfte Frau Lagarde in 2025 relativ wenig Rücksicht auf die Zinspolitik der FED nehmen.
Die EU muss sich ein Stück weit aus der wirtschaftlichen Umklammerung der USA lösen und die EZB wird m.E. hier voran gehen.
Ich erwarte, dass mit Ankündigung der Zinssenkung am 30.01. und Aktualisierung der Inflationsprognose der EZB durch Frau Lagarde niedrig bewertete Immo-Aktien wie GCP wieder etwas mehr Rückenwind erhalten und den Abwärtstrend der letzten Monate stoppen.
Noch acht Tage bis zur nächsten Zinssitzung...
In den USA wirds keine Zinssenkungen geben geh ich stark von aus, die drucken sich die Welt wie sie ihnen gefällt und der Dollar wird stärker je mehr sie drucken, das ist ne tolle Währung :P
Naja, schlafen legen. Übrigens haben die Neubaupreise schon nen neues Allzeithoch markiert letzten Monat, der Rest wird schon folgen, die Preise wirds beim Bestand wirds bald nie wieder geben in der realen Welt weil nicht mehr herstellbar in Zukunft.
https://europace.de/epx-hedonic/
Eventuell gehts ja auch wieder weiter Richtung Allzeittief während der Immowert pro Aktie wieder Richtung 25-30 Euro geht.
Falls wir das machen, hoffe ich die bezahlen keine Divi, sondern kaufen Aktien zurück. Macht wesentlich mehr Sinn als iwann in Zukunft zum 3 fachen Preis dann wieder Immobilien im realen Markt zu kaufen.
Ich sag mal so, das löst mehr als Unverständnis aus...
Daten aus den 9 M Quartalsberichten: NTA Vonovia 44 Euro, GCP 23 Euro // FFO Vonovia 1,78, GCP 0,82
Ich mein nen Abschlag zum DAX Darling ist ja ok von mir aus, aber gleich 50%? warum? wegen 2 oder 3% mehr Zinskosten bei der neu ausgegeben Anleihe? Wtf, ehrlich? das sind 10, 15 Mio im Jahr, derweil steigt der Immowert um weit mehr als den Betrag im Monat? Falscher Fokus guter Charles, aber macht doch was ihr wollt...
Das Gute ist, morgen ist EZB-Tag!
M.E. hat die EZB null Interesse an wieder aufflammenden Inflations- und Zinsängsten.
Die angekündigten Infrastruktur- und Rüstungsinvestitionen werden über einen langen Zeitpunkt getätigt und dürften der wachstumsschwachen Eurozone einen lang ersehnten Konjunkturimpuls verschaffen.
Dass infolge der Investitionen die Preise in Europa signifikant steigen, halte ich derzeit für nicht besonders wahrscheinlich. Es handelt sich gerade nicht um konsumptive Ausgaben, welche die Nachfrage nach Lebensmitteln, Wohnraum, Pkws etc. sprunghaft steigen lassen.
In bestimmten Bereichen wie Bauwirtschaft und Rüstungsindustrie, wo hohe Nachfrage ggf. auf zu geringe Kapazitäten trifft, könnten die Investitionen zu Preissteigerungen führen, wenn es den staatlichen Auftraggebern nicht gelingt, entsprechende (nachhaltige) Kapazitätserweiterungen anzureizen. Genau das dürfte durch langfristige Aufträge bei Rüstung und Bau aber passieren.
Zudem kommt die Bauwirtschaft gerade aus einer der tiefsten Wirtschaftskrisen ever und hat zumindest derzeit enorme (unterausgelastete) Kapazitätsreserven.
Eine nachhaltige Zinssteigerung für AAA-Bundesanleihen sehe ich nicht, da die Bonität des Staates durch das Verhältnis von Staatsschulden zur Wirtschaftsleistung gekennzeichnet wird und alles andere als ausgeschlossen ist, dass besagte staatliche Investitionen zusätzliche privatwirtschaftliche Investitionen nach sich ziehen und so die Wirtschaftsleistung überproportional zur Entwicklung der Staatsschulden steigt. Am Ende könnte ein modernisiertes, digitalisiertes, wettbewerbsfähigeres und daher schlicht besseres Deutschland / Europa stehen.
Vielleicht werden wir in einigen Jahren Herrn Trump herzlich dafür Danke sagen, dass er die wie Mehltau über der deutschen und europäischen Politik liegende Lethargie zerstört und eine neue wirtschaftliche Aufbruchstimmung in ganz Europa initiiert hat.
Die kurzfristige Reaktion am Bondmarkt halte ich demnach für wenig aussagekräftig und ist wahrscheinlich auch der Sprunghaftigkeit von US-Shortsellern geschuldet, die in einem bärenstarken Gesamtmarkt sich noch irgendeine Nische für ihre Shortattacken suchen müssen.
Das Lemminghafte Verhalten vieler Marktteilnehmer ist erschreckend.
Was, wenn Frau Lagarde morgen ganz entspannt auf die Bühne tritt und dem Kapitalmarkt ganz ruhig signalisiert, dass man die Entwicklungen rund um Zollstreit etc. natürlich genau beobachte, kurzfristig aber keinerlei Indizien für ein Ende des stetigen Desinflationstrends sehe und daher wie vom Markt erwartet morgen die Leitzinsen um 25 Basispunkte senkt???
Genau davon gehe ich aus, weil Frau Lagarde den Teufel tun wird, sich von teilweise idiotisch kurzsichtigen und nur auf einen Teilaspekt der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung fokussierter Martteilnehmern und nennen wir das Kind beim Namen... von Charttradern und Kursfristzockern... eine neuerliche Inflations-Hysterie aufschwatzen zu lassen.
Die gestern geltenden Fakten gelten auch morgen noch. Will sagen, die zuletzt stark deflationäre Entwicklung der Ölpreise sowie die in den Monaten März und April extrem hohen Vorjahres-Inflationsdaten deuten glasklar darauf hin, dass die Gesamtinflation in Euroland wahrscheinlich bereits im laufenden Monat März, spätestens aber im April UNTER das 2%-Inflationsziel der EZB sinken wird.
Vor diesem Hintergrund wird Frau Lagarde den Teufel tun und dem Affen namens Inflationsgespenst Zucker geben. Sie wird morgen m.E. Ruhe und Gelassenheit ausstrahlen und den Zinszockern eine glasklare Absage erteilen. Wer die EZB vor Zinserhöhungen sieht, sollte sich besser eine neue Brille zulegen!
Die europäischen Staatshaushalte sind weiterhin hoch verschuldet, das Wirtschaftswachstum, Konsumnachfrage und Investitionen der Unternehmen lausig schwach.
Die EZB dürfte in dieser Situation glasklar Wirtschaftspolitik machen, um die Eurozone wirtschaftlich zu stärken. Im übrigen hat die EZB sich zuletzt sehr stark von der FED-Politik abgesetzt und damit eine Vorreiterrolle in der überfälligen Abnabelung Europas von der US-Politik eingenommen.
Dass europäische Aktienindizes die US-Indizes seit Jahresbeginn extrem outperformen hat m.E. in allererster Linie seinen Ursprung und damit auch seine fundamentale Berechtigung im zwischenzeitlich extrem gewordenen Bewertungsunterschied der US-Aktien zum Rest der Welt, zum zweiten aber auch in der Erwartung deutlich sinkender Leitzinsen und eines deutlich wachsenden Zinsgefälles zwischen Europa und USA.
In einer rekordverschuldeten Wirtschaftswelt spielen Zinssätze und Geldmengenwachstum eine immer größere, wenn nicht alles überragende Rolle und verdrängen zunehmend andere Wirtschaftsparameter wie u.a. Potenzialwachstum.
Was bedeutet das alles für GCP?
Die Immobilienzinsen sind historisch gesehen auf einem moderaten bis billigen Niveau.
Die Mieten steigen bundesweit nachhaltig mit ca. 3% p.a. und dank Wohnraumknappheit kein Ende in Sicht. Die für GCP relevanten (Wohn)Immobilienpreise steigen seit Mitte 2024 wieder signifikant mit einer Jahressrate von durchschnittlich ca. 3%.
Für das Geschäftsmodell von GCP sind das schlicht herausragend gute Rahmenbedingungen.
Die bis 2027 fällig werdendem Anleihen aus der Niedrigzinsphase lassen sich seit 2024 wieder problemlos durch neu begebene - unbesicherte - Anleihen refinanzieren.
Die durchschnittlichen Finanzierungskosten dürften bis 2027 von derzeit ca. 2% auf 3 bis 4% steigen, was GCP nach aktuellem Informationsstand dank signifikant steigender Wohnungsmieten indes sogar deutlich überkompensieren kann. Die prognostizierte Verdoppelung der Zinssätze wirkt nur auf den verschuldeten Anteil des Gesamtportfolios, während 3% jährliche Mietwachstumsrate sich auf 100% des Immobilienportfolios auswirken.
Ich gehe davon aus, dass der FFOI auf diese Weise stabil gehalten werden kann. Die deutlich steigenden Immobilienpreise werden beginnend ab Q4 2024 zu signifikanten Neubewertungsgewinnen führen und zudem den FFOII dank ansteigender Transaktionshäufigkeit deutlich steigern.
Die steigenden Immobilienpreise haben einen signifikant positiven Einfluss auf die Entschuldungsmöglichkeiten des Unternehmens. Bei steigenden Immopreisen und auf den historischen Nennwert lautenden Schulden führt jeder Immowertzuwachs zu einer Erhöhung des Nettovermögenswertes der Aktionäre und mithin zur Steigerung des inneren Wertes der Aktie.
Die heute gesehenen Kursverluste könnten sich demnach als Bärenfalle entpuppen.
Trigger 1: Leitzinssenkung der EZB am 6.3.2025
Trigger 2: Q4-Zahlen und Ausblick am 12.03.2025
Abweichend vom Marktkonsens erwarte ich auf Grundlage des Q3-Ergebnisses ein sehr starkes Q4 mit im Vergleich zum Halbjahresbericht deutlich reduzierter Wertberichtigung auf das Immo-Vermögen (-> Wertaufholung im 2. Halbjahr 2024) und unter dem Strich für 2024 schwarze Zahlen.
Zudem gehe ich davon aus, dass GCP eine Wiederaufnahme der Dividendenzahlung in der im Rahmen der Q3-Präsentation genannten Größenordnung von ca. 80 Cent je Aktie beschließen wird.
Aktuell scheint der Markt eben dieser in der Q3-Präsentation glasklar avisierten Divi-Prognose nicht zu trauen und statt dessen auf eine weitere Divi-Aussetzung zu spekulieren.
Genau darin könnte der Todesstoß für aktive Shortinvestments liegen.
Bei Immowerten aktive Income-Investoren reagieren auf nichts stärker als auf eine veränderte Dividendenerwartung. Sollte die m.E. von Shortspekulanten gestreute Unsicherheit über die Dividende 2024 sich in Wohlgefallen auflösen und GCP den Anlegern tatsächlich nahezu 8% Divi-Rendite präsentieren, dürfte die Aktie vom aktuellen Niveau aus m.E. einen gewaltigen Freudensprung sehen.
Offen gesagt würde es mich freuen, wenn es einige Shortspekulanten hier gnadenlos erwischen würde. Es ist einfach ärgerlich, dass GCP zwischen den Quartalsberichten immer wieder extrem volatil gehandelt wird, statt endlich wieder in einen Modus überzugehen, wo die Kursentwicklung der Unternehmensentwicklung folgt, sprich eine hohe Korrelation zur NAV-Entwicklung aufweist.
(Wohn-) Immobilienaktien galten früher als Langweiler und Low-Beta-Aktien und daher als ideales Invest für Langfristanleger, die besonders niedrige Volatilität schätzen...
Seit Corona und dem Ende der Nullzinspolitik ist die Entwicklung der Immoaktien vollkommen aus den Fugen geraten und es ist dem Markt bis heute nicht gelungen, den extremen Volatilitätsanstieg wieder einzudämmen. Kursentwicklungen wie heute waren früher mal die Performance eines ganzen Jahres... wäre schön, wenn dieser durch Algos und Charttrader verursachte Irrsinn irgendwann wieder endet und die Zeiten der Langeweile zurückkehren...
denke das wird sich dann auf 2,5% erstmal einpendeln
(hab mal gehört dass die 2 jährigen da in etwa die Richtung vorgeben)
EPS: 1,14 € (erwartet: -0,225 €)
Im 2. Halbjahr 2024 wie von mir erwartet erstmals wieder signifikante Zuschreibung auf das Immobilienportfolio.
LTV von 37% auf 33% gesunken!
Der Analystenkonsens mit einem EPS von -0,225 € für das Gesamtjahr 2024 lag sowas von daneben, dass es schon an Boshaftigkeit oder völlige Unkenntnis bzw. Ignoranz der seit Mitte des Jahres 2024 signifikant aufwärts gerichteten Preisentwicklung am deutschen Immobilienmarkt grenzt.
Dass um 0:03 Uhr vorläufige (ungeprüfte) Zahlen publiziert wurden ohne Hinweis auf die Publikation des Geschäftsberichts lässt natürlich wieder Spekulationen zu, warum der Geschäftsbericht bis zum geplanten Termin 12.03.2025 augenscheinlich nicht fertig wurde und warum das dem Unternehmen erst am Tag des geplanten Publikationstermins einfällt.
Der steile Abverkauf der Aktie in den letzten Tagen war offenbar nicht allein dem "Zinsschock" geschuldet, sondern dem Wissen einiger Marktteilnehmer um eine bevorstehende Verschiebung des Geschäftsberichts.
Angesichts der Tatsache, dass selbst Branchengigant Vonovia dieses Jahr einen besonders spätestens Publikationstermin gewählt hat, wäre es in keinster Weise ehrenrührig gewesen, den Markt auf eine Terminverschiebung vorzubereiten. Die vorläufigen Zahlen dürften intern seit Wochen bekannt sein.
Es ist eine Farce, wie lax einige Unternehmen mit ad hoc - Pflichten umgehen.
Man hätte uns Aktionären eine Menge Kursverluste ersparen können, wenn man diese herausragend guten vorläufigen Zahlen nicht erst am Ende eines 40%-Abverkaufs seit dem Jahreshoch im Herbst 2024 publiziert hätte.
Ich hoffe die Firma gibt vor Börsenstart noch eine ad hoc zur Erläuterung der Publikation vorläufiger Zahlen anstelle des erwarteten Geschäftsberichts heraus und überlässt es nicht erneut den Shortsellern, sich eine Story für die Fortsetzung des Abverkaufs auszudenken.
https://www.grandcityproperties.com/...cations/news-and-ad-hoc#true-1
Der WP ist mit dem Prüfungsabschluss nicht pünktlich fertig geworden.
Angesichts der publizierten Vorabzahlen und des außerordentlich kurzen Verschiebungszeitraums vom 12.03. zum 17.03.2025 nun wahrlich kein Beinbruch.
Ich hoffe inständig, dass der Kapitalmarkt die vorläufigen Zahlen ebenso gut einschätzt wie ich und der Aktie ab Börsenstart eine m.E. überfällige Neubewertung / Aufwärtskorrektur verpasst.
der immowert pro aktie ist sogar um 1,1 euro gestiegen
die leerstandsquote ist im vergleich zu leg und vonovia höher
das mietwachstum ist sehr gut
dividende wird es meiner Meinung nach wieder nicht geben, oder wenn dann nur anteilmässig, vielleicht 40 cent, , finde ich aber ok
das ltv wird nur ohne perpertuals angegeben, sinkt aber deutlich um 4%
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