Engie S.A. - unter 10 € für Bottom-Fisher ?
ENGIE für unter 10 €
Für langfristig orientierte (Dividenden)Anleger durchaus sehr interessant !
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/...-richtig-gut-aktie-plus
Finanzergebnisse & Marktaktualisierung 2023 für das Geschäftsjahr 2022
https://www.engie.com/en/fy-2022-financial-results-market-update-2023
https://www.ariva.de/news/...cher-konkurrenz-avisiert-oberes-10675634
In 2024 werden das sogar 12 statt 8 Monate Mitversorgung unseres Landes bei Stromspitzen sein.
Ich will sagen ENGIE müsste ein ganz grosser Profiteur unserer "Energiewende" sein. Und das auch mittelfristig, denn bis wir was Neues auf die Beine gestellt haben zur Grundlastversorgung werden noch viele Jahre ins Land gehen.
Jährliche Finanzergebnisse: Blick zurück auf 2023
https://www.engie.com/en/news/financial-results-full-year-2023
https://www.finanznachrichten.de/...de-locken-jetzt-zugreifen-486.htm
https://en.newsroom.engie.com/news/...ial-information-eeff-314df.html
Wie ist Eure Einschätzung zu den neuen Zahlen?
Engie bietet ja an, wer seine Aktie registrieren lässt das es dafür 10% Sonderdividende gibt ab einer Haltedauer von 2 Jahren.
Nutzt das jemand? Ist das wirklich nur das einfach Formular zur Regestrierung?
Des Weiteren Thema Steuerbefreiung:
Ein Teil der aus der Fusionsprämie entnommenen ausgeschütteten Dividende stellt eine Beitragsrückzahlung nach den französischen Steuervorschriften dar. Dementsprechend sind in Frankreich von der Steuer befreit:
0,625 Euro pro Aktie für die ordentliche Dividende,
0,143 Euro pro Aktie, für die erhöhte Dividende.
laut Aussage der engie Webseite.
Kann hierzu jemand eine Aussage treffen, ist gerade das Steuerthema auf der Abrechnung ersichtlich?
Halbjareszahlen 2. August 2024
"Ohne das Atomgeschäft soll ein operativer Gewinn von 8,2 bis 9,2 Milliarden Euro erreicht werden, wie das Unternehmen am Freitag in Paris mitteilte. Bislang hatte der Vorstand 7,5 bis 8,5 Milliarden angepeilt. Das bereinigte Nettoergebnis soll nun an beiden Enden 800 Millionen höher ausfallen und zwischen 5,0 bis 5,6 Milliarden Euro liegen. 2023 lag der operative Gewinn ex Atomgeschäft bei 9,5 Milliarden und das bereinigtes Nettoergebnis bei 5,4 Milliarden.
Im ersten Halbjahr waren die Ergebnisse von einem sich normalisierenden Energiemarkt geprägt. Zudem dämpfte ein milder Winter die Nachfrage. Ohne sein Atomgeschäft rutschte der operative Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) um 16 Prozent auf 5,6 Milliarden Euro ab. Das war aber immer noch besser als von Analysten im Schnitt befürchtet. Das bereinigte Nettoergebnis lag knapp sieben Prozent niedriger bei 3,8 Milliarden Euro. Bei den erneuerbaren Energien steigerte Engie die Leistung deutlich."
Rücktausch in die Ursprungs-WKN nach Ablauf der Mindesthaltedauer und Zahlung der Bonusdividende." Positiv: sollte den Kurs langfristig stabilisieren. Negativ: klingt langfristig nach Verstaatlichung, keine aktivistischen Investoren.
Das wiederkehrende Nettoergebnis der Gruppe stieg um 3,1 Prozent auf 5,5 Milliarden Euro (Vorjahr: 5,4 Milliarden Euro).
Unterdessen sanken die Einnahmen für das Jahr um 10,6 Prozent auf 73,81 Milliarden Euro, verglichen mit 82,57 Milliarden Euro im Vorjahr. Auf organischer Basis gingen die Umsätze um 10,7 Prozent zurück.
Darüber hinaus hat der Vorstand für das Jahr 2024 eine Ausschüttungsquote von 65 Prozent des wiederkehrenden Nettogewinns pro Aktie vorgeschlagen. Dies entspricht einer Dividende von 1,48 Euro pro Aktie, die den Aktionären auf der Hauptversammlung am 24. April zur Genehmigung vorgeschlagen wird.
Mit Blick auf die Zukunft hat ENGIE sein Ziel für das wiederkehrende Nettoeinkommen der Gruppe im Jahr 2025 auf eine Spanne von 4,4 bis 5,0 Milliarden Euro angehoben, verglichen mit der vorherigen Spanne von 3,9 bis 4,5 Milliarden Euro.
Für das Geschäftsjahr 2026 rechnet das Unternehmen nun mit einem wiederkehrenden Nettoergebnis in Höhe von 4,2 Milliarden Euro bis 4,8 Milliarden Euro, verglichen mit der bisherigen Spanne von 3,7 Milliarden Euro bis 4,3 Milliarden Euro.
Das EBIT ohne Kernenergie wird weiterhin in einer Spanne von 8,2 bis 9,2 Milliarden Euro erwartet.
Nach der deutlichen Verringerung des Beitrags der Kernenergie im Jahr 2026 erwartet die Gruppe für das Jahr 2027 einen Anstieg ihres Anteils an den wiederkehrenden Nettoeinnahmen in einer Spanne von 4,4 Milliarden Euro bis 5,0 Milliarden Euro, wobei das EBIT ohne Kernenergie i