Elliott Wave DAX daily
Seite 1726 von 1826 Neuester Beitrag: 28.02.25 10:13 | ||||
Eröffnet am: | 09.05.11 13:54 | von: meinkursziel | Anzahl Beiträge: | 46.625 |
Neuester Beitrag: | 28.02.25 10:13 | von: honigbiene99 | Leser gesamt: | 5.405.988 |
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können was sie wollen. die regierung hat schiss.
darum kann man nur aufrufen. weg mit mutti!
eine Welle iii nach oben ginge unterhalb der MoB natürlich auch, aber die muss er erst einmal "bringen"....
Allen einen schönen Abend.
Unterfüttere doch mal dein Ansinnen mit rechtsstaatlich untermauerten Handlungsanweisungen statt mit einseitigen Betroffenheitsbekundungen, die als Totschlagargument ("sag das mal den Betroffenen" // Ach, was glaubst du, warum wir Gewaltenteilung haben und Verbrecher bei uns nicht gesteinigt werden?) durch den Thread wabern.
Gegenfrage: warst du eigentlich genauso betroffen, als Hogesa-Hooligans Ende 2014 in Köln am Bhf Angst und Schrecken verbreitet haben und alleine 50 Polizisten verletzt wurden?
Oder ist für dich die Gewalttat eines Nordafrikaners schlimmer, weil er (ggf) Gast in unserem Land ist?
Ich interessiere mich zwar auch für die Migrationspolitik, wenngleich ich der Meinung bin, dass wir de facto keine haben, aber im Moment hab ich andere Sorgen.
Also, wohin geht die Reise des Dax ;)
einer Kluft zwischen arm und reich wie sie exorbitanter kaum sein könnte und das gleiche Spiel zwischen den reichen Industrienationen und den armen Ländern. Die Menschen dort, von denen wir nicht schlecht leben, arbeiten unter unaussprechlichen Bedingungen und das nicht nur finanzieller Art. Wenn dann Kriege um Absatzmärkte, Rohstoffe und Militärstützpunkte dazukommen, dann wird es zu einem frommen Wunsch an unsere Politiker, doch bitte die alten Wohlstandszustände aufrechtzuerhalten und uns fremde Kulturen von Hals zu halten. Zwecklos und auch inhuman, wie ich meine.
Jeder hat nun einmal unterschiedlich Wertvorstellungen und Nein, ich z.B. möchte mein Leben - wenn irgendwie möglich - nicht auf Kosten anderer leben.
Bin aber fast täglich dazu "gezwungen", bei jedem Einkauf zum Beispiel.
Waren aus Ländern, deren Einwohner unterdrückt werden oder deren staatlich verordnete Ideologie ich nicht teile bzw. gut heiße.
C'est la vie. Fange bei deinem Nächsten an. Das zieht auf Dauer größere Kreise.
Zwar bin ich mir durchaus bewußt, dass mein Wissen bei weitem nicht ausreicht, alle politischen und wirtschaftlichen Strömungen im Detail zu erfassen, aber dennoch hat sich bei mir eine Weltsicht gebildet, die ich mit dem aktuellen Handeln der Bundesregierung nicht im Ansatz in Einklang bringen kann.
Was aktuell passiert hat so vielfältige Gründe:
- historische: Die westliche Welt (ja, kann man drüber streiten) hat durch die Eroberungskriege, Kolonialisierung, Sklavenhaltung, Industrialisierung, etc. ihren Wohlstand kontinuierlich auf Kosten der anderen Länder/Kontinente ausgebaut.
- mediale: Durch die neuen, schnelleren Medien und auch durch die sozialen (was eine Bezeichnung) Netzwerke wurde die sich immer weiter öffnenden Schere zwischen den Regionen zunehmend deutlicher. Die Bilder der bunten Glitzerwelt führte immer mehr zu einem Haben-Will-Reflex.
- mobilitäts-/transportbedingte: Durch die steigende Mobilität (Stichwort Seecontainer) und Globalisierung wurden auch abgelegendste Gegenden in den Sog der Globalisierung gezogen. Dank EU-Subventionen für Milchbauern, daraus resultierenden Überproduktionen und Export, hatte auf einmal der Bauer in "Afrika" keinen Absatzmarkt mehr.
- geopolitische: Es mag nach Verschwörungstheorie klingen, aber man benötigt nicht viele Stimmungsmacher, um ganze Menschenmassen aus den kriesennahen Flüchtlingslagern in Bewegung zu setzten. Wer davon profitiert? Schauen wir doch mal: Europa ist zunehmend intern zerstritten, die Beziehungen zu Russland sind zudem aufgrund der Sanktionen beschnitten.
Für mich sieht das, was aktuell passiert, sehr stark nach eine Plot der USA aus.
Europa hat mit Russland auf Kommando gebrochen, Grund dafür war die stetige Nato-Osterweiterung und die dadurch unumgänglich gewordene Krim-Intervention seitens Russland.
Die Flüchtlingsströme führen nun dazu, dass sich die Länder Europas's immer weiter abschotten (Dänemark, Schweden, Norwegen, Ungarn, Tschechien, Slovakei, ...), was zu einem stetigen Zerfall an Gemeinsamkeiten führt.
Das alles führt zu einer wirtschaftlichen Schwächung von Europa und somit trifft aus Sicht der USA auch der Spruch: Du musst nicht schneller laufen können als der Tiger, es reicht, deinem Feind unterwegs ein Bein zu stellen.
Was ich von der deutschen Regierung erwarte?
Hartes Durchgreifen, schnelle Abschiebung, reale Zahlen und eine ordentliche Integration der tatsächlich hilfebedürftigen.
Und nein, das Argument "Geht nicht" lasse ich nicht gelten.
Wenn jede Woche 10 Bundeswehrmaschinen medienwirksam illegale Grenzgänger gen Albanien retournieren würden, würde das sicherlich der Sache dienlich sein.
Meine Prognose:
Es wird in 2016 weiter gehen, unschöne Situationen (brennende Unterkünfte, aber auch Ausschreitungen seitens der "Gäste") werden zunehmen, die Wahlprognosen werden mehr und mehr rechtslastig ausfallen. Wenn es gut endet, macht die CDU/CSU vor der Wahl einen strammen Schritt nach rechts, wenn es schlecht endet hat die AFD 15-2ß% in der nächsten Wahl.
Die USA haben den Kapitalismus nicht erfunden und die Zeiten "hier USA, dort die anderen" sind längst Vergangenheit. Das Kapital ist nicht an einen Staat gebunden.
Ich verbitte mir als Halbamerikaner immerzu als Schuldiger für das Versagen oder die Interessen anderer aufgeführt zu werden. Ohne "uns" könntet ihr noch auf der Schiefertafel schreiben (kleiner emotinaler Ausrutscher :)).
Das Problem ist also nicht Volk A, B oder C sondern unsere kapitalistisch orientierten Menschen/Regierungen/Konzerne.
Was glaubst du wer das "steuert" ?! Die dämliche (sorry) Merkel ganz bestimmt nicht. Es sind Menschen/Gruppen/Konzerne die kapitale (in des Wortes doppelter Bedeutung) Interessen haben.
Es gab Völkerwanderungen innerhalb der USA, als die "Dustbowl" ausgebeutet war, zogen sie nach Kalifornien. Daran tragen die Deutschen die Schuld !
Ist doch auch eine logische Schlussfolgerung oder ?
Warum ich jetzt zum Adressat in Bezug auf mangelnde Coolness sein soll, leuchtet nicht ein.
Schau dir den Verlauf noch mal in Ruhe an - ERREGT waren bisher alle anderen außer mir - du hast sogar freimütig zugegeben, dass du deinem Unmut Luft machen musst und von schmittchen kommen Sprüche, die meine sachliche Klarstellung seiner Falschbehauptung als beleidigend postulieren. Und wenn ich Deutschland als sicheres und lebenswertes Land in den weltweiten Kontext stelle, wirft man mir vor, ich solle das mal den betroffenen Kölner Frauen sagen????!!!! Sorry, absurd.
Wir können uns gerne darauf verständigen, dass wir uns (ausschließlich) auf emotionales Terrain begeben, da darf dann jeder seine Weltanschauung auskotzen (inkl. unwahrer Schwesig & Feministinnen-Statements), wie es ihm gefällt, weil es therapeutischen Nutzen hat. Oder wir einigen uns auf eine sachliche Diskussion, die sich mit den (immer noch nicht vollends vorliegenden) Fakten beschäftigt, dann kann ich o.g. Totschlagargumente aber nun mal leider nicht ernst nehmen, sorry!
Ich wollte dir nicht zu nahe treten.
Auch ich war, wie schon so viele andere Deutsche, diverse Male in den USA und fand es toll, Landschaft und Menschen sind zweifelsohne nett.
Mir ging es mehr um die politischen und geostrategischen Aspkete und da sind die USA deutlich engagierter als andere Nationen.
Sicherlich ist Kapitalismus bzw. das Streben des Menschen nach Besitzanhäufung und Nutzenmaximierung zweifelsohne maßgeblich für die gesamtgesellschaftlichen Entwicklungen und nicht unmittelbar an bestimmte Bevölkerungsgruppen oder Länder gebunden.
Sorgen macht mir nur die Art und Weise, wie in Deutschland die Thematik der Migration diskutiert und gehandhabt wird.
Es herrscht nur Realitätsverweigerung, Menschen die Tatsachen und sich abzeichnende Strömungen ansprechen und aufzeigen werden diskreditiert und solzial geächtet. Das Problem ist, dass dadurch alle Menschen, die aus der Mitte der Gesellschaft heraus agieren verstummen, da sie Jobs, Freunde und Umfeld verlieren können.
Das führt nun dazu, dass so Typen wie Bachmann mit der Pegida Erfolge feiern, was ganz sicher auch keine Lösung ist.
Aber lassen wir das, ich rege mich schon wieder auf und das gehört hier nicht hin.
Und: Es werde auch "dazugehören, den Karneval und die Zuwendung, die im Karneval ja einmal erfolgt, auch den Menschen aus anderen Kulturkreisen vielleicht besser erklären" zu müssen. Diese dürften körperliche Nähe nicht gleich als Einladung sexueller Natur verstehen."
http://www.welt.de/politik/deutschland/...lflow....socialflow_twitter
Schade, dass ich um 12.44 nicht die lnagen Männer angezogen hab.