Aqua Society neuer Hype??
Seite 51 von 752 Neuester Beitrag: 25.04.21 13:14 | ||||
Eröffnet am: | 08.05.09 13:52 | von: Kleine_prinz | Anzahl Beiträge: | 19.775 |
Neuester Beitrag: | 25.04.21 13:14 | von: Michellettwa. | Leser gesamt: | 1.029.080 |
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Konfuzius sagt: rege dich auf und du verschwendest Energie. Freu dich doch das du bei einer Firma Aktionär bist die dir goldene Zeiten bescherren wird. Das sollte doch Genugtuung genug sein :-)
Gruß AlexandervonStaufen
Zeitpunkt: 04.11.10 15:19
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Unterstellung - 1. Absatz
Die ganze Welt wird grün werden müssen, AQUA hat die Produkte! Beteiligungen wie man sieht etc. . Die Welt wird grün die Basher auch ! :-)
Hier nochmal !
Geschäftsentwicklung und Status Quo der Aqua Society-Gruppe
Das vorliegende Dokument beschreibt Werdegang und Status Quo der Aqua Society-Gruppe und bewertet in kritischer Form deren bisherige und zukünftige Entwicklung aus Sicht der heutigen Geschäftsleitung. Daran schließt sich ein Ausblick an, der unter dem Vorbehalt der Jahresabschlüsse für die Jahre 2007 bis 2010 steht, die – wie bereits angekündigt – am 21.12.2010 veröffentlicht werden.
Die Anfänge des Unternehmens und erste Produktideen
Die Gründung von Aqua Society begann mit der Idee von Dipl.-Ing. Hubert Hamm, Technologien und Know-how aus dem Bergbau in anderen Anwendungen und Industriezweigen einzusetzen. Basierend auf seinem Fachgebiet, der Kälte- und Klimatechnik, war es naheliegend, dass sich erste Produktideen in diesem Bereich fanden. So wurden Anlagen und Systeme für die Kühllogistik ebenso wie Anlagen, die Wasser aus der Luftfeuchtigkeit generieren, konzipiert. Es wurden Prototypen gebaut und in Feldversuchen getestet.
Die Schwerpunkte nach der Gründung von Aqua Society waren in den ersten Jahren von der Entwicklung neuer Technologien in den Bereichen Wasser und Energie gekennzeichnet. Alle Technologien, die das Unternehmen entwickelte, hatten die effiziente Nutzung von Ressourcen zum Ziel. Im Laufe der Jahre entstanden Produktlösungen im Bereich der Kühltechnik, der Wassergewinnung, der Wasserreinigung und der effizienten Nutzung von Abwärme.
Bedingt durch fehlende finanzielle Mittel kam es immer wieder zu Verzögerungen bei der Fertigstellung und Vermarktung der Produkte – was jedoch nicht heißen soll, dass auf dem Sektor der Vermarktung keine Erfolge erzielt worden sind. So konnte bereits zu Beginn des Jahres 2005 ein Auftrag des Gesundheitsministeriums der Elfenbeinküste gewonnen werden, der allerdings aufgrund der politischen Instabilität des Landes nur in sehr geringem Maße zur Umsetzung kam. Ein weiteres Beispiel ist ein von Aqua Society entwickeltes mobiles Kühlsystem („Thermo-Mobil“), das als serienreifes Produkt bereits in unterschiedlichen Bereichen zum Einsatz kommt. Hier konnten auch in kurzer Zeit erste Umsätze erzielt werden.
Bei Gesprächen mit potentiellen Kunden stellte sich aber heraus, dass die von Aqua Society angebotene Technologie zur Wassergewinnung aus der Luft im Vergleich zu etablierten Verfahren der Wasseraufbereitung nicht konkurrenzfähig war. Deshalb wurde in der folgenden Zeit intensiv daran gearbeitet, die bestehenden Produkte effizienter und wirtschaftlicher zu gestalten. Hierzu wurde zum einen die umfassende Nutzung von Output-Faktoren wie Wasser, Kälte und Abwärme sowie zum anderen die Reduzierung der eingesetzten Energie betrachtet. Besonders im Bereich der Steigerung der Energieeffizienz schien sehr viel Entwicklungspotential vorzuliegen.
Aqua Society gab aus diesem Grunde eine Studie beim Fraunhofer Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT in Auftrag, um eine genauere Beurteilung der auf dem Markt oder in der Entwicklung befindlichen Technologien in diesem Bereich vornehmen zu können. Das Ergebnis war vielversprechend: Für die Stromgewinnung im Niedertemperaturbereich von unter 120 Grad existierten keinerlei relevanten oder ausgereiften Technologien. Deshalb wurde eine zweite Studie zur Ermittlung des Marktpotentials in Auftrag gegeben.
Unterstützt wurde Aqua Society in dieser Phase durch einen staatlichen Zuschuss beim „Zukunftswettbewerb Ruhr“. Dadurch war es möglich, das Fraunhofer Institut in die komplette Entwicklungsarbeit zur Stromgewinnung im Niedertemperaturbereich einzubinden. 2008 war der erste Prototyp einer solchen Anlage fertigstellt und hatte schon einige hundert Stunden an Testläufen absolviert. Man hatte damit einen funktionierenden und – bedingt durch die Verwendung von Standardbauteilen – zudem auch wirtschaftlichen ORC-Prozess entwickelt.
Innovatives Verfahren zur CO2-freien Stromerzeugung
Eine kritische Beurteilung der ORC-Technologie führte dann zu der überraschenden Erkenntnis, dass damit bereits ein marktreifes Produkt existierte. Zunächst war man davon ausgegangen, dass bei einem ORC-Prozess Dampf auf Basis organischer Lösungsmittel erzeugt werden müsste, um Abwärme wirtschaftlich nutzen zu können. Bei intensiven Gesprächen mit der Industrie jedoch wurde schnell klar, dass bei zahlreichen Produktionsprozessen ohnehin Wasserdampf auf niedrigem Druckniveau vorhanden ist, der sich über das ursprünglich im ORC-Prozess eingesetzte Entspannungs-Aggregat CO2-neutral in elektrische Energie umwandeln lässt.
Daraus entstand die Idee der „Steam Mission“-Technologie als innovatives Verfahren zur wirtschaftlichen Stromerzeugung aus Abwärme. Hierbei wird überschüssiger Dampf zuerst in mechanische und dann in elektrische Energie umgewandelt. Es wird also zusätzlicher Strom erzeugt, ohne dass fossile Brennstoffe eingesetzt werden müssen. Unter dem Gesichtspunkt der Energieeffizienz führt daher jede Steigerung zu Energieeinsparungen und somit auch zu einer Reduzierung von CO2-Emissionen.
Kurzfristig kam es zu Testläufen bei mehreren Industriebetrieben. Auf diese Weise wurden schnell Fortschritte erzielt und ein Anfang 2009 gebauter Prototyp zeigte hier beeindruckende Ergebnisse. Es waren zwar noch einige Anpassungen und Verbesserungen nötig, aber bereits Ende 2009 war man mit Hilfe eines neuen Produktionspartners, der Greiferbau und Verschleißtechnik Einbeck GmbH (GVE), in der Lage, eine erste serienreife Anlage vorzustellen. Diese wurde Anfang 2010 bei den Stadtwerken Lünen nach einer mehrwöchigen Erprobungsphase auf den Dauerbetrieb umgestellt und produziert seither kontinuierlich Strom.
Das Management
Der mehrfache Wechsel in der oberen Führungsebene war der wesentliche Grund für die fehlende Kontinuität im Unternehmen. Erst 2007, nachdem Hubert Hamm als Mehrheitsaktionär der Gesellschaft auch die operative Führung als CEO übernahm, wurde systematisch damit begonnen, die Gesellschaft darauf vorzubereiten, sich im Wasser- und Energie-Sektor einen Namen zu machen und mit den Produkten eine eigene Marktposition anzustreben. Heute ist Hubert Hamm im Wesentlichen für die Entwicklungsarbeit verantwortlich und kümmert sich darum, den technischen Vorsprung der Gesellschaft zu erhalten und, wo immer dies möglich ist, weiter auszubauen.
Verstärkt wurde das Führungs-Team ab 2007 durch den Dipl.-Mathematiker Frank Iding, der auch in leitender Position für die Schweizer Prescience AG tätig ist und seither maßgeblich an der Entwicklung der Gesellschaft beteiligt ist. Im September 2009 wurde er zum CFO und ins Board der Aqua Society Inc. berufen. Frank Iding ist für den kaufmännischen Bereich der Gruppe verantwortlich und arbeitet daran, die Transparenz gegenüber Geschäftspartnern und Aktionären weiter zu erhöhen.
Die finanzielle Situation
Da in den vergangenen Jahren hauptsächlich Produkte konzipiert, entwickelt und in Form von Prototypen gebaut wurden, hat sich das Unternehmen durch Gelder von Finanzinvestoren oder aus Eigenmitteln finanziert. Aufgrund fehlender Liquidität kam es wiederholt zu Verzögerungen im Bereich der Produktentwicklung. Gleichzeitig kann aber festgehalten werden, dass die bislang entstandenen Entwicklungskosten im Vergleich zu ähnlichen Industrieprojekten – auch international gesehen – sehr gering ausgefallen sind.
Mit der begonnenen Vermarktung des Energie-Moduls sowie dem weiteren Ausbau der Vermarktung der Filtertechnologien, die in der Tochtergesellschaft AQUA-SE GmbH angesiedelt sind, soll das Unternehmen mittelfristig in die Gewinnzone geführt werden. Voraussetzung dafür ist eine stabile und ausreichende Kapitalisierung. Der dazu notwendige Finanzierungs-Prozess, der sich bereits über die vergangenen zwölf Monate erstreckt, kann nach aktueller Einschätzung des Managements im ersten Quartal 2011 zum Abschluss gebracht werden.
Ausblick
Nach Jahren, die durch Entwicklung und Erprobung gekennzeichnet waren, steht das Unternehmen jetzt vor der Aufgabe, basierend auf den schon marktreifen Produkten das operative Geschäft weiter aufzubauen. Hierzu zählen das Energie-Modul sowie die Filtertechnologie als die beiden aussichtsreichsten Produktreihen. In beiden Fällen liegen konkrete Anfragen und Projekte vor. Im Laufe der nächsten Jahre sollen zudem weitere Produkte aus dem Wasser- und Energiesektor entwickelt werden, die zum Teil schon als Projektskizzen oder Prototypen vorhanden sind.
Die geplante und hier skizzierte Entwicklung ist aber nur mit starken Partnern möglich. So konnte die Gruppe – neben der GVE auf der Produktionsseite – die HUCON Swiss AG als strategischen Partner gewinnen und profitiert bereits von den Erfahrungen und Netzwerken dieser beiden Unternehmen. Vorrangiges Ziel wird es sein, in den nächsten Monaten und Jahren die Bereiche Marketing und Vertrieb deutlich zu verstärken. Aus diesem Grunde sollen weitere strategische Partner in den Bereichen Wasser und Energie gewonnen werden, um mit ihnen gemeinsam diese Zukunftsmärkte zu erschließen.
Dipl. Ing. Hubert Hamm Dipl. Math. Frank Iding Oktober 2010
Mein Weihnachtsgeschenk an dem Seebären:
Eine selbstgeformte Titanic aus Sand. Das besondere daran, sie ist Nagelneu und kann nur einmal benutzt werden.
Schiff Ahoi
Zeitpunkt: 05.11.10 06:24
Aktionen: Löschung des Beitrages, Nutzer-Sperre für 2 Stunden
Kommentar: Einstellen eines zuvor gelöschten Postings - in großen Teilen - Meldediskussion, off topic etc. - es reicht jetzt mal
Meine Analyse zum Aktiva – Bericht
1.Anfänge und Produktideen: bereits bekannt
2.Verzögerung bei Fertigstellung und Vermarktung der Produkte:
- war zu erwarten, wegen der fehlenden Gelder.
- Wer hier was anderes erwartet hat, der sollte Anfangen zu Denken.
3.Wassergewinnung aus Luft:
- wurde eingestellt, weil ähnliche Verfahren von anderen Firmen bereits existieren.
- Gehe davon aus, das die Idee von Aqua viel intelligenter ist, aber aufwendiger und
dadurch kostenintensiver.
- Forschung wird irgendwann wieder aufgenommen
4. Führend bei der Steam -Mission- Technologie:
-§brauchen mehr Verkäufe um diesen Vorsprung zu halten
5. Filtertechnologie:
-§am weitesten fortgeschritten
-§wird bereits verkauft, durch die Einahmen wird ein Plus erwartet
6. Kühlsysteme:
-§es gibt bereits ein Unternehmen das Kühlaggregate in Containern einsetzt zur Lebensmittellagerung, diese können sogar verschifft werden.
-§Dieses Unternehmen ist aber Insolvent.
-§Wer hat von wem diese Idee geklaut? Die Ähnlichkeiten der Technologien sind verblüffend ähnlich.
7. Ausblick:
- die positiven Aspekt überwiegen. Es ist nur noch ein kurzer Weg zurückzulegen bis es knallt.
- Dieser kommt höchstwahrscheinlich 2011.
-§Ich gehe davon aus, das potenzielle Investoren das bereits wissen
Zeitpunkt: 04.11.10 16:41
Aktionen: Löschung des Beitrages, Nutzer-Sperre für 6 Stunden
Kommentar: Off-Topic - Der Inhalt Ihres Postings bezieht sich nicht auf die im Thread besprochene Aktie. Erhöhte Moderationsquote: Auszeit.
Bitte nur sachlich über Aqua-Society posten und die unsinnigen Streitereien einstellen.
Kinder streiten, Erwachsene diskutieren sachlich.
haben keinen Humor, wie auch wenn es nur um negative Stimmung geht!
Aqua ist und bleibt HOT!!!
:-)
Moderator nicht löschen da ich hier niemand persönlich anspreche !!!
Basher haben aber sehrwohl was mit Aktien und der Aktie zu tun!
:-)
Werden sich bald ärgern!!!
Dann die Erwähnung von Liquiditätsschwierigkeiten, über die man die Aktionäre eigentlich hätte informieren müssen. Beleg: Der erwähnte "Geschäftsbericht". "Eigentlich" deswegen, weil die Aktionäre nur Anteil haben an einem amerikanischen OTC-Mantel, während die deutschen GmbHs ihrer Kontrolle und ihrem Einfluß völlig entzogen sind. Und wo ist die ganze Liquidität hin? Das werden wir erst sehen, wenn die Geschäftsberichte der Inc. bei der SEC vorliegen, die einzigen rechtsverbindlichen Mitteilungen der AG.
http://www.aqua-society.com/files/936/upload/...0428_AQU_Award_07.pdf
Im Rahmen des 6. Sustainability Congress fand am Abend des ersten Kongress-Tages im World Conference Center, dem ehemaligen Plenarsaal des Deutschen Bundestages in Bonn, die Preisverleihung statt. „Wir haben ein junges Unternehmen gekürt, das mehrere nachhaltige Innovationen vorzuweisen hat", hob Janina Goldenstein, Geschäftsführerin der Sustainability Congress GmbH, in ihrer Laudatio hervor.
Doch eigentlich, so die Laudatorin weiter, gebühre auch Hubert Hamm, dem Gründer und Geschäftsführer des Unternehmens, der Preis. „Er hat viele, auch menschliche, Tiefen durchleben müssen, bis seine Erfindungen
die ersten Käufer fanden.
Sein Durchhaltevermögen und sein eiserner Wille, alles auf eine Karte zu setzen, um seine Ideen zu realisieren, müssten daher genauso ausgezeichnet werden wie seine Innovation selbst, die einen nachhaltigen Beitrag zur Steigerung der Energieeffizienz leistet, wodurch sich der Verbrauch von Primärenergie reduzieren lässt und somit auch direkt dem Klimaschutz dient."
„Wir – mein Team und ich – freuen uns ganz außerordentlich über die besondere Anerkennung, die unserer Technologie mit dieser Auszeichnung zuteilwurde", so Hubert Hamm, unmittelbar nach der Preisverleihung. „Auf diese Weise erfährt eine breitere Öffentlichkeit von den technischen Möglichkeiten, die ‚Steam Mission‘ angesichts knapper werdender Ressourcen bietet. Es zeigt zudem auf eindrucksvolle Weise, welches Potenzial in unseren Produkten und in unserem Unternehmen steckt – und wie die Fachwelt dieses einschätzt und darüber denkt."
Intelligentes Konzept zur nachhaltigen Senkung des Energieverbrauchs
In zahlreichen Produktionsbereichen wird heute Prozessdampf erzeugt, der über ein Dampfnetz auf unterschiedlichen Druckstufen zur Verfügung steht – so zum Beispiel in der chemischen und pharmazeutischen Industrie sowie in der Aluminium-, der Zement-, der Stahl- und der Lebensmittelindustrie. Obwohl der Dampf meist noch relativ viel Energie enthält, wird dieser zu großen Teilen ungenutzt emittiert.
Bei Steam Mission wird dieser überschüssige Dampf zuerst in mechanische und dann in elektrische Energie umgewandelt. Der wesentliche Vorteil für Klima und Umwelt besteht in der nachhaltigen Erschließung neuer Ressourcen für die Stromerzeugung, wodurch der Verbrauch von Primärenergie, der zum größten Teil fossiler Herkunft ist, deutlich reduziert werden kann. Der so erzeugte Strom lässt sich dann entweder selbst nutzen, um den Fremdbezug von elektrischer Energie zu minimieren, oder nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ins öffentliche Stromnetz einspeisen, was in beiden Fällen zu erheblichen Kostenvorteilen führt.
Der jährlich stattfindende Sustainibility Congress leistet einen wesentlichen Beitrag zur Stärkung des Nachhaltigkeits-Gedankens und nachhaltigen Investments. Er dient der jährlichen Standortbestimmung hinsichtlich der Fragen, welche Akzeptanz der Nachhaltigkeits-Gedanke in Gesellschaft, Politik und Wirtschaft gefunden hat, welche Bedeutung ihm zukommt und welche neuen Entwicklungen der Markt bietet. Der Kongress ist nach Vorstellung der Veranstalter keine plakative Selbstdarstellung der Investment-Branche, sondern stellt eine Plattform für unterschiedlichste Ansätze und Blickwinkel dar. Zudem bietet er konträren Meinungen Raum, lässt auch unbequeme Fragen und Widersprüche zu und trägt den Sustainability-Gedanken verstärkt in die breite Öffentlichkeit.
Die Aqua Society GmbH ist eine Tochtergesellschaft der US-amerikanischen Aqua Society Inc., deren Aktien in Frankfurt (WKN: A0DPH0, ISIN: US03841C1009) und New York (OTC: AQAS.PK) gehandelt werden.
Ein Exklusiv-Interview, das der Herausgeber und Chefredakteur des Magazins „ECOreporter.de", Jörg Weber, am Rande der Veranstaltung mit Hubert Hamm geführt hat, ist ab sofort bei www.ecoreporter.de unter Videobeiträge abrufbar.
Zeitpunkt: 05.11.10 14:49
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Unterstellung - einer Doppel-ID
Oder sie finden den Geschäftsbericht nicht so berauschend wie die hier vertretenen Fanboys? ;)
Aqua Society veröffentlicht Jahresabschlüsse ab dem Geschäftsjahr 2007 am 21. Dezember 2010
Die Aqua Society Inc. wird am 21. Dezember 2010 die Jahresabschlüsse der Jahre 2007, 2008, 2009 und 2010 veröffentlichen. Die gleichzeitige Veröffentlichung der Umsätze und Geschäftszahlen der letzten vier Jahre erfolgt nach Vorgaben der US-amerikanischen Börsenaufsichtsbehörde SEC und stellt gegenüber den Aktionären von Aqua Society das erforderliche Maß an Transparenz her.
LINK: http://www.aqua-society.com/files/936/upload/...resabschluesse_01.pdf
Doch selbst in dem rechtlich nicht relevanten "Bericht" auf der Homepage der GmbH werden keine Umsätze/Verkäufe der "Steammission", des "Energiemoduls" oder gar einer Wasser-aus-Luft-Anlage berichtet.
Dieser Bericht sollte doch die Kursrakete starten mit seinen sensationellen Neuigkeiten?
"23.10.10 17:50
#1075
Frau Schlau: In spätestens 1 Woche kommt der Geschäftsbericht
über die Erfolge der letzten 3 Jahre.
Dann gehören die derzeitigen Schnäppchenkurse der Vergangenheit an."
Dann wüßtest du, was zuerst über die SEC gemeldet werden muss und was nicht.
Daher mußt auch du leider auf den SEC-Bericht vom 21.12.2010 warten.
Objektiv, Sachlich, Informativ! Das sind die wichtigsten Dinge MarvinP. Auch für dich.
Ich hab gesucht und gesucht und ge........siehe nächstes Posting