Akis Looserbude
Fallen bei dir keine rollverluste an?
Das ist ja noch schlimmer als backwardation da kommt man dann aufjedenfall trotzdem im plus wenn man beim gleichen Preis ist was bei contango nicht so funktioniert!
Jetzt müssen die anders fahren dauert dann wahrscheinlich länger bis es am Kunden ist wobei ich geographisch gesehen nicht weiß wo das sein soll!
das mit den Tankern glaube ich ist nicht so bedeutend. Wenn der Jemen ein bisschen weiter Östlich läge und zugriff auf die Strasse von Hormus hätten.... ;-)
Trump per twitter:
Die Vereinigten Staaten werden große Sanktionen gegen die Türkei verhängen, weil Pastor Andrew Brunson, ein großer Christ, ein Familienmensch und ein wunderbarer Mensch, lange inhaftiert war. Er leidet sehr. Dieser unschuldige Mann des Glaubens sollte sofort freigelassen werden!
Was in so Artikeln, wie bei Heise, nicht vorkommt ist die gleichzeitige Förderung von Flüssiggas für Schwertransporte und Schifffahrt durch die EU. Deutschland hinkt auch da 'etwas' hinterher. In Spanien und den Niederlanden ist da das Tankstellennetz z.B. schon weiter ausgebaut. Und was die Schifffahrt und die Schwerlaster so in die Luft pusten, halte ich eine Umstellung auf Flüssiggas durchaus für sinnvoll. Ist übrigens, wenn auch die großen Schiffe umgerüstet werden, durchaus ein Wettbewerbsvorteil, wenn Flüssiggas vor Ort problemlos verfügbar ist.
Ich bin der Meinung wir brauchen in der EU beides, die Pipelines und Flüssiggas.
Wobei die Türkei eigentlich keine sanktion mehr brauch reicht das der Diktator vom Bosporus jetzt Kontrolle über die Zentralbank hat!;-)
Trump muss ganz schön Anteile haben am Gasgeschäft wenn ihm so viel daran liegt
Schiffe auf gas umzurüsten wäre echt sinnvoll. man merkt dass Du schon länger Gazprom handelst ;-)
Galoschi klar, die Türken spinnen bzw. die eine Hälfte von denen. Wird der Lira auch nicht schmecken.
Und nein, ich glaube nicht, daß Trump persönlich nenneswerte Anteile am Gasgeschäft hat. Er hat aber, bzw. seine Berater, einen Punkt gefunden wo man die EU evtl. perfekt gegeneinander aufhetzen kann. Er will mit Einzelstaaten reden und nicht mit Juncker.
Und ja Katar ist ein großer Produzent (was ja den Saudis nicht gefällt), aber auch Algerien ist im Geschäft, Ägypten könnte einsteigen.....
Australien ist auch dick im Geschäft, dürfte aber, wie auch Indonesien für Europa nicht so relevant sein.
Laut Eugen Weinberg, Experte bei der Commerzbank (Commerzbank Aktie), werden durch die Meerenge am Eingang des Roten Meeres täglich etwa 4,8 Millionen Barrel Rohöl und Ölprodukte transportiert. Das seien knapp 10 Prozent des Ölhandels auf See. Ein Großteil davon gehe ins Mittelmeer./tos/fba
gar nicht gut! für long!;-)
ich bin raus aus den Longs. Gefällt mir nicht wie die Edelmetalle abverkauft werden. Aber auf längere sicht weiter optimistisch. mal sehen ob es heute abend nicht schon wieder Kaufkurse gibt
Prognosen von Markanalysten:
Die Wirschaftsexperten der US Investmentbank von Goldman Sachs sehen für das zweite Halbjahr tendenziell anziehende Ölpreise. Und das auch im Fall, dass es zu einem ausgeweiteten Handelskrieg kommt. Eine Studie kommt zu der Erkenntnis, dass auch höhe Handelsstrafzölle den Ölpreisanstieg nicht kippen dürften. Für Rohstoffe (auch Öl) werden 10% Verteuerung in den kommenden zwölf Monaten prognostiziert.
Die Analysten von Evercore haben ihre Preisprognose für Rohöl nach oben korrigiert. Zwar hebt die OPEC ihre Fördermengen spürbar an um die Ausfälle aus Venezuela und Rückgänge des Iran aufzufangen, aber in Gesamtheit würden die globalen Ölbestände weiterhin eher abnehmen denn zunehmen, so Evercores Einschätzung. Deshalb sieht Evercore für die mittlere Zukunft eher aufwärtstendierende Rohölpreise. Für die Leitsorte BRENT revidiert man den erwarteten Jahresdurchschnittspreis für 2018 auf 70 Dollar und für 2019 auf 75 Dollar je Barrel. Eine Korrektur von 5 - 10 Prozent nach oben.
Die US Investmentbank JPMorgan hat jetzt ihre Preiserwartung für Rohöl um 5 Dollar/Barrel nach oben revidiert. Man prognostiziert für 2019 einen Rohöl-Durchschnittpreis von 60 USD/B, was vergleichsweise niedrig ist. Allerdings betont man, dass die längerfristige Preiserwartung losgelöst sei von der kurzfristigen Preisentwicklung, wo man für das zweite Halbjahr 2018 ein höherers Preisniveau sieht.
Geopolitik:
Säbelrasseln Washington vs. Teheran. Es wird von beiden Seiten laut gebellt und geknurrt. Die Ölbörsen haben dieses Thema bislang nicht mit Risikoaufschlägen eingepreist. Es ist aber nicht ausgeschlossen, das Trump einen Krieg im Iran und im Iran anstrebt, mit dem Ziel letztlich das Regime zu stürzen.
Handelskrieg:
Im Außenhandelskrieg zieht Trump die nächste Karte. Er droht Peking um Faktor 15 höhere Strafzölle an. Das würde bedeuten, dass sämtliche Importwaren aus China mit Strafzöllen belegt werden. Es deuten sich noch immer keine Verhandlungen der Wirtschaftsministerien beider Länder an. Mit der EU könnte sich die Sache dagegen zum Guten wenden. Junckers und Trump darauf, verständigten sich überraschend auf gemeinsamen Zollabbau.