8x mehr als 7000€ verdient Herr Merz nebenbei
Wann hat der gute Friedrich noch Zeit für das Geld zu arbeiten was er von uns bekommt?
2. Entgeltliche Tätigkeiten neben dem Mandat
Anwaltssozietät Mayer, Brown, Rowe & Maw LLP, Berlin/Frankfurt,
Rechtsanwalt
3. Funktionen in Unternehmen
AXA Konzern AG, Köln,
Vorsitzender des Beirates
AXA Versicherung AG, Köln,
Mitglied des Aufsichtsrates (bis 19.4.2007), jährlich, Stufe 3
BASF Antwerpen N.V., Antwerpen,
Mitglied des Verwaltungsrates, jährlich, Stufe 3
Borussia Dortmund Geschäftsführungs-GmbH, Dortmund,
Mitglied des Beirates, ehrenamtlich
Commerzbank AG, Frankfurt/Main,
Mitglied des zentralen Beirates, jährlich, Stufe 3
DBV-Winterthur Holding AG, Wiesbaden,
Mitglied des Aufsichtsrates, jährlich, Stufe 3
Deutsche Börse AG, Frankfurt/Main,
Mitglied des Aufsichtsrates, jährlich, Stufe 3
Interseroh AG, Köln,
Mitglied des Aufsichtsrates, jährlich, Stufe 3
IVG Immobilien AG, Bonn,
Mitglied des Aufsichtsrates, jährlich, Stufe 3
Stadler Rail AG, Bussnang/Schweiz,
Mitglied des Verwaltungsrates, jährlich, Stufe 3
5. Funktionen in Vereinen, Verbänden und Stiftungen
Ballspielverein Borussia 09 e.V. Dortmund, Dortmund,
Mitglied des Wirtschaftsrates, ehrenamtlich
Hilfskasse des IPV e.V., Varel/Berlin,
Mitglied des Verwaltungsrates (bis 30.06.2007)
Industrie-Pensionsverein IPV e.V., Varel/Berlin,
Mitglied des Verwaltungsrates (bis 30.06.2007)
Also ich kenne nur Norwegen, aber da sind die Steuern definitiv geringer als hier. Das einzige was höher ist ist die Mehrwertsteuer, die ist 21% zu hier 19%. Steuern zahlt man dort ca. 33% oder wenn man als Ausländer nur ein Jahr dort arbeitet muss man nicht an Rente usw. teilnhemen, ist die Belastung nur 15%. Übrigens in den 33% ist Rent usw schon drin.
Gesundheitssystem ist viel besser weil bis auf eine sehr geringe Beteiligung beim Zahnersatz keine Kosten anfallen.
Kiiwii oder friewo bitte Korektur lesen!
PS: Subway ich liebe diesen Namen
abtut dann hast du vollkommen recht! Wer gibt schon gerne seine Einkommensverhältnisse Preis doch nur die etwas zu verbergen haben!
Interessant ist dabei auch Dr. Norbert Lammert der fast zwei Jahre lang gegen geltendes Recht verstossen hat!
Wieviel wird ihm die RAG für den Börsengang zahlen, welche Zuwendung erhält er in Zukunft von der Stiftung wenn die Einnahmen aus dem Börsengang der Stiftung zufallen? Da wird es einem schon klar warum das Mitglied des Aufsichtsrates Dr. Norbert Lammert sich nicht unbedingt für das neue Gesetz für die entgeltliche Tätigkeiten der Politiker begeistern konnte!
Ich sage das Dr. Norbert Lammert nichts im Aufsichtsrat der RAG AG verloren hat und dies nicht im Einklang mit den Interessen zum deutschen Volk und zum Bundestagsabgeordneten zu bringen ist! Begründung: Durch die Stiftung werden dem Steuerzahler und der Bundesrepublik Deutschland erhebliche Firmensteuern entzogen. Wenn es um die Schädigung der Steuereinnahmen der Bundesrepublik deutschland geht ist jedes Mittel recht, man kann ja dann als ausgleich die Mehrwertsteuer erhöhen oder dem Arbeiter oder Angestellte deren Einkommensteuer!
Aber du hast ja vollkommen recht es ist ja alles nur Neid wenn man über die Raubritter redet!
Veröffentlichungspflichtige Angaben
2. Entgeltliche Tätigkeiten neben dem Mandat
Widenmoos Resort, Reitnau (Schweiz),
Vortrag, November 2005, Stufe 1; Mai 2007, Stufe 2
3. Funktionen in Unternehmen
Kultur Ruhr GmbH, Essen,
Mitglied des Aufsichtsrates, ehrenamtlich
RTL Television GmbH, Köln,
Mitglied des Programmausschusses, ehrenamtlich
Ruhr 2010 GmbH, Essen,
Mitglied des Aufsichtsrates, ehrenamtlich
Ruhrfestspiele Recklinghausen GmbH, Recklinghausen,
Mitglied des Aufsichtsrates, ehrenamtlich
RAG und RAG Beteiligungs AG, Essen,
Mitglied des Aufsichtsrates, jährlich, Stufe 3
4. Funktionen in Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts
Regionalverband Ruhr, Essen,
Mitglied der Verbandsversammlung, ehrenamtlich
Ruhr-Universität Bochum, Bochum,
Mitglied des Kuratoriums, ehrenamtlich
5. Funktionen in Vereinen, Verbänden und Stiftungen
Europäische Bewegung Deutschland, Berlin,
Mitglied des Präsidiums, ehrenamtlich (bis 19.6.2006)
Konrad-Adenauer-Stiftung e.V., St. Augustin,
Stellv. Vorsitzender, ehrenamtlich, Mai 2006, Stufe 1
Kulturpolitische Gesellschaft e.V., Bonn,
Mitglied des Kuratoriums des Instituts für Kulturpolitik, ehrenamtlich
Kulturstiftung des Bundes, Halle an der Saale,
Mitglied des Stiftungsrates, ehrenamtlich
Norbert-Lammert-Stiftung, St. Augustin,
Vorsitzender des Kuratoriums, ehrenamtlich
Stiftung Deutsche Sprache, Berlin,
Mitglied des Beirates, ehrenamtlich
Stiftung für Kultur und Wissenschaft der Sparkasse Bochum, Bochum,
Mitglied des Kuratoriums, ehrenamtlich
Wissenschaftsstiftung Ernst Reuter/Wissenschaftskolleg, Berlin,
Mitglied des Stiftungsrates, ehrenamtlich
--aufsichtsrat tagt mindesten 6 mal im Jahr
-- Stiftungen haben regelmäßige Sitzungen
-- Bundestag findet auch regelmäßig stadt
-- ein Bürgerbüro unterhalten die meisten auch
-- rechtsanwälte haben Mandanten
u.s.w.
Ich frage also nicht nach dem Grund der Bezahlung
Rechtsanwältin
Geboren am 10. Oktober 1967 in Essen; unverheiratet.
Abitur, Gymnasium a. d. Wolfskuhle, Essen. Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Bayreuth, zwei Staatsexamina.
Rechtsanwältin und Fachanwältin für Arbeitsrecht mit eigener Kanzlei.
Mitgliedschaften bei ver.di, AWO, Vdk, Frankenakademie e. V., BRK, IG Metall, Naturfreunde Deutschlands, Horizonte e. V., Hospizverein Bayreuth e. V.
1988 Eintritt in die SPD, seit 1998 SPD-Unterbezirksvorsitzende, seit 1999 stellvertretende Bezirksvorsitzende.
Mitglied des Bundestages seit 1998.
Mitgliedschaften in Gremien des Bundestages
- Ordentliches Mitglied
- Stellvertretendes Mitglied
Veröffentlichungspflichtige Angaben
2. Entgeltliche Tätigkeiten neben dem Mandat
Rechtsanwältin, Bayreuth,
Mandant 005, November 2005, Stufe 2
Mandant 006, November 2005, Stufe 1
Mandant 007, November 2005, Stufe 1
Mandant 008, November 2005, Stufe 2
Mandant 009, November 2005, Stufe 2
Mandant 010, Dezember 2005, Stufe 1
Mandant 011, Dezember 2005, Stufe 1
Mandant 012, Dezember 2005, Stufe 1
Mandant 013, Dezember 2005, Stufe 1
Mandant 014, Dezember 2005, Stufe 1
Mandant 015, Dezember 2005, Stufe 1
Mandant 016, Dezember 2005, Stufe 1
Mandant 017, Dezember 2005, Stufe 3
Mandant 018, Dezember 2005, Stufe 1
Mandant 019, Januar 2006, Stufe 1
Mandant 020, Januar 2006, Stufe 1
Mandant 021, Januar 2006, Stufe 1
Mandant 022, Januar 2006, Stufe 1
Mandant 023, Januar 2006, Stufe 1
Mandant 024, Januar 2006, Stufe 1
Mandant 025, Februar 2006, Stufe 1
Mandant 026, Februar 2006, Stufe 1
Mandant 027, Februar 2006, Stufe 2
Mandant 028, Februar 2006, Stufe 2
Mandant 029, Februar 2006, Stufe 1
Mandant 030, Februar 2006, Stufe 1
Mandant 031, Februar 2006, Stufe 1
Mandant 032, März 2006, Stufe 1
Mandant 033, März 2006, Stufe 1
Mandant 034, März 2006, Stufe 3
Mandant 035, März 2006, Stufe 2
Mandant 036, März 2006, Stufe 1
Mandant 037, April 2006, Stufe 1
Mandant 038, April 2006, Stufe 3
Mandant 039, April 2006, Stufe 3
Mandant 040, April 2006, Stufe 1
Mandant 041, April 2006, Stufe 1
Mandant 042, April 2006, Stufe 1
Mandant 043, Mai 2006, Stufe 1
Mandant 044, Mai 2006, Stufe 1
Mandant 045, Mai 2006, Stufe 3
Mandant 046, Juni 2006, Stufe 1
Mandant 047, Juni 2006, Stufe 1
Mandant 048, Juni 2006, Stufe 1
Mandant 049, Juni 2006, Stufe 1
Mandant 050, Juni 2006, Stufe 1
Mandant 051, Juni 2006, Stufe 2
Mandant 052, Juli 2006, Stufe 3
Mandant 053, Juli 2006, Stufe 1
Mandant 054, Juli 2006, Stufe 2
Mandant 055, Juli 2006, Stufe 1
Mandant 056, Juli 2006, Stufe 1
Mandant 057, August 2006, Stufe 1
Mandant 058, August 2006, Stufe 1
Mandant 059, August 2006, Stufe 1
Mandant 060, August 2006, Stufe 1
Mandant 061, August 2006, Stufe 2
Mandant 062, August 2006, Stufe 1
Mandant 063, August 2006, Stufe 1
Mandant 064, August 2006, Stufe 1
Mandant 065, August 2006, Stufe 1
Mandant 066, August 2006, Stufe 1
Mandant 067, August 2006, Stufe 1
Mandant 068, September 2006, Stufe 1
Mandant 069, September 2006, Stufe 1
Mandant 070, September 2006, Stufe 1
Mandant 071, September 2006, Stufe 1
Mandant 072, September 2006, Stufe 3
Mandant 073, September 2006, Stufe 1
Mandant 074, Oktober 2006, Stufe 1
Mandant 075, Oktober 2006, Stufe 3
Mandant 076, Oktober 2006, Stufe 1
Mandant 077, Oktober 2006, Stufe 3
Mandant 078, Oktober 2006, Stufe 1
Mandant 079, Oktober 2006, Stufe 1
Mandant 080, Oktober 2006, Stufe 1
Mandant 081, November 2006, Stufe 1
Mandant 082, November 2006, Stufe 2
Mandant 083, November 2006, Stufe 1
Mandant 084, November 2006, Stufe 1
Mandant 085, November 2006, Stufe 1
Mandant 086, November 2006, Stufe 1
Mandant 087, November 2006, Stufe 1
Mandant 088, Dezember 2006, Stufe 2
Mandant 089, Dezember 2006, Stufe 1
Mandant 090, Dezember 2006, Stufe 1
Mandant 091, Dezember 2006, Stufe 3
Mandant 092, Januar 2007, Stufe 1
Mandant 093, Januar 2007, Stufe 3
Mandant 094, Januar 2007, Stufe 1
Mandant 095, Januar 2007, Stufe 3
Mandant 096, Januar 2007, Stufe 1
Mandant 097, Januar 2007, Stufe 1
Mandant 098, Januar 2007, Stufe 1
Mandant 099, Januar 2007, Stufe 1
Mandant 100, Januar 2007, Stufe 1
Mandant 101, Januar 2007, Stufe 1
Mandant 102, Februar 2007, Stufe 3
Mandant 103, Februar 2007, Stufe 1
Mandant 104, Februar 2007, Stufe 1
Mandant 105, Februar 2007, Stufe 1
Mandant 106, März 2007, Stufe 1
Mandant 107, März 2007, Stufe 1
Mandant 108, März 2007, Stufe 1
Sodann werden die Stufen 2 und 3 genannt - ohne eine Angabe monatlich oder jährlich.
Aber wäre es jährlich, machte es doch keinen Sinn die Stufe 2 mit "bis 7.000 Euro" zu belegen, weil es ja schon die Stufe 1 mit wohl mind "12,000" jährlich (12x700) gäbe.
Wie ich nun Euren Aussagen entnehme, geht ihr wohl nun doch davon aus, dass die Angaben sich auf Jährliche 8 x mindestesns 7,000 bezieht.
Nach der Formulierung meine ich indes, dass es sich auf einen monatlichen Betrag von mehr als 7,000 bezieht, der, wenn die Angabe "jährlich" dabei steht, dann auch monatlich der betrag erreicht wird, jedoch jährlich ausgezahlt wird. Dieses , eine jährliche Auszahlung ist üblich bei Aufsichtsratsbezügen.
Jedoch müssen wir berücksichtigen, dass der gesamte Zufluss genannt wird, und nicht mal, das was zu versteuern ist, oder sonst gar übrig bleibt.
Im Falle von Aufsichtsratsvergütungen, werden wohl auch die gesamten Fahrkosten und Reisespeen und die Umsatzsteuer darauf ausgezahlt.
Diese Kosten muss jedoch das Aufsichtsratsmitglied wieder voll abgeben.
Die Kumpels und Genossen sollten aber auch mal schauen, was deren Leute sich für Geld reinscheffeln! Die bräuchten eigentlich kein Geld mehr, von den Mitgliedsbeiträge der Mitglieder aus Gewerkschaftmitteln.
Sind wir uns nun einig, dass die Angabe der Stufe 3, dann heisst, dass monatlich über 7,000 Euro gezahlt werden?
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Walter Riester, SPDBundesminister a. D.
Geboren am 27. September 1943 in Kaufbeuren; konfessionslos; verheiratet, zwei Kinder.
Volksschule. 1957 bis 1960 Lehre als Fliesenleger, 1969 Meisterprüfung. 1969 bis 1970 Akademie der Arbeit in Frankfurt am Main.
1960 bis 1969 Fliesenleger. 1970 bis 1977 Jugendsekretär beim DGB-Landesbezirk Baden-Württemberg, 1977 bis 1978 Sekretär und 1978 bis 1979 2. Bevollmächtigter der IG Metall-Verwaltungsstelle Geislingen, 1980 bis 1988 Bezirkssekretär der IG Metall in Stuttgart, 1988 bis 1993 Bezirksleiter, 1993 bis 1998 zweiter Vorsitzender der IG Metall.
Seit 1957 Mitglied der IG Metall.
Mitglied der SPD seit 1969, seit 1998 Mitglied im Bundesparteivorstand. 1998 bis 2002 Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung.
Mitglied des Bundestages seit 2002.
Mitgliedschaften in Gremien des Bundestages
- Ordentliches Mitglied
- Stellvertretendes Mitglied
Mitgliedschaften in Sonstigen Gremien
- Ordentliches Mitglied
Veröffentlichungspflichtige Angaben
2. Entgeltliche Tätigkeiten neben dem Mandat
Agentur referenten & themen, Hohenstein-Ernstthal,
Vorträge, 2007, Stufe 3
Allianz Pension Partners GmbH, München,
Vortrag, Juni 2006, Stufe 1
AWD Holding AG, Hannover,
Vorträge, April 2007, Stufe 3
Badischer Genossenschaftsverband e.V., Karlsruhe,
Vortrag, Februar 2007, Stufe 3
BBBank Anlagenberatungs- und Versicherungsbereich, Karlsruhe,
Vorträge, Mai 2007, Stufe 3
bbg Betriebsberatungs GmbH, Bayreuth,
Vortrag, September 2006, Stufe 3
Berufsbildungswerk der Versicherungswirtschaft
Mecklenburg-Vorpommern e.V., Rostock,
Vortrag, Oktober 2006, Stufe 2
Bundesverband Deutscher Vermögensberater, Frankfurt/Main,
Vorträge, Mai 2007, Stufe 3
BVF GmbH, Rochlitz,
Vorträge, 2007, Stufe 3
Delta Lloyd Deutschland AG, Wiesbaden,
Vorträge, 2007, Stufe 3
DEVK Versicherungen, Köln, Schwerin,
Vortrag, Dezember 2006, Stufe 2
Vortrag, Februar 2007, Stufe 2
Econ Referenten-Agentur, Starnberg,
Vortrag, März 2007, Stufe 3
Erhard Redner- und Persönlichkeitsmanagement, München,
Vortrag, November 2005, Stufe 1
EUTOP SpeakersAgency, München,
Vortrag, Mai 2006, Stufe 2
Feuersozietät Berlin Brandenburg Versicherungen AG, Berlin,
Vorträge, 2006, Stufe 3
Focus Magazin Verlag GmbH, Focus-Money, München,
Vorträge, 2005, Stufe 3
geno kom Werbeagentur GmbH, Köln,
Vortrag, September 2006, Stufe 3
Georg Seil Consulting GSC GmbH, Wiesbaden,
Vortrag, September 2006, Stufe 3
Heimrich & Hannot GmbH, Leipzig,
Vortrag, Mai 2006, Stufe 2
Nürnberger Versicherungsgruppe, Nürnberg,
Vortrag, Juli 2006, Stufe 3
Öffentliche Versicherungen Sachsen-Anhalt, Magdeburg,
Vortrag, Mai 2006, Stufe 2
Saarland Versicherungen, Saarbrücken,
Vortrag, September 2006, Stufe 3
Sparda-Bank Baden-Württemberg eG, Stuttgart,
Vortrag, Januar 2007, Stufe 3
Vortrag, Oktober 2006, Stufe 1
Sparkasse Einbeck, Einbeck,
Vortrag, November 2006, Stufe 3
The London Speaker Bureau, Karlsruhe,
Vortrag, März 2007, Stufe 3
Union Investment Privatfonds GmbH, Frankfurt/Main,
Vorträge, 2006, Stufe 3; März 2007, Stufe 3
universa Lebensversicherungen a.G., Köln,
Vorträge, 2007, Stufe 3
Volksbank Lahr, Lahr,
Vortrag, April 2007, Stufe 3
Westfälische Provinzial Versicherungen AG, Münster,
Vortrag, Januar 2006, Stufe 2
3. Funktionen in Unternehmen
Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft mbH, Hamburg,
Mitglied des Treuhandaufsichtsrates der SPD
Stahlwerke Bremen GmbH
(Arcelor Gruppe, Luxemburg), Bremen,
Mitglied des Aufsichtsrates
5. Funktionen in Vereinen, Verbänden und Stiftungen
Dr. Werner Jackstädt-Stiftung, Wuppertal,
Vorsitzender des Kuratoriums Betriebswirtschaft
footwatch e.V., Berlin,
Mitglied des Aufsichtsrates, ehrenamtlich
Helmut Bleks Stiftung, Münster und Windhoek (Namibia),
Mitglied des Stiftungsrates, ehrenamtlich
keine nebeneinkünfte - aber eine schnitte !!!
16. Wahlperiode
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Michaela Noll, CDU/CSURechtsanwältin
Geboren am 24. Dezember 1959 in Düsseldorf; römisch-katholisch; verheiratet, Kinder.
Rechtsanwältin. Referentin für Rechts- und Familienpolitik.
Mitglied des Landesvorstandes der CDU NRW, bis 1998 stellvertretende Vorsitzende der Frauen-Union des Kreisverbandes Mettmann, Beisitzerin im Kreisvorstand Mettmann der Frauen-Union, Beisitzerin im Kreisvorstand der CDU Mettmann, stellvertretende Vorsitzende des Gesundheitspolitischen Ausschusses (GPA) im Kreis Mettmann; Vorstandsmitglied im Stadtverband Haan.
Mitglied des Bundestages seit 2002.
Mitgliedschaften in Gremien des Bundestages
- Ordentliches Mitglied
- Stellvertretendes Mitglied
Mitgliedschaften in Sonstigen Gremien
- Stellvertretendes Mitglied
Veröffentlichungspflichtige Angaben
Keine veröffentlichungspflichtigen Angaben.
Für die Höhe der Einkünfte sind nach den Verhaltensregeln die für eine Tätigkeit zu zahlenden Bruttobeträge unter Einschluss von Entschädigungs-, Ausgleichs- und Sachleistungen zu Grunde zu legen. Unberücksichtigt bleiben insbesondere Aufwendungen, Werbungskosten und sonstige Kosten aller Art. Die Höhe der Einkünfte bezeichnet daher nicht den wirtschaftlichen Gewinn aus einer Tätigkeit oder das zu versteuernde Einkommen.
Zum Inhalt der Veröffentlichung vgl. im Übrigen auch die "Hinweise zur Veröffentlichung der Angaben gemäß Verhaltensregeln im Amtlichen Handbuch und auf den Internetseiten des Deutschen Bundestages".
Quelle: http://www.bundestag.de/mdb/bio/N/...ndex--><!--DRUCKENDE-->Seitenanfang Seite empfehlen Druckversion <!--/noindex--><!--noindex--><!--noindex-->
- Kontakt
Michaela Noll, CDU/CSU MdB
Deutscher Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Internet:
http://www.michaela-noll.de
- Direkt gewählt
Nordrhein-Westfalen
Wahlkreis 105 |
Mettmann I|
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Tatsache!
OB Diäten oder Besoldung es ist zuviel!
Wenn man dann noch die Ruhestandgehälter sieht!
Da müsste somacher Facharbeiter 100 Jahre arbeiten bis er die erreicht!!!!!!!
Und was da sonst noch so läuft da sträuben einem sich die Haare!
Diese ehlendige Saubande!
Leuten in Hartz IV wird jeder Euro den sie zuviel zuverdienen abegezogen!
Wäre schön wenn das bei den Herren auch so wäre vielleicht wäre unser Parlament dann ganz preisgünstig!!!!!!!!
Naja wenn ich mir die Kandidaten im Bundestag so anschaue, dann kann ich nur den Kopf schütteln.
Wäre auch gern im diesem erlauchten Club.... Dann hätte ich ein schlaues Leben.
Wenn die nach Leistung bezahlt werden würden dann,... ich will garnicht weiter reden.
-->
Glaube hier haben die mehr nach dem Bedarfsprinzip verdiätet :)
Immer schön schmieren lassen, das die Lobiisten usw. immer schön mitreden können.
Und nichtmal das bekommen sie auf die Reihe, die sollten sich mal die "Sonderzahlungen" in der Industrie anschauen - naja da werden sie bestimmt noch ihre Hausaufgaben machen.
Sorry musste Frust ablassen
Zu früheren Zeiten fragte mal ein französischer König, warum die Abgeordneten Geld bekommen sollten, sie hätten ja Nebeneinkünfte, darum könne man sich die sog. Diäten sparen. (Diät ist was andres). Der zuständige Berater meinte daraufhin: " Sire, nichts bezahlen? Das käme uns zu teuer!"
Der Fehler ist nicht, dass sie Diäten bekommen. Die sollen sie haben, ruhig doppelt soviel. Oder dreimal. Aber dann ganz normal in die Rente einzahlen, ganz normal Steuern zahlen (und nicht fast 75% steuerfrei kassieren) und... keine Nebeneinkünfte....
Kronios
es sind zwar zu viele.. aber sie vertreten immerhin 70 mio leutchen. Wenn man da ackermänner anschaut, wäre jeder politiker zu teuer. Aber gerade WEIL sie verantwortung haben, sollen sie auch gut bezahlt werden, nicht mit harzern vergleichbar, sorry, die sind sozusagen nur für sich zuständig. Das Problem ist jedoch, dass sie weder (wie manager) an ihrer leistung gemessen werden (sollen) noch dass es ihnen untersagt ist, in fremden (nämlich nicht der bürger dienste) tätig zu werden. und politiker, die nix bekommen, wären mir zu teuer, nicht nur vom geld her, sondern vor allem von der bestechlichkeit.
(komm gleich wieder, rebooten, weil tastatur hängt)
kronios