Heidelberger Druck will Gas geben..
Ansonsten bin damit mit meiner Prognose bei einem Kurs von 2,60 auch erstmal einigermaßen fein.
Und die Aktien für die Wandlung hatten ja auch irgendwo herkommen müssen und eine eine solche "Beschaffung" hatte eine kleine Verwässerung für die Aktionäre bedeutet.
wenn Kursi Hundsdörfer wäre, hätte der sich selbst zu einem Hanswurst gemacht.
schmodo meint bei Kursi handelt es sich gar nicht um eine natürliche Person.
Seine Kommentare werden von einem Textomaten erzeugt. Kenne das von TT Klick, eine Ergebnissplattform
im Tischtennis. Dort werden Spielberichte auf Basis der Spielergebnisse erzeugt. Liest sich dann so als wäre ein Reporter vor Ort gewesen.
Für solche Programmentwickler ist es denn auch nicht schwierig "Kommentare per Maschine" zu erzeugen, welche in allen möglichen Bereichen eingesetzt
werden können. Mit den Parametern welche der Kunde wünscht.
Nur Artikelschreibermeinung, die ich mir nicht zu eigen mache
Die Tage des reinen Druckmaschinenbaus sind gezählt. Wenn jemand eine Chance hat dann HDM
und jetzt, da vielleicht demnächst der Gashahn zugedreht wird und dann alles sauteuer wird, hält sich das Teil aber tapfer
oder täusche ich mich da
was meint Schmodo ?
Dann besser erste Positionen Opt- Call`s von VW ins Depot legen. Mit genügend Laufzeit.
Empfehle erst mal 10% vom Cash. Der DAX Wert hat zwar bei 151 die Kurve nach unten verlassen, kann aber nochmal weit zurücklaufen.
Es wird eine Entscheidung im Ukraine Krieg geben müssen. Beide Seiten stehen das nicht mehrere Monate durch.
Wenn VW mal 2 normale Jahre gegönnt werden, geht der Kurs steil nach oben. Der ins Auge gefasste Börsengang von Porsche
wird da zusätzlich Schub geben.
Das Subscriptionsmodell ist in Krisenzeiten kein Selbstläufer bei Heideldruck. Belastet die Bilanz, da man ja erst in Vorleistung gehen muss.
Nimmt die Konjunktur Fahrt auf, steigen die Erlöse. Für einen Eigenkapital Schwächling wie Heideldruck ein riskantes Modell im aktuellen Umfeld.
Dieser Deal diente exakt dazu der Bilanz Luft zu verschaffen und das Geschäftsmodell krisenresistenter zu machen.
Ich habe mich gestern von 50% meiner Bayer Aktien getrennt, um liquide zu sein. Bin gespannt.
Nachdem HDM gemerkt hat, dass bei eigener Durchführung Liquidität fehlt, wurde nun der Partner Munich Re über ihre Tochter Relayr eingebunden.
Diese finanziert und sorgt so dafür, dass HDM die Maschinen an einen Dritten "verkaufen" kann und dafür gleich Liquidität erhält.
Risiken geht Relayr nicht ein. Es ist nur ein Konstrukt der Munich Re, eine kleine Verzinsung auf deren Liquidität zu erhalten.
Unter dem Strich behält HDM alle Risiken wie vorher, muss aber mit den Erlösen einen Dritten "durchfüttern". Von daher ist das Konstrukt eine Art Bilanzkosmetik, das etwas kostet.
Ob bisher viele Kunden des Modells pleite gingen, weiß ich nicht. Fakt ist aber wohl, dass es sich im Schnitt um Kunden mit niedrigerer Bonität handelt, die für das Modell empfänglich sind.
HDM hat somit auch weiter das Heft des Handelns im Hinblick auf Scaleneffekte und Synergien durch ein steigendes Subscriptionsvolumen in der Hand.
Und was ist die Alternative? Megazyklik durch reinen Maschinenverkauf?