Energiewende konkret
So gibt es Beispielsweise schon Ortschaften, welche auf Sicht von 10 Jahren einen Strompreis von 17cent festgeschrieben haben und dadurch jedes Jahr mehrere hundert EURO sparen.
Man denke hier ein Kleinbetriebe, welche vielleicht bald die ländlichen Regionen bevorzugen könnten, weils dort Arbeitskräfte sowie Strom und Wasser deutlich günstiger gibt.
Ich selbst plane im nächsten Jahr eine Initiative in eine solche Richtung.
Wann endlich nimmt dieses Privilegientum endlich mal ab.
So müssen die energieintensiven Betriebe weder die Ökosteuer noch die EEG-Umlage bezahlen.
Sollte nicht der Hauptverbraucher auch die Hauptlast tragen?
Auf der Ostalb weht ausreichend Wind für Windkraftanlagen, es fehlt aber an der Infrastruktur, um den Windstrom ins Netz einzuspeisen. Die muss gebaut und bezahlt werden. Bauen werden Investoren, bezahlen aber, nach gültiger Rechtslage, die Bürger, und zwar vornehmlich die, die dort wohnen, wo Windenergie produziert wird. „Ein Unding“, findet nicht nur Landrat Klaus Pavel."...
http://www.schwaebische-post.de/regional/aalen/640871/
Schöne Scheisse
Dies überbelastet weder die Kassen, noch die Bürger und zudem hätte es den Vorteil, dass man den Strom auch problemlos puffern könnte.
EInziger Nachteil ist der Wirkungsgrad, der bei Umwandlung in Methangas unter 50% liegt.
Andererseits haben wir soooo viel Energieüberschüsse, dass die Verluste wurscht sind, zumal ja keine Kohle oder so verbrannt werden muss.
Weitere Möglichkeit wäre es den Strom in Wasserstoff zu wandeln und die Brennstoffzelle damit zu befeuern. Der Wirkungsgrad läge dann immerhin bei deutlich über 50%.
Wasserstoff könnte man dann sehr günstig anbieten und somit sehr günstigen Treibstoff für Elektrofahrzeuge haben, was bisher stets der Grund war, dass sich die Brennstoffzelle nicht etablieren konnte.
Island macht sowas schon und wandelt überschüssige Energie in Wasserstoff um, vielleicht sollte man deren Erfahrungen einfach nutzen und nach Deutschland holen.
Fünf Prozent Zinsen: Altmaier will Bürgeranleihe für Energiewende noch 2013 auflegen - Wirtschaft - FAZ Im Herbst hatte der
... (automatisch gekürzt) ...
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/...-2013-auflegen-11957277.html
Moderation
Zeitpunkt: 11.11.12 12:04
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Im übrigen: die sollen sich mal keine Panik machen.. bis die entsprechenden Leitungen rechtssicher gebaut werden dürfen ist eh schon 2020. Und bis dahin können die Netzbetreiber ja schon mal sparen.
Ich halte von Altmaier nicht viel, der macht bisher eine ziemlich schlechte Umweltpolitik und agiert irgendwie unglücklich und innovationslos.
Meiner Meinung nach werden die Bürger die Energiewende eher in die eigenen Hände nehmen, bevor die Politik mit innovativen Ideen kommt.
Der Netzausbau ist schlichtweg überflüssig, weil die Umsetzung viel zu lange dauert und man das Kapital weitaus effektiver einsetzen könnte, wenn man es nur wollte.
Und wenn man schon Bürger beteiligen will, so würde ich dezentrale Lösungen z.B. mit günstigen Staatsdarlehen fördern, denn dies steigert die Unabhängigkeit von hohen Strompreisen, macht ländliche Regionen wieder deutlich interessanter für Betriebe, weil dort der Strompreis vielleicht nur die Hälfte kosten würde, wäre demzufolge auch ein gutes Mittel um die Verstädterung mit all deren negativen Folgen aufzuhalten oder gar umzukehren.
Sowas wäre innovativ und würde den Bürgern auch langfristig was bringen, nämlich Unabhängigkeit von profitorientierten Stromlieferanten.
http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/...nd-haende-_aid_328008.html
Dann kann man seine Energien wieder dem Thema zuwenden.
Die USA stehen vor einer Ära billiger Energie. Das könnte die Re-Industriealisierung der Weltmacht einläuten.
Neue Bohrtechniken haben es den USA ermöglicht, gewaltige "unkonventionelle" Öl- und Gasreserven zu erschließen, die etwa in Schiefergestein gebunden sind.
Dafür spricht etwa, dass die Erdgaspreise in den USA schon jetzt nur noch ein Fünftel des europäischen und ein Achtel des asiatischen Niveaus betragen.
Investoren, die auf der Suche nach günstigen Produktionsstandorten bislang auf politisch instabile Länder mit unzuverlässiger Rechtsordnung zurückgreifen mussten, brauchen solche Kompromisse in Zukunft nicht mehr zu machen: Sie siedeln sich gerne in den USA an.
Damit verschlechtert sich zugleich die relative Standortqualität Europas. Auf dem alten Kontinent, wirtschaftlich ohnehin überreguliert, hatten einige Länder, allen voran Deutschland, gerade erst in der Annahme steigender fossiler Brennstoffpreise eine kapitalintensive Energiewende eingeleitet. Dieser politische Eingriff in den Markt führt vorerst aber zu stark steigenden Energiepreisen
Das Versprechen sauberer und billiger Energie wird sich wegen des Booms konventioneller Brennstoffe in den USA womöglich auch in Deutschland erst später einlösen lassen.
Eine Phase billigen Erdgases und in der Konsequenz auch billiger Kraftwerkskohle war bei der Planung der Energiewende jedenfalls nicht vorgesehen. Die erneuerbaren Energien sehen sich jetzt einem verschärften Wettbewerb ausgesetzt.
http://www.welt.de/wirtschaft/article110968371/...lligen-Energie.html
Wozu den wieder Meiler anwerfen? Frag doch den Seehofer oder die Merkel, ob das irgendeinen Sinn machen könnte.
Doch wenn es dunkel wird, dann müssen die Kohlekraftwerke im Hintergrund (sogenannte Schattenkraftwerke) hochgefahren werden.
Nun meldet ein Solarhersteller, Tokelau sei das erste Land der Welt mit 100 Prozent solarer Stromversorgung. Früher nutzten die Bewohner Dieselmotoren. .....
.... Gesamtleistung der Notreserve: 2,5 Gigawatt, nahezu ein Gigawatt mehr als im Jahr zuvor. .... Am Donnerstag legten die Betreiber der vier großen Übertragungsnetze - neben Tennet die Firmen Amprion, 50 Hertz und Transnet BW - ihre Prognose für den weiteren Ausbau vor. .... Danach könnte der Anteil erneuerbarer Energien schon 2017 bei 38 Prozent liegen. ....
Schwarz-Gelb und der Energiewende-Bremsminister Altmaier haben jetzt neue Belastungen der Privatendkunden durchgesetzt. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen. Die großen Stromkonzerne dürfen jetzt offshoreanlagen bauen, die keinen Strom liefern, weil es keinen Anschluss gibt. Der nicht gelieferte Strom landet als Zuschlag auf der Privaten Stromrechnung und als Gewinn bei den Großkonzernen.
Stoppt endlich diesen SchwarzGelben Kostenirrsinn! :-(
-durchschnittliche Einspeisung 26 MW , entspricht ca. 4,66 % !!!
Achso, liebes Ländle, es sind noch mindestens 500 Windmonster geplant....
Quelle:
http://www.transnetbw.de/kennzahlen/...swahl=year&selectJahr=2012
Umweltminister Peter Altmaier (CDU) hat sich noch viel vorgenommen in diesem Jahr, er will den "nationalen Konsens" zur Energiewende schaffen. Ein ehrgeiziges Ziel, wenn man bedenkt, dass sein Widersacher im eigenen Kabinett setzt. Seit Monaten zofft sich Altmaier mit Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) - es geht darum, wer die Energiewende wie gestaltet und wer den Kurs bestimmt.
Neuester Streitpunkt ....
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Was für ein Trauerspiel. Das einzige was sie schaffen ist ständige kostenerhöhungen für Private Strombverbraucher und Kleinbetriebe hinzubekommen. Alles andere fahren sie gegen die Wand.
Und der Vorteil von onshorestrom: Kein agressives Salzwasser und keine 4800km Netzausbau nötig. Alles was der Süden selbst produziert an Strom senkt die Gesamtkosten.
Sogar der Abnahmepreis je kWh onshore ist günstiger. Der offshorestrom ist sogar teurer als PV-Strom, und das sogar ohne den dafür notwendigen Netzausbau zu rechnen.
der Netzkapazitäten von Nord nach Süd in vielleicht 10 Jahren
soviel Strom produzieren, so dass man zu diesem Zeitpunkt
feststellen muß, es braucht diese Kapazitäten nicht mehr :-(
Das dürfte in einigen Köpfen von Entscheidungsträgern rumgeistern.
...und vielleicht auch deshalb diese seltsame Letargie im Netzausbau,
neben den Bürgerwiderständen.
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