Apple Inc. - Die Story geht weiter
Seite 765 von 826 Neuester Beitrag: 11.01.24 11:57 | ||||
Eröffnet am: | 05.01.10 16:19 | von: michimunich | Anzahl Beiträge: | 21.63 |
Neuester Beitrag: | 11.01.24 11:57 | von: michimunich | Leser gesamt: | 4.621.048 |
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Alles halt auch eine Frage des Blickwinkels;
- momentan 1 Jahr ./. 4.45 % (mies, mit um so mehr Aufholpotential 2016)
- 5 Jahre = + 133 % = 26.6 % jährlich + die Dividende,,
- 10 Jahre = 951.08 % = 95 % jährliche Kurssteigerung/Gewinn + die Dividende
Wer die letzten 10 Jahre einfach cool dabei war, hat wie michimunich & Otternase auch, rein gar nichts zu meckern.
Rückschläge/Aufstiege !;
Vom 21.12.2012 von 100.14 $ auf 55.79 $ herunter, fast halbiert,
danach durchwegs wsieder stark steigend bis 2015 auf ein Höchst von 132.54 $
"Hebelprodukte sind CASINO, Aktienkauf eine Finanzanlage."
Saudummes Gewäsch. Hast du auch eine Begründung für diese Aussage? Ich habe begründet, warum dem nicht so ist.
"Wer die letzten 10 Jahre einfach cool dabei war, hat wie michimunich & Otternase auch, rein gar nichts zu meckern."
Richtig. Und wer vor zehn Jahren ein Faktorzertifikat oder einen passenden KO gekauft hätte, der hätte x-mal mehr Geld gemacht als die Aktionäre.
Ich habe wirklich schon lange nicht mehr soetwas dummes gehört : Optionen seien keine Geldanlage ??
Hast du schon mal was von DELTA > 0,90 Optionen gehört ?
Das sind Optionen TIEF IM GELD mit langer Laufzeit und eignen sich als Aktiensubstitut. Die Hebel sind klein ( meistens so um die 3 ).
Vola Einfluss und Zeitwertverlust sehr klein.
Gerne können wir uns über Optionen unterhalten. Seit 9 Jahren handle ich nur noch Optionen. Mein letzter Aktientrade war 2006.
1) gabs vor 10 Jahren kaum oder noch keine Faktozertis
2) Faktorzertifikate z.B. auch K.O. Zertifikate sind hochspekulative Anlageiinstrumente, welche als Beimischung im kleinen Teil eines Portfolios durchaus Sinn und Spaß machen.
Aber kein vernünftiger Anleger investiert den Großteil seines nicht zum Leben benötigtes Anlagevermögen in hochspekulative Instrumente. Das Risiko zu verlieren ist zu groß.
Ja man kann im Nach hinein immer leicht sagen das andere Anlageformen oder Aktien besser gewesen wären....
Hebelprodukte ist was für den kleinen Geldbeutel, für den kleinen Mann, mal schnell verlockend Geld zu machen.
Wer Vermögen besitzt investiert strategisch in Abwägung des individuellen Risikos...aber nicht in hochspekulative Anlagen.
Da haben sich schon einige die Finger verbrannt...gell Werner, ich übrigens auch...so ists nicht.
Also erzähl du mir als Mittelständler, nehm ich mal an, nicht du würdest 20t 30 oder 50t in Hebelprodukte anlegen....wenn du in der Größenordnung <100t Eur zur Verfügung hättest...in vernünftige fundamental solide Aktien doch schon eher.
So hat eine Apple Investition sich vor 10 Jahren prima gelohnt und auch noch steuerfrei....
Aber es hat keinen Sinn zu diskutieren, ich habe eine andere Anlagestrategie wie du...
@Toomek:
Glückwunsch für deinen Reichtum und Börsenerfolge.
Sei es dir gegönnt...aber denk dran an Weihnachten auch was soziales damit zu tun...
Und wieder ein Thema, das schon x-mal diskutiert wurde:
"Saudummes Gewäsch. Hast du auch eine Begründung für diese Aussage? Ich habe begründet, warum dem nicht so ist."
Derivate sind in zweierlei Hinsicht CASINO: erstens steckt hinten dran stets die (Finanz-)Mafia (=gezinktes Spiel / ungleiche Chancen), die dabei den stärksten Reibach macht, und zweitens ist das reines Glücksspiel, weil die für die Derivate erforderlichen Kurse keinen echten Bezug zur Aktie haben - weder Stimmrecht, noch einen Anteil. Es sind reine Wettscheine, die keinen Wert an sich haben.
Genauso gut könntest Du auf die Farbe der Socken von Prinz Charles bei einem nächsten öffentlichen Auftritt in London wetten - diese Wette sagt nix über den Wert der britischen Monarchie aus, aber wenn man 'Spielglück' hat, errät man die Farbe und kriegt einen ordentlichen Gewinn. Die Briten wetten ja auf alles Mögliche.
Na ja: und bei einigen Derivaten sind dann KOs, die Zeitkomponente, und andere Spielereien als künstliche 'Handycaps' noch mit eingebaut - aber bestimmt nicht, um die Chancen des Spielers zu verbessern. ;-)
Dein Problem ist immer, dass Du das nicht verstehen willst, weil das dann Dein Handeln in ein fragwürdiges Licht ziehen würde - wer nennt sich schon gerne 'Zocker'? Ich finde ja schon 'Investor' fragwürdig, und das ist noch sehr neutral.
Dass Derivate 'Spielscheine' sind, kann man sehr schön an der Aufregung einger Kommentatoren hier erkennen.
Die wenigsten Derivate Käufer sind an langfristigen Investitionen interessiert, noch interessieren sich viele überhaupt für das Unternehmen. Es geht allzu oft nur um den 'nächsten Zock', der gute Chancen verspricht - nicht mehr und nicht weniger. Und das können (siehe 'Die Glücksritter') Orangenkonzentrat, Schweinehälften, Automobile, Smartphones/Consumer Produkte oder eben auch Währungen oder Öl sein.
Das wäre ja alles nicht so schlimm, würde es vom eigentlichen Börsengeschehen komplett entkoppelt ein - aber das ist es leider nicht. Denn, meine Befürchtung, es besteht die Gefahr, dass wegen der um das Vielfache höheren Einsätze im Derivatemarkt der Kurs der Aktien manipuliert wird - und das ist eben äußerst unfein.
Ich hab nix mit Derivaten zu tun, aber mein Investment wird dadurch dennoch beeinflusst. Und zwar nur, weil auf den Dingern eben nicht 'rote Charles Socken', sondern "Apple Basispreis 120" steht.
Der Derivatemarkt ist der Fluch der Börse, und damit meine ich definitiv nicht den geringen Anteil an Derivaten, die der Absicherung dienen, sondern den großen Rest, der einfach nur um des Zockens willen erfolgt.
Deine Ausrede, das sei alles eh egal, wie man an der Börse investiert, ist nicht stichhaltig - weil ein Aktionär Mitsprache und Anteile am Unternehmen hält, eine Dividende erhält - und der Derivate Zocker NIX in Händen hat, außer rote Socken/Basispreis 120.
Oder anders ausgedrückt: ich habe Einfluss, wenn auch nur einen geringen, und Du hast keinen Einfluss - und dass Dein Wohl Cook egal ist, hat er ziemlich deutlich zum Ausdruck gebracht. ;-)
Die Idee von Derivaten lag einmal in der Absicherung von Börsengeschäften (Aktien, Commodities etc.).
Dass der Charakter der Derivate heutzutage aber nicht in der Absicherung liegt, sieht man daran, dass es ein Leichtes wäre die Anzahl eben auf die echte Zahl gehaltener Aktien zu limitieren: Wer 10.000 Aktien von Apple hält, der kann maximal so viel absichern - und fertig wäre das Gezocke.
Offensichtlich besteht daran kein Interesse, und warum das so ist, liegt auf der Hand. Die Marketmaker verdienen prächtig, die Börsen verdienen prächtig, der Staat kassiert (wie bei einer Spielbank) prächtig, und solange es genügend Zocker gibt, die sich durch hohe Gewinne blenden lassen, und große Risiken auszublenden bereit sind, so lange wird eben gespielt.
Manche hier sind für meinen Geschmack allzu sehr von Derivaten überzeugt, aber man sollte einfach mal bedenken, dass wir seit Jahren steigende Indizes haben, und solange die Börsen nur eine Richtung kennen, so lange ist Geld verdienen mit allen Dingen (verhältnismäßig) einfach - mit Aktien wie mit Derivaten.
Und dieses Jahr ging es auf und ab - und wir Aktionäre leiden schon unter einem traurig niedrigen Plus (zzgl. Dividende), aber für Derivate sieht es m.E. nicht wirklich toll aus. Es ist eben schwer vorherzusagen in welche Richtung der Kurs bei wechselhaften/volatilen Börsen läuft. Und zudem sind die Marketmaker im Vorteil, weil sie korrigierend eingreifen können - sei es auch nur zu den Verfallstagen.
Manche Spezis freuen sich dann, dass sie mal ihren Einsatz verzehnfacht haben - die vergessen dann m.E. allzu gerne, dass sie zuvor etliche Male auf dem falschen Fuß erwischt wurden.
Aber ok: es mag einige Zocker geben, die besser als die Masse sind. Die Frage ist dann, wie lange sie das schaffen.
Whatever. Mir wäre das soweit ziemlich egal, so egal, wie wenn die Leute in der Spielbank ihr Geld loswerden. Aber wenn dann der Kurs zum Spielball des Derivatemarktes wird, dann ist das mehr als ärgerlich. Und damit meine ich nicht nur die Schiebereien zum Verfallstag.
Das gibt dann der Angelegenheit einen sehr faden Beigeschmack. Dass die Börsen eben durch Derivate ebenfalls zum CASINO geworden ist.
http://www.handelsblatt.com/finanzen/...l-nichts-zu-tun/12753544.html
http://meedia.de/2015/12/22/...china-noch-keine-50-000-mal-aktiviert/
Hier gleich die maximale Steigerungsform zu benutzen qualifiziert ja ausreichend den Artikel, zumal die sinkenden Verkaufszahlen der IPhones auch nur Prognosen von Analysten sind. Deren Kursziele liegen ja weiterhin bei ca. 140-160 USD.
Der Aussage, dass das IPad pro mit seinen Accesoirs zu teuer ist, kann man jedoch nur unterstreichen. Aber vielleicht muss es ja auch teuer sein, damit man sich damit von der Masse abheben kann, wie etwa eine Luis Vitton Handtasche für 2500.-.
Klasse Artikel ... direkt für die Mülltonne: wer außer Apple kennt denn die Erwartungen ans Apple iPad Pro, welche Zahlen erwartet wurden? ;-)
Spricht dafür, dass die Bankster exakt das Spiel weitertreiben werden: Volatilität künstlich erzeugen, weil sie in volatilen Märkten ihren Gewinn maximieren können.
Aus dem Interview: "Das nächste Jahr wird sehr volatil. Das, was wir in diesem Jahr an Schwankungen gesehen haben, war schon außergewöhnlich.
Und das wird sich mit großer Wahrscheinlichkeit auch im nächsten Jahr fortsetzen. Diese Volatilität muss man sich zu Nutze machen, in dem man auch auf Anlagekonzepte abstellt, die Volatilität als Renditequelle nutzen Optionsstrategien oder Zertifikate zum Beispiel. Volatilität als Renditequelle wird an Bedeutung gewinnen. Allerdings ist das nicht einfach zu managen. Dass die Märkte wesentlich komplexer werden, ist gut für professionelle Vermögensverwalter, denn Do it yourself funktioniert nicht mehr."
Man kann daraus auch herauslesen: unsere Algos produzieren uns die Kurse, die uns Gewinn garantieren. Pech für den, der diese Möglichkeit nicht hat. Wir entscheiden, wie sich die Kurse bewegen.
Mir reicht nämlich im Prinzip eines, mir ist der Hype nicht klar, warum sich die Leute jedes Jahr wieder um ein anderes anstellen. Ist der Akku so oft defekt?
Könnte dann also doch was dran sein, daß dat Dingens nicht anständig läuft?
Kommt darauf an: ich frage mich manchmal ja auch, wie viele Accounts manche Nasen hier aufmachen, dabei reicht doch bereits einer. ;-)
Also: ich hab das iPad 2 (1/2 Jahr Nutzung, dann weitergereicht, 1 1/2 Jahre später zurückbekommen, weil es gegen ein Air ersetzt wurde), das iPad Retina (3rd) seit nun 3 1/2 Jahren in intensivster Nutzung, und schenke mir gerade zu Weihnachten ein iPad Mini 4th --> nur, um die dumme Werbung wegblocken zu können. ;-)
Werde also ab Weihnachten drei iPads besitzen. Genügt das? Das iPad Pro würde ich mir auch kaufen, aber ich hab keinen echten Nutzen dafür - bin kein Grafiker - und für's surfen unterwegs ist es mir zu sperrig. Sieht aber beeindruckend Klasse aus.
Irgendwann ... :-)
... deswegen der Hinweis mit dem 'Grafiker --> iPad Pro':
http://www.mactechnews.de/news/article/...et-fuer-den-Mac-163087.html
- Die Aktie läuft nun einmal relativ schlechter als der Nasdaq, was sich bei nachgebenden Gesamtmärkten verstärkt. Warum ist die Aktie billiger? Folgender Artikel:
http://finanzmarktwelt.de/...nrueckkaeufe-mit-neuem-rekordhoch-24462/
Apple ist also mindestens seit 2 Quartalen Spitzenreiter bei Aktienrückkäufen aller Nasdaq Unternehmen. Das verhindert natürlich ein weiteres Abtauchen der Aktie und verbessert durch die Verringerung der handelbaren Stücke zusätzlich alle Kennzahlen hinsichtlich der Bewertung des Aktienpreises
Gründe (m.E.):
- keim Gründe für ein Upgrade, viele Apps laufen noch auf dem iPad der 2. Generation noch anständig
-Updatepolitik, auch ältere iPads bekommen das neuste iOS. Beim Wettbewerb nicht unbedingt üblich
und zu guter letzt wildert das iPhone 6 Plus noch im Revier des iPad minis
Wir zwei werden in diesem Leben in dieser Frage nicht mehr einig. Macht ja nichts.
"Derivate sind in zweierlei Hinsicht CASINO: erstens steckt hinten dran stets die (Finanz-)Mafia (=gezinktes Spiel / ungleiche Chancen), die dabei den stärksten Reibach macht, und zweitens ist das reines Glücksspiel, weil die für die Derivate erforderlichen Kurse keinen echten Bezug zur Aktie haben - weder Stimmrecht, noch einen Anteil. Es sind reine Wettscheine, die keinen Wert an sich haben."
Das ist Blödsinn. Hinter Derivaten steckt nicht mehr Finanzmafia als hinter Aktien, Rohstoffen, Devisen oder Anleihen. Selbstverständlich haben Derivate einen echten Bezug zu ihrem Basiswert. Sie hängen direkt algorithmisch daran. Das hat doch nichts mit Dividenden oder Firmenanteilen zu tun. Selbstverständlich sind es Wetten auf den Basiswert. Genau gleich wie der Kauf/Verkauf des Basiswerts selbst.
"Genauso gut könntest Du auf die Farbe der Socken von Prinz Charles bei einem nächsten öffentlichen Auftritt in London wetten - diese Wette sagt nix über den Wert der britischen Monarchie aus, aber wenn man 'Spielglück' hat, errät man die Farbe und kriegt einen ordentlichen Gewinn. Die Briten wetten ja auf alles Mögliche."
Nein. Ich wette mit Derivaten eben nicht auf irgendwas (Socken), sondern auf ihren Basiswert. Genau gleich, wie wenn ich den Basiswert selbst kaufen/verkaufen würde. Nur mit anderen Wettspielregeln, die man besser oder schlechter finden kann. Das ist dem persönlichen Geschmack überlassen. Du wirst das leider nie begreifen.
"Die wenigsten Derivate Käufer sind an langfristigen Investitionen interessiert, "
Ja. Und?
"noch interessieren sich viele überhaupt für das Unternehmen."
Nein, niemals. Das wäre ja schwachsinnig, wetten sie doch auf das Unternehmen, bzw. seinen Kurs.
"Ich hab nix mit Derivaten zu tun, aber mein Investment wird dadurch dennoch beeinflusst."
Richtig. Das gilt allerdings auch und drastischer umgekehrt. Aktionäre, die beharrlich ihre Aktien halten oder sie panisch verkaufen, beeinflussen die Derivate-Kurse sehr viel mehr als umgekehrt.
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Ein Gedankenspiel: Würde jemand nicht alle paar Tage oder Millisekunden Derivate kaufen/verkaufen, sondern ihren Basiswert: Wäre das dann irgendwie anders oder in irgendeinem Sinn "besser"?
Ja, klar, das ist ein Klasse Argument:
"Selbstverständlich haben Derivate einen echten Bezug zu ihrem Basiswert. Sie hängen direkt algorithmisch daran."
Ich kann auch meine 'Algos' mutig mit der Farbe von Charles' Socken 'anbinden'. Deswehen habe ich dennoch Null Einfluss oder Aussagekraft über den Zustand der Monarchie. ;-)
Auch das ist tolle Logik:
"Richtig. Das gilt allerdings auch und drastischer umgekehrt. Aktionäre, die beharrlich ihre Aktien halten oder sie panisch verkaufen, beeinflussen die Derivate-Kurse sehr viel mehr als umgekehrt."
Stimmt: mein Verhalten als gesetzestreuer Bürger beeinflusst natürlich drastisch das Verhalten der Dieben - ich mache ihnen das Leben dennoch schwer, indem ich mein Eigentum schütze. Ich will ja nicht, dass es mehr Kriminelle gibt? Dass es Diebe gibt, darf mich aber dennoch ärgern.
Das ist Logisch, oder?
Nein, wir kommen nicht zueinander, und von meiner Seite gesehen ist das auch gut so.
Würde das iPad 3rd (Retina) bereits 64-bittig sein, und genügend Performance bieten, um Adblocker zu verwenden, würde ich mir kein iPad Mini 4 zulegen - es ist auch nach 3 1/2 Jahren noch sehr gut nutzbar. Wird zukünftig überwiegend für Videos und Musik genutzt, das iPad Mini 4th für Internet und surfen - ohne / mit deutlich weniger Werbung.
Finanzen.net mogelt ja seine dummdreiste Werbung teils an den Adblockern vorbei. Was aber akzeptabel ist, weil es keine Popups mehr sein können, und nix blinkt. Gegen Werbung an sich hab ich nichts, aber gegen poppende, blinkende Werbung allerdings.
Aber nach einigen Jahren werden eben zufriedene Apple iPad Nutzer dann doch mal modernisieren - und wegen der sehr hohen Zufriedenheit dann wahrscheinlich erneut zu einem iPad greifen.
Dann gibt doch auch immer wieder gute Nachrichten;
http://investorplace.com/2015/12/...-dominance-matter-apple-inc-aapl/
Tim Cook ärgert sich: "Totaler politischer Mist";
http://www.wiwo.de/unternehmen/it/...mist-sagt-tim-cook/12755232.html
Die i-Watch scheint ja ein Renner zu sein, sie seht vor Weihnachten ganz oben auf der Einklaufliste in den USA.
Dafür wird Apple heute von einigen Großinvestoren mit Zukäufen der Aktie belohnt. Immerhin mit merklichem Kursplus. Ob das wohl unter Jobs denkbar gewesen wäre? Eher nicht. Wie auch in der Dividendenfrage. Andererseits sind Vorschlagsrechte für Vorstandsmitglieder bei dauerhaften 3 % Anteil über 3 Jahre ein angemessener Treuebonus. Und niemand kann TC vorwerfen, er vernachlässige die wichtigen Shareholder. Dass ihm die kleinen Kriegsgewinnler mit den Optionsscheinchen hier am Anus vorbei gehen, liegt in der Natur der Sache: erst kommt die Firma samt Mitarbeitern, dann die Aktionäre. Wenn Letztere als Großaktionäre mit Derivaten handeln sind deren Inhaber aber für sie nützliche Parasiten. Meist haben sie nur eins im Sinn: sich schnell voll zu fressen. So wandern sie von Wirt zu Wirt. Muss es wohl auch geben, diese Spezies. Man sollte sich von deren Nervosität und Unverbindlichkeit als seriöser Aktionär aber nicht anstecken lassen. Ja, der Apple-Kurs könnte besser sein, aber die Produkte, das Management, die Finanzen und die Aussichten sind TOPP! Allen Apple-Aktionären schöne Weihnachten und ein Gutes Neues Jahr!