STEINHOFF Reinkarnation
So wie ich Teile ist es gut denn ich habe die Verantwortung ihr setzt ja nur euer Leben. Als das Risiko liegt voll auf Seite der Überlebenden. Damit ist die Gewinnverteilung absolut gerecht. Wenn einer der Kumpanen ausfällt, dann teilen wir selbstverständlich gerecht unter uns auf.
Das ist am Ende ein sehr saurer Drops zum lutschen:-(
Nur meine Meinung
LG
Der Wallnuss
Und natürlich wollen die Hedgefonds mit den CVRs Milliarden machen, oder glaubst du wirklich, dass ihnen 80 Prozent aus einer Milliarde genügt? Ich glaube es nicht! Aber klar ist, zuerst müssen die Schulden getilgt werden und in diesem Zusammenhang hängt alles vom Wachstum und davon ab, wie man die Assets veräußern wird. Natürlich kann am Ende ein CVR auch nichts wert sein, aber wäre es so, hätten die Hedgefonds keinen Grund gehabt, sich dafür im Rahmen des Whoa-Verfahrens dermaßen stark zu machen.
Alles unverbindlich und wie immer nur meine Meinung!
(b) in respect of each Initial Beneficiary who is a CPU Creditor, 1.88264 CVR Units for each
euro of Relevant Commitments legally held by such CPU Creditor on the CVR Record
Date
100% sind 21,348xxx CVR's
80% sind 17,071 CVR für die Gläubiger
20% sind 4,269 CVR für die Aktionäre
BG
Dazu ein Video von "Inflationsschutz":
https://www.youtube.com/watch?v=fNHtCeyLtMM
Koste es was es wolle.
Das WHOA-Verfahren ist rechtskräftig (ohne Einspruchsmöglichkeit in NL). Die alte Rechtsgesellschaft wird - soweit ich es verstanden habe - kurzfristig untergehen, sodass möglicherweise angestrebte Klagen wegen Verstoß der adhoc-Pflichten möglicherweise gegen die SH Rechtsgesellschaft ins Leere laufen könnten. Davon unbenommen blieben aber Klagen gegen die verantwortlich handelnden natürlichen Personen (die Organvertreter). Aber mögliche Entschädigungen würden nicht mehr auf die NewCo SH durchschlagen. Auch das mag im Vorwege bereits ausbaldowert worden sein.
Die aktuell verbliebenen Aktionäre erhalten nun aber ein nicht börsennotiertes Recht namens CVR, um damit wirtschaftlich ggfs. an einem mehr als "unsicheren" Übergewinn (nach Bedienung aller Schulden samt Zinsen) zu partizipieren.
Neu ist aber nun, dass nicht nur die Aktionäre (natürlich nur die, die den Weg der CVRs mitgehen), sondern auch die Gläubiger von einem möglichen wirtschaftlichen Übergewinn profitieren könnten.
Ich glaube zwar auch, dass unter dem bekannten Status Quo eher nichts zum Verteilen übrigbleiben wird. Aber meine Überlegungen beruhen darauf, dass signifikant mehr als Null übrigbleiben könnte, wenn die Mehrheit der Gläubigergruppen stärker von einer Fortführung der SH Gruppe als an einer Zerschlagung verdienen würde. In diesem - fair, es zeichnet sich noch nicht so ab!! - Fall müssten sich halt auch die Finanzierungsbedingungen der SH Gruppe zum Vorteil von SH entwickeln.
Ich gehe noch einen Schritt weiter:
Es könnten von einem möglichen wirtschaftlichen Übergewinn nicht nur CVR-Tausch-Aktionäre und Gläubiger, sondern auch die heutigen Organvertreter mit SH Aktienbeständen gewinnen, die ebenfalls via CVR Eintausch mitgehen werden.
Vielleicht ist/war das ja der einzig mögliche Weg für das Vorstandsversprechen "Restore some Value" für alle gebeutelten Kleinaktionäre. Aber wie gesagt bzw. wie auch von Dirty Jack schon viel besser ausgeführt: nur darauf zu hoffen, dass der Vermögenszuwachs der Beteiligungen den Schuldstand plus mind. 10% p.a. überkompensieren könnte, wird nicht ausreichen!
Sonderprüfung ,kein delisting , abfindung der Aktionäre etc.
Sonderprüfung ,kein delisting , abfindung der Aktionäre etc.
neigt sich bei der noch börsennotierten SH dem Ende zu. Retrospektiv glaube ich auch, dass dieser bislang ausgeführte Weg von vorne herein durch die Gläubiger vorgesehen war; ob das mit/ohne dem Wissen der Geschäftsführung von SH erfolgte, spielt jetzt eh keine Rolle mehr.
Ob diese Geschichte mit oder ohne der Geschäftsführung von SH erfolgte spielt jetzt
eh keine Rolle mehr ...
Na da ist wohl ein riesen Unterschied gegeben , wo die Richter ja noch einmal
von vorne anfangen müssten, wenn man das Management von den Gläubigern
trennen müsste .
Nötigung des MgM ist doch wohl ein Vergehen , wo die Handschellen
zum Einsatz kommen müssten .
Aber bei Bananen Staaten spielt ja so etwas keine Rolle mehr , zu mal sie sich schon auf den Titel
Schurke Staaten orientieren.
sdk: das eingezahlte geld ist aufgebraucht, die sdk hat aus eigener tasche draufgezahlt...
und nun soll die sdk weiteres eigenes geld verbrennen? das wird nix!
Warum User Romane über die Sachlage bei Steinhoff schreiben und nur glauben aber nichts
Wissen , ist mir ein Rätsel.
Warten was noch kommt und dann nach Fakten Beurteilen.
Gute Woche allen
Nur wenn Du erst bis auf die Fakten warten willst, dann wird diese Aktie nicht mehr handelbar sein. Denn dann gibt es aus Sicht der Kleinaktionäre nur noch den inneren Zirkel der CVR-Inhaber und für den Rest gilt: aus die Maus!
Es ist üblich, dass in Foren wie in diesem ruhig auch Spekulationen vorgetragen werden dürfen, damit wir uns darauf aufbauend, austauschen können.
Wer seine Hoffnungen wie beispielsweise Martin Sp. weiterhin noch auf die Nichtigkeit des WHOA-Verfahrens oder auf Schadenersatz aufgrund von adhoc Verstößen setzt, wird sich kurzfristig aber auch die Frage beantworten müssen, ob sie den Tauschweg in CVR mitgehen möchten oder nicht...
Durch die Zuteilung der 4-fachen Menge an CVRs an die Stiftungen ist bereits das 80:20 Verhältnis erzeugt.
hatte das letztens in Frage gestellt ob die Stiftungen mit ihren 4,27Mia Anteilen auch CVR's bekommen
wie sieht das demnach deiner Meinung aus? Kannst du das detaillierter Beschreiben?
Für mich jedenfalls ist die Rechnung wie schon mal geschrieben, klar.
BG
Moderation
Zeitpunkt: 11.07.23 11:21
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Kommentar: Fehlender Mehrwert für andere Forenteilnehmer
Zeitpunkt: 11.07.23 11:21
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Moderation
Zeitpunkt: 11.07.23 11:24
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Kommentar: Unerwünschte Wortwahl/Inhalt
Zeitpunkt: 11.07.23 11:24
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