100 % Anstieg - Nachfolgethread!
Ich geh trotzdem davon aus, das sich in den nächsten Tagen langsam aber sicher bei den Anlegern die Erkenntnis durchsetzen wird, das diese Abschreibung dazu führt, dass bei Drillisch das Schlechte nicht nur überdurchschnittlich eingepreist ist, sondern auch die nächsten Quartale positive News bringen können. Ich hab das Prinzip vor einigen Tagen schon mal angesprochen, als aich die Beispiele Syskoplan, UMS oder Computerlinks nach deren Sonderabschreibungen angesprochen habe. Da hat es meist auch ein paar Tage gedauert, aber letztlich stieg der Kurs dann deutlich.
Ob _markus_ das alles als Abzocke bezeichen will, ist ja ihm überlassen, aber Fakt ist, dass Drillisch letztlich davon profitiert. Egal ob über das ARP oder über zukünftig niedrigere Steuern oder einem geringeren Risiko auf weitere Abschreibung bzw. sogar die Chance auf Zuschreibungen.
Hatte man ja schon einige. Nur leider amateurhaft: Dabei wäre es ala schaeffler oder porsche so einfach gewesen. Sie haben tw. die falschen Ideen, die völlig falschen Berater und das Problem der Selbstüberschätzung, hören nicht zu und wollen v.a. niemand in den inneren Kreis lassen.
Dabei wäre es auch jetzt noch machbar mit dem beschriebenen szenario im Februar eines Miniangebotes zur Erreichung einer kleinen Annahmeqoute, aber Sicherung der HVmehrheit.
Wenn spoerr nicht erneut ne Ke machen lässt.....
Traurigst, v a diese Ideenlosigkeit, vor jeder HV großspurigste Ankündigungen ( wenn ich noch an die 10 Euro Div denke last year ) und dann monatelange Sprchlosigkeit. Und der AR schaut zu. Willfährig wie bei spoerr und frrenet.
Frühjahr 09: last exit
Das bleibt erstmal ein "umdiezweieuroraufundrunterspiel". Meine Meinung.
die abschreibung war bekannt ändert nix am schuldenstand ...
der positive cashflow hingegen ändert schon was am schuldenstand denn er dürfte kleiner geworden sein ... zusätzlich wurden eigene aktien zurückgekauft was ja die bewertungszahlen pro share auch verbessert ... was mehr nicht vergessen sollte drillisch hat ein wachstum bei kunden von ~ 10% gehabt im vergleich zum vorjahr ...
mehr sollte nicht nur die guten deutschen mentalitäten pflegen und das haar in der suppe suchen ... think positiv :-)
übrigens gab es ein kleines Gap von gestern auf heute zw. 1,82 und 1,85.
Also: morgen schließen!
Heute steht man aus meiner Sicht 65-70% unter fairem Wert. Das ist für mich der Hauptunterschied.
03.11.2008 18:00 Uhr
Freenet-CIO mit Doppelposten
Stephan Esch übernimmt das Amt des IT-Vorstands bei Debitel. Seine bisherige Position bei Freenet als Verantwortlicher der IT übt er weiter aus.
Bei der Freenet-Tochtergesellschaft Debitel dreht sich das Personalrad: Stephan Esch weitet seinen Aufgabenbereich als IT-Vorstand von Freenet aus und bekleidet seit Oktober dasselbe Amt auch beim Mobilfunkanbieter Debitel.
Stephan Esch hat an der Universität Göttingen Wirtschaftsinformatik studiert. Seit der Umwandlung der AIS Axon Internet Services GmbH in die Freenet AG war Esch zunächst als Leiter Navigationsdienste, Leiter Portaltechnologie und Leiter IT tätig, bevor er dieses Jahr in den Vorstand berufen wurde.
Mit sofortiger Wirkung scheidet Oliver Steil als CEO aus dem Vorstand von Debitel aus. Die Aufhebung seines Vertrages erfolgte im gegenseitigen Einvernehmen, heißt es von Seiten des Unternehmens. Nachfolger von Steil wird Eckard Spoerr, der wie Esch ebenfalls von Freenet kommt und dort auch weiterhin CEO bleibt.
Früheren Medienberichten zufolge war geplant, dass Steil in den Vorstand von Freenet einziehen sollte. Allerdings sollen die Vorstellungen von Freenet und dem Debitel-CEO nicht harmoniert haben.
Gegen den Widerstand der Hauptaktionäre hatte Freenet im April die Übernahme von Debitel beschlossen. Das Transaktionvolumen betrug rund 1,6 Milliarden Euro.
Die Freenet AG ist einer der größten Internet- und Telekommunikationsanbieter in Deutschland. Im März 2007 übernahm das börsennotierte Unternehmen die Mobilcom AG. Mit der Übernahme der Debitel Group im Juli 2008 will Freenet zum größten netzunabhängigen Telekommunikationsanbieter in Deutschland aufsteigen. Die Debitel Group Germany war Ende 2007 mit 13,2 Millionen Kunden und rund 2,6 Milliarden Euro Umsatz einer der größten deutschen Mobilfunkanbieter.
Nach der Fusion mit Debitel hat Freenet mit rund 19 Millionen Mobilfunkkunden etwa 20 Prozent Mobilfunk-Marktanteil. Dazu kommen 9 Millionen Portalkunden, 1,7 Millionen Vertragskunden digitaler Dienste im Internet, 1,1 Millionen DSL-Kunden und mehr als zwei Millionen Telefonie- und Schmalbandkunden.
http://www.cio.de/index.cfm?pid=161&pk=860308
Ich bleibe dabei, das wird erstmal nix mit einem signifikanten Anstieg. Aber nicht missverstehen; ich lasse mich auch gerne positiv überraschen.
Der Kurs hat aber eben nicht nur diese Fantasie ausgepreist und ist wieder auf 4-5 € gefallen, sondern hat bis unter 2 € nun nach unten übertrieben.
Denn Fakt ist, das man nach wie vor mehr Finanzanlagen als Schulden hat (allein das ist schon besser als ein Großteil der Unternehmen in Dax und M-Dax) und man dazu noch einen operativen Cashflow in Höhe des 0,5fachen der Börsenbewertung hat. Aus meiner Sicht stellt das gegenwarts-und zukunftsbezogen eine Unterbewertung dar.
Die Abschreibung ist mit dem heutigen Tag Geschichte und wurde durch einen Kursverfall von über 8 € auf unter 2 € völlig überproportional dargestellt.
wenn drillisch nicht so eine abschreibungsbedarf gehabt hätte stände die aktie nicht unter 2 euro ...
auf der anderen seite wenn jetzt wieder steigende kurse siehe freenet gespielt werden und die zukunft dann sehen wir auch wieder kurse von 3-4 euro. ich sehe den aktuellen kurs als möglichkeit sein depot zu diversifizieren und hier ein paar positionen aufzubauen ... bin schliesslich nicht nur drillisch long ...
zu drillisch meiner meinung nach sind die bad news nun eingepreisst ich sage up and the way ... kleinere rücksetzter sind in meinen augen momentan eher zum kauf zu nutzen ...
So gut ich das aus der Sicht der schon länger investierten User nachvollziehen kann, da ihr damit große Enttäuschungen verbindet, wie es ja heute Abend cidar und thefan1 nochmal dargelegt habe, so ist es doch aber nicht entscheidend für die Bewertung des Unternehmens.
ich kann mich nur wiederholen. Selbst wenn der Freenet-Kurs auf 2,5 € fallen sollte, wäre Drillisch in der Lage die Differenz zwischen Finanzanlagen/liquiden Mitteln und den Finanzschulden mit mit dem Cashflow eines einzigen Jahres zu begleichen. Es bestehen als keinerlei Liquiditätsprobleme bei Drillisch, was auch das ARP dokumentiert.
Also kann man sich doch wie bei jeder anderen Aktie auch, wo die Unternehmen keine wesentlichen Bilanzrisiken haben, wieder auf die GUV und den Kapitalfkuss konzentrieren, und danach ist DRI eher bei 5 € als bei 1,5 € fair bewertet.
Durch den Kursverfall an den Börsen wird auf die strategische Beteiligung an der freenet AG zum 30. September 2008 eine nicht liquiditätswirksame Abschreibung in Höhe von 151,1 Millionen Euro gebucht.
...also macht mal Nägel mit Köpfen
lass drillisch in den nächsten 2 jahren durch ein bisserl aggressivere werbung 3 - 4 mio kunden bekommen dann wäre ein übernahme um einiges einfacher zumal dann auch die portokasse wieder gefüllt sein dürfte ...
beschert Drillisch hohe Abschreibung
Montag, 3. November 2008, 19:34 Uhr
Frankfurt/Hamburg (Reuters) - Beim Telekommunikationsunternehmen Drillisch sind wegen des Kursverfalls der Freenet-Aktie hohe Abschreibungen fällig geworden.
Auf die Beteiligung an Freenet habe Drillisch zum 30. September eine nicht liquiditätswirksame Abschreibung von 151,1 Millionen Euro verbucht, teilte das Unternehmen am Montagabend mit. Drillisch-Chef Paschalis Choulidis sagte der Nachrichtenagentur Reuters, es gebe dennoch keine Pläne, den Anteil an Freenet zu verringern. Es handele sich nach wie vor um eine strategische Beteiligung an dem Hamburger DSL- und Mobilfunkanbieter. Zuletzt hielt Drillisch laut Choulidis 16 Prozent direkt und indirekt an Freenet. Zusammen mit dem Internetanbieter United Internet ist Drillisch über ein Gemeinschaftsunternehmen mit knapp 26 Prozent an Freenet beteiligt.
In den ersten neun Monaten konnte Drillisch vorläufigen Zahlen zufolge trotz stagnierender Erlöse seinen operativen Gewinn steigern. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) erhöhte sich um 13 Prozent auf 30,5 Millionen Euro. Der Umsatz blieb mit 265,6 Millionen Euro auf Vorjahresniveau. Für das Gesamtjahr bekräftigte der Vorstand seine Prognose, ein Ebitda von rund 40 Millionen Euro zu erwirtschaften. Die Zahl der Kunden soll auf 2,35 Millionen steigen.
Anbieter ist seit fünf Monaten an der Spitze
vom 03.11.2008 13:38
Zum fünften Mal in Folge ist Maxxim der Discounter des Monats und hält sich mit dem 8-Cent-Tarif weiter an der Spitze der inside-handy.de Discountübersicht. Nicht nur bei den Minutenpreisen, sondern auch in der Kategorie "Bester Mix-Preis" hat Maxxim die Nase vorn. Wer nur einen günstigen SMS-Tarif sucht, ist bei Viva Prepaid mit acht Cent pro externe und vier Cent pro interne SMS richtig.
8-Cent-Tarif von Maxxim
Maxxim ist im Mai 2008 mit seinem 8-Cent-Angebot gestartet. Der Anbieter gehört zur Drillisch-Gruppe und nutzt das Netz von T-Mobile. Gespräche in alle deutschen Netze im 60/60-Takt kosten acht Cent pro Minute, SMS in alle Netze berechnet Maxxim ebenfalls mit acht Cent. Anrufe zur Mailbox sind kostenlos. Das Startpaket kostet inklusive fünf Euro Gesprächsguthaben 9,95 Euro.
Zweimal Platz eins
Mit seinem Angebot belegt Maxxim auch im November zweimal den ersten Platz unter den günstigsten Mobilfunk-Discountern. Sowohl in den Kategorie "Bester Minutenpreis" als auch in der Kategorie "Bester Mix-Preis" konnte sich das Mobilfunkangebot aus dem Hause Drillisch durchsetzen.
Bester SMS-Preis
Das Mobilfunkangebot des Musiksenders Viva liegt mit seinem Tarif "Viva Prepaid" an erster Stelle der SMS-Angebote. Viva-Kunden zahlen acht Cent pro SMS in alle Netze und vier Cent von Viva- zu Viva-Kunde. Handygespräche berechnet der Anbieter mit 18 Cent in alle Netze. Das Startpaket kostet 14,99 Euro inklusive zehn Euro Gesprächsguthaben.