Der USA Bären-Thread
Seite 562 von 6257 Neuester Beitrag: 03.02.25 16:52 | ||||
Eröffnet am: | 20.02.07 18:46 | von: Anti Lemmin. | Anzahl Beiträge: | 157.409 |
Neuester Beitrag: | 03.02.25 16:52 | von: Katzenpirat | Leser gesamt: | 24.312.824 |
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nix mehr in der kasse, daraus folgt: AAAAAA rating
hilfe :-)
http://biz.yahoo.com/ap/080117/bond_insurers_out_of_the_gate.html?.v=1
so long
navigator
Ich hab ja schon oft von der erstaunlichen Stärke AAPLs geschrieben. ABer was sie momentan fertig bringt, ist schon erstaunlich und verwundert mich selbst. Bin trotzdem froh, hier als Zuschauer an der Seitenlinie einfach nur zuschauen zu können. Glückwunsch übrigen s allen Bären, die heute short waren (außer in AAPL - da gibt's wieder lange Gesichter)
Ich vermute aber, dass AAPLs Stärke mit den vermutlich sehr gut erwarteten Q-Zahlen am 22.1. zu tun hat.
Oder sieht jemand andere Gründe?
live zu hören. Kann man bequem im Hintergrund laufen lassen:
http://www.ariva.de/board/...url=index.m&a=all&nr=315220#form
Gruß
Permanent
Wenn Trader oder Händler nun momentan Verluste machen, werden sie plötzlich zu „langfristigen Investoren“.
Ich für meinen Teil denke, dass der Unterschied zwischen Tradern und Investoren in der Dauer und dem entsprechenden Umfang des Invests liegt.
Langfristiges Investieren kann ein sehr vernünftiger Ansatz sein, sofern er nicht mit kurzfristigen Handelstransaktionen vermischt wird – nur, und so hab’ ich das Gefühl, werden viele erst zu langfristigen Anlegern, wenn sie Verluste machen, um so die Verkaufsentscheidung länger hinauszuzögern und weiter den Kopf in den Sand stecken zu können.
Das bedeutet
a) es existiert keine klare, im voraus definierte Strategie, wie man sich im Falle eines Verlustes verhalten soll
b) es fehlt das kritische Denken, oft erkennbar an der mangelnden Anpassung der Einstellung durch Setzen von Stop-Loss-Marken.
Der durchschnittliche Händler verkauft nicht gern, wenn seiner Meinung nach noch mehr Wert drinsteckt. Er überlegt sich nicht, dass möglicherweise die Methode seiner Wertbestimmung falsch ist, sondern glaubt viel mehr, die Börse müsste sich seinem Wertmaßstab anpassen.
Und so nehmen dann die Frustrationen ihren Lauf.
Aber bleibt er nachhaltig gebrochen?
Without endorsing any specific ideas, Bernanke's comments appeared to favor Democratic proposals to quickly pass a temporary stimulus plan targeted at low- and middle-income families. "Getting money to low- and moderate-income families is good in terms of getting the most bang for the buck," Bernanke said.
Democratic stimulus proposals favor tax rebates and additional funds for unemployment benefits, food stamps, Medicaid and heating assistance.
Republicans, by contrast, have said they believe a longer view of the economy's potential is needed, not a temporary feel-good boost. Republicans have said extending the 2001 and 2003 tax cuts beyond their scheduled expiration in 2011 must be part of any fiscal package this year.
Bernanke, who is a Republican appointed by President Bush, said longer-run tax measures could actually hurt the economy. "A fiscal program that increased the structural budget deficit would only make confronting those challenges more difficult," Bernanke said.
It would be better for any cuts in business taxes to be temporary measures designed to quickly increase investment, rather than cutting marginal tax rates, he said.
In his remarks on the economy and on monetary policy, Bernanke provided little that was new. He repeated much of his speech from last week, which left markets and analysts expecting a larger-than-usual half percentage point cut in the federal funds target rate at the conclusion of the Fed's two-day meeting on Jan. 29 and 30
Am Kreditmarkt wird der allerdings mit dem nüchternen Kürzel CMBS benannt: Commercial Mortgage-Backed Securities. Im Anhang der Spreadchart zu einem der "Drachenköpfe". Bei den Köpfen BBB 3 und BBB 4 (also noch Investment Grade!) liegen die aktuellen Spreads bei 1100 bzw. 1175.
(Und ihm zugesäuselt, ich werde 2008 rein gar nix senken sondern erhöhen. Hab ja genügend EUR/USD-Calls eingelegt) ;-)
HANDELSBLATT, Donnerstag, 17. Januar 2008, 18:51 Uhr |
Flucht in Staatspapiere |
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Von Andrea Cünnen |
Die Renditen von Staatsanleihen in den USA fallen kräftig und ziehen deutsche Bundesanleihen mit. Für den amerikansichen Rentenmarkt ist eine Rezession deshalb schon ausgemachte Sache. Doch einige Ökonomen sehen das anders.FRANKFURT. Für die Investoren am amerikanischen Rentenmarkt ist eine Rezession – anders als für die meisten Volkswirte – schon eine ausgemachte Sache. In den vergangenen Wochen sind die Anleger erneut scharenweise in die US-Staatspapiere geflüchtet. Entsprechend deutlich sanken die Renditen der Festverzinslichen. Zehnjährige und zweijährige US-Staatsanleihen rentieren derzeit mit knapp 3,7 beziehungsweise 2,5 Prozent und damit so niedrig wie zuletzt vor vier Jahren. Vor dem Ausbruch der Subprime-Krise am US-Immobilienmarkt im Sommer lagen die zehnjährigen Renditen noch bei 5,2 und die zweijährigen bei 4,5 Prozent. In unsicheren Zeiten greifen Anleger verstärkt zu soliden Staatsanleihen, weil sie mit diesen ihr Kapital am Ende der Laufzeit zurückbekommen und die Geldanlage somit sicher ist. Deshalb zieht das Argument von der Flucht in die sicheren Häfen der Anleihen, wenn Investoren Krisensignale für die Wirtschaft sehen. „Der US-Rentenmarkt signalisiert eindeutig eine Rezession“, sagt Holger Schmieding, Chefvolkswirt bei der Bank of America in London. „Die Tatsache, dass gerade die kurzfristigen Kapitalmarktzinsen unter der aktuellen US-Inflationsrate von 4,1 Prozent liegen, lassen sich anders als mit Rezessionsängsten nicht erklären“, meint Schmieding. Die Furcht vor einer Rezession in den USA wurde in den ersten Wochen dieses Jahres durch schwache Konjunkturdaten wie den nationalen Einkaufsmanagerindex des ISM-Index, den schwachen Arbeitsmarkt, rückläufige Einzelhandelsumsätze und die erneuten Milliarden-Abschreibungen von Banken auf verbriefte Subprime-Kredite kräftig geschürt. Auch in Europa sind die Kapitalmarktzinsen seit Jahresanfang abgesackt. Die Rendite der für die Euro-Zone maßgeblichen zehnjährigen Bundesanleihe fiel gestern erstmals seit zehn Monaten unter vier Prozent. Für die Euro-Zone signalisiert der Markt aber – anders als für die USA – keine Rezession, meinen Analysten. „Die Kapitalmarktzinsen im Euro-Raum orientieren sich an den USA und fallen deshalb. Gemessen an der wirtschaftlichen Entwicklung und der Rhetorik der EZB sind die Anleiherenditen zu niedrig“, urteilt Rentenstratege Kornelius Purps von Unicredit. Die Erwartungen der Anleger für die Entwicklung der Leitzinsen spielen bei Anleihen eine große Rolle. Senken die Zentralbanken den Leitzins, gehen meist auch die Kapitalmarktzinsen zurück. Die Europäische Zentralbank (EZB) schließt zwar mit Blick auf die gestiegenen Inflationsraten Leitzinssenkungen mehr oder weniger aus. Die Anleiheinvestoren rechnen dennoch fest mit einer Zinssenkung der EZB. Die US-Notenbank hat im Gegensatz zu den Europäern ziemlich deutlich Zinssenkungen angekündigt. Eine Reduzierung des Leitzinses Ende Januar um einen halben Prozentpunkt auf 3,75 Prozent ist laut Jim O’Neill, Chefvolkswirt bei Goldman Sachs ausgemacht. Die Märkte spekulieren auf eine zusätzliche Zinssenkung im Januar und erwarten später – wie auch Volkswirte – weitere Zinssenkungen bis zum Herbst. Ökonomen rechnen entsprechend damit, dass der Abwärtstrend bei den Kapitalmarktzinsen noch eine Weile anhalten wird. Bis zum Ende des Jahres erwarten sie aber, dass die Anleiherenditen im Euroraum und in den USA wieder über vier Prozent steigen. Dabei dürfte eine große Rolle spielen, dass die meisten Volkswirte die Meinung der Rentenmärkte für eine bevorstehende harte Landung der US-Wirtschaft nicht teilen. Lediglich wenige Häuser wie zum Beispiel Goldman Sachs prognostizieren eine Rezession in den USA. Dies ist an den Anleihemärkten aber nach Meinung von Goldman Sachs bereits berücksichtigt. Chefvolkswirt O’Neill prognostiziert für die zehnjährige US-Anleihe für Ende des Jahres einen Stand von 3,6 Prozent nur knapp unter dem aktuellen Niveau. Für die Euro-Zone befürchtet Goldman keine Rezession und erwartet entsprechend auf Jahressicht moderat steigende Anleiherenditen.
Quelle: www.handelsblatt.com |
(Aber mal im Ernst, ich hab zwar keine EUR/USD-Calls, bin aber schwer mit dem Gedanken am Spielen)
Sharks Hauptargument ist, dass Trends fast immer sehr viel weiter gehen als er es sich vorstellt - trotz seiner jahrelangen Erfahrung. Daher: erst long gehen, wenn der Trend klar gedreht hat. Daraus folgt für Shorts: Ebenfalls drinbleiben, bis der Trend klar nach oben gedreht hat (deckt sich mit Metros Ansatz). Das Problem dabei ist das "klar", denn es gibt ja in Bärenmärkten hefigste Spikes nach oben, die keine Trendwenden sind, sondern Strohfeuer. Verlassen kann man sich darauf, "dass das nur ein Strohfeuer ist", freilich auch nicht, dann beim x-ten Rallyeversuch klappt es dann plötzlich...
I'd Rather Wait for Strength
By Rev Shark
street.com
1/17/2008 12:28 PM EST
Over on RealMoney Silver, Doug Kass [Kass ist normalerweise ein eingefleischter Bär, A.L.] continues to add to his long-side trade. As he discussed yesterday, his approach is to be anticipatory, and he is apparently increasingly optimistic that we have a big bounce coming.
While I agree that there is probably a good chance of a decent bounce, my approach is much different from Doug's. I much prefer to react as things actually change, rather than anticipate a potential change in the prevailing action.
The primary reason for my preference for reaction rather than anticipation is that so often trends tend to last much longer than I think they will. Most of the time when I try to determine whether the market trend has gone too far, I underestimate dramatically.
Already this trend has gone further than I thought possible without a good bounce. If I had started anticipating a turn even a few days ago, I'd be far underwater and would need a huge bounce just to get back to even.
I much prefer to actually wait for the market to show some strength before jumping in. If I'm late and miss the first part of the move, it doesn't much matter, because a really good bounce is going to give me a chance to be long.
I strongly believe that the risk of being in too early is much greater with an anticipation strategy than the risk of being in too late with a reactive strategy.
A further problem with an anticipation strategy is that it is much more difficult to set stops. If you are buying into the teeth of a downtrend, you generally just keep on adding and only stop out when the pain becomes so great you can't stand it.
If you use a reactive strategy, it is pretty easy to set a stop at the low we just hit. If the bounce fails, then your loss is contained and you are quickly back on the sidelines. If the bounce continues, you can average up and become more aggressive.
What works best depends on the individual trader. I'm sure Doug has great success with his style, but I wanted to set forth why I don't embrace his anticipatory approach.
Verstehe also nicht ganz weswegen der MArkt nach der Rede hochging?
Fed's Fisher: Ready to cut rates, keeping eye on inflation
WASHINGTON (MarketWatch) -- The Federal Reserve should be ready to cut interest rates to support the economy, but not at the cost of spurring inflation, one voting member of the Federal Open Market Committee said Thursday. "I stand ready to take substantive action to support growth and provide insurance against downside risk, as long as inflation expectations remain contained," said Richard Fisher, president of the Dallas Fed in a speech in Philadelphia. Fisher said globalization has created "inflationary headwinds" as demand for energy, food and other commodities surges worldwide.
"We will have to err on the side of running tighter policy than would otherwise be justified if we wish to limit upward inflation pressures," he said.
;o)
Präsident George W. Bush erklärte am Donnerstag, er halte ein milliardenschweres Konjunkturprogramm für dringend nötig. Der Präsident der US-Notenbank Federal Reserve Ben Bernanke gab ihm Rückendeckung und signalisierte zudem, die angeschlagene Wirtschaft mit kräftigen Zinssenkungen anzukurbeln.
Bush sei der Ansicht, dass kurzfristig Maßnahmen zur Stützung der Konjunktur erforderlich seien, sagte der Sprecher des Weißen Hauses, Tony Fratto. Bush wollte noch am Donnerstag mit Kongressabgeordneten beider Parteien über ein Konjunkturprogramm sprechen. Umfang und Details eines möglichen Pakets sind noch nicht bekannt. Es zeichnet sich aber ab, dass Abgeordnete beider Parteien im Jahr der Präsidentenwahl die Wirtschaft mit bis zu 125 Milliarden Dollar ankurbeln wollen. Damit wollen sie auch die Kaufkraft der Verbraucher stärken, die unter anderem unter fallenden Häuserpreisen und hohen Benzinkosten leiden.
Bernanke sagte vor einem Ausschuss des Kongresses, ein Anschub durch die Steuerpolitik könnte durchaus sinnvoll sein: "Ein Impuls durch Fiskal- und Geldpolitik könnte der Wirtschaft mehr Unterstützung liefern als die Geldpolitik allein." Bernanke sagte, der wirtschaftliche Ausblick habe sich zuletzt weiter verschlechtert. Auch die Lage auf den Finanzmärkten bleibe fragil. Dennoch rechnet die Notenbank Bernanke zufolge noch nicht mit einer Rezession in der weltgrößten Volkswirtschaft.
Einer weltweiten Reuters-Umfrage vom Donnerstag zufolge beziffern Banken die Wahrscheinlichkeit einer Rezession in den USA jedoch mittlerweile im Schnitt auf 45 Prozent. Neben der Immobilienkrise haben zuletzt ein kräftiger Anstieg der Arbeitslosigkeit, eine nachlassende Industrietätigkeit und sinkende Einzelhandelsumsätze die Furcht geschürt, dass die USA nach sechs Jahren Wachstum in eine Rezession abrutschen könnte. Volkswirte sprechen von einer Rezession, wenn die Wirtschaftsleistung in zwei Quartalen in Folge schrumpft.
Die Marke von einer halben Billion Dollar Verluste werde zwar nicht überschritten, sagte Fed-Chef Ben Bernanke am Donnerstag vor einem Ausschuss des US-Kongresses. Bei 100 Milliarden Dollar sei man aber bereits jetzt und ein Mehrfaches davon könne noch auf die Banken zukommen. Auch habe sich der Ausblick für die Wirtschaft weiter verschlechtert und die Abwärtsrisiken für das Wachstum seien größer geworden.
Die Fed sei aber bereit, einer Rezession mit "substanziellen Schritten" entgegenzuwirken, sagte Bernanke. Einige Analysten werteten dies als Indiz dafür, dass die Fed den Zins bei ihrer Sitzung Ende Januar um bis zu 75 Punkte auf dann 3,5 Prozent senken könnte. Führt die Aussicht auf Zinssenkungen an der Börse oft zu steigenden Kursen, blieb dies jetzt aus: Die Märkte in den USA und Europa gaben auf breiter Front nach. Dazu trugen Händlern zufolge aber nicht so sehr Bernanke, sondern negativ aufgenommene US-Konjunkturdaten, neue Milliardenabschreibungen bei Merrill Lynch wegen der Hypothekenkrise und eine drohende Abwertung von US-Anleiheversicherern bei. "Es hat sich bestätigt, was wir alle denken, nämlich dass sich die US-Wirtschaft schnell in eine Rezession dreht", sagte Analyst Greg Salvaggio von Tempus Consulting.
Der Bereich zweitklassiger Hypothekenkredite habe derzeit Außenstände von einer Billion Dollar, rechnete Bernanke vor. Diese verteilten sich auf etwa fünf Millionen Kreditnehmer, wovon etwa 20 Prozent zahlungsunfähig seien. "Ich sehe bislang etwa 100 Milliarden Dollar Verluste, aber es könnte zweifellos ein Mehrfaches davon geben, wenn in der nächsten Zeit die Zahl der Zahlungsunfähigen und der Zwangsvollstreckungen steigt."
Bernanke und US-Regierung sind sich derweil einig, dass ein milliardenschweres Konjunkturprogramm der Wirtschaft helfen kann............http://de.reuters.com/article/topNews/idDEHUM76010020080117
Korrespondiert auch etwas mit Casaubons Schweinebäuchen ;-)))
Forget oil, the new global crisis is food
BMO strategist Donald Coxe warns credit crunch and soaring oil prices will pale in comparison to looming catastrophe
A new crisis is emerging, a global food catastrophe that will reach further and be more crippling than anything the world has ever seen. The credit crunch and the reverberations of soaring oil prices around the world will pale in comparison to what is about to transpire, Donald Coxe, global portfolio strategist at BMO Financial Group said at the Empire Club's 14th annual investment outlook in Toronto on Thursday.
"It's not a matter of if, but when," he warned investors. "It's going to hit this year hard."
Mr. Coxe said the sharp rise in raw food prices in the past year will intensify in the next few years amid increased demand for meat and dairy products from the growing middle classes of countries such as China and India as well as heavy demand from the biofuels industry.
"The greatest challenge to the world is not US$100 oil; it's getting enough food so that the new middle class can eat the way our middle class does, and that means we've got to expand food output dramatically," he said.
The impact of tighter food supply is already evident in raw food prices, which have risen 22% in the past year.
Mr. Coxe said in an interview that this surge would begin to show in the prices of consumer foods in the next six months. Consumers already paid 6.5% more for food in the past year.
Wheat prices alone have risen 92% in the past year, and yesterday closed at US$9.45 a bushel on the Chicago Board of Trade.
At the centre of the imminent food catastrophe is corn - the main staple of the ethanol industry. The price of corn has risen about 44% over the past 15 months, closing at US$4.66 a bushel on the CBOT yesterday - its best finish since June 1996.
This not only impacts the price of food products made using grains, but also the price of meat, with feed prices for livestock also increasing.
"You're going to have real problems in countries that are food short, because we're already getting embargoes on food exports from countries, who were trying desperately to sell their stuff before, but now they're embargoing exports," he said, citing Russia and India as examples.
"Those who have food are going to have a big edge."
With 54% of the world's corn supply grown in America's mid-west, the U.S. is one of those countries with an edge.
But Mr. Coxe warned U.S. corn exports were in danger of seizing up in about three years if the country continues to subsidize ethanol production. Biofuels are expected to eat up about a third of America's grain harvest in 2007.
The amount of U.S. grain currently stored for following seasons was the lowest on record, relative to consumption, he said.
"You should be there for it fully-hedged by having access to those stocks that benefit from rising food prices."
He said there are about two dozen stocks in the world that are going to redefine the world's food supplies, and "those stocks will have a precious value as we move forward."
Mr. Coxe said crop yields around the world need to increase to something close to what is achieved in the state of Illinois, which produces over 200 corn bushes an acre compared with an average 30 bushes an acre in the rest of the world.
"That will be done with more fertilizer, with genetically modified seeds, and with advanced machinery and technology," he said.
http://www.nationalpost.com/news/story.html?id=213343