* * SUPER NEWS ZU SOLARWORLD * *
Man kann nur hoffen dass die Chinesen einen Teil diese neuen Kapazitäten selbst aufkaufen .
ich bin neu hier und versuche seit nicht ganz 4 Monaten mal wieder mein "Glück" mit Aktien.
Auch bei dieser Aktie habe ich wohl zu m denkbar ungünstigsten Zeitpunkt eingekauft.
wenn ihr der Meinung seit das der Habicht nicht recht hat. (was wahrscheinlich richtig ist KEINE AHNUNG hät sie aber gerne)
Was denkt den der Rest auf was sie noch fallen wird?
Von Frank Stocker 24. Januar 2010, 04:00 Uhr
Modulhersteller geraten unter DruckEinen Rückgang der Auslastung bei den Solarmodulherstellern um 60 Prozent befürchten die Analysten von UniCredit, wenn die Einspeisevergütung um 15 Prozent gesenkt wird. Sie erwarten dann auch einen weiteren Verfall der Modulpreise um rund 25 Prozent, was die Margen der Produzenten erheblich verringern würde. Sie raten daher bei allen Aktien von Modulherstellern wie SolarWorld, Q-Cells oder Solon zum Verkauf.
Modulhersteller geraten unter Druck
Einen Rückgang der Auslastung bei den Solarmodulherstellern um 60 Prozent befürchten die Analysten von UniCredit, wenn die Einspeisevergütung um 15 Prozent gesenkt wird. Sie erwarten dann auch einen weiteren Verfall der Modulpreise um rund 25 Prozent, was die Margen der Produzenten erheblich verringern würde. Sie raten daher bei allen Aktien von Modulherstellern wie SolarWorld, Q-Cells oder Solon zum Verkauf. Der jahrelange Boom bei diesen Aktien dürfte endgültig vorbei sein.
Zulieferer können sich dem Trend entziehen
Besser sieht die Lage bei Zulieferern wie SMA Solar aus. Das Unternehmen liefert sogenannte Wechselrichter, die den Gleichstrom aus den Solarmodulen in netzüblichen Wechselstrom umwandeln. Diese Bauteile werden immer gebraucht, egal, wie hoch der Preis der Module ist. Auch andere Zulieferer wie Centrotherm oder Roth & Rau sehen viele Analysten positiver.
www.Trend-Trader.de/Solar
Normalerweise ist das Hobby von Dubais Scheich, Mohammed al Maktum, protzige Bauten, doch nun zeigt er über Twitter sein neues Steckenpferd.
Er hat sich nun der Ökologie verschrieben und schrieb, dass sich die Vereinigten Arabischen Emiraten besonders für Solar-Strom eignen.
Das sich al Maktum nun der Ökologie verschrieben hat, könnte auch daran liegen, dass Abu Dhabi sehr umweltbewusst ist und deren Herrscher, Chalifa bin Sajid al Nahjan, mit einer Finanzspritze unter die Arme griff.
SW ist auch beim priv. Verbraucher (Selbstverbracuher?) sehr gut in D positioniert.
Wenn man da die geplante ERHÖHUNG der Einspeisevergütung auf ca. 25-26 cent betrachtet, den ersparten Bezugspreis von ca. 22 cent noch addiert, dann komme ich auf ca. 48 cent/kWh.
Nun nehmt mal diese Daten noch dazu:
http://www.bundesnetzagentur.de/enid/22731a2519ca350945062f2…
Mal das Anlagenregister vom September 2009 analysiert. Demnach ergibt sich für diesen Monat folgendes Bild:
Anlagenklasse gem. EEG / Anzahl Anlagen / Leistung gesamt in MW
Anlagen bis 30 kWh / 14.574 / 173.536
Anlagen bis 100 kWh / 1.640 / 79.302
Anlagen bis 1 MW / 195 / 39.262
Anlagen über 1 MW /14 / 34.811
oder in % ausgedrückt:
Die Anlagen bis 30 kWh machten 53 % beim Zubau aus und stellten 88,74 % der Anlagen insgesamt.
Die Anlagen bis 100 kWh machten 24 % beim Zubau aus und stellten 9,99 % der Anlagen insgesamt.
Die Anlagen bis 1 MW machten 12 % beim Zubau aus und stellten 1,19 % der Anlagen insgesamt.
Die Anlagen über 1 MW machten 11 % beim Zubau aus und stellten 0,09 % der Anlagen insgesamt.
Dann sieht das Bild für SW doch ganz anders aus!!!
Scheint aber in der allgemeinen PANIK KEINE ROLLE zu spielen.
Naja....gut zum Aufstocken, was sicherlich mancher nutzen wird. (!!! KEINE EMPHEHLUNG!!! Jeder handelt für sich selbst!!!)
News
DJ Erbitterter Streit über Atomlaufzeiten - ddp
Dow Jones
§
BERLIN (Dow Jones)--Der Streit über die geplante Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke nimmt an Schärfe zu. Für neuen Zündstoff sorgt ein Bericht des "Spiegel", wonach die Bundesregierung alle 17 noch laufenden Atommeiler im Land vorerst weiter am Netz halten will, auch die Uraltmeiler Biblis A und Neckarwestheim 1. Darauf habe sich die Regierung bei einem Treffen mit den Energiekonzernen im Kanzleramt festgelegt, berichtete das Magazin am Samstag. Empört reagierten SPD und Grüne. Ein Regierungssprecher dementierte, dass bereits eine Entscheidung gefallen sei, wie die Agentur ddp meldete.
Laut "Spiegel" sollen die Meiler Neckarwestheim 1 und Biblis A, die nach dem rot-grünen Atomkonsens bald abgeschaltet werden müssten, so lange weiterbetrieben werden, bis sich die schwarz-gelbe Regierung auf ein neues Energiekonzept verständigt hat. Dieses Konzept dürfte bis Oktober vorliegen, heißt es. Um die Kraftwerke weiterlaufen zu lassen, sollen die Konzerne nicht verbrauchte Stromkontingente von anderen Anlagen auf die Reaktoren Neckarwestheim und Biblis übertragen dürfen. Über das Vorhaben, die Atomlaufzeiten generell zu verlängern, werde erst nach der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen im Mai entschieden.
Ein Regierungssprecher sagte, in der Sitzung der sogenannten Monitoring-Gruppe sei über die im Koalitionsvertrag vorgesehene Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken "nicht verhandelt und nicht entschieden" worden. Im Übrigen müsse die Frage der Laufzeitverlängerung von der Frage der Übertragung von Reststrommengen zwischen AKW unterschieden werden. So könnten Reststrommengen unter bestimmten Bedingungen übertragen werden. Dies sei dann Sache der Betreiber.
Die Grünen-Vorsitzende Claudia Roth kritisierte, längere Laufzeiten solle es auch für "hochgefährliche Schrottreaktoren" geben. Das Gerede von der vermeintlichen Brückentechnologie werde nun endgültig ad absurdum geführt, da die alten Kraftwerke für die Stromproduktion nicht mehr gebraucht würden. Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin sprach im "Tagesspiegel am Sonntag" von einer "Kampfansage" und kündigte den "erbitterten Widerstand" gegen die Laufzeitverlängerung an.
Harsch reagierten auch die Sozialdemokraten, die den Atomausstieg gemeinsam mit den Grünen und der Industrie damals vereinbart hatten. Parteichef Sigmar Gabriel sagte, Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) habe "Angst vor der Wahl in NRW und will das Thema bis dahin durch Tricksen und Täuschen verstecken". Er fügte hinzu: "Aber die schmutzigen Deals sind in Wahrheit alle schon gemacht: Die alten AKWs laufen weiter, die Atomlobby verdient Milliarden und ein paar Hundert Millionen landen als Brosamen bei der Regierung." Gabriel warnte, wer uralte "Pannen-Meiler" wie Biblis A unbegrenzt am Netz lasse, setze die Profite der Atomindustrie über die Sicherheit der Bevölkerung.
Hessens SPD-Chef Thorsten Schäfer-Gümbel sagte, sein Land sei aufgrund der beiden Meiler in Biblis besonders betroffen. Die Atomkraft sei eine letztlich unbeherrschbare Hochrisikotechnologie und die Endlagerung des Atommülls weder geklärt noch finanziert. Die hessische Umweltministerin Silke Lautenschläger (CDU) hält es derweil für möglich, dass Biblis A noch mindestens zehn Jahre lang Strom liefert. "Das ist vorstellbar", sagte die Ministerin der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung", vorausgesetzt, der älteste noch genutzte Atomreaktor Deutschlands genüge verschärften Sicherheitsstandards.
DJG/apo
(END) Dow Jones Newswires
January 24, 2010 04:51 ET (09:51 GMT)
Aber anscheinend Herr As...k
Hier ein Ausschnitt:
Hamburg - Nach der Debatte über eine Millionenspende des Milliardärs August von Finck an die FDP sind die Liberalen mit einem weiteren pikanten Spendenfall konfrontiert. Auch die Solarindustrie hat die Partei nach SPIEGEL-Informationen finanziell unterstützt: Am 12. September hatte die Firma Solarworld ein Abendessen für potentielle FDP-Spender organisiert. Bei der Veranstaltung, an der auch Parteichef Guido Westerwelle und Bundesschatzmeister Hermann Otto Solms teilnahmen, ist nach FDP-Angaben eine "Rekordsumme" zusammengekommen.
Pikant dabei: Wenige Wochen nach der Bundestagswahl änderten die Liberalen ihre Position in der Solarpolitik. Die in den Koalitionsverhandlungen zunächst geforderte Reduzierung der Fördermittel für Photovoltaikanlagen um 30 Prozent entfiel schließlich im Koalitionsvertrag, stattdessen wurde ein "Dialog mit der Solarbranche" vereinbart.
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,673575,00.html
Moderation
Zeitpunkt: 24.01.10 21:00
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Kommentar: Findest Du das eigentlich witzig, aoegod ??? Deine Sperre wird nur immer länger....
Zeitpunkt: 24.01.10 21:00
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zudem finde ich es miserabel, dass man-nur weil eine neue koalition gebildet wurde- zwanghaft etwas verändern möchte, was nachweislich einen positiven effekt hat. ich habe gestern einen zweistündigen bericht auf ARTE über atomenergie gesehen und es war erschreckend welche katastrophalen auswirkungen jetzt schon in manchen ländern erkennbar sind. das wideraufbereitungslager in frankreich stößt pro jahr mehr radioaktive luft aus, als bei allen atomtest, die jemals durchgefürht wurden, entstand. und das legal. von diesem aufgearbeitetem atommüll werden gerade mal 10% wieder verwendet!! die gase die dort ausgestoßen werden ziehen je nach windrichtung über halbeuropa. so viel zum thema saubere energie....
Vollkommen übertriebendieser Rückgang... wenn Börsenweisheiten richtig sind dann gilt nun folgendes: Kaufen, wenn Panik herrscht!!!
In den nächsten Tagen wird SW eine Prognose für 2010 abgeben, und die wird sehr hoch sein. Der Umsatz wird ja dramatisch ansteigen, da die Produktion ständig ausgebaut wird. Die Marge wird sich stabilisieren.
Das bedeutet nur eines: Rekorde beim Umsatz und Rekorde beim Gewinn. USA wird deutlich schneller wachsen als erwartet. Ein bis zwei Großprojekte und der Kurs schnellt nach oben. Katar!!!
Ich habe nachgekauft!
Aber wie ja jeder weiß..... Bild bildet.
http://www.deraktionaer.de/xist4c/web/...eeg_id_43__dId_11449459_.htm
Das Wichtigste:
Frank Asbeck sagte bereits vor wenigen Wochen gegenüber dem AKTIONÄR: "Wir müssen die nächsten zwei Jahre mehrere Schritte Kostensenkungsschritte mitmachen. Das geht nur durch richtigen technischen Fortschritt. Ziel ist es ein immer besseres Modul zu präsentieren. Das geht jedoch nur durch massive Investitionen in Forschung und Entwicklung." Asbeck weiter: "Der rechtzeitige Aufbau einer Fertigung in den USA erweist sich für uns als sehr vorteilhaft."
Gruß
r.