1970 1971 1975 1976 1977 2010
.....also....mein tip....1:1....(und im hinterkopf lauert ein 2:1)......
Ausgerechnet jetzt kommt Berlin wieder; die könnten morgen noch eine Niederlage vertragen und sich dann trotzdem retten!
Wird schwer für Gladbach.
Alles ist möglich!
Es ist nicht Bayern, nicht Bremen, nicht der HSV. Es ist nur Bochum – doch gegen den Revier-Zwerg kann Gladbach einfach nicht gewinnen.
Auch im 15. Spiel in Folge schaffte Borussia beim 1:2 gegen biedere Bochumer keinen Dreier.
Aktuell
Gladbach - Bochum 1:2
Bochum will nur
noch auswärts ran
Ganz schön peinlich, diese Minus-Serie... Die dafür sorgt, dass Borussia nächsten Samstag in Berlin nun wieder richtig unter Druck steht.
Noch eine Pleite – und für Borussia heißt es: Willkommen zurück im Abstiegskampf!
Auch, wenn Trainer Michael Frontzeck Samstag anmerkte: „Diese Niederlage ist kein Beinbruch. Ich wusste, wie schwierig diese Aufgabe werden würde. Hätten wir den Anschlusstreffer früher erzielt, hätten wir noch einen Punkt retten können.“
Hätte vielleicht geklappt, wenn die Abteilung „Bubi-Power“ früher gewirbelt hätte!
Denn erst, als Fabian Bäcker (19) und Patrick Herrmann (18) erstmals gemeinsam in der Bundesliga auf dem Rasen standen, sprang etwas Zählbares heraus.
20 Sekunden nach seiner Einwechslung flankte Herrmann auf Kumpel Bäcker, der traf zum 1:2 (80.) – was leider nicht reichte...
Nur zwei Bubis machen Mut!
Bum-Bum-Bäcker: „Patrick und ich haben gemeinsam im Internat gewohnt, zusammen in der A-Jugend gespielt. Er weiß, wie ich laufe – die Vorlage war kein Zufall.“
Irre: Herrmann sammelte seinen ersten Scorer-Punkt als „Aushilfs-Kapitän“!
Nach seiner Einwechslung sollte er nämlich die Binde von Filip Daems zu Tobias Levels bringen. Stattdessen schnappte er sich den Ball, bereitete (mit Binde in der Hand) den Treffer vor.
Herrmanns Erklärung: „Dante wollte sie nicht, Tobi war zu weit weg – da habe ich erst den Angriff zu Ende gespielt.“
Zwei frechen Borussia-Bubis machen Mut. Trotz der Bochum-Pleite...
Hertha flippert uns nicht weg!
19.01.2010 - 23:30 UHR
Von DIRK KRÜMPELMANN
Im Abstiegskampf
Hertha siegt mit
Walgesängen!
Gladbachs Super-Talent
So wohnt Bubi
Herrmann
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BILD-Serie
100 Fussball-Momente, die keiner vergisst
Foto: Witters
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Kriegt Hertha am Samstag was auf die Ohren? Oder geht Borussia in Berlin baden?
Dank einer Musik-Therapie mit Wal- und Delfingesängen gelang dem abgeschlagenen Tabellen-Letzten (und nächstem Gladbach-Gegner) zum Rückrundenstart ein 3:0 in Hannover. In der Vorbereitung wurde diese AVWF-Methode (Audiovisuelle Wahrnehmungsförderung) von Trainer Friedhelm Funkel in Berlin eingeführt.
Die Herthaner schwören drauf – die Gladbacher schmunzeln darüber. Und sind sicher: Hertha flippert uns nicht weg!
Verteidiger Tobias Levels (23): „Das ist alles Schnick-Schnack! So etwas brauche ich für die Spielvorbereitung nicht. Das Entscheidende ist, dass wir alle 100 Prozent geben – dann werden wir auch etwas in Berlin holen.“
Und auch Kapitän Filip Daems glaubt nicht an den Wal-Zauber: „Für mich wäre das nichts. Aber ich verstehe, dass Hertha nach dem tollen Sieg aus Aberglaube dran festhält.“
Eins schon jetzt klar: In Gladbach wird eine Musik-Therapie auch in Zukunft nicht auf dem Trainingsplan stehen. Trainer Michael Frontzeck: „Jeder sollte das machen, was er für richtig hält. Ich habe eben andere Vorstellungen. Letztendlich ist entscheidend, dass es hilft.“
Bleibt zu hoffen, dass Hertha trotz Musik-Therapie schon gegen Borussia wieder aus dem Takt gerät...
20.01.2010 - 23:24 UHR
Von DIRK KRÜMPELMANN
Sein Handy steht nicht mehr still. Bei Gladbach-Star Thorben Marx (28) rufen derzeit jeden Tag Freunde aus Berlin an. Alle haben den gleichen Wunsch. Der Mittelfeld-Mann: „Sie wollen, dass ich mich Samstag im Olympiastadion zurückhalte – weil Hertha die Punkte so dringend für den Klassenerhalt braucht. Aber das können die Jungs vergessen.“
Vorm Hertha-Spiel
Borussia schmunzelt
über Walgesänge
Gladbachs Super-Talent
So wohnt Bubi
Herrmann
Gladbach peinlich
Nur zwei Bubis
machen Mut
Der Ur-Berliner hat kein Mitleid mit „seiner“ Hertha! Obwohl er bei der „alten Dame“ groß wurde, bis 2006 in 79 Spielen sechs Tore gemacht hat.
Marx: „Ich bin in Berlin-Tempelhof aufgewachsen. Meine Eltern leben noch da. Klar habe ich zu Hertha eine besondere Beziehung. Die müssen unbedingt Siege landen, haben wohl ein volles Stadtion. Der Druck liegt bei ihnen – das wollen wir ausnutzen.“
Um nicht selbst in den Abstiegskampf zu fallen! Marx: „Das kann ganz schnell nach hinten los gehen. Nach Berlin haben wir mit Bremen und dem Spiel in Mainz zwei ganz dicke Brocken. Wir brauchen die Punkte.“
Mit Kapitän Arne Friedrich und Manager Michael Preetz hat er zusammen gekickt. Sechs Mal lief Marx mit Bielefeld und Gladbach seitdem gegen Hertha auf. Nur einmal feierte er einen Sieg – beim 2:1 im Hinspiel (Tore Brouwers, Matmour) gab‘s den einzigen Sieg.
Marx: „Es wird Zeit für Nr. 2.“
Von Borussia berichtet HENNING FEINDT
Es wird ungemütlich. Und das liegt nicht nur am Bibber-Wetter in Berlin. Bei -10 Grad muss Borussia morgen beim Tabellenletzten Hertha in der Frostschüssel Olympiastadion ran. Auf das 1:2 zum Rückrundenauftakt gegen Bochum sollte unbedingt ein Erfolgserlebnis folgen – sonst droht der Abrutsch in den Überlebenskampf!
Vorm Anpfiff in der Hauptstadt fragte BILD bei Trainer Michael Frontzeck (45) nach: Wir groß ist die Gefahr, dass Samstag wieder das Zittern losgeht?
Frontzeck: „Zittern losgehen? Ich habe immer klar gesagt, dass wir Phasen durchstehen werden, die nicht so angenehm sind. Das hatten wir in der Hinrunde – und da sind wir sehr gut rausgekommen. Das sind wichtige Entwicklungsprozesse, die eine Mannschaft durchläuft. Wir sollten am 2. Spieltag der Rückrunde nicht von Szenarien sprechen, die mit Angst zu tun haben.“
Doch der Trainer warnt gleichzeitig: Nur mit vollem Einsatz schlittert Gladbach nicht in den Keller zurück.
Frontzeck: „Wir müssen auf der Hut sein, können uns nicht sicher fühlen. Wir müssen jede Aufgabe voll angehen, dann werden wir unsere Ziele auch erreichen.“
Das Ziel in Berlin ist klar: Die neue Rettungs-Hoffnung der Hertha (nach dem 3:0 in Hannover) wieder dämpfen.
Frontzeck: „Sie werden uns nicht ins offene Messer laufen. Sie haben viel Erfahrung dazugeholt, werden nach der schlechten Hinrunde aber noch nicht so gefestigt sein, wie es aussieht. Gerade in diese Kerbe wollen wir reinstoßen.“
Und zwar eiskalt! Frontzeck lacht: „Wir werden auf jeden Fall nicht im Parker oder Wintermantel auflaufen. Thermo-Hemden reichen. Im Stadion ist es durch die Wärme der Zuschauer ja meistens eh nicht ganz so kalt.“
Dann sollte hinterher auch keiner zittern müssen...
Bei Temperaturen von zehn Grad unter dem Gefrierpunkt entschied sich Borussias Trainer Michael Frontzeck dafür, seine Startelf gegenüber dem Heimspiel gegen den VfL Bochum nur auf einer Position zu verändern. Für Moses Lamidi rückte der nach seiner Verletzung wieder im Kader befindliche Roberto Colautti in den Fohlen-Angriff. Bei den Berlinern standen die Neuzugänge Kobiashvili, Ramos und Gekas wieder von Beginn an auf dem Feld.
In den ersten Minuten waren beide Mannschaften vor allem darauf bedacht, die Räume im Mittelfeld zu verdichten. So blieben Torchancen zunächst aus, weil die früher oder später erfolgenden langen Anspiele auf beiden Seiten ihr Ziel nicht fanden. So dauerte es bis zur 12. Minute, ehe der erste Schuss auf eines der Tore abgegeben wurde. Aus 20 Metern nahm Adrian Ramos Maß, Bailly parierte den Schuss auch, doch aus kurzer Distanz bekam Theofanis Gekas eine Nachschusschance, die er allerdings nicht nutzte. Nur gut eine Minute später versuchte sich auf der Gegenseite auch Raul Bobadilla aus der gleichen Entfernung (14.), doch Jaroslav Drobnys Parade stand der des Borussen-Keepers in nichts nach.
Arango ließ Elfmeter-Chance aus
Mit den ersten Torszenen wurde nun auch das Spiel auf dem leicht angefrorenen Platz etwas lebendiger. In der 21. Minute stand nach einem Solo von Marco Reus leider der eigene Kollege Roberto Colautti ein wenig im Weg. Knapper war es dann auf der Gegenseite bei einem Schuss von Gekas, der nur knapp am rechten Torpfosten vorbei rutschte (25.). Die Berliner investierten jetzt mehr in die Offensive, was den Borussen im Mittelfeld natürlich mehr Räume bot. Doch der VfL verlegte sich zunächst darauf, sicher aus der eigenen Hälfte zu agieren, so dass zeitweise nur Bobadilla als Anspielstation vorne blieb. Kam es jedoch dann zu Vorstößen, war Borussia brandgefährlich. Nach einer Ecke in der 32. Minute kam Borussias „Torjäger“ Roel Brouwers zu einer Kopfballchance, die nur deshalb nicht zu dessen sechstem Saisontor führte, weil Drobny erneut prima parierte. Bei der nachfolgenden Ecke prallten dann Brouwers und Colautti mit dem Köpfen zusammen. Beide konnten jedoch weiter spielen. Das Spiel beruhigte sich nun wieder ein wenig. In der 40. Minute spielte der Ex-Berliner Thorben Marx einen Traumpass in den Strafraum auf Marco Reus, der den Ball allerdings nicht unter Kontrolle bringen konnte. Die Riesenchance zur Führung hatte Borussia dann in der 42. Minute, als Arne Friedrich Roberto Colautti im Strafraum zu Fall brachte. Zum fälligen Elfmeter lief Juan Arango an, doch wieder scheiterte Borussia an Drobny, der auch Arangos Nachschuss von seinem Tor fern hielt. Danach keimte bis zur Pause ein wenig Hektik auf, die sich jedoch schnell wieder beruhigte. Ohne Tore ging es also in die Pause.
Berlin drückte, ohne zu dominieren
Fünf Minuten nach dem Wiederbeginn hatten die Borussen dann ein wenig Glück, dass Ramos für das gastgebende Tabellen-Schlusslicht eine Lücke in der Gladbacher Verteidigung nicht zu nutzen wusste. Die Berliner übernahmen jetzt sichtbar das Heft des Handelns. Das hätte nach gut 53 Minuten fast zum 1:0 geführt, doch Logan Bailly ließ sich von einem Freistoß Ciceros nicht überwinden. Bei der nachfolgenden Ecke verfehlte dann auch noch Florian Kringe das Tor nur knapp. Borussias belgischer Schlussmann war auch nach gut einer Stunde wieder gefordert, als er einen Schuss von Ramos aus kurzer Distanz schon in der Entstehung unterband (63.). Ab der 65. Minute kam dann der 18-jährige Patrick Herrmann zu seinem zweiten Bundesligaspiel für Borussia. Doch es blieb dabei, dass Hertha mit kontrolliertem Risiko mehr drückte, die Zahl der guten Chancen aber überschaubar war. Wirklich Glück hatten die Borussen dann allerdings bei einem Distanzschuss eine Vietelstunde vor dem Ende, den Roel Brouwers tückisch abfälschte, der jedoch knapp über die Latte ging. Die Borussen standen hinten zumindest so gut, dass es bei dem torlosen Unentschieden blieb.
Der Punkt für Borussia war über 90 Minuten betrachtet sicherlich glücklich. Dennoch hätten es sogar drei werden können, wenn die Chance vom Elfmeterpunkt vor der Pause genutzt worden wäre.
Berlin: Drobny – Pisczek, A. Friedrich, von Bergen, Kobiashvili – Lustenberger – Kringe, Cicero – Raffael – Ramos, Gekas.
Borussia: Bailly – Levels, Brouwers, Dante, Daems – Marx, Bradley – Reus, Arango (90. Arango) – Bobadilla, Colautti (65. Herrmann).
Gelbe Karte: Friedrich, Lustenberger – Colautti, Marx.
Schiedsrichter: Markus Schmidt.
Zuschauer: 50.000.
Quelle / mehr: http://borussia.de/de/borussia_news_detail,185,0,newsid-177429.html
(Trainer Michael Frontzeck)
Quelle / mehr: http://borussia.de/de/borussia_news_detail,185,0,newsid-177429.html
So habt ihr mit dem Abstieg zumindest nix zu tun. Großer Erfolg wird die Saison wohl nicht, aber irgendwo ein stressfreies Ausklingen der Saison zwischen Platz 10-13 sollte am Ende dann auch stehen
Michael Frontzeck: Wir wussten, dass es ein ganz schweres Spiel werden würde und so bin ich mit der Leistung insgesamt zufrieden. Ich denke, dass man zwei unterschiedliche Halbzeiten gesehen hat, in der ersten haben wir es gegen den Ball richtig gut gemacht. Da haben wir immer wieder gut nach vorne gespielt und kombiniert und hätten auch in Führung gehen können. Wir können hier und heute mit dem Punkt gut leben. Dass wir mal wieder zu Null gespielt haben, war wichtig. Das war heute ein 0:0 der besseren Sorte.
Tobias Levels: Wir wollten hier auf keinen Fall verlieren und das Ziel haben wir erreicht, daher sind wir damit auch zufrieden. Die erste Hälfte war gut und wir haben uns auch einige Torgelegenheiten herausgespielt. Aber nach der Pause haben wir den Ball nicht mehr gut gehalten und auch die zweiten Bälle nicht mehr gewonnen. Das war dann zu wenig, aber wer weiß, wie das Spiel gelaufen wäre, wenn der Elfer drin gewesen wäre. Aber so etwas passiert im Fußball und Fehler werden vorne und hinten gemacht. Heute hat Juan den Ball nicht rein gemacht, beim nächsten Mal ist er wieder drin. Wir können mit dem Punkt besser leben als die Berliner.
Thorben Marx: Über das Unentschieden bin ich glücklich und denke, dass dies auch leistungsgerecht ist. In der ersten Hälfte hätten wir in Führung gehen können, aber ein Elfmeter kann auch mal verschossen werden. In Halbzeit eins hat Drobny stark gehalten und später hat Logan einige Male gut gehalten. Also insgesamt eine faire Punkteteilung.
Friedhelm Funkel: Wir haben zum zweiten Mal zu Null gespielt, das war wichtig und gibt wieder Selbstvertrauen. Gerade im zweiten Spielabschnitt hatten wir einige gute Torchancen, da müssen wir einfach effektiver werden. Wenn wir dies in den nächsten Spielen zeigen, dann werden wir auch wieder gewinnen. In der ersten Halbzeit haben wir uns gegen eine gut organisierte Gladbacher Mannschaft schwer getan, das haben wir in Halbzeit zwei viel besser gemacht.
Arne Friedrich: Für uns war wichtig, zum zweiten Mal hintereinander zu Null zu spielen, das tut der ganzen Mannschaft gut. Natürlich wissen wir, dass wir weiter punkten müssen und hätten auch gerne heute dreifach gepunktet. Aber wir sollten dies nicht negativ sehen, sondern uns die positiven Aspekte vor Augen führen, dann werden wir auch wieder siegen.
Quelle / mehr: http://borussia.de/de/borussia_news_detail,185,0,newsid-177431.html
wenn man in berlin gewinnt,sind die berliner weg und wir haben deutlich mehr ruhe in den nächsten wochen....
jetzt kommt bremen....für die ist es schon fast die letzte chance,um im nächsten jahr international zu spielen....klar dfb-pokal ist auch noch möglich....da mußt du ja nur ins finale kommen,um international dabei zu sein....;-))
aber es bleibt wieder einmal festzustellen,dass gladbach eine ganze halbzeit ohne torchance gespielt hat....das ist bundesligauntauglich....und der frontzeck stellt sich hin und sagt,"wir haben zu tief gestanden"...meine fresse....das war seine taktik und sonst nix....
...offensiv ist da im moment aber auch nichts.....ich verstehe nicht,warum man da nicht nachlegt....
tja....schauen wir mal wie es weitergeht....
ich drücke weiter die daumen,dass wir unsere nötigen punkte mal zusammen haben...
Der GROßE Unterschied den beiden Borussia's ist der Kampf/Arbeits-Lust.
Wie Dortmund bis zur letzte Minute "gerackert" ist !!!! Dagegen ist unsere Borussia ein "laues" Lüftchen.
Es ist NICHT unbedingt die klasse der einzelne Spieler. Darum Frontzeck bring die "junge Wilden" von Anfang. Die sind noch bereit zu kämpfen.... . z,B, Becker von Anfang an. (Colautti war einen totalen Asufall) Wenn Arango nicht mehr läuft, bring Herrmann...
Sei kein Feigling .....
Wer nicht bereit ist zu laufen, soll ausgewechselt werden... Auch wenn's nur 3 sind :-(
IDS
aus meiner sicht ne gute chance verpasst einen guten stürmer zu kaufen..(ich kann mir auch nicht vorstellen,dass der allzu teuer ist)