Der USA Bären-Thread
Seite 344 von 6257 Neuester Beitrag: 03.02.25 16:52 | ||||
Eröffnet am: | 20.02.07 18:46 | von: Anti Lemmin. | Anzahl Beiträge: | 157.407 |
Neuester Beitrag: | 03.02.25 16:52 | von: Katzenpirat | Leser gesamt: | 24.153.451 |
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Wie funktioniert ein Insolvenzverfahren in den Staaten?
Wann ist man wieder Schuldenfrei (Jahre)?
Was passiert mit der Altersvorsoge der Schuldner (ist die unantastbar)?
Kann jedermann Insolvenz anmelden, oder welche Bedingungen muss man erfüllen?
MfG fischerei
Amazon Shares Recede By Vishesh Kumar TheStreet.com Senior Writer 10/23/2007 5:56 PM EDT URL: http://www.thestreet.com/newsanalysis/technet/10386092.html Updated from 4:23 p.m. EDT Amazon.com (AMZN) topped Wall Street's top- and bottom-line expectations, but investors took profits in extended trading after bidding the stock to a 52-week high in the regular session. The online retailer said net income increased 313% to $80 million or 19 cents a share, compared with net income of $19 million, or 5 cents a share, a year earlier. Sales increased 41% to $3.26 billion in the third quarter, compared with $2.31 billion in third quarter 2006. Excluding the $75 million favorable impact from year-over-year changes in foreign-exchange rates throughout the quarter, net sales grew 38% compared with third quarter 2006. For the quarter, analysts surveyed by Thomson Financial had expected the company to earn 18 cents a share on revenue of $3.14 billion. The company's closely watched operating margin came in at 3.8%, compared with 1.7% for the same period a year ago. Still, that's down from 4% from the second quarter and 4.8% from the first quarter. Amazon spent $209 million on technology and content, or 6.4% of net sales. That compares to $172 million, or 7.5% of net sales, for the same period a year ago. The decreased spending as a percentage of sales on technology and content indicated that the company "continues to grow into our new level of spending," Amazon CFO Tom Szkutak said in a conference call for investors. For the fourth quarter, the company said it expects net sales between $5.1 billion and $5.45 billion. Analysts had forecast earnings of 46 cents a share on revenue of $5.12 billion. Shares of Amazon were off nearly 9% in recent after-hours trading to $91.90; they closed the regular session up more than 10% to $100.82.
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auf unserem Planeten gibt es nur Propheten
Aber metro glaube mir einfach, mit jedem Barrel Öl das die Menschheit verbraucht, gibt es einen Barrel Öl weniger auf diesem Planeten, dass ist so sicher wie das Amen in der Kirche.
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auf unserem Planeten gibt es nur Propheten
Sicher gibt es immer weniger Öl auf diesem Planeten und aus Klimaschutzgründen wäre die Abkehr vom Öl wünschenswert. Aber was wäre, wenn wir einen Steinwurf entfernt vom Ozean verdursten würden? Immer dran denken: "Peak Oil" liegt im Interesse der Ölindustrie, nicht der Verbraucher.
Zeitpunkt: 24.10.07 14:38
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By the way: Eurobike steht bei 59Cent...
UP-Korrektur sollte durch sein.Jetzt noch ne Abwärtswelle bis Do./Fr. möglichst mit neuen Lows und die Zinssenkung nächste Woche ist perfekt.
Heute bischen auf den Bereich 1500/05 achten und ob wir hier nochmal hochlaufen, dann sollte S&P möglichst unter 1520/15 bleiben auf SK-Basis(LowerHigh).
S&P500 15min, 60min, Daily
http://bigcharts.marketwatch.com/advchart/frames/...aw.x=29&draw.y=13
http://bigcharts.marketwatch.com/advchart/frames/...aw.x=33&draw.y=18
http://bigcharts.marketwatch.com/advchart/frames/...aw.x=39&draw.y=11
Falls Du Dich näher mit dem Thema auseinandersetzen willst, gibt es einen schönen Übersichtsartikel mit vielen Links bei wikipedia.de -> Erdöl.
Wie gesagt, ich konzentriere mich beim Thema "ölpeak" nicht auf Seiten von NGO's, Grünen Parteien oder Klimaschutzorganisationen, sondern möglichst auf wissenschaftlichen Studien - von denen es leider meiner Meinung nach noch viel zu ungenügende Studien und Modelle gibt. Oft sind die Studien(ergebnisse) von Staaten, Organisation oder Ölfirmen in Auftrag gegeben und möglicherweise entsprechend mit einem "conflict of interest" beahftet.
Die Ölindustrie (ebenso wie die OPEC) sind übrigens KEINESFALLS an einer Öl-peak diskussion interessiert. Zum einen fürchtet die Ölindustrie, dass bei einer breiten Diskussion dieses Themas, die alternative Energien auf zunehemend breiterer Basis, stärker und noch ernstzunehmender angegangen werden. Andererseits beschwichtet die Ölindustrie auch stets, dass genügend Öl vorhanden ist und die preise wieder fallen werden (um der Diskussion von höheren Steuern auf Ölgewinnen vorzubeugen).
Ebenso hat die OPEC (!) kein Interesse an einer solchen Diskussion, denn Öl wird auch noch in 40 Jahren gefördert werden können aus einigen OPEC ländern - allerdings nur noch ein Bruchteil der heutigen Menge. Ein starkes bewusstsein dieser Problematik könnte die Industrieländer veranlassen, den Umstieg auf alternative Energien tatsächlich ernsthaft anzugehen un schneller zu schaffen.
Ich will mir hier nicht die Finger zum Thema wundschreiben, aber als langfristiger Investor sollte man sich dieses Themas umbedingt bewusst sein - dann wird man in 2008 auch wissen warum der Ölpreis dreistellig geworden ist...
Hier eine aktuelle, ernst zunehmende wissenschaftliche Arbeit (Dissertation, Universität Upsala, Schweden, März 2008) über den Ölpeak
http://publications.uu.se/abstract.xsql?dbid=7625
Zum Reinschnuppern kann ich empfehlen: gute und schnelle Übersicht: http://www.peakofoil.de/ !!! Kostet keine 15 Minuten, die aber sehr bedeutsam sein könnten; meiner meinung nach SIND.
(Habe aber in den letzten Monaten weit mehr über dieses Thema gelesen un recherchiert darunter auch auch 2 bücher:
http://www.amazon.com/...ht-Desert-Coming-Saudi-Economy/dp/047173876X ist kein Panikmachebuch, sondern von Matthew R. Simmons , einem ehemaligen Energieberater der Bush Administration.
Und ein Buch von George Soros (dem "Finanzgenie")
http://www.amazon.de/...1948596-2409656?ie=UTF8&qid=1174937142&sr=8-1
http://www.bloomberg.com/apps/...20601087&sid=aWOvca2retTw&refer=home
es gibt zudem noch - leider nur wenige Publikationen in wissenschaftlichen, (petro)geologischen, Zeitschriften (von denen ich keine links nur ausrucke habe).
KERN der Unsicherheit (bzw. der weiten range an schätzungen WANN nun tatsächlich der Ölpeak intreffen wird, liegt an den unsicheren Schätzungen der Ölreserven der grössten OPEC länder.
1985 als Venezuela der OPEC beitrag, wurden JE NACH GRÖSSE der ÖLRESERVEN, den OPEC Ländern eine quote zugerechnet, nach der man jährlich fördern darf. Kuweit war dann so schlau und hat binnen eines JAhres seine Ölreserven fast verdoppelt (obwohl kein grosses Ölfeld gefunden wurde).
Weil sich Iraq und andere Länder benachtteiligt fühkten und ihre Quoten entsprechend kürzen musste, haben dann auch Iraq und bis ende der 90er alle OPEC länder ihre offiziellen Reserven fast verdoppelt - um wieder die ursprüngliche Quote zu erreichen. Tatsache ist jedenfalls, dass binnen 1985 und 1990 sich die offiziellen OPEC reserve fast verdoppelt haben - obwohl es keine nennenswerte Neufunde gab (sämtliche MEGAfelder des Mittleren Ostens wurden spätest bis anfang der 70er entdeckt, das grösste, Ghawar in den 40er, der Höhepunkt der Entdeckungen waren die Mitte60 Jahre
Während die ÖLPEAK-verfechter eher die die offiziellen Zahlen vo 1985 als Basis ihrer Berechnungen hernehmen (damit wäre der Ölpeak in diesen Jahren erreicht), gehen die Optimisten von den Zahlen ende der 90er Jahre aus - die sich bis heute nicht verändert haben - obwohl die OPEC seit damals mehr als 110 Millarden Barrel exportiert hat....
Diese Unsicherheit (stimmen Zahlen aus 1985 oder 1990) kann wissenschaftlich aktuell nicht beantwortet werden (weil der Zugang zu den OPEC daten fehlt - staatlich kontrolierte Firmen). Die allermeisten Argumente sprechen MEINER MEINUNG nach für einen früheren Ölpeak in diesen Jahren als für einen späteren im Jahre 2020.
Es gibt dann noch ein paar Ausreisser, die meinen erst 2040 oder gar, dass Öl aus dem inneren der ERde wieder hochsteigt ;0))))
googelt mal zum thema "ölfenster" "oil window" ....dann wisst Ihr was von solchen Theorien zu halten ist.
und das auch noch gratis im Fulltext
http://www.diva-portal.org/diva/...bn_se_uu_diva-7625-1__fulltext.pdf
(anderer Länder werden dann folgen, aber zuerst und am stärksten dürfte die USA in den kommenden Monaten und Jahren leiden)
Fakt ist nun einmal, dass nicht ausgeschüttete Gewinne der Unternehmen Sparen darstellen - und das sind in den USA gewaltige Summen. Bis vor einem oder zwei Jahren hat Microsoft nie einen Cent ausgeschüttet, sondern alles im Unternehmen investiert wie die meisten großen Technologiefirmen. Bill Gates hat also statistisch gesehen, keinen Cent gespart, wenn Mircosoft fast alles wieder anlegte. Und auch die ca. 200 Milliarden, um die Google die Anleger reicher gemacht hat, sind zumindest bei den Ami nicht in der Statistik angekommen.
Noch bedeutender dürfte allerdings der Effekt sein, dass bei den Amis Investitionen in das selbst genutzte Wohnen als Konsum gelten und daher nicht in die Sparquote einbezogen werden. Bei uns und vielen anderen Länder gehen aber die Investitionen in das selbst genutzte Wohnen in die Sparquote ein, da die entsprechenden Ausgaben als Investitionen gesehen werden. Bei der fast doppelt so hohen Eigentumsquote bei Häusern in den USA mit Sicherheit ein Betrag der jenseits der 10% liegt, vielleicht sogar über 20%.
Die Sparquote in den USA ist also, wenn man die gleichen Voraussetzungen für einen Vergleich schafft, entgegen den Jammerorigen, die man bei uns von der Weltuntergangsmafia und ihren Lemmingen lesen kann, wesentlich höher als bei uns - was auch nicht verwunderlich ist, da die Rentenversicherungssysteme der USA nicht so hohe Renten garantieren wie unsere, sodass erhebliche private Vorsorge auch nötig ist.
Merrill Lynch muss Verlust ausweisen, Aktie vorbörslich schwächer
13:59 24.10.07
New York (aktiencheck.de AG) - Die US-Investmentbank Merrill Lynch & Co. Inc. (ISIN US5901881087/ WKN 852935) musste im dritten Quartal aufgrund der anhaltenden Krise an den internationalen Kredit- und Hypothekenmärkten einen deutlichen Verlust ausweisen.
Wie das Kreditinstitut am Mittwoch erklärte, verzeichnete man im Berichtszeitraum einen Nettoverlust von 2,24 Mrd. Dollar bzw. -2,85 Dollar je Aktie, nach einem Nettogewinn von 3,05 Mrd. Dollar bzw. 3,47 Dollar je Aktie im Vorjahreszeitraum. Wie der Konzern weiter erklärte, beinhaltete das Ergebnis Sonderabschreibungen und Wertberichtigungen in Höhe von 7,9 Mrd. Dollar auf Hypothekenderivate, was deutlich über dem zuvor angekündigten Wert von 4,5 Mrd. Dollar lag, den Merrill Lynch am 5. Oktober angekündigt hatte. Der Gesamtumsatz lag bei 577 Mio. Dollar, nach 9,8 Mrd. Dollar im Vorjahreszeitraum.
Analysten hatten zuvor einen Verlust von 45 Cents sowie einen Umsatz von 3,25 Mrd. Dollar erwartet. Für das laufende Quartal liegen die Markterwartungen bei einem EPS von 1,93 Dollar sowie einen Umsatz von 8,58 Mrd. Dollar.
Die Aktie verliert vorbörslich aktuell 2,04 Prozent auf 65,50 Dollar. (24.10.2007/ac/n/a)
Auslieferungsindex bricht auf minus 5 nach plus 22 Punkten im September ein,
Auftragsindex auf minus 8 nach plus 14 Punkten.
Medianpreise minus 4 %.
Diese Zahlen sind nicht nur eine fortsetzung des downtrendes sondern eine beschleunigung - siehe nette übersicht der offiziellen Zahlen:
http://www.realtor.org/Research.nsf/files/....pdf/$FILE/EHSreport.pdf
von "bodenbildung" weit und breit keine spur.
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