Deutsche Bank (moderiert)
Kurs bei der DB: wieder langsam zurück!
Immerhin im gegensatz zur Coba erträglich!
PS: Halte nach wie vor die Füße still!
Sippenhaft der Banken nicht lösen...auch wenn eine KE bei der Dt.Bank kein Thema ist..die Sorge bleibt. Schade, dass die Bank weiterhin sehr zurückhaltend ist mit Äußerungen, die für Ruhe sorgen würden und den Kurs stützen könnten.
Unter den CoBa Umständen stehen wir gut dar...bezogen auf den DAX ohne Worte. Wir stehen halt außerhalb des Marktes, was unsere Beachtung von Instis angeht.
bin raus..Ja :::mit fetten Verlust..Drecks Bank..Flieg morgen auf die Kanaren und versauf den Rest meiner Kohle!Hab nen fetten Short auf Dow Dax den ich garantiert noch einlösen werde!!Euch allen viel Glück!!
Sollte die DB unter 32 Fallen steig ich wieder ein!!
Ciao
Was stimmt hier nicht ?
Ich bin nicht investiert aber trade gerne die Übertreibungen. Davon hatten wir einige.
Diese Insidertrades sind auch nicht ohne. www.finanzen.net/insidertrades/Deutsche_Bank
Die Doppelspitze hält sich weiter bedeckt , was Informationen angeht. Was wird dort geschmiedet. Eigentlich sollte die DB bei 40 stehen.
17:52 15.03.13
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WASHINGTON (dpa-AFX) - Im Skandal um fehlgeschlagene Spekulationen in Milliardenhöhe gerät die US-Großbank JPMorgan (JP Morgan Chase Aktie) unter massiven politischen Druck. Das Institut habe bei den im vergangenen Jahr aufgeflogenen Zockereien einer Londoner Abteilung Risiken ignoriert, Verluste vertuscht, die Aufsicht getäuscht und die Öffentlichkeit in die Irre geführt, heißt es in einem in der Nacht zum Freitag veröffentlichten Untersuchungsbericht des US-Senats. Einen weiteren empfindlichen Tiefschlag gab es für JPMorgan am Donnerstagabend nach dem jährlichen Bankenstresstest. Demnach muss das Institut seine Planungen zur Kapitalausstattung binnen eines halben Jahres nachbessern.
Die Fehlspekulationen hatten bei der größten US-Bank im vergangenen Jahr ein Loch von 6,2 Milliarden Dollar in die Bilanz gerissen. Die Bank selbst wehrt sich gegen die Vorwürfe.
Der rund 300 Seiten starke Untersuchungsbericht wirft ein Schlaglicht auf die Investmentbanking-Branche. Experten diskutieren angesichts der massiven Vorwürfe auch die Frage, ob JPMorgan zu groß sei, um sicher gemanagt werden zu können. In dem konkreten Fall habe das Institut hochriskantes Zocken als Absicherungsgeschäft (Hedging) verkauft, heißt es in dem Bericht. Denn die Verluste entstanden ausgerechnet in einer Abteilung, die eigentlich Risiko begrenzen sollte.
DISKUSSION ÜBER VERSCHÄRFUNG DER REGELN
Diese Feststellung befeuert in den USA die Diskussion über eine Verschärfung der Regeln für Banken. Die sogenannte "Volcker Rule" soll das Spekulieren der Banken mit eigenem Geld verhindern oder zumindest stark einschränken. JPMorgan-Chef Jamie Dimon ist einer der größten Gegner.
Der Manager gerät durch den Untersuchungsbericht nun selbst unter Druck. Die Politiker von Demokraten und Republikanern kommen nach neunmonatiger Untersuchung zu dem Schluss, dass lange brenzlige Informationen über das Ausmaß der riskanten Derivate-Wetten auf Geheiß von Dimon vor der Öffentlichkeit verborgen werden sollten. Um die Verluste zu verschleiern, hätten Manager Risikomodelle angepasst und Händler dazu aufgefordert, ihre Positionen überzubewerten.
Ein Sprecher von JPMorgan sagte zu dem Bericht, dass die Bank wiederholt Fehler eingestanden habe. Bewusstes Fehlverhalten der Führungsspitze wies er aber zurück. "Unser Top-Management hat in gutem Glauben gehandelt und niemals die Absicht gehabt, irgendjemanden zu täuschen." JPMorgan kooperiere mit den Behörden und habe schon zahlreiche Probleme aufgedeckt, die in dem Untersuchungsbericht genannt werden.
In dem Skandal hatten Londoner Händler der Bank in einem kleinen Bereich des Kapitalmarkts ohne große Kontrollen riesige Handelspositionen aufgebaut. Einem JPMorgan-Beschäftigten brachte dies den Spitznamen "Der Wal von London" ein. Der Fall hatte den Ruf der Bank erschüttert, die einer der großen Gewinner der Finanzkrise ist und eigentlich als Vorzeigeinstitut in den USA galt.
SCHLECHTER TAG FÜR JPMORGAN
Derweil zeigte die US-Notenbank im zweiten Teil des jährlichen Fed-Stresstests neben der Goldman Sachs (Goldman Sachs Aktie) Group auch JPMorgan Chase die gelbe Karte. Zwar wurden deren Planungen zur Verbesserung der Kapitalausstattung nicht ausdrücklich abgelehnt. Sie müssen allerdings nachbessern und bis zum Ende des dritten Quartals neue Pläne vorlegen, teilte die Fed in Washington mit. Dabei geht es um Höhe und Qualität des Eigenkapitals - mit Blick auf die neuen strengeren Eigenkapitalregeln ("Basel III"), die auch in den USA eingeführt werden sollen.
Zwei weitere Institute - Ally Financial INC. sowie die BB&T Corporation - fielen bei dem Test durch, ihre vorgelegten Kapitalpläne wurden abgelehnt. 14 der 18 überprüften Geldhäuser bestanden den Test, hieß es weiter.
Bei dem zweiten Teil des diesjährigen Stresstests standen die Kapitalpläne und Projektionen der Banken auf dem Prüfstand, dabei wurden vor allem etwa angestrebte Dividendenzahlungen sowie Aktienrückkäufe überprüft.
Mit dem Stresstest wird die Gesundheit und Krisenfestigkeit der Banken unter die Lupe genommen. Die Fed will eine Wiederholung der Finanzkrise 2008 verhindern, als taumelnde Finanzhäuser die Weltwirtschaft beinahe in den Abgrund stürzten.
Beim ersten Teil des Stresstests vergangene Woche kam die Fed zu dem Ergebnis, dass 17 der 18 wichtigsten Institute des Landes einen massiven Abschwung überstehen würden. Einzig die Geldreserven des Auto- und Hausfinanzierers Ally Financial rutschten im angenommenen Krisenszenario unter die geforderte Schwelle. Die Banken hätten ihre Widerstandsfähigkeit gegenüber extremen Wirtschaftsszenarien verbessert, hieß es. Sie stünden von ihrer Kapitalausstattung besser da als vor der Finanzkrise 2008./pm/enl/DP/ep
Quelle: dpa-AFX
@Kalleari hat sich aber einen Stern von mir nicht abgeholt wegen seiner - wie immer - reißerischen Überschrift.
Noch eins zum Ausdruck "systemrelevant". In Deutschland sind auch Autoindustrie und Versorger "systemrelevant" und wir werden von denen auch entsprechend vorgeführt! Denkt an mein Beispiel Autoschlüssel von Mercedes. Ich habe für einen neuen 170 Euro bezahlt, obwohl das Ding fix und fertig vom Vorlieferanten geliefert wird für bis zu 15 Euro (inkl. Vorsteuer!) - ein Bekannter arbeitet da! Und in Deutschland sind die Preise am höchsten - gilt auch für die Pharmaindustrie.
Ich will damit sagen, dass die Marktgesetze dies eben zulassen....und Aufgabe der Politik ist es Extreme zu verhindern und zu regulieren...eben nicht nur bei Banken...bei den staatlichen Ausgaben inkl. Fernsehen und auch bei den staatliche Banken sowie bei der Telekom hat das Regulieren ja immer toll funktioniert!!!l
was bedeutet das für die DtBank...bedeutet das überhaupt was für die DtBank?
Irgendwas muss doch mal ne positive Reaktion bei uns auslösen...sonst steht der DAX bald bei 8500 und wir sind immer noch bei 34 +
Nach der Zwangsenteignung der Zyprioten wird wohl halb Europa am Montag sein Geld von den Sparkonten abziehen.
Rette sich wer kann!
Kann die EZB überhaupt soviel Geld zur Verfügung stellen, dass die Banken am Montag nicht implodieren???
DER SCHWARZE MONTAG IN DER BÖRSENGESCHICHTE DROHT!
Für die DB sehe ich aber auch bis dahin keine 40 mehr, unter 32 könnten es schon werden!
Warten wir auf die normale HV und zuvor die Quartalszahlen - ich hoffe auf über 2 Milliarden, um ein weiteres Absinken zu verhindern!
Ja, holly, aller Logik nach sollte, da ja mit Kapitalverschiebung in "sichere" Länder wie D oder der Schweiz gerechnet wird, hierzulande eher mit steigenden Kursen zu rechnen sein.
Dennoch, insbesondere bei der Coba könnte ich wetten, dass wir fallende, maximalst stagnierende Kurse sehen werden.
Last Euch überraschen.....Schönen Sonntagabend noch, bis morgen!
Wenn nicht heute, wann dann soll die DB aus der Abwärtstendenz ausbrechen.
Heute nochmal im Tagesverlauf das untere Bollinger-Band getestet und dann, wenn die Erleichterung über die Abstimmung in Zypern da ist ein Freundensprung.
Also nur Mut: Wer nicht wagt, wird sich nicht Entwickeln.
0:-)
Ganz im Gegenteil, die Entscheidung ist richtig und nachvollziehbar und sollte eigentlich das Gegenteil bewirken! Möglicherweise, da die Sache ja noch nicht offiziell abgesegnet ist, liegt es genau daran.
Was wäre passiert, wenn NICHT so entschieden worden wäre?
bin heute mal bei knapp 33 rein...mal sehen, ob es sich lohnt.
Ich denke auch, dass sich das wieder normalisieren wird, ist aber wieder ein gefundenes Fressen für die Presse ... und Trittin, der heute gesagt hat, dass die Zypernkrise ein Beweis dafür sei, dass die Schieflagen nichts mit den Staatsverschuldungen zu tun hätten, sondern alleine durch die Banken verursacht wurden.
In diesem Sinne na Prost Mahlzeit ob solch eines Unsinns!
Hab heute viel Glück erfahren dürfen. Danke, vielen lieben Dank.
und wir schmieren immer mehr ab...es ist einfach unglaublich, in welch schlechter Nachrichtenlage wir gefangen sind. 2013 - abhaken! Schade....
...sollte er unter 31,15 fallen, dann geht es runter auf die 24....
Ist schon auf Tagesbasis unter EMA260....es ist ein Abwärtstrend eingeleitet....Kritisch um die 31....