Windmaster Nordex
Ehemals eine große Unterstützung vom 21./26. April 2011.
Oldscool bedeutet das:Alte Unterstützung wird nach Durchbruch
zum neuen Widerstand.
Gelingt ein Breakout auf die 7,00 ist Luft bis ca. 7,35 drin!
Stoploss bei 6,69.
Dankt des Meisters Worte, dann geht ihr durch die sich're Pforte!
:)
oder sind hier nur erbärmliche Aktienbetrüger am werkeln ?
sempre wie ist deine meinung hierzu ?
ho ho ho
aber keine verschwörungstheorien und taxen
danke
franke
das Gap muß erst noch geschlossen werden
oder
da ist noch ein gap offen
scheinen dir gut zu gefallen ?
ho ho ho
Kaufmarke! Also gebt alles her!
So kann ich mit weniger Kapital immer mehr Nordexakien kaufen, da nützt auch kein SOS-Ruf
der nächste KKW Unfall ??? in Japan
Japan aktuell: Möglicher Zwischenfall im Kernkraftwerk Tsuruga
2. Mai 2011, Autor: jp

Hafen der Präfektur Tsuruga: Droht erneute radioaktive Kontamination?
Wie die japanische Nachrichtenagentur Kyodo um 11:26 deutscher Zeit meldet, soll es im japanischen Kernkraftwerk Tsuruga möglicherweise durch ein Leck zum Austritt von Radioaktivität an den Brennstäben gekommen sein. Dies habe man aufgrund der Zunahme bestimmter Substanzen im Kühlwasser festgestellt.
Genauere Informationen liegen noch nicht vor.
das ist noch nicht alles!
Montag, 02. Mai 2011
Merkel weiht Windpark einBaltic 1 am NetzMitten in der Debatte über die Energiewende geht vor der Ostseeküste der erste Offshore-Windpark ans Netz. Mit einem symbolischen Knopfdruck setzt Bundeskanzlerin Merkel im Seebad Zingst die ersten Windräder in Gang.....
www.n-tv.de/wirtschaft/Baltic-1-am-Netz-article3230376.html
die 6,96 bilden das 50% Retracement der Welle von 52-Low zum 52W-High und sind derzeit ein starker Widerstand!
Bei 6,35€ liegt der empfohlene Stopp-Loss des Godemode-Money-Managements.
Aber in diesem Thread ist CT ja eh verpöhnt und Basherzeug!
Daher spare ich mir den zugehörogen chart!
Gruß,
MM
mehr Infos sind noch nicht zu finden
Das AKW Tsuruga liegt in der Nähe der gleichnamigen Stadt in der Präfektur Fukui.
Hier hatte es bereits in der Vergangenheit mehrfach Probleme gegeben. Zwischen 1974 und 1981 waren mehrfach mehrere Tonnen kontaminiertes Wasser freigesetzt worden, bei Reparaturarbeiten kam es zu radioaktiver Belastung von Mitarbeitern des Kraftwerks.
Betreiber der Anlage ist die “Japan Atomic Power Company” (JAPC), ein Unternehmen das anteilig Japans großen Stromkonzernen gehört – die “Tokyo Electric Power Company” (TEPCO), Betreiber der Fukushima-Anlagen hält mit 28,23% den größten Anteil des Unternehmens
Die Zwischenfälle im Kraftwerk Fukushima Daiichi nach dem Tsunami des großen Tohoku-Erdbebens 2011 sind bereits seit einiger Zeit nicht mehr das alleinige nukleare Problem der Japaner. In Folge des Erdbebens war es auch an der Aufbereitungsanlage Rokkasho und dem AKW Fukushima Daini kurzzeitig zu Schwierigkeiten gekommen
Im Übrigen:
Fr.Merkel will festen Termin für den Atomausstieg..
WIND AUF !!!
zuletzt aktualisiert: 02.05.2011 - 02:30
Tokio (dapd) Wegen ihres Umgangs mit der Havarie im Atomkomplex Fukushima sieht sich die japanische Regierung wachsender Kritik der Bevölkerung ausgesetzt. Nach einer Umfrage der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo sind die Zustimmungswerte von Ministerpräsident Naoto Kan an einem Tiefpunkt angelangt. 76 Prozent der Befragten sind der Ansicht, dass Kan beim Krisenmanagement nach der dreifachen Katastrophe aus Erdbeben, Tsunami und Reaktorunfall unzureichende Führungsqualitäten gezeigt habe.
Aus Protest gegen seiner Ansicht nach zu hoch angesetzte Grenzwerte nach der Atomkatastrophe von Fukushima erklärte Regierungsberater Toshiso Kosako seinen Rücktritt. Er könne es nicht vertreten, dass die Regierung den unangemessenen Grenzwert von 20 Millisievert pro Jahr für Grundschulen in der Nähe von Fukushima festgesetzt habe, erklärte Kosak. Der Professor für atomare Strahlung an der Universität Tokio war im März von Kan als Berater ernannt worden. "Ich kann das als Wissenschaftler nicht zulassen", sagte Kosako unter Tränen bei der Pressekonferenz. "Es erscheint mir, als ziele die Reaktion der Regierung lediglich darauf ab, sich Zeit zu verschaffen."
www.finanznachrichten.de/nachrichten-2011-05/...ore-wind-park-020.htm
02.05.2011 14:09
Germany launches 1st Baltic Sea offshore wind parkThe 48.3 megawatt unit called Baltic 1, which is some 16 kilometres north of the Darss/Zingst peninsula, has started feeding power into the national grid, the utility said.
Baltic 1, which took three years to build and can supply 50,000 households with electricity, is the forerunner of three more wind power parks in the North and Baltic Seas planned by EnBW with a total capacity of 1,200 MW as part of the firm's renewable energy push.
Construction of the next planned 288 MW Baltic Sea offshore unit called Baltic 2, formerly Kriegers Flak, will probably start next year, EnBW also said.
Engineering firm Siemens, which delivered the turbines, said the launch was 'an important milestone towards Germany's sustainable energy supply of the future'.
The Berlin government plans to have 10,000 MW of offshore wind power capacity installed by 2020 to boost production offshore, which delivers a third more power than onshore turbines as winds are higher speed and more intense at sea.
In 2009, Germany's first North Sea wind capacity came on line, and the total last year stood at 168 MW, while total accumulated onshore capacity at the end of 2010 was 27,214 MW, according to industry figures.
(Reporting by Vera Eckert, editing by Jane Baird) Keywords: GERMANY WIND/BALTIC (vera.eckert@reuters.com; +49 69 7565 1228; Reuters Messaging: vera.eckert.reuters.com@reuters.net) COPYRIGHT Copyright Thomson Reuters 2011. All rights reserved. The copying, republication or redistribution of Reuters News Content, including by framing or similar means, is expressly prohibited without the prior written consent of Thomson Reuters.
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...oder fällt ab Morgen der Wind aus???
Jedenfalls kann man da momentan nicht viel verkehrt machen denke ich, auch wenn ich die immer nur am Rande beobachte.
Momentan so viel Windenergie im Bau wie im gesamten Jahr 2010 in den USA!
Windenergie: Nur 5 Gigawatt Ausbau in 2010
Der Zuwachs im amerikanischen Windenergie-Sektor sank dagegen von 10 GW im Jahr 2009 auf 5 GW im vergangenen Jahr. Allerdings rechnen Experten mit einem deutlichen Anstieg in 2011, zu Jahresbeginn waren bereits Anlagen mit 5,6 GW Leistung im Bau. US-weit stieg die Kapazität 2010 um 15 Prozent auf
40.180 GW. Alleine ein Viertel des US-Windmarktes entfällt auf den Bundesstaat Texas, wo die installierten Windenergiekapazitäten bereits über 10 GW betragen. Im Bereich Offshore Windenergie wird erwartet, dass die USA noch in diesem Jahr erste Projekte realisiert.
Bisher fehlt in den USA eine einheitliche Förderung wie in Deutschland, die über garantierte Abnahmepreise Investitionen besser planbar macht. Der Ausbau erneuerbarer Energien wird vor allem über steuerliche Subventionen gefördert. Allen voran der sogenannte ”Investment Tax Credit” und der ”Production Tax Credit”, über die steuerliche Vorteile bei Investitionen in Solar- oder Windanlagen gewährt werden.
Bereits vor dem schweren Erdbeben der Stärke 9,0 und dem anschließenden Tsunami am 11. März gab es aus der Region Berichte über Probleme mit Atommeilern. In der Präfektur sind insgesamt 13 Atomkraftwerke in Betrieb. Alle stehen entlang der Westküste. Ein Sprecher der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEA) in Wien konnte den Zwischenfall am Montag zunächst nicht bestätigen. Bisher ist die Schwere des Vorfalls unklar.
Die Stadt Tsuruga an der Westküste ist von Fukushima, in deren Nähe das havarierte Atomkraftwerk Fukushima eins liegt, rund 360 Kilometer Luftlinie entfernt. Der nun betroffene Meiler liegt damit außerhalb der Katastrophenzone an der Ostküste.
Die Hinweise auf ein Problem mit den Brennstäben stammen aus dem Anstieg bestimmter Substanzen im Kühlwasser des Meilers. Ein Leck habe es nicht gegeben, erklärte der Betreiber Japan Atomic Power Co., sprach aber von technischen Problemen. Im Jahr 1981 waren aus dem Kraftwerk Tsuruga eins radioaktive Substanzen entwichen. Später stellte sich heraus, dass der Betreiber dies verschleiert hatte.
Im Reaktor 1 des havarierten Atomkraftwerks Fukushima eins will der Betreiber Tepco unterdessen mit Luftfiltern radioaktive Partikel aus dem Inneren des Meilers entfernen. Die Installation soll nach Angaben des Nachrichtensenders NHK vom Montag in wenigen Tagen abgeschlossen sein. Demnach soll die Kontamination der Luft in dem Gebäude um 95 Prozent reduziert werden. Es wird den Angaben zufolge das erste Mal sein, dass Arbeiter das Reaktorgebäude betreten, seit es dort am 12. März zu einer Wasserstoff-Explosion gekommen war. (APA/dpa)