2017 QV-GDAXi-DJ-GOLD-EURUSD-JPY
Über 16,23 long.
Übrigens trump jr. mit email die angeblich trump belastete..kurz und schmerzlos für 160 Punkte runter, und wieder 160 punkte rauf..tolle Leistung vom master Dow..
Möglicherweise geht es nochmal hoch im DAX, aber man sollte nicht vergessen, dass die Amis inzwischen die wichtigste Anlegergruppe für deutsche Aktien ist. Unabhängig davon, dass ein starker Euro schlecht für den deutschen Export ist, fallen natürlich die Gewinne der Amerikaner in deutschen Aktien noch stärker aus . Da kommen seit Jahresanfang nochmal fast 10% dazu. Die liegen also jetzt bei 20%. Das weckt Begehrlichkeiten. Nach wie vor rechne ich in diesem Jahr noch mit einer Korrektur von mindestens 10%. Es besteht keine Notwendigkeit einem Intraday-V hinterher zu trauern.
...mal etwas zur Klarstellung. Kappes, ich weiss nicht, ob du bei deinen "Analysen" die Markttechnik zugrundelegst. Wenn dem so ist, dann suggerierst du in #250 ein völlig unzutreffendes und falsches Bild. Denn dann ist deine Schlussfolgerung eines Umkehrstabes auf Daily Basis völliger Kappes.
Im daily hat der Daxi mit der Kerze am 30.06. einen Shortumkehrstab bestätigt. Der SL würde regelkonform bei 73x liegen. Keine nachfolgende Dailykerze (auch heute nicht) hat bisher dazu geführt, dass dieses Signal aufgehoben ist, auch der SL wäre bisher noch nicht zu versetzen gewesen, da alle vollen Kerzenkörper innerhalb des Aussenstabes vom 29.06. liegen. Sofern man auf dailybasis handelt.
Ich möchte nicht, dass hier ein falscher Eindruck entsteht, insbesondere was die "newbies" angeht. Mit Markttechnik haben die Analysen und Aussagen wenig zu tun. Oder, sieh es mir bitte nach, sie wurde nicht richtig verinnerlicht.
Für einen möglichen long sprechen lediglich in der ein oder anderen Zeiteinheit Doppelböden. Die müssten aber erst aktiviert werden.
Und: Eine Range zwischen 300 und 540 als Niemansland und Rauschen im Walde zu bezeichnen, - naja, ich sehe das eher als Paradies für Daytrader. Oder: Da bin ich aber sowas von dabei! Aber nur meine Meinung.
Wirtschaftsdaten: vormittags DE-Großhandelspreisindex, GB-Arbeitslose, nachmittags US-Erdöl, ..
Politik: Outing von Trump jr irritiert die Wallstreet ...
GDAXi aktuell bei 12470, schwarze Linie weiter bei 12480 - bin oberhalb long ..
Warten wir mal ab, was heute Nachmittag die staatliche Stelle meldet ..
hier der Tagesausblick von Rocco Gräfe für Mittwoch, den 12.07.2017:
DAX: 12437
VDAX: 14,12 % (sehr tief)
Widerstände: 12490/12525 + 12633 + 12707
Unterstützungen: 12442 + 12400/12390 + 12300
DAX Tagesausblick:
- Die Tageskerze verspricht zumindest, dass der DAX heute 1 Punkt tiefer fällt als gestern (Tief gestern: 12418).
Dabei wäre 12400/12390 das ideale Zielgebiet. - Allerdings hat die Nachbörse ordentlich zugelegt, so dass die für alle sichtbare XETRA DAX Tageskerze auch völlig floppen,
und ihren Sinn, der Aussage eines Abwärtstages verfehlen könnte, so dass der DAX schon ab 12442 wieder zulegt und die Hürde 12490/12525 angreift. - Oberhalb von 12490 und 12525 gäbe es verstärkte Anstiegschancen bis 12633 und 12707.
- Unterhalb von 12390 gäbe es Verkaufssignale für das Ziel 12315.
- Quelle: www.godmode-trader.de (Rocco Gräfe)
Tendenz: Aufwärts
Intraday Widerstände: 1,1480+1,1500
Intraday Unterstützungen: 1,1450+1,1420
Rückblick:
EUR/USD brachte gestern ausgehend von der angesprochenen Unterstützung im Bereich 1,1380/85 USD den avisierten Aufwärtsschub. Dieser lief sogar deutlich über das eigentliche Ziel im Bereich 1,1430 USD hinaus - Das Währungspaar markierte am späten Abend ein neues Jahreshoch oberhalb von 1,1480 USD. Ein Grund dafür war die generelle USD-Schwäche nach den neuen Trump-Schlagzeilen.
Charttechnischer Ausblick:
Nach der gestrigen Rallybewegung ist heute zunächst einmal mit einer Kursberuhigung und einer Konsolidierung in den Bereich 1,1440750 USD zu rechnen. In diesem Bereich muss sich dann zeigen, ob die Bullen bereits heute einen Angriff auf die 1,15er Marke vorhaben oder ob eine zeitlich und preislich ausgedehntere Korrekturbewegung ansteht in den kommenden Handelsstunden. Ab 16 Uhr steht Fed-Chefin Yellen vor dem Kongress Rede und Antwort. Entsprechend ist am Nachmittag mit neuen Impulsen zu rechnen.
Quelle: www.godmode-trader.de (Henry Philippson)
Brent Crude Oil Future
Tendenz: Seitwärts/Aufwärts
Kursstand: 48,12 USD
Intraday Widerstände: 49,15+49,93+52,00
Intraday Unterstützungen: 47,49+46,09+44,34
Rückblick: Bei Brent kam es am zu einer starken Entwicklung und einen Ausbruch über die 47,49 USD. Damit konnte ein kleiner Boden vollendet und auch der Abwärtstrend der Vortage nachhaltig überwunden werden.
Charttechnischer Ausblick: Die Erholung könnte sich somit bei Brent auch noch weiter ausdehnen. Spielraum wäre bis in den Bereich 49,15 USD und später auch bis 49,93 USD vorhanden. Ein Rücklauf im Vorfeld auf die Ausbruchsmarke bei 47,49 USD ist aber noch möglich. Sollte es jedoch wieder klar unter 47,40 USD zurückgehen, könnte sich der Boden als Fehlsignal darstellen, was den Ölpreis bis 46,09 USD drücken dürfte.
Quelle: www.godmode-trader.de (Marko Strehk)
Um das Wichtigste vorwegzunehmen: Der DAX hat gestern eine wichtige Steilvorlage nicht nutzen können. Gemeint ist der Spurt zu Handelsbeginn über die letzten Verlaufshochs bzw. das Tief vom 18. Mai bei rund 12.490 Punkten. Da das Aktienbarometer die Notierungen jenseits der Marke von 12.500 Punkten nicht verteidigen konnte und selbst im Vergleich zum Vortag noch ein Minus zu Buche steht, haben sich die Hoffnungen auf Ausprägung eines kleinen Doppelbodens im Stundenbereich nicht erfüllt. In der Konsequenz müssen Anleger (zunächst) kleinere Brötchen backen. Als nächste Unterstützung fungiert nun die Aufwärtskurslücke vom Wochenauftakt (12.406 zu 12.389 Punkte), wobei die untere Gapkante bestens mit dem ehemaligen Rekordhoch vom April 2015 bei 12.391 Punkten harmoniert. Darunter gilt es besonders die letzten beiden Verlaufshochs bei 12.319/16 Punkten zwingend zu verteidigen. Auf der Oberseite ist dagegen ein Anstieg über die o. g. Schlüsselmarke von rund 12.490 Punkten vonnöten, um den gestrigen Warnschuss zu negieren und doch noch für eine kleine Bodenbildung im kurzfristigen Zeitfenster zu sorgen.
Quelle: www.godmode-trader.de (Jörg Scherer)
11:00 Uhr - EWU: Industrieproduktion Mai
16:00 Uhr - Fed-Chefin Yellen: Erklärung vor der Kongress-Anhörung zum halbjährlichen Bericht der Fed zur Geldpolitik !!!
16:30 Uhr - US: Rohöllagerbestände
20:00 Uhr - US: Beige Book der Fed
Quelle: www.godmode-trader.de
Washington (GodmodeTrader.de) – Der Goldpreis setzt am Mittwoch seinen dieswöchigen Anstieg fort. Die Erholung vom Viermonatstief bei 1.204,95 US-Dollar je Feinunze führte das Edelmetall bislang bis 1.220,70 US-Dollar pro Unze im Hoch.
Im Fokus liegt die halbjährliche Anhörung von US-Notenbankpräsidentin Janet Yellen im Kongress in Washington. Dabei geht es einerseits um die US-Zinsaussichten, andererseits erhoffen sich die Marktteilnehmer jedoch auch Hinweise darauf, wie genau die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) ihre durch Anleihenkäufe aufgeblähte Bilanz verkleinern will. Die Anhörungen im Kongress und vor dem Bankenausschuss des US-Senats finden heute und morgen statt.
Fed-Gouverneurin Lael Brainard sagte am Dienstag in New York, ihre Unterstützung weiterer Zinsanhebungen hänge davon ab, wie sich die Inflation netwickle. Die Fed hatte Mitte Juni ihren Leitzins wie im Konsens erwartet um 25 Basispunkte auf eine Spanne von nun 1,00 Prozent bis 1,25 Prozent zu erhöht. Zudem gab sich Fed-Chefin Janet Yellen ziemlich zinsoptimistisch. Nach wie vor ist im Jahresverlauf eine weitere Zinsanhebung eingeplant. 2018 sollen laut den Zinsprojektionen drei weitere Zinserhöhungen um jeweils 25 Basispunkte folgen. Marktbeobachter waren jedoch skeptisch, ob es dazu angesichts zuletzt vielfach schwächerer US-Wirtschaftsdaten kommen würde. Gold reagiert sensibel auf Änderungen der US-Zinsaussichten, da höhere US-Leitzinsen das zinslose Edelmetall unattraktiver machen und umgekehrt.
Quelle: www.godmode-trader. de (Tomke Hansmann)
Die Industrie in der Eurozone hat im Mai 1,3 Prozent mehr ausgestoßen als im Vormonat, wie das Statistikamt Eurostat mitteilte. Volkswirte hatten mit einem Anstieg um 1,0 Prozent gerechnet. Im April war die Produktion um revidiert 0,3 Prozent (zunächst +0,5 %) gestiegen.
Quelle: www.godmode-trader.de